CH95198A - Vorrichtung zum Trennen von Stoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes mittelst Scheideflüssigkeit in einer umlaufenden Trommel. - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen von Stoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes mittelst Scheideflüssigkeit in einer umlaufenden Trommel.

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CH95198A
CH95198A CH95198DA CH95198A CH 95198 A CH95198 A CH 95198A CH 95198D A CH95198D A CH 95198DA CH 95198 A CH95198 A CH 95198A
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  Vorrichtung zum Trennen von Stoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes mittelst  Scheideflüssigkeit in einer umlaufenden Trommel.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Trennen von Stoffen verschiedenen spe  zifischen Gewichtes unter Verwendung von  Scheideflüssigkeit in einer umlaufenden  Trommel und besteht darin, dass in diese  Scheidetrommel eine     zureite    Trommel hinein  ragt, deren in bestimmtem     Abstande    von der       Einfüllöffnung    des     Scheidegutes    liegendes  Ende in die Scheideflüssigkeit eintaucht und  als     Austragvorrichtung    für .das abgeschiedene  Gut dient.

   Hierdurch kann erreicht werden,       da.ss    die spezifisch leichteren Teile     .des    Scheide  gutes, die sich erfahrungsgemäss verhältnis  mässig dicht am Anfang der Scheidetrommel  von den schwereren     Teilen    absondern und an  die Oberfläche der Scheideflüssigkeit gehen,  durch die Strömung der Flüssigkeit in das  in sie eintauchende Ende der zweiten Trom  mel gelangen und somit gesondert von den  schweren Teilen fortgeführt werden. Infolge  dessen ist bei der Vorrichtung nach der Er  findung auf einfache Weise eine gesonderte  Gewinnung der leichteren und der schwere  ren Teile des Scheidegutes gewährleistet.

      Von besonderem Vorteil     ist    die kegelför  mige Ausbildung .der in die Haupttrommel  hineinragenden zweiten Trommel, weil dann  diese Trommel nur mit ihrem Ende in die       Scheitleflüssi.gkeit    einzutauchen braucht und  infolgedessen eine möglichst geringe Reibung  zwischen den Wänden dieser Trommel und  der Scheideflüssigkeit auftritt. In diesem  Falle können auch beide Trommeln gleich  achsig gelagert sein, was bei zylindrischer  Ausbildung der zweiten Trommel nicht mög  lich wäre, wenn.diese ebenfalls nur mit ihrem  Ende in die Scheideflüssigkeit eintauchen  sollte. Der gleiche Zweck wird auch erreicht,  wenn nur das in die Haupttrommel hinein  ragende Ende der zweiten Trommel kegel  förmig, der übrige Teil dagegen zylindrisch  ausgebildet ist.  



  Zur Erhöhung der Scheideleistung können  in der Haupttrommel mehrere ineinander  liegende Innentrommeln Verwendung finden,  deren Enden im Abstand ineinander oder hin  tereinander liegen. Diese Anordnung gewährt  einerseits die Möglichkeit,     in    einer Vorrich-      tun-, die Trennung der Gutteile nach ver  schiedenen spezifischen Gewichten vorzuneh  men, während sie anderseits bei schwer trenn  baren Stoffen eine     .erhöhte    Sicherheit dafür  bietet, dass die Trennung stattfindet.  



  Um die schon benutzte Scheideflüssigkeit  zwecks Wiederverwendung auf einfache  Weise zu sammeln, kann die Vorrichtung  durch eine weitere Trommel umgeben sein,  welche die von dem Gute wieder getrennte       Scheideflüssigkeit    aufnimmt. Aus dieser     Sam-          meltrommel    kann die     Scheideflüssigkeit    dann  entweder wieder unmittelbar in die Haupt  trommel oder in einen     Sammelbehälter    ge  leitet werden.  



  Mit der Vorrichtung kann eine beliebige       Sortiervorrichtung    verbunden werden,     die    der  Haupttrommel vorgeschaltet wird. Auf diese       Weise    kann vor der     Nassscheidung    in der um  laufenden Trommel<I>eine</I> Trockenscheidung  nach der Grösse der einzelnen Stücke des  Scheidegutes stattfinden, indem die     Sortier-          vorrichtung    nur eine bestimmte Grösse unter  schreitende     Scheidegutstücke    in die Trommel  eintreten lässt.

