Parkett- und Lluolpunt-Beai-beittingsmaseIiine. Die Erfindung bezieht sich auf Par kett- und Linoleum-Bearbeitungsmaschinen mit einem von einem Elektromotor angetrie benen Arbeitswerkzeug und hat eine der- arti"e Ausbilcluno, einer solchen Masel-iine zum Ge-,enstande, dass ihre Bedienbarkeit er leichtert ist.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, dass am Gestell der Maschine oberhalb des Elektromotors ein Behälter für die Bearbei tungsmasse angeordnet ist, aus dem die -Masse durch einen einstellbaren Hahn hin durch zu einer rolirförmiren Brause fliesst, die konzentrisch züm Be arbeitungswerkzeug angeordnet ist.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind zwei beispielsweise Ausfülirungsformen einer Masehine nach der Erfindung nebst Zubehör dargestellt.
Fig. <B>1</B><U>zeigt</U> die erste Ausführungsform der Maschine in perspektivischer Ansieht; Fig. 2 gibt einen Schnitt durch den Be- #r1 hälter wieder, während Fig. <B>3</B> eine Seitenansicht auf den Be hälterständer zeigt.:
Fig. 4 gibt eine Vorderansicht auf den Behälterständer, teilweise im Schnitt, wieder, während Fio, <B>5</B> eine Einzelheit- der Hahnsteue- rung im grösseren Massstabe wiedergibt; Fig. <B>6</B> und<B>7</B> sind andere Einzelheiten derselben; in den Fig. <B>8</B> bis<B>11</B> ist der Zweiwegehalin einer Maschine nach der Fig. <B>1</B> in verschiedenen Schnitten dargestellt;
FI,-,. 12 bis<B>15</B> zeigen eine Sellleifsc'heibe, und zwar Fig. <B>192</B> in Unteransielit, Fig. <B>13</B> im Querschnitt, während Fig. 14 einen einzelnen Motz im Grundriss und Fi.-. <B>15</B> einen Klotz in Seitenansicht zeigen; Fig. <B>16</B> -und<B>17</B> zeigen eine bei der Ma- scliine nach Fig. <B>1</B> verwandte Bürste;
Fig. <B>18</B> zeigt eine etwas abgeänderte Aus- führun-sform einer Maschine in einer per- spektivischen Ansicht, die der Ansicht der Fig. <B>1</B> entspricht, und Fig. <B>19</B> und 20 zeigen Einzelheiten der Maschine nach Fig. <B>18.</B>
Die dargestellte Fussboden-Bearbeitungs- m,asc'hine besitzt einen in einem Gestell<B>1</B> ge- lagerten<B>E</B> lektromotor 2, von dem aus mit- telst ein-es ZaiInrades <B>3</B> ein Drelikörper 4 in- fretrieben wird mit dein (las rotierende Ar- beits-,verkzeug <B>5</B> verbunden ist. An dem Ge stell<B>1</B> ist eine Führungsstange<B>6</B> angelenkt, die in einen Kreuzgriff <B>7</B> endet.
An der Füh- rungsstange-6 ist durch einen Bowdenzug<B>9</B> aufkla.ppbar eine Hartholzrolle <B>8</B> gelagert, ( <B>.</B> iie zum Fahren der Maschine im Ruhezu- stande dient, und die hochgeklappt wird, so bald die Maschine mit ihrem Arbeitswerk zeug<B>5</B> den Fussboden bearbeiten soll. An dem Gestell<B>1</B> der Haschine ist ein Ständer be festigt, der zwei Füsse<B>10, 11.</B> besitzt, die durch eine Querplatte 12 miteinander verbun den sind.
Zur Befestigung der Ständerfüsse <B>10</B> und<B>11</B> am Gestell<B>1</B> dienen an Ansätzen <B>13</B> der Füsse drehbar gelagerte Ilebelmeella- nismen (s. insbesondere Fig. <B>3),</B> die<B>je</B> mit einem Bügel 14 -um einen hakenförmigen An satz<B>15</B> des Gestelles lierumgreifen. Der Bi!- Clel 14 jedes Hfebelmechanismus ist in gewis ser Entfernung von der Drehachse der Hand griffe<B>16</B> an diesen drehbar befestigt,
so dass er beim Gegendrücken des Handhebels<B>16</B> gegen den Ständerfuss den Ständer in dem Gestell<B>1</B> festklemmt, wogegen die Festklem- mung gelöst wird, wenn der Hebel<B>16</B> aus wärts -edreht wird. Zur Sicl-ierun(Y der Lage der Füsse<B>10</B> und<B>11</B> der Ständer dienen noch an dem Gestell<B>1</B> vorgesehene, nach oben ge krümmte Haken<B>18,</B> unter die die Auflage platten<B>19</B> der Füsse<B>10</B> und<B>11</B> geschoben werden können.
