CH97147A - Steam sweeping device for sweeping boiler heating pipes. - Google Patents

Steam sweeping device for sweeping boiler heating pipes.

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CH97147A
CH97147A CH97147DA CH97147A CH 97147 A CH97147 A CH 97147A CH 97147D A CH97147D A CH 97147DA CH 97147 A CH97147 A CH 97147A
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CH
Switzerland
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pipes
steam
sweeping
vertical
tubes
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German (de)
Inventor
Angturbin Aktiebo Ljungstroems
Original Assignee
Ljungstroms Angturbin Ab
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Description

  

      Dampffegevorrichtung    zum Fegen von     Kosselholzrohreu.     <B>in</B>    Die Erfahrung hat gelehrt,     dass    in Dampf  kesseln, die mit Heizrohren versehen sind,       Russabscheidung    in den Heizrohren einen     be-          trächtlielien        Einfluss    auf den     -Wirkungsgracl     des     Dampfhessels    ausübt, was besonders bei       Röhrenke-sseln    der Fall ist, die mit in die  Heizrohre     eino-esetzten        Überhitzerrohren    ver  sehen sind.

       Gim    diesen Nachteil zu beseitigen,  hat man Apparate hergestellt, welche in der  Regel mit Dampfstrahlen arbeiten, durch die       das    Fegen während der Benützung des Kes  sels bewirkt werden kann. Im allgemeinen  sind diese Apparate in der     Russkammer    an  gebracht, und das     Dampfblasen    wird in der  Richtung gegen die Strömung der Abgase  ausgeführt.

   Dabei sind Schwierigkeiten bei  der Herstellung solcher Apparate entstanden,  mittelst welcher     ein    derartiges Fegen bewirkt  werden kann und die von- einem Platz ausser  halb der Rauchhammer leicht betätigt wer  den     li-.önnen.    Diese Schwierigkeiten sind be  sonders bei     Lokomotivkesseln    entstanden,  welche während der Fahrt durch Betätigung  des Apparates von dem Platze des Führers  aus gefegt werden sollen.    Die Erfindung betrifft eine     Dampffege-          Vorrichtung,    bei welcher die     Obgenannten     Schwierigkeiten beseitigt sind.

   Dieselbe ist  in bekannter Weise in der     Rauchkaminer    an  gebracht und     besteht    aus mit einem Dampf  verteiler verbundenen vertikalen Röhren. Das  Fegen wird mittelst Dampfstrahlen. bewirkt.  die der Strömung der Abgase entgegengesetzt  gerichtet sind. Die Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    die vertikalen Rohre  gegenüber jedem zweiten Zwischenraum zwi  schen den vertikalen Reihen der Heizrohre  des Kessels angebracht sind und     dass    durch  den Dampfverteiler den vertikalen Rohren  Dampf sukzessive zugeführt werden     kaiiii.     



  Falls die Abgase zum Vorwärmen der  dem     Feuerra-tim        zugefüh-rten    Luft verwendet  werden, so kann eine zweite     Fegevorrielltung     zum Fegen dieses     Luftvorw#äumers    angeord  net werden, welche zweite     Fegevorriettung     gegebenenfalls mit den vertikalen Röhren der  ersten     Fe-#evorrichtung    verbunden ist.  



  Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht  in     Fig.   <B>1</B> ein Ausführungsbeispiel einer     Fege-          vorrichtung    nach der Ü     rfind-ung,    die mit einer      Vorrichtung zum Fegen eines     Luftvorwär-          niers    verbunden ist. Die     Fio-ur    zeigt auch eine  t'       nur    zum Fegen von     Kesselrohren    geeignete       Fegevorrichtung,    falls ihr unterer Teil, der  <B>?Z</B>       den        Vorwiärilier    darstellt, als weggenommen  --dacht wird.  



       Fig.    2     z3igt    die -Vorrichtung von der  Seite gesehen, und       Fig.   <B>3</B> eine Einzelheit.  



