CH97147A - Dampffegevorrichtung zum Fegen von Kesselheizrohren. - Google Patents

Dampffegevorrichtung zum Fegen von Kesselheizrohren.

Info

Publication number
CH97147A
CH97147A CH97147DA CH97147A CH 97147 A CH97147 A CH 97147A CH 97147D A CH97147D A CH 97147DA CH 97147 A CH97147 A CH 97147A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pipes
steam
sweeping
vertical
tubes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Angturbin Aktiebo Ljungstroems
Original Assignee
Ljungstroms Angturbin Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ljungstroms Angturbin Ab filed Critical Ljungstroms Angturbin Ab
Publication of CH97147A publication Critical patent/CH97147A/de

Links

Landscapes

  • Air Supply (AREA)

Description


      Dampffegevorrichtung    zum Fegen von     Kosselholzrohreu.     <B>in</B>    Die Erfahrung hat gelehrt,     dass    in Dampf  kesseln, die mit Heizrohren versehen sind,       Russabscheidung    in den Heizrohren einen     be-          trächtlielien        Einfluss    auf den     -Wirkungsgracl     des     Dampfhessels    ausübt, was besonders bei       Röhrenke-sseln    der Fall ist, die mit in die  Heizrohre     eino-esetzten        Überhitzerrohren    ver  sehen sind.

       Gim    diesen Nachteil zu beseitigen,  hat man Apparate hergestellt, welche in der  Regel mit Dampfstrahlen arbeiten, durch die       das    Fegen während der Benützung des Kes  sels bewirkt werden kann. Im allgemeinen  sind diese Apparate in der     Russkammer    an  gebracht, und das     Dampfblasen    wird in der  Richtung gegen die Strömung der Abgase  ausgeführt.

   Dabei sind Schwierigkeiten bei  der Herstellung solcher Apparate entstanden,  mittelst welcher     ein    derartiges Fegen bewirkt  werden kann und die von- einem Platz ausser  halb der Rauchhammer leicht betätigt wer  den     li-.önnen.    Diese Schwierigkeiten sind be  sonders bei     Lokomotivkesseln    entstanden,  welche während der Fahrt durch Betätigung  des Apparates von dem Platze des Führers  aus gefegt werden sollen.    Die Erfindung betrifft eine     Dampffege-          Vorrichtung,    bei welcher die     Obgenannten     Schwierigkeiten beseitigt sind.

   Dieselbe ist  in bekannter Weise in der     Rauchkaminer    an  gebracht und     besteht    aus mit einem Dampf  verteiler verbundenen vertikalen Röhren. Das  Fegen wird mittelst Dampfstrahlen. bewirkt.  die der Strömung der Abgase entgegengesetzt  gerichtet sind. Die Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    die vertikalen Rohre  gegenüber jedem zweiten Zwischenraum zwi  schen den vertikalen Reihen der Heizrohre  des Kessels angebracht sind und     dass    durch  den Dampfverteiler den vertikalen Rohren  Dampf sukzessive zugeführt werden     kaiiii.     



  Falls die Abgase zum Vorwärmen der  dem     Feuerra-tim        zugefüh-rten    Luft verwendet  werden, so kann eine zweite     Fegevorrielltung     zum Fegen dieses     Luftvorw#äumers    angeord  net werden, welche zweite     Fegevorriettung     gegebenenfalls mit den vertikalen Röhren der  ersten     Fe-#evorrichtung    verbunden ist.  



  Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht  in     Fig.   <B>1</B> ein Ausführungsbeispiel einer     Fege-          vorrichtung    nach der Ü     rfind-ung,    die mit einer      Vorrichtung zum Fegen eines     Luftvorwär-          niers    verbunden ist. Die     Fio-ur    zeigt auch eine  t'       nur    zum Fegen von     Kesselrohren    geeignete       Fegevorrichtung,    falls ihr unterer Teil, der  <B>?Z</B>       den        Vorwiärilier    darstellt, als weggenommen  --dacht wird.  