Der Ständer trägt mittelst eines durch einen Scliraubenbolzen zusammenzielibaren Rino-es 20 einen Behälter 21 aus beliebieem Metall, der durch eine Querwand<B>292</B> (Fig. 2) in zwei ungleiche Hälften unterteilt ist, und dessen Boden koniseli zulauft.
Der Behälter ':>l ist mit zwei Füllschrauben<B>23,</B> 24 ver sehen und besitzt in jeder Hälfte eine Aus- flussöffnung <B>25</B> bezw. <B>26,</B> an welche Ans- flussöffnungen kurze Rohrstücke 2.7 bez-,#v. <B>28</B> sich anschliessen.
Diese Rohrstücke<B>27</B> und <B>28</B> führen züi einem auf der Querplatte 12 b('- festigten Zweiwegehahn 29 mit drei An- schlussstutzei, <B>30, 31</B> und 22.
Der Z-ueiwe(ye- hahn besitzt ferner ein mit einer zentralen Llingsbohrung verselienes Kücken <B>Ö3</B> mit einer Querbohrung 34 und einer sehlitzförmigen <I>2n</I> zn Durchbohrun-, <B>35.</B> Mit dem Stutzen<B>30</B> ist das eine Ausflussrohr <B>27)</B> des Beh-älters 21 verbunden, während mit dem Stutzen<B>31</B> das andere Ausflussrohr <B>(298)</B> desseiben vcr- bunden ist.
Je nach der Stellung des Hahn- kückens 3ä steht nunirLehr entweder das Aus- flussrohr <B>27</B> oder das Ausflussrohr <B>28</B> des Be- Ulters 21 durch die Küelzenbolirun-# 34 hin durch mit der inliern Bohrung des Hahn- kückens <B>33</B> in Verbiiidun#,
. Bei beiden Stel- Irtnaen des Halinküel.:#ens ist die innere Boh- riing des Hahnkückens 3i-) durch die Schlitz- Üffnung <B>35</B> mit-, dem Auslassstutzen <B>32</B> ver bunden,
so--dass bei der einen Stellung des Hahnes die in den einen Teil<I>des</I> Behälters eingefüllte Reinigungsmasse und bei der an dern Stellung des Halines das in die andere Hälfte des Behälters gefüllte 'N#7i-isser durch den Hahn<B>29</B> hintlurehfliesst. Bei der dritten Stellun des Hahnes schliesst das Haliii- ?n kück.en <B>33</B> den Ausflussstutzen <B>32</B> des Hahnes ab, so dass bei dieser Stellung des Hahnes we der Wasser noch Reinigungsmasse durch den t-, Hahn hindurchfliesst.
An den Ausflusssti-itz(,n <B>32</B> des Halines ist eine Rohrleitung 06 an-ge- schlossen, die zu einem ein Ringstück bilden den Brausekopf<B>37</B> (Fig. <B>1)</B> führt, der neben dem Bearbeitungswerhzeug <B>5</B> nach dem Füh rungsgriff der Naschine zu an.,geordnet ist.
Die verschiedenen Flüssigkeiten in dein Be- halter <B>21</B> treten also je nach der Stellung des Hahnes<B>29</B> aus dieser Brause<B>87</B> vor dem Ar- beitswerkzeuc aus und werden von diesem verrieben, wobei.
bei der Verwendinig von Wasser und von Reinio, <B>.</B> e sehr 11111 & SMV,Sse ein gute -Reinigung n l# des Bodens stattfindet. Die Dtirolifliissmc-no,
e des bezw. der Rei- Eigungsmasse ist<B>so</B> e#ewiffilt# dass ein Zu star ker Ausfluss aus der --Brause<B>37</B> nicht stattfin det und somit auch jedes fferumspritzen von Reinigungsmasse gezen di ># Tapete oder -_HÖ- bel vermieden ist.
