CH96091A - Verfahren zur Herstellung gezogener Wolframdrähte. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gezogener Wolframdrähte.

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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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      Verfahren    zur Herstellung gezogener     Wolframdrähte.       Gezogener     Wolframdraht    besitzt bekannt  lich unmittelbar nach der mechanischen Be  handlung, durch die er gewonnen wurde, eine  langfaserige Struktur, die bei starkem Er  hitzen in eine kristallinische Struktur im  landläufigen Sinne übergeht. Diese Umwand  lung geht mit verschiedener Schnelligkeit und  in verschiedener Art vor sich.

   Die Dauer  struktur des stark geglühten Drahtes, wenn  man als solche diejenige Struktur bezeichnet,  welche entweder ganz beständig ist oder sich  nur noch sehr langsam ändert, ist ausser  ordentlich verschieden und zeigt bald feine  oder grobe gleichachsige oder in die Länge  gestreckte Kristalle, bald radial ausgebildete       Kristalle,    ferner auch Kristalle, die den  ganzen Querschnitt des Drahtes mehr oder  weniger vollständig ausfüllen und sich auf  eine     Länge    erstrecken, die den Durchmesser  des Drahtes um ein Vielfaches übersteigt;  bisweilen ist die Struktur in der Mitte der  Drähte verschieden von der in den äussern  Schichten. Oft wechseln im Draht auch die  verschiedenen Strukturen unregelmässig oder    mehr oder weniger regelmässig miteinander  ab.

   Die Struktur wird durch mannigfache Um  stände, wie zum Beispiel     Beschaffenheit    des       .Ausgangsstoffes    und mechanische, chemische  und thermische     Einwirkungen    während der  Bearbeitung und dergleichen, in unregelmässiger  Weise     beeinflusst.    Von der Struktur sind die  physikalischen Eigenschaften und damit die  Verwendbarkeit des Drahtes in hohem Masse  abhängig. .  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, ge  zogenen     Wolframdraht    herzustellen, der als       Dauerstruktur    solche Strukturen aufweist, die  bei Anwendung     bekannter    Verfahren nur un  regelmässig auftreten. Sie stützt sich in erster  Linie auf folgende aus der     metallographischen     Literatur bekannte Erscheinungen und An  nahmen.  



  In metallischen Gebilden, die aus nicht  mechanisch deformierten Kristallen bestehen,  beginnen bei bestimmten, im allgemeinen mit  fallender Grösse der Kristalle sinkenden Tem  peraturen die Kristalle zu wachsen, wobei  in der Regel die grösseren die kleineren auf-      saugen und Ungleichmässigkeiten im Metall,  besonders in der Grösse der Teilchen, aber  auch andere physikalischer und chemischer  Natur, Ursache sehr starker örtlicher oder  allgemeiner Kornvergrösserung sein können,  dabei kann durch     Zusammentreffen    von Be  dingungen bei gewissen Temperaturen ausser  gewöhnliches Kornwachstum eintreten, wäh  rend bei einer höheren oder niederen Tem  peratur kleinere Kristalle sich bilden. Be  sonders an Grenzschichten treten bisweilen  ungewöhnliche Kristallbildungen auf.

   Im  wesentlichen hängt aber die Umbildung der  Kristalle mehr von der Temperatur, als von  andern Ursachen ab.  



  In mechanisch bearbeiteten     Aletallen    ist  der Beginn und die Geschwindigkeit der  Kristallumbildung in erheblichem Masse ab  hängig von dem Grad der Bearbeitung, und  zwar so, dass die Temperatur bei der Um  bildung an einer Stelle eintritt, um so nie  driger ist, je stärker diese Stelle mechanisch  deformiert worden war. In jedem aus Kristall  gruppen bestehenden formveränderten Stück  befinden sich in nicht     übersiehtlicher    Ver  teilung Stellen, die stärkere und schwächere  Formänderungen erlitten haben. Dement  sprechend setzt die Kristallumbildung bei  verschiedenen Temperaturen und mit ver  schiedenen     Geschwindigkeiten    ein.

   Zur Er  klärung kann man die     langgestreckten    Fasern  eines gezogenen Drahtes in bezug auf ihre  Neigung zur Kristallumbildung als Ketten  aneinander gelagerter kleiner Kristalle be  trachten, deren Durchmesser etwa der Dicke  der Faser an der betreffenden Stelle ent  spricht, und die je nach ihrer Grösse bei ver  schiedenen Temperaturen sich umbilden wer  den. Oder man kann nach andern Anschau  ungen annehmen, dass die kleinsten Teilchen  je nach ihrer Formänderung verschieden ver  lagert, also im Raumgitter in verschiedenem  Grade verzerrt sind, und sie demnach ver  schieden stark dahin streben, durch Kristall  umbildung wieder zu einem geraden Raum  gitter zu gelangen.