       Fig.    2     z3igt    die -Vorrichtung von der  Seite gesehen, und       Fig.   <B>3</B> eine Einzelheit.  



  <B>1</B> bezeichnet die Rohrplatte des     Dampf-          1,essels,    in -welcher die Heizrohre 2 befestigt  sind. In der Rauchkammer     Tig.    2) be  findet sieh die     Fegevorrichtung,    die aus einer  Anzahl vertikaler Rohre 4 besteht, welche     all     einem gemeinsamen Dampfzuleitungsrohr<B>5</B>  angeordnet sind.

   Die Rohre 4 sind mit ge  n<B>ZZ</B>       1",-,11    die Mündungen der Heizrohre 2     gerie.Ii-          teten        Offnungen    oder Mundstücken<B>6</B>     ve-r-          .sehen    und sind gegenüber jedem zweiten       Zwischenrauin    zwischen den vertikalen     Rei-          lien    der     Kes,elrohre    angebracht.  



  <B>Da</B> die vertikalen Rohre 4 der     Felgevor-          rielitun-    nicht vor den Mündungen der Heiz  rohre<B>2</B> stehen, so     vrird    der     Vorte-il    erreicht,       dass    die     versellied-iien    Rohre     until)li##i,il"i-        -voll-          einander    leicht ausgetauscht     welclun        Ujanen.          Ausserden,    ist     eilie    kleinere Anzahl     T#ertikaler     Rohre erforderlich,

   als wenn sie     gegenüberr     allen     Zwi##chenräumen    angeordnet wären.  



  Weil die Heizrohre 2     -iiielit        (ylei(,lizeitic     n     t#          insgeblasen    werden sollen, wird der Dampf  auch nicht den     sätintliehen    vertikalen Bohren  gleichzeitig     zu#-efiilirt,    sondern     lediglieh   <B>je</B>       411em    Rohre oder<B>je</B> einigen Rohren.

   Die  Einrichtung zur Regelung des     Dampfzuströ-          niens        hann    so     ausge    führt sein,     class    man     ein-          Mich    durch Drehung, eines     lIandrades    oder  dergleichen eine Gruppe von     Heizrühren,     dann eine andere Gruppe von     Heizrühren        usw.     ausblasen kann.  



  Bei der     zezeicten        Ausführuncsform    wird  eire derartige selbsttätige     Dampfverteilung          mittelst    des     gemeinc:amen,    längs der Rohr  platte sich erstreckenden Dampfrohres<B>5</B> be  wirkt.

   Zu diesem Zwecke ist dieses Rohr  innen mit einem     drelibaren,        rolirfürrnigen          erteilun-        s        schieber        versehen.        Die        vertik,        alen     Rohre 4, die an dem gemeinsamen Dampf-         rolir   <B>5</B> angebracht sind, sind durch die auf       dem    Dampfrohr<B>5</B> befindlichen     'Mundstücl,-,e   <B>7</B>       init    dem Innern des     Danipfrohres    verbunden.

    Diese Mundstücke stehen     xiämlich    durch       GIffnuncen    9a in der des Rohres  in Verbindung. Die.     Offnungen    9a liegen in       Malitellinie        dcs    Rohres.

   Der innere       rohrförmige        Verteilun-ssehieber    ist dagegen  mit     in        verschiederen    Winkellagen liegenden       öffnurgen   <B>9</B> und leitet dadurch       -nd        spiner   <B>D -A</B>     Liiir    den     in    ihm befind       lir,          licheil        Dapipf   <B>zu</B>     der        vertikab-11          l',ohre,

          dessell    Mündung<B>911</B>     ini    Rohre<B>5</B>     mil     der entsprechenden     Offnunzg-   <B>9</B> in Verbindung  stellt.     Bc.i    einer     -anz#,#        Dreliun-    des     Seliie-          bers        -#ieycleii    somit die verschiedenen Rohre<B>4</B>       nlit    dem Innern des     Danipfrohres   <B>5</B> oder     clcs     nacheinander verbunden.