ZLir Dreb-un des lialiuL-ii7el#en-; 3i) dient ein d-a,; ausserhalb des einen Fusses<B>10</B> des Ständers drehbar gelagert ist und mit einem Segment<B>39</B> kämmt, das -um einen Zapfen 40 an dem Fuss<B>10</B> drehbar Ige- lagert ist.
Um denselben Zapfen<I>4.0 ist</I> ein Hebel 41 drehbar gelagert, der in einer ge- l# wissen Entfernung vor- dem Zapfen 40 mit dem Segment durch eine Schraube 42 ver schraubt ist (Fig. <B>1</B> und 4) urd dessen freies Ende zur -Aufnahme eines scbubstangen- artigen Kopfes 43 eingerielitet ist, der am Ende einer Steuerstange 44 sitzt, die durch j# eine Hülse 45 (Fig. <B>7)</B> Teführt ist,
die durch eine Schelle 46 an dem Maschinenhandgriff <B>7</B> befestigt ist. Zur Längsversehiebung in der Hülse 45 ist<B>-</B> die Steuerstange 44 noch mit einem Griffring 48 ausgerüstet. Je nach dem Mass, um das die Stange 44 durch die Führuncrsliülse 45 aufwärts geschoben ist, ist die Stellung des SegInentes <B>39</B> eine ver schiedene und somit auch die Stellung des Zahnro.cles,
bezw. des Zahnradsegmentes<B>38</B> -in± der Achse des ITalinkückens. Zur Fest legung der drei Stellungen des Hahn- kückens sind an dem nicht mit Zähnen versehenen Umfang des Rades<B>38</B> noch drei Einkerbungen 49 vorgesehen, die mit einer federnden Schiene<B>50</B> zusammen wirken, die an dem Fuss<B>10</B> befestigt ist -und in ein dreieckiges Eingriffsende<B>51</B> -aus- läuff. Die drei Rasten 49 sind noch mit Be zeichnungen, wie beispielsweise TV., M und Z versehen,
so dass die Bedienungsperson vom Führungsgriff der Maschine aus sehen kann., ob der Hahn auf Wasserdurehfluss, Masse- durelifluss oder auf Abschluss cestellt ist. Zür Feststellung der Steuersi:ange in ihrer Jewei- ligeil Lage in der Führungshülse dient eine Kleinnischraube.
Wenn mit. einer solchen beschriebenen Maschine aebohnert werden soll, so ist es zweelzm-issi <B>g,</B> den in den Fig. 2 bis 4 darge stellten Behälter gegen einen solchen Be hälter auszul-auschen, der mit einer elek- frischen Heizvorrichfung versehen ist. um die in ihn eingefüllte Bohnermasse dauernd flüs sig zu erhalten. Die sonstige Einrichtung der Maschine bleibt hierbei dieselbe wie bis her.
Der der ffeizvorrichfung kann in ähnlicher Weise an einen Steckkon- 'takt wie der dargestellte Anschluss des Elek- z# tromotors erfolgen.
Als Arbeifswerkzeug kann bei einer sol- eben Maschine nach der Erfindung entweder die in den Fig, 12 bis<B>15</B> dargestellte Schleif scheibe oder die in den Fig. <B>16</B> und<B>17</B> dar gestellte Bürste dienen.
Die Sehleifscheibe besteht aus einer aii dem Teil 4 lösbar zu befestiolenden Grund platte<B>52),</B> an der durch<B>Sch-</B> raubenbolzen <B>53</B> bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel vier Schleifklötze befestigt sind. J*eder Schleif klotz besteht ans einer obern Hälfte 54 und einer untern HätIfte <B>55,</B> deren Unterfläche mit einer Auflage<B>56</B> von Kork versehen ist.
Die Berührungsflächen der beider- Klotz- hälften 54 und<B>55</B> bilden bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel Mantelstücke eines Ke- z,e <B>i</B> 0* Is oder Zylinders, und zwar sind die Be- rührunIgsflächen <B>57</B> -und <B>58</B> so gekrümmt. dass die Berührungsfläche<B>57</B> konvex und die Berührungsfläche<B>58</B> konkav ist.