  <B>1</B> bezeichnet die Rohrplatte des     Dampf-          1,essels,    in -welcher die Heizrohre 2 befestigt  sind. In der Rauchkammer     Tig.    2) be  findet sieh die     Fegevorrichtung,    die aus einer  Anzahl vertikaler Rohre 4 besteht, welche     all     einem gemeinsamen Dampfzuleitungsrohr<B>5</B>  angeordnet sind.

   Die Rohre 4 sind mit ge  n<B>ZZ</B>       1",-,11    die Mündungen der Heizrohre 2     gerie.Ii-          teten        Offnungen    oder Mundstücken<B>6</B>     ve-r-          .sehen    und sind gegenüber jedem zweiten       Zwischenrauin    zwischen den vertikalen     Rei-          lien    der     Kes,elrohre    angebracht.  



  <B>Da</B> die vertikalen Rohre 4 der     Felgevor-          rielitun-    nicht vor den Mündungen der Heiz  rohre<B>2</B> stehen, so     vrird    der     Vorte-il    erreicht,       dass    die     versellied-iien    Rohre     until)li##i,il"i-        -voll-          einander    leicht ausgetauscht     welclun        Ujanen.          Ausserden,    ist     eilie    kleinere Anzahl     T#ertikaler     Rohre erforderlich,

   als wenn sie     gegenüberr     allen     Zwi##chenräumen    angeordnet wären.  



  Weil die Heizrohre 2     -iiielit        (ylei(,lizeitic     n     t#          insgeblasen    werden sollen, wird der Dampf  auch nicht den     sätintliehen    vertikalen Bohren  gleichzeitig     zu#-efiilirt,    sondern     lediglieh   <B>je</B>       411em    Rohre oder<B>je</B> einigen Rohren.

   Die  Einrichtung zur Regelung des     Dampfzuströ-          niens        hann    so     ausge    führt sein,     class    man     ein-          Mich    durch Drehung, eines     lIandrades    oder  dergleichen eine Gruppe von     Heizrühren,     dann eine andere Gruppe von     Heizrühren        usw.     ausblasen kann.  



  Bei der     zezeicten        Ausführuncsform    wird  eire derartige selbsttätige     Dampfverteilung          mittelst    des     gemeinc:amen,    längs der Rohr  platte sich erstreckenden Dampfrohres<B>5</B> be  wirkt.

   Zu diesem Zwecke ist dieses Rohr  innen mit einem     drelibaren,        rolirfürrnigen          erteilun-        s        schieber        versehen.        Die        vertik,        alen     Rohre 4, die an dem gemeinsamen Dampf-         rolir   <B>5</B> angebracht sind, sind durch die auf       dem    Dampfrohr<B>5</B> befindlichen     'Mundstücl,-,e   <B>7</B>       init    dem Innern des     Danipfrohres    verbunden.

    Diese Mundstücke stehen     xiämlich    durch       GIffnuncen    9a in der des Rohres  in Verbindung. Die.     Offnungen    9a liegen in       Malitellinie        dcs    Rohres.

   Der innere       rohrförmige        Verteilun-ssehieber    ist dagegen  mit     in        verschiederen    Winkellagen liegenden       öffnurgen   <B>9</B> und leitet dadurch       -nd        spiner   <B>D -A</B>     Liiir    den     in    ihm befind       lir,          licheil        Dapipf   <B>zu</B>     der        vertikab-11          l',ohre,

          dessell    Mündung<B>911</B>     ini    Rohre<B>5</B>     mil     der entsprechenden     Offnunzg-   <B>9</B> in Verbindung  stellt.     Bc.i    einer     -anz#,#        Dreliun-    des     Seliie-          bers        -#ieycleii    somit die verschiedenen Rohre<B>4</B>       nlit    dem Innern des     Danipfrohres   <B>5</B> oder     clcs     nacheinander verbunden.