    .Dieser Schieber     ist    bei der gezeigten     Aus-          führun2   <B>'</B>     sform    in     nielirere    Teile geteilt, m,       dass        je-der    Teil eine Hülse<B>8</B> bildet,     die    eine  (oder gegebenenfalls mehrere) Öffnungen<B>19</B>       tirn.fosst.        1)iezzp        Mil-#ii   <B>8</B> -reifen derart in  einander     ein,        dass,    eine von ihnen, zum       Beiql)

  ic.1    die der     Dreilvorrichtung   <B>10</B>     aim        ii;ieli-          steil    befindliche,     (,cclrelit    wird, die übrigen       eD          iniffolgen.    Der     Dan-,pf.        der    in die     Fegevor-          riebfinig    durch     cl(,p        Eiiilqss   <B>11</B> eingeführt und  aus dem Kessel     ofler    dem     Überhitzer        genom-          inen    -wird, tritt in das,

   Innere de.,;;       Sehiebers    ein und wird dann auf     die        ver-          s        e        'hiecleneii        vertilz#-ii(-ii        Rohre        in        aewünschter     Reihenfolge verteilt.  



  Infolge des     besehriinkten    Baumes für die       Fecrevorrichtting*        und    zwar in dem Falle,  wo ein     Überbitzer    vorhanden ist, entstehen  einige     Schwierigkeit-i#.    wenn bei einem der  artigen Aufbau des     #Ipparate-    ermöglicht  werden soll,     dass    die verschiedenen vertikalen  Rohre     zür        Untersuelluno,        et(,.    unabhängig von  einander     herausgei--ommen    werden können.  Diese Schwierigkeiten sind bei der gezeigten       Ausfülirunusform    dadurch beseitigt worden.

         dass    die     ve.rtilzilpi)    Rühre an dem gemein  samen Dampfrohr<B>5</B> dadurch montiert sind,       dass    ihre die Mundstücke     des        öeineinsamen     Dampfrohres     berübreiiden    Flächen zylin  drisch oder     Izii(relförnii#,    sind, wobei' die  e n<B>-</B>           Piolitung    durch     An.presseii    der vertikalen  e, genannten Mundstücke er  reicht     ird.    Diese-,     i-#-nI)

  resseil    wird durch       einun    Auflagepunkt<B>13</B> an dein feststehenden       Zapfun   <B>'27</B>     nalie    dein Dampfrohr<B>5</B> und durch       uinun        Anziehbolzen    1.4     ain.    untern Teil der  Rohre<B>-1</B> erzielt.

   Jedes vertikale Rohr wird  derart     P.inoesetzt,        dass    es zunächst in eine der       t#     Linie<B>16</B> entsprechende Stellung gebracht  -wird,     bei    welcher der mit dem Rohr     ver-          binideije        ",i-isatzlzegel   <B>26</B>     (Fig.   <B>3)</B> gegen den  festen Zapfen<B>27</B> anliegt, wonach der untere  Teil des Rohres     in    der Richtung des Pfeils  15     lieruntergeführt    und     mittelst    des Bolzens  14 angezogen wird.

   Infolge der zylindrischen  oder kugeligen     Fläe#en    an der     2fündung    des  Rohres 4 und     des        Munästückes   <B>7</B> zentriert  sich das Rohr     an    diesen Stellen selbsttätig,  wobei gleichzeitig die erforderliche Dichtung  erzielt wird.     Vollst#-tiidi.-e    Dichtung ist nicht  nötig,<B>da</B> die     Fegevorrichtung    nur während  des     Reinblaseiis    von dem Dampf     beeinflusst     wird, wobei ein geringes     Leehen    ganz     becleii-          tungslos    ist.