Um die. un,- tere Hälfte<B>55</B> jedes Klotzes sind bei dem<B>ge-</B> zeichneten Ausführungsbeis-Piel mehrere La- -01,en Sandpapier<B>59</B> gespannt, das durch die Norkpolster <B>56</B> elastisch -unterstützt ist.
Die freien Seitenkanten der Sandpapierblätter <B>59</B> sind zwisehen die Berührinigsfläcben <B>57</B> und <B>0</B> <B>",8</B> einyeführt, so dass beim Zusammenschrau ben der beiden Klotzbilften 54 uncl <B>55</B> die Sandpapierblätfer ähnlich wie bei einern Lö scher die Löschblätter festgeklemmt, -werden.
Durch die gekrümmte Ausbildung der Be- rührungsflächen <B>57</B> und<B>58</B> wird eTzielt, dass die festgeklemmten Enden der Sandpapier- blätter na,elt der Mittelebene jedes Klofzes ge zogen werden und hierdurch sicher glatt;
ge spannt werden. Zür Verbindung jedes Klot zes mif der Grundplafte <B>552</B> dienen noch in der Grundplatte<B>52</B> befestigte Prisonstifte <B>60.</B> Zum Aneinanderziehen der beiden Klotz- bälften 54 und<B>55</B> dienen dieselben Schrau benbolzen<B>53</B> wie zur Befestigung der Schleif - klötze an der GrunIplal-,te.
<B>.</B> Bei #Terwendung eines Schleifklotzes der beschriebenen Art kann beispielsweise der Boden mit der anaemeldefen Maschine -,ib.ue- schliffen oder, falls er bereits gereinigt ist
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iiaehgesehliffen <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Möglichkeit
<tb> mehrere <SEP> Sandpapiersehichten <SEP> zu <SEP> verwenden,
<tb> hat <SEP> zur <SEP> Folge, <SEP> dass <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Füllun", <SEP> der
<tb> S#-hleifklötze <SEP> mit <SEP> Sandpapier <SEP> eine <SEP> sehr <SEP> grosse
<tb> Boilenfl.;
iehe <SEP> bearbeitet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> indem
<tb> e#4 <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Stumpf-werden <SEP> der <SEP> äussersten
<tb> 'S.)iidpapiersehi(,ht <SEP> stets <SEP> nur <SEP> notwendig <SEP> ist,
<tb> diese <SEP> von <SEP> den <SEP> Klötzen <SEP> abzureissen.
<tb>
Die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> <B>16</B> <SEP> und <SEP> <B>17</B> <SEP> dar-e-'tellte
<tb> Bürste <SEP> zur <SEP> Bearbeitung <SEP> des <SEP> Fussbodens <SEP> be -,I:c-lit <SEP> aus <SEP> der <SEP> Bürstengrundplatte <SEP> <B>61,</B> <SEP> die <SEP> wie der <SEP> ]hsbar <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Drehoestell <SEP> 4 <SEP> zu <SEP> ver n
<tb> binden <SEP> ist. <SEP> An <SEP> dieser <SEP> Bürstengrundplatte <SEP> <B>61</B>
<tb> >ind <SEP> die <SEP> Borstenbüsche162 <SEP> in <SEP> üblicher <SEP> Weise
<tb> befestigt. <SEP> die <SEP> <B>je</B> <SEP> naeb <SEP> dein <SEP> besonderen <SEP> Zwe-h-,
<tb> für <SEP> -welchen <SEP> die <SEP> Bürste <SEP> Verwendung <SEP> finden
<tb> soll, <SEP> entweder <SEP> ans <SEP> gekrepptem <SEP> #TIessing(IralL1,
<tb> Stahldralit <SEP> Posshaar, <SEP> Sebweinsborsten <SEP> oder
<tb> clergleielien <SEP> bestehen.
<SEP> Gegenüber <SEP> den <SEP> bisher
<tb> bekannten <SEP> Bürsten <SEP> besitzen <SEP> die <SEP> Borsten lAschel <SEP> der <SEP> darolestellten <SEP> Bürste <SEP> eine <SEP> verhält nismässig <SEP> grosse <SEP> Länge. <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> beim
<tb> Gebrauch <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> leicht, <SEP> umknicken <SEP> wür den. <SEP> wenn <SEP> nicht <SEP> Mittel <SEP> -#7orgesellen <SEP> wo'tren, <SEP> <B>1111-1</B>
<tb> (lies <SEP> züi <SEP> verhindern.