   Diese bekannten Erschei  nungen bilden die Grundlage der im folgen  den auseinandergesetzten Anschauungen über    die Gründe, weshalb es bisher nicht gelungen  ist, im gezogenen     Wolframdraht    planmässig  eine gewollte Struktur zu erhalten. Es soll  jedoch nicht gesagt sein, dass dies die einzige  und richtige Art ist, die Wirkung der Erfin  dung zu erklären.  



  Beim Ausglühen von     Wolframdrähten,     zum Beispiel solcher für die     Leuchtkörper     elektrischer Glühlampen, werden die Drähte  entweder in ihrer ganzen Länge regelmässig  erhitzt oder nach bekanntem Verfahren all  mählich durch eine heisse Zone hindurchge  führt.  



  Beim Ausglühen der ganzen Drähte ge  langen grosse Teile der letzteren zu gleicher  Zeit auf dieselbe Temperatur. Es werden hier  und da Kristalle zu wachsen beginnen; je  nach der Dicke der Fasern und ihrer Ver  lagerung an der     betreffenden    Stelle und der  Beschaffenheit der Nachbarfasern, der eine  Kristall schneller als der andere; es wird von  Zufällen abhangen, ob in einem bestimmten  Raume zahlreiche Kristalle eine ungefähr  gleiche Grösse erreichen, oder ob einzelne die  Überhand gewinnen, die andern aufsaugen  und so stellenweise ausserordentlich grosse  Kristalle entstehen.

   Beim Hindurchführen des  Drahtes durch eine heisse Zone wird eine  Fläche gleicher Temperatur entstehen, die,  - je nach Art der Erhitzung - in der Regel  ähnlich ist,     einem        Umdr        ehungsparaboloid,     welches sich nach der Seite der Bewegungs  richtung oder nach der entgegengesetzten  Seite     öffnet.    In den verschiedenen Temperatur  zonen des durch die Glühzone geführten Drahtes  kann die Fläche gleicher Temperatur ver  schiedene Gestalt haben; sie kann sogar in ver  schiedenen Temperaturzonen desselben Drahtes  ihren Scheitelpunkt einmal in der Fortführungs  richtung des Drahtes, ein anderes Mal in der  entgegengesetzten Richtung haben.  



  Soll zum Beispiel ein aus einem den  ganzen     Querschnitt    erfüllenden langen Kristall  bestehendes Gebilde erzeugt werden, dann ist  beim gespritzten Faden, der aus annähernd  gleich grossen und jedenfalls gleich wenig  verlagerten Teilchen besteht, entweder der  in der Linie der Mittelachse des Drahtes      wachsende Kristallkeim bevorzugt oder ein  am Rande oder in der Nähe des Randes       vorwachsender,    je nach der Art der Erhitzung,  da er neben sich in der gleichen Querschnitts  ebene nur ziemlich gleichartige Teilchen findet,  die, auf niedrigerer Temperatur befindlich, noch  nicht kristallisiert,     bezw.        rekristallisiert,    also  kleiner sind und die er demnach alle auf  saugen kann.

   Beim gezogenen Draht dagegen  wird es häufig vorkommen, dass der wachsende  Kristall bald hier; bald da auf einen andern       trifft,    der infolge seiner Vorgeschichte schon  bei niedrigerer Temperatur gewachsen und  beständiger geworden .ist, sich vergrössert hat  und nun selbst weiter wächst, mit dem an  kommenden Kristall eine Trennungsfläche bil  dend. So entstehen beim gezogenen Draht in  der Regel nur sehr     unregelmässig    lange Kri  stalle.  



  Beim vorliegenden Verfahren wird zweck  mässig ein Ausgangskörper verwendet, der  Längsgebilde enthält, deren     Kristallisations-          vermögen    oder sonstige     Beschaffenheit    im  Verhältnis zu jenen des übrigen Bestandteiles  so ist, dass entweder die Kristallbildung an  ihnen fortschreitet, oder dass sie die Vereini  gung von Kristallen, die in der Drahtrichtung  nebeneinander liegen, verhindern, wodurch  die Bildung bestimmter Strukturen im Draht  erzielt wird.  



  Es werden nach dem neuen Verfahren zur  Herstellung des Drahtes gepresste Längskörper  (Stäbe), die im Querschnitt Zonen enthalten,  die untereinander verschieden sind, durch  mechanische Bearbeitung zu Drähten geformt,  woran sich eine geeignete Wärmebehandlung  fügt. Hierbei können die Zonen in bezug auf  chemische Eigenschaften, in bezug auf physi  kalische Eigenschaften oder in bezug auf  Zusammensetzung aus Bestandteilen verschie  den sein. Sämtliche Querschnitte sind im all  gemeinen auf die ganze Länge des Stückes  hin einander gleich. Das Ausgangsstück be  steht, zum Beispiel aus einer einheitlichen  Grundmasse, in die Längsgebilde von kreis  förmiger, rechteckiger oder irgendwelcher       Querschnittsgestalt    oder Grösse eingebracht  sind, die die genannte Beschaffenheit haben.

