CH95267A - Metalldichtung für Rohrleitungen, Kessel, Gefässe und andere Behälter. - Google Patents

Metalldichtung für Rohrleitungen, Kessel, Gefässe und andere Behälter.

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CH95267A
CH95267A CH95267DA CH95267A CH 95267 A CH95267 A CH 95267A CH 95267D A CH95267D A CH 95267DA CH 95267 A CH95267 A CH 95267A
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metal
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metal seal
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Glasowski Alois
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Glasowski Alois
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  Metalldichtung für Rohrleitungen, Kessel, Gefässe und andere Behälter.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Metall  dichtung für Rohrleitungen, Zylinder, Kessel,  Gefässe und andere Behälter, in welchen Gase  oder Flüssigkeiten gegenüber Räumen nied  rigeren Druckes dicht abgeschlossen werden  sollen.  



  Sie besteht darin, dass zwischen den ab  zudichtenden Flächen schmale, in sich zurück  laufende, geschlossene Dichtungsflächen vor  gesehen sind an einem Körper aus elastischem  Metall von so hoher Festigkeit, dass er unter  den normalen Betriebsverhältnissen keinen  bleibenden Deformationen ausgesetzt ist, und  dass ausserdem eine dünne Schicht aus zähem,  weichem, schmiegsamem Metall zwischen den  Dichtungsflächen und den abzudichtenden  Flächen angeordnet ist.

   Dabei können die  schmalen, in sich zurücklaufenden, geschlosse  nen Dichtungsflächen an besonderen, das heisst  von den abzudichtenden Teilen getrennten  Körpern aus elastischem Material angeordnet  werden, oder sie können auch unmittelbar  aus den abzudichtenden Flächen als Dich  tungsleisten herausgearbeitet werden, voraus  gesetzt, dass das Material der abzudichtenden    Flächen die hier verlangte Eigenschaft be  sitzt, nämlich dass es elastisches Metall von  so hoher Festigkeit ist, dass die Dichtungs  flächen unter normalen Betriebsverhältnissen  keine bleibenden Deformationen erleiden.

   Die  dünne Schicht aus zähem, weichem, schmieg  samem     Metall,    die zwischen den Dichtungs  flächen und den abzudichtenden Flächen an  geordnet wird; kann zum Beispiel als Über  zug der Dichtungsflächen ausgebildet sein,  oder als von diesen gesonderte Zwischenlage  zwischen die Dichtungsflächen und die ab  zudichtenden Flächen gelegt werden.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen des Erfindungsgedankens dar  gestellt. In einigen Figuren ist die stets vor  handene, genannte Metallschicht nicht ge  zeichnet; sie bildet bei den     betreffenden     Varianten einen Überzug.  



       Fig.    1 zeigt eine Rohrverbindung im  Schnitt, bei der zwischen den Flanschen ein  besonderer Dichtungskörper mit zwei Dich  tungsleisten und Metallschichten für jede  Seite eingelegt ist.           Fig.    2 zeigt einen Schnitt durch einen  seitlichen     Rohrarischluss    an ein Hauptrohr       bezw.    an ein Gefäss, wobei Dichtungsleisten  aus der Mutter des     Anschlussflansches    heraus  gearbeitet und zwischen den Dichtungsleisten  und der abzudichtenden Fläche als genannte       31etallscliicht    eine dünne Platte schmiegsamen       Metalles    eingelegt ist.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt durch ein Öl  gefäss für Pleuelstangen oder dergleichen an  Lokomotiven, bei     welchern        Dichtungsleisten     aus der konischen Fläche des Dichtungskonus,  der unter dem Druck einer Feder steht,  herausgearbeitet sind.         Fig.    4 zeigt im Schnitt ein Rohrkniestück  mit verschiedenen Anschlüssen, wobei zwi  schen dem obern Deckel und dem Flansch  ein besonderer     Dichtungskörper    eingesetzt ist,  der     nur    eine einzige schmale     Dielitungsleiste     auf jeder Seite besitzt.

   Bei dem zweiten       Rohranschluss    (rechts) ist zwischen der) Flächen  ein besonderer Dichtungskörper mit 3     bezw.    2       Diehtungsleisten    vorgesehen, bei dem dritten       Rohranschluss    (links) ist zwischen der) Flächen  ein hohler, federnder besonderer Dichtungs  körper vorgesehen, der nach innen ringförmig  geschlitzt ist, so dass die abzudichtende     Press-          flüssigkeit    oder Gas in das Innere des Dich  tungskörpers eindringen und ihn auseinander  pressen kann.

   An der vierten Stelle (unten)  ist eine Schraube abgedichtet, wobei zwischen  dem Flansch des Kopfes und der abzudich  tenden Fläche ein hohler, nach innen geöffne  ter, besonderer Dichtungskörper vorgesehen  ist, der auf jeder Seite nur eine Dichtungs  leiste besitzt.  



  Die     Fig.    5-12 zeigen Schnitte durch  verschieden gestaltete Ausführungsformen der  Dichtungskörper, die aber alle denselben  Grundgedanken verkörpern.  