<SEP> Diese <SEP> Mittel <SEP> bestehen
<tb> dass <SEP> die <SEP> Borsten <SEP> <B>62</B> <SEP> von <SEP> den <SEP> Öffnungen
<tb> ein <SEP> oder <SEP> mehrerer <SEP> platterförmiger <SEP> Teile <SEP> <B>63,</B>
<tb> <B>CI</B> <SEP> 1-im(Yriffen <SEP> werden, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> aus <SEP> den
<tb> des <SEP> Teils <SEP> 64 <SEP> herausragenden <SEP> Bor s1-,feile <SEP> (yerade <SEP> die <SEP> jer.i-e <SEP> <B>-</B> <SEP> Länge <SEP> besitzen, <SEP> mit
<tb> di-#r <SEP> bei <SEP> bekannten <SEP> Bürste--:
, <SEP> die <SEP> Borstenbüschel
<tb> eb-nfalls <SEP> aus <SEP> der <SEP> Befestigungsplatte <SEP> heraus Die <SEP> -Plattenförmigen <SEP> Teile <SEP> <B>63,</B> <SEP> 64 <SEP> können
<tb> mis <SEP> einem <SEP> beliebigen <SEP> Material, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Holz
<tb> oder <SEP> Metall, <SEP> hergestellt <SEP> sein. <SEP> Deeleiehen <SEP> ist
<tb> die <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> plattenförmi-i-,en <SEP> Teile <SEP> <B>63. <SEP> 61</B>
<tb> beliebi.,re. <SEP> Inie <SEP> Verbindurc <SEP> der <SEP> Stätz plitten <SEP> <B>63),</B> <SEP> 64 <SEP> mit <SEP> der <SEP> Bürstengrundplaffe <SEP> er fol!-#4 <SEP> durch <SEP> Schrinben <SEP> <B>65.</B>
<tb>
Wenn <SEP> racli <SEP> i;iii.verern <SEP> Grebroneh <SEP> der <SEP> UIrste
<tb> 4(A1 <SEP> die <SEP> Borsfenbüsehel <SEP> al#,yeyiutzt <SEP> haben. <SEP> cl. <SEP> li.
<tb> ruiipie.Ijr <SEP> um <SEP> ein <SEP> für <SEP> ein <SEP> weiteres <SEP> Abreiben
<tb> rn't <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> züi <SEP> krirzes <SEP> Ende <SEP> (bei <SEP> Hessing i <SEP> eIwa <SEP> 4 <SEP> nim) <SEP> aus <SEP> dein
<tb> fl-P,ilitl,)ii7rsten <SEP> nur <SEP> <U>nocl</U> <SEP> <B>1</B>
<tb> Teil <SEP> 64 <SEP> IiervorstAien,
<SEP> wird
<tb> der <SEP> Plattenförinige <SEP> Teil <SEP> 64 <SEP> nach <SEP> Lösuna- <SEP> der
<tb> Sehra <SEP> abep <SEP> <B>65</B> <SEP> entfernt <SEP> und <SEP> dann <SEP> mittelst <SEP> ent-
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sprechend <SEP> kürzerer <SEP> Sehrauben <SEP> der <SEP> platten förmi <SEP> <B>'</B> <SEP> -e <SEP> Teil <SEP> <B>63</B> <SEP> wieder <SEP> mit <SEP> der <SEP> Bürstenplatte
<tb> <B>61</B> <SEP> starr <SEP> verbunden.
<SEP> <B>Es</B> <SEP> ist <SEP> ohne <SEP> -weiteres
<tb> klar, <SEP> (lass <SEP> hier.luf <SEP> die <SEP> Borsten <SEP> etwa <SEP> in <SEP> der.#el bün <SEP> Länge <SEP> -aus <SEP> dem <SEP> plattenförmigen <SEP> Teil <SEP> <B>63</B>
<tb> herausralgen, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> vorher <SEP> aus <SEP> der <SEP> -Platte
<tb> 64 <SEP> vor <SEP> Ingebrauchnahme <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> der <SEP> Fall
<tb> war, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bünie <SEP> iiiiii <SEP> von <SEP> neuem <SEP> ver tveiicluiigsfälli#- <SEP> ist.