   Der     Auflagep-auld    wird zweck  mässig einstellbar angeordnet,     züm    Beispiel  dadurch,     dass    der Kegel     26        in    der     IT-filse        28     auf-     und        niederschraubbar    aus<B>'</B> geführt wird.  Diese     -#7orriehtitil;(,r    kann ausserdem federnd  sein. Sie kann auch,     mistaft    einstellbar, bloss  federnd ausgeführt werden.  



  Die Drehvorrichtung<B>1.0,</B>     die    von Hand  gedreht werden kann, besteht     ins    'Schnecke  und     Selineekenrad.    Die     Sehnecke    steht mit       eineinTlandrade    oder dergleichen     amMasehi-          nistenstand    in Verbindung, damit zum Bei  spiel an Lokomotiven das Fegen während  des Ganges vom Führerstand     -,ins    bewirkt       we,rden    kann.  



  Bei     Dampfkesselanlagen,    wo die Abgase  zum Vorwärmen der     Feuerungsluft    verwen  det; werden, was besonders an Lokomotiven  der Fall sein kann, kann die vorliegende     Fege-          b          vorrichtunc,        aueh    mit einer Vorrichtung zum  Fegen des genannten     Luftvorwärmers    ver  bunden werden.

   Der Platz dieses     Luftvor-          wärmers    ist zweckmässig vorne, unterhalb  des Kessels der     Lokoniofive,    wobei er derart  angeordnet     und    ausgebildet ist,     dass        die   <B>Ab-</B>    gase um ein Rohrsystem strömen, durch wel  ches die zu erwärmende Luft hindurchgeht.  In der Zeichnung wird diese     Axisführungs-          form    gezeigt, wobei die vor der Rohrplatte  des Dampfkessels angeordneten vertikalen  Rohre 4 durch Rohre 12 mit Rohren<B>17</B> ver  bunden sind, welche zwischen den Rohren<B>19</B>  des     Luftvorwärmers   <B>18</B> angeordnet sind.

    Falls der     Luftvorwärmer,    wie bei der     dar-          (restellten        Aiisfüli-ruDgsform,    eine grössere  <B>Anzahl</B>     von    vertikalen     Rolirreihen    als der       Dampflces,"-l        eilfluilf,    oder falls es     zweckdien,          lich,        eraclitet    wird,

   so kann die Anzahl der  Rohre der     Fegevorrichtung    des     Luftvorwär-          mers    grösser als diejenige der Rohre der       Fegevorrichtung        des    Kessels gewählt werden,  so     (lass    jedem Rohre 4 eine Anzahl von Roh  ren<B>17</B> entspricht, die<B>'</B>     in    die entsprechenden  Rohre 12 mittelst eines     Verbindunusrohres     <B>29</B> angeschlossen sind.

   Die     Rolire   <B>17</B> sind  ebenso wie die     Rolire    4 mit Öffnungen 20  versehen,     welclie    derart gerichtet sind,     dass     der Dampf in     der    geeigneten Weise Russ  <I>t'</I>     ZD          und    Staub zwischen den Rohren abbläst.  Dieses Abblasen kann offenbar auch gruppen  weise geschehen, weil die Rohre<B>17</B> Dampf  von den     entsprech(-nden    Rohren     iund        inder-          selben    Reihenfolge wie die letzteren erhalten.

    Der abgeschiedene Russ, Staub     etc.    wird in       ZD     einem     be##onderen    Staubsammler 21     gesam-          nielt,    der durch die Klappe 22 entleert wird.       Diescr        Staubsanimler    ist derart angebracht,       (   <B>.</B>     lass    der Staub mittelst der Dampfstrahlen       in    denselben     hineino,eblasen    wird.

   Zu diesem  Zwecke erstreckt er sieh, falls es der Raum  gestattet, über die ganze Breite des     Luft-          vorwärmers    und ist an dem den     Abblase-          rohren   <B>1.7</B> der     Fel,-,evorrielit-uilig    entgegen  gesetzten Ende des     Luftvorwärmers    ange  ordnet.  