    .Dieser Schieber     ist    bei der gezeigten     Aus-          führun2   <B>'</B>     sform    in     nielirere    Teile geteilt, m,       dass        je-der    Teil eine Hülse<B>8</B> bildet,     die    eine  (oder gegebenenfalls mehrere) Öffnungen<B>19</B>       tirn.fosst.        1)iezzp        Mil-#ii   <B>8</B> -reifen derart in  einander     ein,        dass,    eine von ihnen, zum       Beiql)

  ic.1    die der     Dreilvorrichtung   <B>10</B>     aim        ii;ieli-          steil    befindliche,     (,cclrelit    wird, die übrigen       eD          iniffolgen.    Der     Dan-,pf.        der    in die     Fegevor-          riebfinig    durch     cl(,p        Eiiilqss   <B>11</B> eingeführt und  aus dem Kessel     ofler    dem     Überhitzer        genom-          inen    -wird, tritt in das,

   Innere de.,;;       Sehiebers    ein und wird dann auf     die        ver-          s        e        'hiecleneii        vertilz#-ii(-ii        Rohre        in        aewünschter     Reihenfolge verteilt.  



  Infolge des     besehriinkten    Baumes für die       Fecrevorrichtting*        und    zwar in dem Falle,  wo ein     Überbitzer    vorhanden ist, entstehen  einige     Schwierigkeit-i#.    wenn bei einem der  artigen Aufbau des     #Ipparate-    ermöglicht  werden soll,     dass    die verschiedenen vertikalen  Rohre     zür        Untersuelluno,        et(,.    unabhängig von  einander     herausgei--ommen    werden können.  Diese Schwierigkeiten sind bei der gezeigten       Ausfülirunusform    dadurch beseitigt worden.

         dass    die     ve.rtilzilpi)    Rühre an dem gemein  samen Dampfrohr<B>5</B> dadurch montiert sind,       dass    ihre die Mundstücke     des        öeineinsamen     Dampfrohres     berübreiiden    Flächen zylin  drisch oder     Izii(relförnii#,    sind, wobei' die  e n<B>-</B>           Piolitung    durch     An.presseii    der vertikalen  e, genannten Mundstücke er  reicht     ird.    Diese-,     i-#-nI)

  resseil    wird durch       einun    Auflagepunkt<B>13</B> an dein feststehenden       Zapfun   <B>'27</B>     nalie    dein Dampfrohr<B>5</B> und durch       uinun        Anziehbolzen    1.4     ain.    untern Teil der  Rohre<B>-1</B> erzielt.

   Jedes vertikale Rohr wird  derart     P.inoesetzt,        dass    es zunächst in eine der       t#     Linie<B>16</B> entsprechende Stellung gebracht  -wird,     bei    welcher der mit dem Rohr     ver-          binideije        ",i-isatzlzegel   <B>26</B>     (Fig.   <B>3)</B> gegen den  festen Zapfen<B>27</B> anliegt, wonach der untere  Teil des Rohres     in    der Richtung des Pfeils  15     lieruntergeführt    und     mittelst    des Bolzens  14 angezogen wird.

   Infolge der zylindrischen  oder kugeligen     Fläe#en    an der     2fündung    des  Rohres 4 und     des        Munästückes   <B>7</B> zentriert  sich das Rohr     an    diesen Stellen selbsttätig,  wobei gleichzeitig die erforderliche Dichtung  erzielt wird.     Vollst#-tiidi.-e    Dichtung ist nicht  nötig,<B>da</B> die     Fegevorrichtung    nur während  des     Reinblaseiis    von dem Dampf     beeinflusst     wird, wobei ein geringes     Leehen    ganz     becleii-          tungslos    ist.

   Der     Auflagep-auld    wird zweck  mässig einstellbar angeordnet,     züm    Beispiel  dadurch,     dass    der Kegel     26        in    der     IT-filse        28     auf-     und        niederschraubbar    aus<B>'</B> geführt wird.  Diese     -#7orriehtitil;(,r    kann ausserdem federnd  sein. Sie kann auch,     mistaft    einstellbar, bloss  federnd ausgeführt werden.  



  Die Drehvorrichtung<B>1.0,</B>     die    von Hand  gedreht werden kann, besteht     ins    'Schnecke  und     Selineekenrad.    Die     Sehnecke    steht mit       eineinTlandrade    oder dergleichen     amMasehi-          nistenstand    in Verbindung, damit zum Bei  spiel an Lokomotiven das Fegen während  des Ganges vom Führerstand     -,ins    bewirkt       we,rden    kann.  