<tb>
Wenn <SEP> die <SEP> Borsten <SEP> nach <SEP> weiterer <SEP> Verwen dung <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> sieh <SEP> wiederurn <SEP> für <SEP> eine <SEP> Mrei terarbeit <SEP> züi <SEP> stark <SEP> ab.genutzt <SEP> haben, <SEP> kann <SEP> <B>auch</B>
<tb> der <SEP> plattenförniige <SEP> Teil <SEP> <B>613</B> <SEP> von <SEP> der <SEP> Bürsten platte <SEP> <B>61</B> <SEP> gelöst <SEP> v-erd-ii, <SEP> worauf <SEP> die <SEP> Borsten
<tb> über <SEP> die <SEP> Bürstenplatte <SEP> <B>61</B> <SEP> wieder <SEP> so <SEP> weit <SEP> frei
<tb> vorstehen, <SEP> als <SEP> dies <SEP> vorher <SEP> bei <SEP> den <SEP> platten fÜriri,Yen <SEP> Teilen <SEP> (13 <SEP> und <SEP> 6t <SEP> der <SEP> Fall <SEP> -war.
<tb>
Aus <SEP> dem <SEP> Vorhergelienden <SEP> ist <SEP> also <SEP> ersicht lieli, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> und <SEP> dieselbe <SEP> Bindung <SEP> der <SEP> Bor stenbüschel <SEP> <B>622</B> <SEP> -an <SEP> der <SEP> Bürstenplatte <SEP> <B>61 <SEP> je</B> <SEP> nach
<tb> der <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> zur <SEP> Verwendun.- <SEP> gelangenden,
<tb> plattenförmigen <SEP> Halteteile <SEP> <B>63,</B> <SEP> 64 <SEP> für <SEP> eine
<tb> Zeitdartier <SEP> Verwenduing-, <SEP> finden <SEP> kann, <SEP> die <SEP> ein
<tb> derjeni.en <SEP> Zeit <SEP> beträgt, <SEP> für <SEP> wel ehe <SEP> die <SEP> bisherigen <SEP> Bürgten <SEP> ausreichen.
<tb>
<U>'nie</U> <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> <B>18</B> <SEP> dargestellte <SEP> Maschine <SEP> un terscheidet; <SEP> sieh <SEP> von <SEP> der <SEP> Parkett- <SEP> und <SEP> Linn nach <SEP> Fiy. <SEP> <B>1</B> <SEP> nur
<tb> Jurob <SEP> eine <SEP> Vereinfaeliiiii- <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> <B>des</B>
<tb> HahnIffiehens <SEP> <B>33</B> <SEP> und <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Skahl
<tb> für <SEP> die <SEP> Einstellum, <SEP> der <SEP> -Drebi-le:e <SEP> des <SEP> Hahn kückens <SEP> an <SEP> bequer, <SEP> Stelle. <SEP> in <SEP> (Ic-r
<tb> Nähe <SEP> des <SEP> !Tand'griffe- <SEP> <B>7,</B> <SEP> angebracht <SEP> ist.
<tb>
Während <SEP> bei <SEP> der <SEP> zuerst <SEP> beschriebenen
<tb> Ausführumsgform <SEP> der <SEP> Abflusshalin <SEP> derart <SEP> un terli,-,lb <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> 21 <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> dass
<tb> cins <SEP> Niieken <SEP> quer <SEP> zu <SEP> der <SEP> Führungsstange <SEP> <B>6</B>
<tb> der <SEP> 219.geliine <SEP> sieht. <SEP> ist <SEP> bei <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> nach
<tb> Fil-. <SEP> <B>18</B> <SEP> der <SEP> Abflusshahn <SEP> <B>29</B> <SEP> derart <SEP> um <SEP> <B>90 <SEP> '</B>
<tb> verdrehf. <SEP> an-geordnef# <SEP> dass <SEP> sein <SEP> 11ahnkücken <SEP> in
<tb> eine. <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Führungsstaii-ge <SEP> <B>6</B> <SEP> gehende
<tb> Verfikalebene <SEP> zu <SEP> <U>liecren</U> <SEP> l#on--tmt.
