CH97284A - Holzschleifmaschine. - Google Patents

Holzschleifmaschine.

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CH97284A
CH97284A CH97284DA CH97284A CH 97284 A CH97284 A CH 97284A CH 97284D A CH97284D A CH 97284DA CH 97284 A CH97284 A CH 97284A
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CH
Switzerland
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drum
wood
grinding
grinding machine
machine according
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Application number
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Inventor
Jun Armin Bosshardt
Original Assignee
Jun Armin Bosshardt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/28Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Holzschleifmaschine.    Bisher bekannte Holzschleifmaschinen, als  Schleifbänder, Discusscheiben und dergleichen  ausgebildete Einrichtungen, zeitigten den Nach  teil, dass die vorwiegend verwendeten Glas  papiere oder dergleichen rasch abgenützt wur  den, nach häufig vorkommenden     Glaspapier-          Rissen    der betreffende kostbare Überzug vor  zeitig ersetzt werden musste.     Schleifmaschinen-          Aggregate    werden in ihrer konstruktiven Bau  art sehr schwer und bedingten teure Funda  mente, abgesehen vom hohen Maschinenpreis,  deren Anschaffung dem Kleinhandwerker er  schwert wird. Häufig ersetzt er sich diese  Schleifmaschine durch unrationelle Einrich  tungen, die den vorgesehenen Zwecken jedoch  nicht Genüge leisten.  



  Vorliegende Erfindung ist nun eine Holz  schleifmaschine, durch welche diese Übel  stände beseitigt werden sollen. Dies wird da  durch erreicht, dass auf einem Gestell eine  aus Holzkonstruktion gebildete Trommel dreh  bar gelagert ist, deren Umfangfläche einen  weichen Belag aufweist, auf welch letzterem  ein Schleifkörper sich anschmiegt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in seinen wesentlichen    Teilen zur beispielsweisen Darstellung ge  bracht, und zwar zeigt von derselben  Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der  Schleifmaschine,  Fig. 2 eine teilweise Ansicht von der  Seite und  Fig. 3 eine Ansicht einer Variante mit  teilweisem Schnitt.  



  Auf einem in Holzkonstruktion gefertigten  Gestellrahmen 11 ist eine Schleiftrommel 1  rotierbar gelagert. Die Stirnwände 3 der  Schleiftrommel 1 werden von einer Trieb  welle 8 durchsetzt, deren vorstehende Enden  in den Supporten 10 drehbar lagern, welch  letztere auf dem Gestellrahmen 11 montiert  sind. Auf das eine Ende der Welle 8 ist die  Riemenscheibe 9 aufgesetzt, über welche ein  nicht zur Darstellung gebrachter, mit der  Antriebswelle in Wirkungsverbindung stehen  der Transmissionsriemen führt. Die Wandun  gen der Schleiftrommel 1 werden am vorteil  haftesten aus Sperrholz gebildet, so dass ein  Verziehen, verursacht durch Temperaturein  flüsse normalerweise ausgeschlossen ist. Auf  der     Umfangfläche    2 der Trommel 1 ist ein  weicher Belag 5 aufgezogen, der am zweck-      mässigsten aus Filz besteht.

   Auf dem Filz  belag 5 ist an der Aussenseite desselben der  Schleifkörper 7 angeordnet. Derselbe ist bei  spielsweise Glaspapier und mit dem Belag  verleimt. Zur Fixierung des Schleifkörpers 7  auf dem Belag 5 könnte auch eine geeignete  lösbare Verbindung, z. B. ein an den Stirn  seiten anzuordnendes Halterringpaar oder der  gleichen gewühlt werden. Die Trommel 1  wird teilweise durch das Blechgehäuse 12  umfasst, das auf dem Gestenbock befestigt  ist und als Schutz gegen den Schleifstaub  dient. Die untere Hälfte der Trommel wird  am zweckmässigsten durch ein weiteres, in  Fig. 1 strichpunktiert dargestelltes Gehäuse  14 überdeckt, das zur Sammlung des Schleif  staubes bestimmt ist. Zur Ermöglichung der  Herausnahme des in dem Gehäuse 14 ange  sammelten Schleifstaubes ist an demselben  ein Schieberdeckel 15 vorgesehen.  



  Die Variante nach Fig. 3 soll das     Plan-          und    Hohlschleifen von Bearbeitungskörpern  ermöglichen. Zu diesem Zwecke ist auf jede  Stirnwand 3 der Trommel 1 ebenfalls je ein  Filzbelag 17 angeordnet, auf welchem die  Schleifkörper 7 liegen, die wie der an der  Umfangsfläche der Trommel vorgesehene  Schleifkörper zum Beispiel aus Glaspapier  sind. 18 bezeichnet eine teilweise zur Dar  stellung gebrachte, in der Höhenrichtung ver  stellbare Auflage, die zur Führung des zu  schleifenden Bearbeitungsstückes dient.  



  Die Trommel 1 ist mit mehreren Abstu  fungen 20 versehen, so dass ein Hohlschleifen  von Bearbeitungsstücken mehrerer verschie  dener Lichtweiten möglich ist. Um das Schlei  fen von Hohlkehlen zu gewährleisten, müss  ten die Abstufungen der Trommel entspre  chend faconniert werden.  



  Damit die Schiebung eines hohl zu schlei  fenden Bearbeitungsstückes gegen die Trom  mel genau konzentrisch und in einem Ab  stande zu den Abstufungen 20 stattfinden  kann, ist ein in der Axialrichtung der Welle    8 und in der Höhenrichtung verstellbarer  Schlitten heranzuziehen.  



  Mit Ausnahme des Schleifbelages der Sup  porte 10, Welle 8 und Riemenscheibe 9 kann  alles andere der vorbeschriebenen Holzschleif  maschine aus Holz hergestellt werden, wo  durch die Herstellungskosten reduzierte sind,  ohne dass dadurch die Funktion oder Lebens  dauer wesentliche Einbusse erleiden würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzschleifmaschine, dadurch gekennzeich net, dass auf einem Gestell eine aus Holz konstruktion gebildete Trommel drehbar ge lagert ist, deren Umfangfläche einen weichen Belag aufweist, auf welch letzterem ein Schleif körper sich anschmiegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Holzschleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandun gen der Trommel aus Sperrholz gebildet sind, im ferneren, dass das Gestell, auf welchem die Trommel drehbar gelagert ist, aus Holzkonstruktion besteht. Holzschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Stirnwände der Trommel mit je einem weichen Belag versehen sind, auf welchen ein Schleifkörper ruht. 3.
    Holzschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die an der Umfangs fläche und den Stirnwänden der Trommel vorgesehenen Schleifkörper durch Glas papier gebildet werden und mit den zuge hörigen weichen Belägen, die aus Filz be stehen, verleimt sind. 4. Holzschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteranspräehen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trommel mit Ab stufungen versehen ist, zum Zwecke, ein Hohlschleifen von Bearbeitungsstücken in verschiedenen Lichtweiten zu ermöglichen.
CH97284D 1922-01-27 1922-01-27 Holzschleifmaschine. CH97284A (de)

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CH97284A true CH97284A (de) 1923-01-02

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CH97284D CH97284A (de) 1922-01-27 1922-01-27 Holzschleifmaschine.

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