  Bei     Dampfkesselanlagen,    wo die Abgase  zum Vorwärmen der     Feuerungsluft    verwen  det; werden, was besonders an Lokomotiven  der Fall sein kann, kann die vorliegende     Fege-          b          vorrichtunc,        aueh    mit einer Vorrichtung zum  Fegen des genannten     Luftvorwärmers    ver  bunden werden.

   Der Platz dieses     Luftvor-          wärmers    ist zweckmässig vorne, unterhalb  des Kessels der     Lokoniofive,    wobei er derart  angeordnet     und    ausgebildet ist,     dass        die   <B>Ab-</B>    gase um ein Rohrsystem strömen, durch wel  ches die zu erwärmende Luft hindurchgeht.  In der Zeichnung wird diese     Axisführungs-          form    gezeigt, wobei die vor der Rohrplatte  des Dampfkessels angeordneten vertikalen  Rohre 4 durch Rohre 12 mit Rohren<B>17</B> ver  bunden sind, welche zwischen den Rohren<B>19</B>  des     Luftvorwärmers   <B>18</B> angeordnet sind.

    Falls der     Luftvorwärmer,    wie bei der     dar-          (restellten        Aiisfüli-ruDgsform,    eine grössere  <B>Anzahl</B>     von    vertikalen     Rolirreihen    als der       Dampflces,"-l        eilfluilf,    oder falls es     zweckdien,          lich,        eraclitet    wird,

   so kann die Anzahl der  Rohre der     Fegevorrichtung    des     Luftvorwär-          mers    grösser als diejenige der Rohre der       Fegevorrichtung        des    Kessels gewählt werden,  so     (lass    jedem Rohre 4 eine Anzahl von Roh  ren<B>17</B> entspricht, die<B>'</B>     in    die entsprechenden  Rohre 12 mittelst eines     Verbindunusrohres     <B>29</B> angeschlossen sind.

   Die     Rolire   <B>17</B> sind  ebenso wie die     Rolire    4 mit Öffnungen 20  versehen,     welclie    derart gerichtet sind,     dass     der Dampf in     der    geeigneten Weise Russ  <I>t'</I>     ZD          und    Staub zwischen den Rohren abbläst.  Dieses Abblasen kann offenbar auch gruppen  weise geschehen, weil die Rohre<B>17</B> Dampf  von den     entsprech(-nden    Rohren     iund        inder-          selben    Reihenfolge wie die letzteren erhalten.

    Der abgeschiedene Russ, Staub     etc.    wird in       ZD     einem     be##onderen    Staubsammler 21     gesam-          nielt,    der durch die Klappe 22 entleert wird.       Diescr        Staubsanimler    ist derart angebracht,       (   <B>.</B>     lass    der Staub mittelst der Dampfstrahlen       in    denselben     hineino,eblasen    wird.

   Zu diesem  Zwecke erstreckt er sieh, falls es der Raum  gestattet, über die ganze Breite des     Luft-          vorwärmers    und ist an dem den     Abblase-          rohren   <B>1.7</B> der     Fel,-,evorrielit-uilig    entgegen  gesetzten Ende des     Luftvorwärmers    ange  ordnet.  



  Falls wegen Raummangels der     Staub-          samniler    sieh nicht über die ganze Breite des       Luftvorwärmers    erstreckt, werden     zweck-          inässig    eines oder mehrere der Rohre<B>19</B>  durch Dampfrohre ersetzt, die mit den ent  sprechenden Rohren<B>17</B> verbunden und mit  derart angeordneten Öffnungen versehen sind,       dass    der an den Seiten angehäufte Staub oder           Russ    in den     Staubsaminler        heriintergeblasen     wird.