<tb>
Mit <SEP> dem <SEP> aus <SEP> dem <SEP> IT.-iiin.,rehiiuse <SEP> heraus fretenden <SEP> Ende <SEP> <B>66</B> <SEP> des <SEP> T-Iahnhückeng <SEP> ist <SEP> <I>als-</I>
<tb> clinn <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> <B>67</B> <SEP> eine
<tb> Steuersta.ii-ce <SEP> oder <SEP> Rohr <SEP> <B>68</B> <SEP> derart <SEP> verbunden,
<tb> dass <SEP> 'bei <SEP> einer <SEP> Drehun- <SEP> der <SEP> Steuerstan.-p <SEP> <B>68</B>
<tb> auch <SEP> eine <SEP> Verdrehung <SEP> des <SEP> T-Ialtnl#üel#ens <SEP> in die drei Steuerungslagen erfolgt.
Das Ab- 11 tissrohr <B>3 6'</B> muss bei einer derartigen Anord- iittlig des Abflusshalines entsprechend Fig. <B>18</B> cr(,l#rümiiit sein.
Das in einen Vierkant<B>69</B> auslaufende Rohr<B>68</B> (Fig. 20) durel-idringt einen Halte- leil <B>70,</B> der -.in dem Teil<B>7"</B> des Handgriffes <B>7</B> festgesehraubt ist und au seiner nach dem Handgriff<B>7</B> zu liegenden Oberflärlie mit den drei Bezeichnungen Z, JY, 31 für die ver- sehiedeuen Stellungen des Hahnkückens ver sehen ist.
In dem Halteteil<B>70</B> ist ein Handgriff<B>71</B> mit seiner Nabe<B>72</B> drehbar gelagert, der fest auf dem Vierkant<B>69</B> sitzt-. In der Nabe 79- ist ein Federbolzen<B>73</B> angeordnet, der mit seinem halbkugelförmigen Kopf 74 in drei entsprechend ausgebildete Aussparungen 74' des Halteteils zum Eingriff gebracht -werden kann, und diese Aussparungen 74" sind, wie Fi-. <B>19</B> erkennen lässt, gegenüber den An- Zn gaben<I>Z, W</I> und 111 angeordnet.
Die Nabe<B>72</B> <B>3</B> des Handgriffes<B>71</B> läuft schliesslich noch in einen zeigerförmigen Teil<B>75</B> aus, wie Fig. <B>19</B> und 20 zeigt. Die Verbindung des Hahn- kückens mit dem Handgriff<B>71</B> ist nunmehr deraxt vorgenommen, dass bei der Drehlage des Rohres<B>68,</B> bei der die Nase<B>75</B> auf die Pezeichnung Z zeigt und der Federbolzen<B>73</B> in die Z gegenüberliegende Aussparung 74 eingesprungen ist, der Halindurchfluss abge schlossen ist.<B>*</B> Wird nunmehr der Handgriff <B>71</B> verdreht,
wobei der Federbolzen<B>73</B> aus der Aussparung herausgedrückt wird, bis der Zeie,er <B>75</B> auf die Bezeichnung W zeigt, so wird hierdureh das Hahnkücken ebenfalls verdreht, und zwa.r in die Lage, bei der der (las Wasser enthaltende Teil des Behälters 21 mit dem Abflussrohr <B>36"</B> in Verbindung ge bracht ist, so dass aus dem Brauserohr<B>37</B> Wasser ausfliesst.
Die Einstellung des Hahn- kückens gegen unbeabsielitigtes Vers#tellen ist hierbei wieder durch den Federbolzen<B>73</B> ge. sichert.
Bei Weiferverdrelning des Hand- ,olri l# auf die Be- , ffes <B>71,</B> so (lass der Zeiger<B>75 z</B> zeichnung JI zeigt, wird dann der die Reini gungsmasse enthaltende Teil des Behälters 21 mit dem Brauserohr<B>37</B> verbunden.
Mit einer Maschine, die entsprechend den vorhergehenden Erläuterungen ausgebildet ist, kann ein einziger Mann beispielsweise einen Parkettfussboden reinigen, während bis her dazu stets zwei Leute notwendig waren, von denen der eine die Reinigungsmasse auf den Fussboden goss.