      Auch können die Ausgangskörper von der  Achse nach dem Umfang hin eine verschie  dene Zusammensetzung haben, oder die Zu  sammensetzung kann sich von einer Seite, des  Umfanges bis zur diametral gegenüberliegen  den Seite ändern oder der Draht kann ver  schiedene Sektoren enthalten. Die Schichten  oder sonstigen Gebilde verschiedener Zu  sammensetzung können stetig oder scharf  oder auch stufenweise ineinander übergehen.  



  Es hat sich gezeigt, dass trotz der grossen       Schwierigkeiten,    die die mechanische Bearbei  tung des     Wolframdrahtes    immer bereitet,  solche Körper sich in vielen Fällen selbst  mit solchen eingebrachten Längsgebilden ver  arbeiten lassen, die für sich allein     unverar-          beitbar    sind, und dass die Diffusion im hoch  erhitzten Wolfram im allgemeinen so gering  ist, dass die eingebrachten Körper ihre     Quer-          schn-ittsform    im wesentlichen bis zu den fein  sten Durchmessern hin behalten, ähnlich, wie  dies bei der Herstellung von feinstem Platin  draht nach dem     Wellaston    -Verfahren der  Fall ist.

   Als Grundmasse, sowie als "Ein  lagen" können zum Beispiel verwendet wer  den: Reines Wolfram in verschiedener Korn  grösse, Wolfram mit verschiedenen Zusätzen,  wie zum Beispiel     Thoriumdioxyd,    in verschie  denen .Prozentsätzen und mit verschiedener  Feinheit und Verteilung der Zusätze, ferner  Wolfram, das andere Metalle oder     Metalloide,     wie zum Beispiel     Molybdän,    Uran,     Thorium,          Tantal,        Vanadin,    Chrom, Kohlenstoff, Phos  phor und dergleichen, oder Mischungen oder       Verbindungen    dieser Elemente untereinander  oder mit andern Elementen gelöst oder bei  gemengt, enthält.

   Die Unterschiede zwischen  den Schichten usw. können unter Umständen  sehr gering sein, zum Beispiel wenn in einer  Schicht durch Zusatz eines     Metalles    oder  durch Zusatz gewisser Oxyde eine Erniedri  gung oder Erhöhung der     Kristallisationsge-          schwindigkeit    herbeigeführt werden soll.  



  Die aus den beschriebenen Ausgangs  körpern hergestellten Drähte werden schliess  lich einer obiger Ausführung entsprechenden,  an sich bekannten Wärmebehandlung unter  worfen. Bei     derDurchführungdes    beschriebenen      Verfahrens kann zum Beispiel wie folgt vor  gegangen werden. Die Hauptmasse aus Wol  fram wird mit bestimmtem Gehalt, zum Bei  spiel an     Thoriumdioxyd,    hergestellt, die Seele  dagegen mit einem geringeren Gehalt an       Thoriumdioxy    d oder aus reinem Wolfram, oder  die Hauptmasse besteht aus reinem Wolfram,  die Seele aus Wolfram, dessen     Kristallisations-          temperatur    durch Zusätze oder durch den  Grad seiner Verteilung herabgesetzt ist.

   Die  mit einer leichter als ihre Umgebung kristal  lisierenden Seele versehenen Drähte werden  einer     bekannten    Wärmebehandlung unter  worfen, wobei, wenn die Seele des Drahtes  heisser oder wenigstens nicht kälter ist, als  die Hauptmasse, die Kristallbildung regel  mässig an der Seele entlang fortschreitet.

   Oder  für die Bildung von     langgestreckten    groben  Kristallen, die dem Draht im geglühten Zu  stande eine faserige Beschaffenheit geben,  werden gezogene Drähte aus     thorfreiem    oder       thorarmem    Metall mit Längssäulen oder Schich  ten von Wolfram     verwendet,    das an     Thoriüm-          dioxyd    oder einem ähnlich wirkenden Zusatz  reicher ist. Die Drähte werden entweder fort  laufend durch eine Heizquelle hindurchgeführt.  wobei ein Draht, ähnlich einem Drahtbündel,  entsteht, oder auf einmal bei entsprechender  Temperatur geglüht.  