       Fig.    5 und 6 zeigen einen besonderen  Dichtungskörper, der auf jeder Seite mit 1       bezw.    2 schmalen Dichtungsflächen oder Dich  tungsleisten ausgerüstet ist und daneben noch  dünne Beilagen aus     schmiegsamem    Metall  als die erwähnten Metallschichten besitzt.         Fig.    7 zeigt einen Dichtungskörper, bei  dem Dichtungsleisten mit Dichtungsflächen  aus einer Platte     bezw.    einem Ring heraus  gearbeitet sind, mit danebenliegenden dünnen  Beilagen aus     schmiegsamem    Metall als Metall  schichten.  



       Fig.    8 zeigt einen hohlen Dichtungsring  mit einer     bezw.    mehreren Dichtungsleisten,  der einen     ringförinigenSchlitz    nach innen  besitzt, so dass das gepresste Mittel (Flüssig  keit oder Gas) in den hohlen Raum hinein  treten kann.  



       Fig.    9 zeigt einen hohlen Dichtungskörper,  bei dem ein Ringschlitz nach aussen gerichtet  ist.  



       Fig.    10 zeigt einen Dichtungskörper, bei  dem die Höhlung völlig     geöffnet    ist.  



       Fig.    11 und 12 zeigen einen schmalen  Dichtungsring im     Querschnitt.    Bei     Fig.    11  besitzt dieser Ring zwei schmale Dichtungs  leisten, bei der Ausführungsform gemäss       Fig.    12 sind diese besonderen Dichtungs  leisten fortgefallen, da die Flächen dieses  Ringes, die an den zu dichtenden Wandungen       liegen,    in ihrer ganzen Ausdehnung als Dich  tungsleisten wirken, das heisst die Flächen  sind relativ zu den abgedichteten Flächen  so schmal gedacht;

   dass auch ohne besondere  Dichtungsleisten der spezifische Flächendruck  zwischen     der)    abzudichtenden Flächen durch  normales Anziehen der Verbindungsschrauben  ohne Schwierigkeiten so gross gemacht werden       kann,    dass die Flächen, unter Verwendung  der nicht gezeichneten Metallschicht, gegen  jeden Druck abdichten.  



  In den Figuren ist mit 1 der besondere  Dichtungskörper bezeichnet, der aus einem  harten, elastischen und widerstandsfähigen  Material von solcher Festigkeit hergestellt  ist, dass keine dauernden Deformationen unter  normalen Betriebsverhältnissen eintreten. Mit  2 sind die besonderen, aus diesem Körper 1       herausgearbeiteten    oder an ihm angebrachten  Dichtungsflächen bezeichnet, mit 3 die dünne  Schicht aus schmiegsamem und weichem  Metall, mit welchem der Dichtungskörper       bezw.    nur die Dichtungsleisten 2 überzogen      sind, oder die zwischen den Dichtungskörper       bezw.    die Dichtungsleisten einerseits und die  abzudichtenden Wandungen anderseits gelegt  ist.

   Wenn das Material der Wandungen ge  nügend hart und widerstandsfähig ist, um  dauernde Deformationen -unter gewöhnlichen  Verhältnissen auszuschliessen, dann können  die Dichtungsleisten aus den abzudichtenden  Wandungen selbst herausgearbeitet     bezw.    an  ihnen angebracht sein. Dies ist ebenfalls auf  der Zeichnung dargestellt. In solchem Falle  entfällt der besondere Dichtungskörper und  die Wandungen mit den Dichtungsleisten  sind mit 1 in Klammern bezeichnet, so in       Fig.    2 und 3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metalldichtung für Rohrleitungen, Zylin der, Kessel, Gefässe und andere Behälter, in welchen Gase oder Flüssigkeiten gegenüber Räumen niedrigeren Druckes dicht abgeschlos sen werden sollen, gekennzeichnet durch schmale, in sich zurücklaufende, geschlossene Dichtungsflächeir an einem Körper aus elasti schem Metall von so hoher Festigkeit, dass unter den Betriebsverhältnissen keine bleiben den Deformationen eintreten, und durch eine dünne Schicht aus zähem, weichem, schmieg samem Metall, die zwischen den Dichtungs flächen und den abzudichtenden Flächen an geordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Metalldichtung gemäss Patefitanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die dünne Schicht aus zähem, weichem, schmieg samem Metall als von den Dichtungs flächen gesonderte Zwischenlage zwischen die Dichtungsflächen und die abzudichten den Flächen gelegt ist. 2. Metalldichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die dünne Schicht aus zähem, weichem, schmiegsamem Metall als Überzug der schmalen, in sich zurück laufenden, geschlossenen Dichtungsflächen am Körper aus elastischem Metall an geordnet ist. 3. Metalldichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schmalen, in sich zurücklaufenden, geschlossenen Dichtungsflächen an einem besonderen; das heisst von den zu dichtenden Teilen getrennten Körper aus elastischem Metall angeordnet- sind. 4.
    Metalldichtung gemäss Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die schmalen, in sich zurücklaufenden Dichtungsflächen an einem Körper aus elastischem Metall liegen, der federnd und hohl ausgebildet ist. 5. Metalldichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schmalen, in sich zurücklaufenden, geschlossenen Dichtungsflächen aus den abzudichtenden Wandungen selbst herausgearbeitet sind.
CH95267D 1920-02-20 1921-03-21 Metalldichtung für Rohrleitungen, Kessel, Gefässe und andere Behälter. CH95267A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3192690A (en) * 1963-01-03 1965-07-06 Dudley D Taylor Sealing ring with e-shaped radial section

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3192690A (en) * 1963-01-03 1965-07-06 Dudley D Taylor Sealing ring with e-shaped radial section

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