   In der Zeichnung ist gezeigt, wie ein  Rohr     2#3    in dieser Weise zu einem     Abblase-          rolir    eingerichtet -worden ist. Dieses Rohr<B>23</B>  welches mit dem entsprechenden Rohre<B>17</B>  verbunden ist, ist mit     Offnungen    25 versehen,  durch die Dampf ausgeblasen wird. Das  Rohr ist ein wenig niedriger als die übrigen  Rohre<B>19</B> gelegen, der am Boden  des     Vorwärmers   <B>18</B> befindliche Staub in den       Staubsankinler    21     heruntergeblasen    wird.  



  Falls der     Luftvorwärmer    nicht unterhalb  des Kessels gelegen ist, oder falls. die     Fege-          vorrielitung    des     Lilftvorwärmers    aus irgend  einem andern Grunde mit der     Fegevorrich-          tung    der     l#ess,-Ilie.izrohre.    nicht verbunden       %verden    soll, kann die     Fegevorrichtung    des       Luftvorwärmers    in     derselb#,ii    Weise wie die       H(,izrohrie(re,vorriehiiiii#,    angeordnet werden.

    wobei die     *.Rohre   <B>17</B> direkt. an einem an ge  eignetem Platze gelegenen, gemeinsamen       Dampfverteiler    angebracht werden, durch  den in diesem Falle das gruppenweise statt  findende     Fe2en    geregelt wird.  



       t'    n



      Steam sweeping device for sweeping Kosselholzrohreu. <B> in </B> Experience has shown that in steam boilers that are equipped with heating pipes, soot deposition in the heating pipes has a considerable influence on the efficiency of the steam boiler, which is particularly the case with tubular sinks that are provided with superheater tubes inserted into the heating tubes.

       In order to remedy this disadvantage, apparatuses have been produced which, as a rule, work with steam jets by means of which the sweeping can be effected while the kesel is in use. In general, these apparatuses are placed in the soot chamber and the steam blowing is carried out in the direction against the flow of the exhaust gases.

   Difficulties arose in the manufacture of such devices by means of which such a sweeping can be effected and which can easily be operated from a place outside the smoke hammer. These difficulties have arisen particularly with locomotive boilers, which are to be swept from the driver's seat while driving by operating the apparatus. The invention relates to a steam sweeping device in which the above difficulties are eliminated.

   The same is placed in a known manner in the smoke chimney and consists of vertical tubes connected to a steam distributor. The sweeping is done by means of steam jets. causes. which are directed opposite to the flow of the exhaust gases. The invention is characterized in that the vertical tubes are arranged opposite every other intermediate space between the vertical rows of heating tubes of the boiler and that steam can be successively supplied to the vertical tubes through the steam distributor.



  If the exhaust gases are used to preheat the air supplied to the fire room, a second sweeping device can be arranged to sweep this air vent, which second sweeping device is optionally connected to the vertical tubes of the first dusting device.



  The attached drawing illustrates in FIG. 1 an exemplary embodiment of a sweeping device according to the invention, which is connected to a device for sweeping an air preheater. The Fio-ur also shows a sweeping device which is only suitable for sweeping boiler tubes, in case its lower part, which represents the forewariler, is thought to be removed.



       Fig. 2 shows the device seen from the side and Fig. 3 shows a detail.



  <B> 1 </B> denotes the tube plate of the steam boiler 1, in which the heating tubes 2 are attached. In the Tig smoke chamber. 2) see the sweeping device, which consists of a number of vertical pipes 4, which are arranged on a common steam supply pipe <B> 5 </B>.

   The pipes 4 are marked with 1 ″, 11 ″, and the mouths of the heating pipes 2 are provided with openings or mouthpieces <B> 6 </B> across from every other intermediate roughness between the vertical lines of the Kes, el pipes.



  <B> Since </B> the vertical tubes 4 of the rim supply line do not stand in front of the mouths of the heating tubes <B> 2 </B>, the advantage is achieved that the different tubes until) li ## i, il "i- -completely- easily exchanged welclun Ujanen. Furthermore, a smaller number of vertical tubes is required,

   as if they were arranged across from all spaces.



  Because the heating pipes 2 -iiielit (ylei (, lizeitic nt # are to be blown in, the steam is not filled with the vertical drilling at the same time, but only <B> each </B> 411em pipe or <B> each < / B> some pipes.