       Besonders    vorteilhaft ist hier  bei die Verwendung einer     Sortiertrommel,    die  in     ihremInnern        eineFördervorrichtung    für die       zii    grossen Stücke des Scheidegutes hat, so  dass auch letztere gesondert aus der Anlage  heraustreten.  



  Auf der Zeichnung ist die     Vorrich.tun     nach der     Erfindung    in mehreren     Ausfüh-          rungsbeispi:elen    im Längsschnitt dargestellt.       Fig.    1 zeigt eine Scheidevorrichtung mit einer  Innentrommel,     Fig.    2 eine Vorrichtung mit  drei Trommeln innerhalb der Haupttrommel,       Fig.    3 veranschaulicht     eine    Vorrichtung mit       Sammeltrommel    für die     Scheideflüssigkeit;

            Fie.    4 stellt in grösserem     Massstabe    den     vor-          dern    Teil der Vorrichtung nach     Fig.    1 mit       davorgesetzter    Sortiertrommel dar.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    1 besitzt eine  zylindrische     Haupttrommel    1,     die    in üblicher  preise mittelst auf Rollen 2 laufender     Kränze     gelagert und auf diesen Rollen     drehbar    ist.       _@n    der Stirnwand 4 liegt die     Einfüllöffnung     5, in die ein Fülltrichter 6 hineinragt.     durch     den das Scheidegut 7 zugeführt wird, wäh-         rend    die     Scheideflüssigkeit    8 durch ein in das  untere Ende     der    Öffnung 5 hineingeführtes  Rohr 9 zufliesst. Im Innern ist die Trommel  1 mit Schneckengängen 10 versehen.

   Die Aus  lauföffnung 11 hat grösseren Durchmesser, als  die     Einfüllöffnung    5, damit die Scheideflüs  sigkeit 8 eine von     linhs    nach rechts gerichtete  und durch die Grösse der Öffnung 11 regel  bare Strömung erhält.     Diese    Strömung wird  noch dadurch erhöht, dass das in die Trommel       1.    hineinragende Ende 12 des Rohres 9 in der  Strömungsrichtung verläuft. Am rechten  Ende der Trommel 1 befindet sich ein     Räu-          mer    13, der sich oberhalb einer mit ihrem  untern Ende ausserhalb der Trommel 1 lie  genden Schräge 14 befindet.  



  In die Trommel 1 ragt eine zu ihr gleich  achsige, durch die Schräge 14 hindurch  gehende Trommel hinein, deren innerer Teil  15     kegelig    und deren äusserer Teil zylindrisch  ist. Während der Teil 15 dieser Trommel       vollwandig    ist, hat die Wandung ihres Teils  16 Löcher 17. Das innere Ende 18 der Trom  mel 15, 16 liegt in einem gewissen     Abstande     von der     Einfüllöffnung    5. Die Trommel 15,  16 ist mittelst Anker 19 an der Trommel 1  befestigt und in ihrem Innern mit Schnecken  gängen 20 versehen: In das rechte Ende des  Trommelteils 16 ragt ein Rohr 21 mit Spritz  düsen 22 hinein.

   Unter dem Aussenende 23  der Trommel 15, 16 liegt ein Auffangtrichter       24..    Je ein weiterer Trichter     \_'5,    26 befindet  sich am Ende der Schräge 14 und unter der  Auslauföffnung 11.  



  Bei der     Drehung,    der Trommel 1. wird das  durch den Trichter 6 .zugeführte Scheidegut  7, soweit es in der Scheideflüssigkeit 8 zu  Boden sinkt, von den Schneckengängen 10  nach rechts befördert,     bis    es von dem     Rä,umer     13 auf die Schräge 14 geleitet wird und auf  dieser aus der Trommel 1     hera.usgleitet.    Die  spezifisch leichteren Teile des Scheidegutes  7 gehen ziemlich dicht am Anfang der Trom  mel 1 an die Oberfläche     der    Scheideflüssig  keit 8 und werden von dem nach rechts ge  richteten Strom dieser Flüssigkeit in die  Trommel 15, 16 getrieben, in der sie von den  Schneckengängen 20 nach rechts befördert      werden.