  Falls wegen Raummangels der     Staub-          samniler    sieh nicht über die ganze Breite des       Luftvorwärmers    erstreckt, werden     zweck-          inässig    eines oder mehrere der Rohre<B>19</B>  durch Dampfrohre ersetzt, die mit den ent  sprechenden Rohren<B>17</B> verbunden und mit  derart angeordneten Öffnungen versehen sind,       dass    der an den Seiten angehäufte Staub oder           Russ    in den     Staubsaminler        heriintergeblasen     wird.

   In der Zeichnung ist gezeigt, wie ein  Rohr     2#3    in dieser Weise zu einem     Abblase-          rolir    eingerichtet -worden ist. Dieses Rohr<B>23</B>  welches mit dem entsprechenden Rohre<B>17</B>  verbunden ist, ist mit     Offnungen    25 versehen,  durch die Dampf ausgeblasen wird. Das  Rohr ist ein wenig niedriger als die übrigen  Rohre<B>19</B> gelegen, der am Boden  des     Vorwärmers   <B>18</B> befindliche Staub in den       Staubsankinler    21     heruntergeblasen    wird.  



  Falls der     Luftvorwärmer    nicht unterhalb  des Kessels gelegen ist, oder falls. die     Fege-          vorrielitung    des     Lilftvorwärmers    aus irgend  einem andern Grunde mit der     Fegevorrich-          tung    der     l#ess,-Ilie.izrohre.    nicht verbunden       %verden    soll, kann die     Fegevorrichtung    des       Luftvorwärmers    in     derselb#,ii    Weise wie die       H(,izrohrie(re,vorriehiiiii#,    angeordnet werden.

    wobei die     *.Rohre   <B>17</B> direkt. an einem an ge  eignetem Platze gelegenen, gemeinsamen       Dampfverteiler    angebracht werden, durch  den in diesem Falle das gruppenweise statt  findende     Fe2en    geregelt wird.  



       t'    n

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> In der 'Rauchkammer 'eines -mit Ileiz- rollren versehenen Dampfkessels gelegene, züm Fegen der Heizrohre dienen'de Dampf- fegevorrichtung, bestehend aus mit einem Dampfverteiler verbundenen, vertikalenRoh- ren, mittelst welcher Vorrielituno, das Fegen durch Dampfstrahlen bewirkt wird, die der Strömung der 3-bgase entgegengesetzt ge- rielitet sind,
    dadurch gel#eiin7eic'hnet, dass die vertikalen Rohre gegenüber jedem zweiten Zwischenratini zwischen den vertikalen Rei hen der Ileizrohre des Kessels angebracht sind, und dass durch den Dampfverteiler den vertikalen Rohren Danipf sukzessive zuge führt werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1.. Fegevorrichtung nach. Pitelltanspruch, in Dampfkesseln, mit durch Abgase erhitz tem, -aus Rohren bestehendem Vorwärmer für die Verbrennungsluft, dadurch gekenn zeichnet,
    dass zusammen mit der im Pa- tentansprucli angegebenen Fegevorrin-litung für die Kesselheizrohre eine den Luft- vorwärmer beeinflussende Fegevorriehtung angeordnet ist, die mit den vertikalen Rohren der Fegevorrichtiang für die Kes- selbeizrolire verbunden ist.
    2. Fegevorrichti:ing nach Patentansprüch, da- durch, gekennzeichnet, dass ein als Gehäuse,- des Dampfverte>ilers dienendes Dampf- robr an den Berührungsstellen mit den vertikalen Rohren mit zylindriselten oder kugeligen, den Enden der vertikalen Rohre inigepassten Anschlussfläclien ver sehen ist,
    wobei die Richtung durch An- pressung der zylindrischen oder hügeligen F lächen gegeneinander erhalten wird. <B>3.</B> Fegevorrichtung nach Unteransprucli 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertika len Rohre im Verhältnis zu dem Dampf rohr durch die zylindrisclien oder kuge ligen Flächen, durell einen Auflagepunkt nahe dem Darnpfrohre -und einen Anzieh- bolzen ain untern Teil der vertikalen Rohre in richtiger Stellung festgehalten werden.
    4.- Fegevorriclitung nach, Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die vertika len Rohre mit zwischen den Vorwärme- roliren angebrachten Rohren verbunden sind, die mit Auslassöffnungen für Dampf versehen sind.
    <B>5.</B> Fegevorriclitung nach Unferanspruch <B>1,</B> d#i.dure,'h gekennzeichnet, dass eines oder mehrere der Luftwärmerohre mit Auslass- öffnungen für Dampf versehen und mit einem oder einigen vor oder zwischen den Vorwärmerohren angebrachten Dampf rohren verbunden sind.
    <B>6.</B> Fegevorrielitung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Vorwärmerohren angebrachten Rohre gruppenweise mit<B>je</B> einem der vertikalen Rohre, der Fegevorrielltung für die Kessel- heizrohre verbünden sind.
CH97147D 1919-12-10 1921-03-30 Dampffegevorrichtung zum Fegen von Kesselheizrohren. CH97147A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE97147X 1919-12-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH97147A true CH97147A (de) 1922-12-01