   The device for regulating the steam inflow can be designed so that one group of heating stirrers, then another group of heating stirrers, etc., can be blown out by turning, a land wheel or the like.



  In the embodiment shown, such an automatic steam distribution is effected by means of the common steam pipe extending along the pipe plate.

   For this purpose, the inside of this tube is provided with a slide-in, roll-shaped slide valve. The vertical tubes 4, which are attached to the common steam roller <B> 5 </B>, are passed through the mouthpieces 7, located on the steam tube 5 </B> connected to the inside of the Danipf pipe.

    These mouthpieces are xiämlich in connection by GIffnuncen 9a in that of the tube. The. Openings 9a lie in the malitelline line of the pipe.

   The inner tubular distribution valve, on the other hand, has openings <B> 9 </B> located in different angular positions and thereby guides the spiner <B> D -A </B> to the inside of it, Lich Dapipf <B> to </B> the vertikab-11 l ', ears,

          The opening <B> 911 </B> ini tubes <B> 5 </B> connects with the corresponding opening <B> 9 </B>. Bc.i one -anz #, # Dreliund des Seliiebers - # ieycleii thus the various pipes <B> 4 </B> connected to the inside of the Danipf pipe <B> 5 </B> or clcs one after the other.

    In the embodiment shown, this slide is divided into smaller parts, so that each part forms a sleeve <B> 8 </B> which has one (or possibly several) Openings <B> 19 </B> front end. 1) iezzp Mil- # ii <B> 8 </B> -ripe into each other in such a way that, one of them, to the Beiql)

  ic.1 that of the three-part device <B> 10 </B> aim ii; ieli- steeply located, (, cclrelit, the other eD follow inif <B> 11 </B> is introduced and taken from the boiler ofler the superheater, enters the,

   Interior de., ;; Sehieber and is then distributed to the s e 'hiecleneii vertilz # -ii (-ii pipes in the desired order.



  As a result of the designated tree for the Fecrevorrichtting * in the case where there is an overbitter, some difficulties arise - i #. if, with one of the types of construction of the # Ipparate, it is to be made possible that the various vertical tubes for Untersuelluno, et (,. can be taken out independently of one another. These difficulties have been eliminated in the embodiment shown.

         that the ve.rtilzilpi) stirrers are mounted on the common steam pipe <B> 5 </B> in that their surfaces overcoming the mouthpieces of the single steam pipe are cylindrical or Izii (relförnii #, where 'the en <B> - </B> Piolitung by pressing the vertical e, named mouthpieces is reached. This-, i - # - nI)

  The rope is secured by a support point <B> 13 </B> on your fixed tap <B> '27 </B> nalie your steam pipe <B> 5 </B> and by a tightening bolt 1.4. achieved below part of the tubes <B> -1 </B>.

   Each vertical tube is set in such a way that it is first brought into a position corresponding to the t # line <B> 16 </B>, in which the "isatzlzegel" 26 connected to the tube <B> (Fig. <B> 3) </B> against the fixed pin <B> 27 </B>, after which the lower part of the tube is guided under in the direction of the arrow 15 and tightened by means of the bolt 14 .

   As a result of the cylindrical or spherical surfaces at the 2foundation of the tube 4 and the muzzle piece <B> 7 </B>, the tube centers itself automatically at these points, with the required seal being achieved at the same time. Completely # -tiidi.-e sealing is not necessary, <B> because </B> the sweeping device is only influenced by the steam during the blow-in process, with a slight leeching being completely inconsequential.

   The support base is expediently arranged to be adjustable, for example in that the cone 26 in the IT filse 28 is guided from <B> '</B> so that it can be screwed up and down. This - # 7orriehtitil; (, r can also be resilient. It can also, slightly adjustable, only be made resilient.



  The turning device <B> 1.0 </B>, which can be turned by hand, consists of a worm and a Selineek wheel. The tendon is connected to an inland bike or the like at the machinist's stand, so that, for example, on locomotives, sweeping can be carried out while moving from the driver's cab to the inside.