   Sobald     ,das        leichtereScheidegut        in    den  Schneckengängen 20 zu dem zylindrischen  Trommelteil 16 gelangt, kann die von den  Schneckengängen     miterfassteFlüssigkeit    durch  die Löcher 17 abtropfen. Da der Trommelteil  16 noch eine erhebliche Strecke innerhalb der  Haupttrommel 1 zurückliegt, fällt die Flüs  sigkeit in die in der Trommel 1 befindliche  Flüssigkeit zurück. Sobald das Scheidegut  in den Bereich der Spritzdüsen 22 gelangt,  wird es abgespritzt und von den ihm noch  anhaftenden Resten der Scheideflüssigkeit 8  gesäubert, so dass es beim     Austritt    aus dem  rechten Trommelende 23 und beim Übertritt  in den Auffangtrichter 24 keine Scheide  flüssigkeit mehr enthält.  



  Die gröberen Gutteile gelangen auf der  Schräge 14 in -den Trichter 25. Auch die  Schräge 14 kann mit Löchern zum Durch  lassen der den     Scheidegutteilen    noch anhaf  tenden Flüssigkeit, sowie mit einer     Spritz-          vorrichtung    ähnlich den Teilen 21, 22 ver  sehen sein, so     dass        auch    das in den Trichter 25  gelangende grobe Scheidegut von Scheide  flüssigkeit frei ist.

   Die aus dem rechten Ende  11 der Haupttrommel 1 austretende Scheide  flüssigkeit 8 gelangt in den Auffangtrichter  26 und wird von diesem in einen     Sammel=          behälter    zurückgeführt, wo sie vor ihrem  Wiedereintritt in das Rohr 9 erforderlichen  falls     eingedickt        wird.     



  Die     Entfernung    des Innenendes: 18 der  Trommel 15, 16 von der     Einfüllöffnung    5  richtet sich nach der Beschaffenheit des       Scheidegutes    und der verwendeten Scheide  flüssigkeit und     wird    dem Bestreben der leich  teren Teile Rechnung tragen müssen, sich  mehr oder weniger schnell von den schweren  Teilen zu trennen. Infolgedessen wird die  Entfernung des Trommelendes 18 von der       Einfüllöffnung    5 zweckmässig einstellbar ge  macht.  



  Die Formen der Trommeln 1 und 15, 16  können verschieden sein. Beispielsweise kön  nen beide Trommeln zylindrisch oder beide       kegelig    sein,     wobei    die Kegel nach rechts im  Durchmesser zunehmen oder schwächer wer  den können. Es ist auch jede Zusammen-         stellung        einer    zylindrischen und einer     kegeli-          gen    Trommel möglich,     wobei    entweder die  Aussentrommel oder die Innentrommel zylin  drisch oder     kegelig    ist.

   Die Wahl dieser For  men für die Trommeln der Vorrichtung hängt  von der Beschaffenheit und der Feinkörnig  keit des Scheidegutes, von der verwendeten       Scheideflüssigkeit    und .endlich davon ab, ob  Wert darauf gelegt werden muss, dass mög  lichst wenig Scheideflüssigkeit für den Be  trieb gebraucht wird.  



  Für den Fall, dass das Scheidegut     sowohl     ganz leichte Teile enthält, die sich gleich am  Anfang der Trommel 1 an     .der    Oberfläche der  Flüssigkeit 8 abladen, und andere Teile, die  sich erst nach längerem Aufenthalt in der  Scheideflüssigkeit von den schwereren Teilen  absondern, kann eine zweite oder unter Um  ständen noch eine weitere Innentrommel Ver  wendung     finden,    deren Enden voneinander  entfernt in der Trommel 1 liegen. Eine Vor  richtung mit drei solchen Innentrommeln 27,  28, 29 zeigt     Fig.    2.