  Die Zusätze können schon in die     Press-          körper    auf mannigfache Art eingebracht wer  den, zum Beispiel durch Übereinander- oder       Ineinanderbetten    verschiedener Pulverschich  ten, durch Einlegen, von bereits mehr oder  weniger verfestigten, oder gesinterten, oder  mechanisch bearbeiteten Körpern oder Dräh  ten, durch Einbringung von pulverförmigen  oder mehr oder weniger verfestigten Körpern  in Bohrungen des Ausgangskörpers, durch  Tränken der gepressten, gegebenenfalls mehr  oder weniger verfestigten Körper mit be  schränkten Mengen von Lösungen, die nur  in die äussern Schichten eindringen;

   durch  mehrmaliges Tränken mit verschieden weit  eindringenden Lösungen und sich anschliessende  mehr oder weniger vollständige chemische  Umwandlung der eingedrungenen     Stoffe    durch  Flüssigkeiten oder Gase, erforderlichenfalls    verbunden mit Herauslösen oder Herausdestil  lieren der nicht umgewandelten Teile, und auf  viele andere Arten.  



  In an sich bekannter Weise kann die  Wärmebehandlung bestehen in einem Aus  glühen bei bestimmten festen oder steigenden  Temperaturen. Oder sie kann bestehen in der  Durchführung des Drahtes durch eine heisse  Zone, die dadurch gebildet wird, dass durch  ein kurzes Stück des Drahtes ein genügend  starker elektrischer Strom hindurchgeleitet  wird, oder dass dieses Stück von einem äussern  Heizkörper, beispielsweise in Form eines Zy  linders oder Ringes, umgeben ist. Diese Mittel  können vereinigt werden, und je nach den  Einzelheiten der Ausführung kann die     Tecn-          peratur    im Innern des Fadens höher als an  der Oberfläche oder umgekehrt sein.

   Auch  kann ein kurzes Stück des Fadens sehr     stark     und der vorangehende oder folgende Teil etwa  gleichfalls durch hindurchgeleiteten Strom  schwächer geglüht werden.  



  Ausser den aufgeführten bieten nach den  beschriebenen Verfahren hergestellte Drähte  noch andere Vorteile. So werden, zum Bei  spiel in Drähten, bei denen die Einlagen das  Fortschreiten der Kristallisation bestimmen,  diese Einlagen durch die Hülle gegen schäd  liche Einwirkungen bei der mechanischen Be  arbeitung geschützt, durch welche die     Kri-          stallisationsfähigkeit    verändert werden würde.  Man kann ferner, zum Beispiel die Zusammen  setzung des Zonendrahtes so gestalten, dass  Spannungen, die im einfachen Draht beim  Glühen entstehen und unter Umständen zu  Verzerrungen der daraus hergestellten Körper  wie zum Beispiel Glühkörper, führen, infolge       innern    Ausgleiches zwischen den passend ge  wählten Schichten nicht auftreten oder aus  geglichen werden.

    



  Man kann ferner     Stoffe    hineinbringen, die  mechanische Eigenschaften des Drahtes, zum  Beispiel seine Steifheit in der Hitze, beim  Gebrauch günstig beeinflussen, und man kann  im Innern des Drahtes in konzentrierter Form       Stoffe    anhäufen, die dazu bestimmt sind, solche  Zusätze im     Drahte,    wie     Thoriumdioxy    d, die      beim Gebrauch     herausdampfen,    aus den innern  Schichten des Drahtes heraus zu ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von gezogenen Wolframdrähten, die als Dauerstruktur solche Strukturen aufweisen, die bei Anwendung bekannter Verfahren nur unregelmässig auf treten, dadurch gekennzeichnet, dass gepresste Längskörper (Stäbe), die im Querschnitt Zonen enthalten, die untereinander verschieden sind, durch mechanische Bearbeitung zu Drähten geformt werden, woran sich eine geeignete Wärmebehandlung fügt. ITNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen unterein ander verschieden sind in bezug auf che mische Eigenschaften. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen unterein ander verschieden sind in bezug auf phy sikalische Eigenschaften. 3. Verfahren Tuch Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Zonen unterein- ander verschieden sind in bezug auf Zu sammensetzung aus -Bestandteilen. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass ein Ausgangskörper verwendet wird, der Längsgebilde enthält, deren Kristallisationsvermögen oder sonstige Be schaffenheit im Verhältnis zu jener des übrigen Bestandteiles so ist, dass durch Wärmebehandlung entweder die Kristall bildung an ihnen fortschreitet, oder dass sie die Vereinigung von Kristallen, die in der Drahtrichtung nebeneinander liegen, verhindern, so dass sich nach der mecha nischen Bearbeitung und Wärmebehand lung gezogene Drähte ergeben, die vor wiegend aus Kristallen bestehen,
    deren Länge in der Drahtachsenrichtung ihren eigenen Durchmesser oder den des Drahtes um ein Vielfaches übertrifft.
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