  In steam boiler systems where the exhaust gases are used to preheat the combustion air; which can be the case particularly with locomotives, the present sweeping device can also be connected to a device for sweeping the air preheater mentioned.

   The place of this air preheater is expediently in front, below the boiler of the Lokoniofive, whereby it is arranged and designed in such a way that the exhaust gases flow around a pipe system through which the air to be heated passes. This form of axis guidance is shown in the drawing, the vertical tubes 4 arranged in front of the tube plate of the steam boiler being connected by tubes 12 to tubes 17 which are located between the tubes 19 of the air preheater <B> 18 </B> are arranged.

    If the air preheater, as in the rest of the Aiisfüli-round shape, has a greater <B> number </B> of vertical rows than the steamer, "- l eilfluilf, or if it is appropriate, lit,

   The number of tubes of the sweeping device of the air preheater can be selected to be greater than that of the tubes of the sweeping device of the boiler, so (let each tube 4 correspond to a number of tubes <B> 17 </B> which <B> ' Are connected into the corresponding pipes 12 by means of a connecting pipe 29.

   The Rolire 17, like the Rolire 4, are provided with openings 20 which are directed in such a way that the steam blows off soot and dust in the appropriate manner between the tubes . This blowing off can evidently also take place in groups, because the pipes <B> 17 </B> receive steam from the corresponding pipes and in the same order as the latter.

    The separated soot, dust, etc. is collected in ZD in a particular dust collector 21 which is emptied through the flap 22. This dust collector is placed in such a way that (<B>. </B> let the dust flow into it by means of the steam jets.

   For this purpose it extends, if the room allows, over the entire width of the air preheater and is at the end of the air preheater opposite the blow-off pipes <B> 1.7 </B> arranged.



  If the dust collector does not extend over the entire width of the air preheater due to a lack of space, one or more of the pipes <B> 19 </B> are expediently replaced by steam pipes that are connected to the corresponding pipes <B> 17 </ B> are connected and provided with openings arranged in such a way that the dust or soot accumulated on the sides is blown into the dust collector.

   The drawing shows how a pipe 2 # 3 has been set up in this way to form a blow-off roller. This pipe <B> 23 </B>, which is connected to the corresponding pipe <B> 17 </B>, is provided with openings 25 through which steam is blown out. The pipe is located a little lower than the other pipes <B> 19 </B>, the dust located on the bottom of the preheater <B> 18 </B> is blown down into the dust tank 21.



  If the air preheater is not located below the boiler, or if. the sweeping supply line of the air preheater for some other reason with the sweeping device of the l #ess, -Ilie.izpipes. should not be connected, the air preheater sweeping device can be arranged in the same #, ii manner as the H (, izrohrie (re, vorriehiiiii #,.

    where the * .pipes <B> 17 </B> directly. be attached to a common steam distributor located in a suitable place, through which in this case the Fe2en taking place in groups is regulated.