   Die Trommeln, die im  allgemeinen der Form der Trommel 15, 16  entsprechen und wie diese je aus einem     kege-          ligen    und. einem gelochten,     zylindrischen    Teile  bestehen, liegen gleichachsig ineinander. Ihre  innern, verschieden     weiten    Enden 30, 31, 32  liegen in verschiedenen Abständen von der  <B>Ei</B>     infüllöffnung    5 entfernt, während ihre .rech  ten Enden 33, 34 35 verschieden weit aus der       Iiaupttrommel    1     hervorstehen    und über beson  dern Auffangtrichtern 36,<B>37,</B> 38 auslaufen.

    Bei     dieser    Vorrichtung treten die leichtesten  Gutteile in das Ende 30 der Trommel 2.7 ein,  während die     schwereren    von .dem Ende 31 der  Trommel 28 und die     schwersten    von dem  Ende 32 der Trommel 29 aufgenommen wer  den. Auf diese Weise werden die Gutteile  nach drei verschiedenen spezifischen Gewich  ten getrennt und den Trichtern 36, 37, 38 zu  geführt.  



  Die Entfernung der Trommelenden 30, 31  32 voneinander und von der     Einfüllöffnung    5       richtet    sich nach dem Scheidegut. Ein Gut,  das sich schnell scheidet, verlangt kürzere       Entfernungen    der Trommelenden, als     eiil    sich  erst nach längerer Zeit scheidendes<B>G</B>ut. Auch      die Beschaffenheit der zur Verwendung gelan  genden Scheideflüssigkeit ist für die Entfer  nung der Trommelenden von Bedeutung. Bei  einem sich sehr schnell nach seinen verschie  denen spezifischen     Gewichten    sondernden  Scheidegut können die Trommelenden 30, 31,  3 2 in einer senkrechten Ebene liegen.

   Der       zweite    Grenzfall wird der sein, bei dem die  Trommelenden gleichen Durchmesser haben  und hintereinander angeordnet sind. Dieser  Fall wird dann vorliegen, wenn es sich um       möglichst    grosse Sicherheit der Scheidung bei  schwer trennbaren Stoffen oder bei ungleich  förmigem Betriebe handelt. Die häufigste       Ausbildung    der Vorrichtung in der Praxis  wird die zwischen beiden Grenzfällen     lie-          ende    sein, wie sie in     Fig.    2 dargestellt ist.  Gemäss     Fig.    3 ist die Vorrichtung nach       Fig.    1 von einer Aussentrommel 39 umgeben,  die zum Sammeln der Scheideflüssigkeit  dient.

   Zu diesem Zweck ist das rechte Ende  der Haupttrommel 1 innerhalb der Trommel  39 mit Löchern 40 versehen, durch welche die  Scheideflüssigkeit abtropfen kann. Der     Räu-          mei    13 befindet sich ebenso wie die unter ihm  liegende Schräge 14 innerhalb des mit voller       Wandung        ausgestatteten    Teils der Haupt  trommel 1, die zwischen ihrem     vollwandigen          uncl    ihrem gelochten Teil eine Trennwand 41  hat.

   Die durch die Löcher 40 in die Trommel  39 gelangende     Sclieidefliissigkeit    8 wird von  einer Schöpfvorrichtung 42 am linken Ende       cler    Trommel 39 angehoben     und        einem        Ruf-          fangtrieliter    43 zugeführt, der in dem die       frische          zuleitenden    Rohr 9  endigt.

   Aus der Trommel 39 kann die       Seheideflüssigkeit    auch zunächst einem     Sam-          nielbehälter        zugeführt:        werden,    in dem sie vor       ihrer        Wiederverwendung    erst wieder auf die  richtige     Dieke    gebracht;     wird.    Die Einrich  tung kann auch so getroffen     werden,    dass die  schon gebrauchte Flüssigkeit in der Trommel  39 mit frischer Scheideflüssigkeit vermischt  Zu die--ein Zweck können in der     Troin-          mel    39     Rühr-.r    vorgesehen sein.