Family

ID=20277359

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97147D CH97147A (de) 1919-12-10 1921-03-30 Dampffegevorrichtung zum Fegen von Kesselheizrohren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH97147A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2512233A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur waermerueckgewinnung aus rauchgasen
DE3612922A1 (de) Kokstrockenkuehleinrichtung
CH97147A (de) Dampffegevorrichtung zum Fegen von Kesselheizrohren.
DE410303C (de) In der Rauchkammer eines Heizroehrenkessels angeordnete Blasvorrichtung zum Reinigen der Rohre
DE3121297A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der waerme von einem waermetauscher zuzufuehrenden waermeabgebenden gasen
DE742199C (de) Wasserrohrkessel
AT95961B (de) In der Rauchkammer gelegene Dampffegevorrichtung.
DE896535C (de) Schiffswasserrohrkessel mit Beheizung durch einen Gaserzeuger mit Steilschacht
DE3225387A1 (de) Heizkessel
AT128483B (de) Verfahren zur Dampferzeugung in Strahlungsrohrwänden.
DE682150C (de) Wasserrohrkessel
DE10325C (de) Dampfgenerator für Niederdruck-Dampfheizungen
DE477275C (de) Wasserroehrenkessel mit einer oder zwei Obertrommeln, zwei Untertrommeln und diese mieinander verbindenden, steilen, als Waende zusammengezogenen inneren Steig- und aeusseren Fallrohrreihen
DE334679C (de) Einrichtung zur Zufuehrung der Verbrennungsluft durch die hohle Feuerbruecke bei Lokomotivkesseln
US1549841A (en) Sweeping device for boiler tubes
DE818193C (de) Stehender Feuerbuchsdampfkessel
AT76517B (de) Wasserreinigungsvorrichtung für Dampfkessel.
DE498117C (de) Dampferzeugungsanlage zur Ausnutzung von Abwaerme
DE454452C (de) Kammer-Wasserrohrkessel
DE326512C (de) Verfahren und Einrichtung zum Kuehlen von Ketten- und Wanderrosten durch Bespruehen
DE932513C (de) Verfahren und Anlage zur Verbesserung der Waermeausnutzung bei Dampferzeugungsanlagen
DE325961C (de)
AT32818B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausblasen der Heizröhren von Dampfkesseln.
DE333172C (de) Rohrreiniger und Zugverstaerker an Luftvorwaermern fuer Schiffskesselfeuerungsanlagen
DE560330C (de) Nach dem Kreuzstromprinzip arbeitende Lufterhitzeranlage fuer Lokomotiven