       t 'n

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH:</B> In der 'Rauchkammer 'eines -mit Ileiz- rollren versehenen Dampfkessels gelegene, züm Fegen der Heizrohre dienen'de Dampf- fegevorrichtung, bestehend aus mit einem Dampfverteiler verbundenen, vertikalenRoh- ren, mittelst welcher Vorrielituno, das Fegen durch Dampfstrahlen bewirkt wird, die der Strömung der 3-bgase entgegengesetzt ge- rielitet sind, <B> PATENT CLAIM: </B> In the 'smoke chamber' of a steam boiler provided with Ileiz- rollers, used for sweeping the heating pipes, consisting of vertical pipes connected to a steam distributor, by means of which supply, the sweeping is effected by jets of steam which are directed in the opposite direction to the flow of the 3-b gases, dadurch gel#eiin7eic'hnet, dass die vertikalen Rohre gegenüber jedem zweiten Zwischenratini zwischen den vertikalen Rei hen der Ileizrohre des Kessels angebracht sind, und dass durch den Dampfverteiler den vertikalen Rohren Danipf sukzessive zuge führt werden kann. This is because the vertical pipes are attached opposite every second intermediate section between the vertical rows of the boiler pipes, and that Danipf can be successively fed to the vertical pipes through the steam distributor. UNTERANSPRüCHE: 1.. Fegevorrichtung nach. Pitelltanspruch, in Dampfkesseln, mit durch Abgase erhitz tem, -aus Rohren bestehendem Vorwärmer für die Verbrennungsluft, dadurch gekenn zeichnet, SUBCLAIMS: 1 .. sweeping device after. Pitell claim, in steam boilers, with a preheater for the combustion air heated by exhaust gases, consisting of pipes, characterized by dass zusammen mit der im Pa- tentansprucli angegebenen Fegevorrin-litung für die Kesselheizrohre eine den Luft- vorwärmer beeinflussende Fegevorriehtung angeordnet ist, die mit den vertikalen Rohren der Fegevorrichtiang für die Kes- selbeizrolire verbunden ist. that together with the sweeping device specified in the patent claim for the boiler heating pipes, a sweeping device influencing the air preheater is arranged, which is connected to the vertical pipes of the sweeping device for the boiler heating pipe. 2. Fegevorrichti:ing nach Patentansprüch, da- durch, gekennzeichnet, dass ein als Gehäuse,- des Dampfverte>ilers dienendes Dampf- robr an den Berührungsstellen mit den vertikalen Rohren mit zylindriselten oder kugeligen, den Enden der vertikalen Rohre inigepassten Anschlussfläclien ver sehen ist, 2. Fegevorrichti: ing according to patent claims, characterized in that a steam tube serving as a housing, - of the steam distributor, is provided at the points of contact with the vertical tubes with cylindrical or spherical connection surfaces that fit the ends of the vertical tubes , wobei die Richtung durch An- pressung der zylindrischen oder hügeligen F lächen gegeneinander erhalten wird. <B>3.</B> Fegevorrichtung nach Unteransprucli 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertika len Rohre im Verhältnis zu dem Dampf rohr durch die zylindrisclien oder kuge ligen Flächen, durell einen Auflagepunkt nahe dem Darnpfrohre -und einen Anzieh- bolzen ain untern Teil der vertikalen Rohre in richtiger Stellung festgehalten werden. the direction being obtained by pressing the cylindrical or hilly surfaces against one another. <B> 3. </B> Sweeping device according to dependent claim 2, characterized in that the vertical pipes in relation to the steam pipe through the cylindrically or spherical surfaces, through a support point near the steam pipes - and a tightening bolt below Part of the vertical tubes must be held in place. 4.- Fegevorriclitung nach, Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die vertika len Rohre mit zwischen den Vorwärme- roliren angebrachten Rohren verbunden sind, die mit Auslassöffnungen für Dampf versehen sind. 4.- Fegevorriclitung according to, dependent claim <B> 1 </B> characterized in that the vertical tubes are connected to tubes between the preheating rollers which are provided with outlet openings for steam. <B>5.</B> Fegevorriclitung nach Unferanspruch <B>1,</B> d#i.dure,'h gekennzeichnet, dass eines oder mehrere der Luftwärmerohre mit Auslass- öffnungen für Dampf versehen und mit einem oder einigen vor oder zwischen den Vorwärmerohren angebrachten Dampf rohren verbunden sind. <B> 5. </B> Sweeping device according to claim <B> 1, </B> d # i.dure, 'h characterized that one or more of the air heat pipes is provided with outlet openings for steam and with one or several in front or steam pipes attached between the preheater pipes are connected. <B>6.</B> Fegevorrielitung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Vorwärmerohren angebrachten Rohre gruppenweise mit<B>je</B> einem der vertikalen Rohre, der Fegevorrielltung für die Kessel- heizrohre verbünden sind. <B> 6. </B> Sweeping advance line according to dependent claim <B> 1, </B> characterized in that the pipes attached between the preheater pipes in groups with <B> each </B> one of the vertical pipes, the sweeping advance for the Boiler heating pipes are connected.
CH97147D 1919-12-10 1921-03-30 Steam sweeping device for sweeping boiler heating pipes. CH97147A (en)

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