   Die Trommel  39 kann endlich auch feststehen.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Anlage ist  an der     vordern    Stirnwand 4 der Trommel 1    eine Sortiertrommel 44 befestigt, die im In  nern ebenfalls mit Schneckengängen 45 ver  sehen ist. Innerhalb der Schneckengänge 45  liegt eine Siebtrommel 46, die in der Stirn  wand 47 der Trommel 44 und auf den     Schnek-          kengängen    45 gelagert ist. Auch die Sieb  trommel 46 ist innen mit Schneckengängen 48  versehen und hat an ihrem rechten Ende einen       Räumer    49. In der Siebtrommel 46 liegt ein  Zylinder 50, der an der rechten Stirnwand 51  der Siebtrommel 46 und auf den Schnecken  gängen 48 gelagert ist. Der Zylinder 50 ent  hält in seinem Innern eine Förderschnecke 52.

    Die     Einfüllöffnung    53 wird durch den Ring  raum zwischen der Siebtrommel 46 und dem  Zylinder 50 gebildet. In die Öffnung 53 ragt  der Fülltrichter 6 hinein, durch den das  Scheidegut 7 zugeführt wird,     während    das  Zuleitungsrohr 9 für die Scheideflüssigkeit 8       achsial    durch die Sortiervorrichtung 44, 46,  50 hindurch in das vordere Ende der Trom  mel 1 hineingeleitet ist. .  



  Das durch den Trichter 6 zugeführte     Chit     wird von den Schneckengängen 48 der Sieb  trommel 46 nach rechts gebracht,     wobei    die  eine bestimmte Grösse nicht überschreitenden  Stücke durch die     Sieböffnungen    hindurch und  zwischen -die     Sclineekengänge    45 der Trommel  44 fallen können.

   Diese Teile des Scheide  gutes werden in das vordere Ende der Trom  mel 1 geleitet und kommen hier mit der durch  das Rohr 9 zugeführten Scheideflüssigkeit 8  in     Berührtmg,    während die für den Durch  tritt durch die Sieböffnungen zu grossen       Stucke    mit Hilfe des Räumeis 49 am rechten  Ende der Siebtrommel 46 und der in ihr lie  genden Schneckengänge 48 in den unterhalb  des Räumeis 49 offenen Zylinder 50 gelangen  und von dessen Förderschnecke 52 nach aussen  zurückgeführt werden.

   Auf diese Weise fin  det vor der sich in der Trommel 1 vollzie  henden     Nassscheidung    in der vorgeschalteten       Sortiertrommel        4-1    eine Trockenscheidung  statt, bei der die eine bestimmte Grösse über  schreitenden Stücke von dem Scheidegut ge  trennt und gesondert herausgeführt werden.  



  Als Scheideflüssigkeit kann in der be-           schriebenen    Vorrichtung auch Wasser Ver  wendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trennen von verschie den schweren Stoffen mittelst Scheideflüssig keit in einer umlaufenden Trommel, gekenn zeichnet durch eine in diese Scheidetrommel hineinragende zweite umlaufende Trommel, die mit ihrem im Abstand von der Einfüll- öffnung des Scheidegutes liegenden Ende in die Scheideflüssigkeit eintaucht und als Aus tragvorrichtung für das an diesem Ende auf genommene, von der Flüssigkeit bereits ab geschiedene Gut dient. UNTERANSPRVCEE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragtrommel wenigstens an ihrem in die Scheidetrommel hineinragenden Ende kegelförmig ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch meh rere ineiüanderliegende Austragtrommeln, deren Aufgreifenden hintereinander liegen. <B>3</B>. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine .die Scheidetrommel umgebende Aussentrommel zum Sammeln der Scheideflüssigkeit. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragtrommel gegen ihr Austragende hin gelocht ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine vor der Scheidetrom mel liegende Sortiertrommel mit in ihrem Innern liegenden Schnecke zum Zurück führen der groben Stücke.
CH95198D 1920-01-31 1921-03-24 Vorrichtung zum Trennen von Stoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes mittelst Scheideflüssigkeit in einer umlaufenden Trommel. CH95198A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3815737A (en) * 1972-11-06 1974-06-11 G Katter Gravity ore classifier
US4159242A (en) * 1977-08-08 1979-06-26 Leon Walker Coal washing apparatus
US4944869A (en) * 1987-05-14 1990-07-31 Nauchno-Installation Sektor-Vchti Method and installation for obtaining enriched fractions from used storage batteries

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