CH95087A - Bremse für Fördermaschinen, Aufzüge und ähnliche Hebezeuge. - Google Patents

Bremse für Fördermaschinen, Aufzüge und ähnliche Hebezeuge.

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CH95087A
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Bremse für Fördermaschinen, Aufzüge und ähnliche     fIebezeuge.       Bei Fördermaschinen, Aufzügen oder ähn  lichen Hebezeugen, die mit sogenannten ver  steckbaren Trommeln versehen sind und mit  denen entweder     eintrümig    oder     zw        eitrümig     gefahren wird, muss die Haltekraft der Brem  sen so stark bemessen werden, dass sie     im-          @tande    sind, bei     eintrümiger    Förderung die  Maschine sicher zu halten. Bei     eintrümiger     Förderung ist wegen der unausgeglichenen  Tasten die am Hebezeug wirkende Kraft grö  sser als bei     doppeltrümiger    Förderung.

   Da       hei    den bekannten Einrichtungen die gleichen  Bremsen nun auch bei     doppeltrümiger    För  derung verwendet werden, ist bei dieser Be  triebsweise die Bremskraft viel zu gross, und  es ergeben sich beim Bremsen zu starke Ver  zögerungen, da der Maschinist nicht imstande  oder nicht genügend aufmerksam ist, die  Bremskraft der jeweiligen Belastung anzu  passen.

   Bei Fördermaschinen, bei     denen    so  wohl die feste Trommel, wie die Lostrommel  mit je zwei Bremsbacken versehen sind,  kommt noch der Umstand hinzu, dass bei     ein-          trümiger    Förderung nur zwei Bremsbacken    wirken, da die eine Trommel feststeht, bei       doppeltrümiger    Förderung dagegen vier  Bremsbacken, da beide Trommeln in Bewe  gung sind.

   Es ist in diesem Falle also nicht  nur der Bremsdruck zu gross, sondern auch  die Zahl der Bremsbacken, so dass sich ganz  erheblich zu starke     Bremswirkungen    ein  stellen, die leicht zu Unglücksfällen führen  und die Steuerung der     Maschine    bei     doppel-          trümiger    Förderung sehr erschweren.

   Bei  einer Fördermaschine zum Beispiel mit einem  Seilgewicht von 5000 kg, einer Nutzlast von  5000 kg, einem Schalengewicht von 5000 kg  und einem Wagengewicht pro Schale von  gleichfalls 5000 kg ergibt sich bei     ein-          trümiger    Förderung ein zu bremsendes Ge  wicht von 20,000 kg, bei     doppeltrümiger    För  derung dagegen nur von 10,000 kg, da in die  sem Falle ist das Gewicht der Schale und der  Wagen ausgeglichen ist. Sind Lostrommel  und     Festtrommel    beide mit einer Backen  bremse versehen, so müssen bei     eintrümiger     Förderung die 20,000 kg mit Hilfe von zwei  Backen abgebremst und gehalten werden.

        Hierfür wird die Bremskraft bemessen, und  es möge eine höchste Beschleunigung von  10 m pro Sekunde erzielt werden, die noch  als zulässig angesehen werden     luann.    Dann  sind bei     zweitrümiger    Förderung nur       10,000        lig    abzubremsen und zu halten.

   Dies       Oleschieht    aber mit     vier    Backen bei sonst glei  chem     Anpressungsdruck    des     Bremsgestilinges.     Die Bremswirkung ist also wegen Ver  ringerung des zu haltenden Übergewichtes auf  die Hälfte und wegen Verdoppelung der Zahl  der     wirksa.inen        Bremsbacken    das Vierfache  wie vorhin und mithin die höchste Ver  zögerung 10 m pro Sekunde, die unzulässig  ist.  



  Erfindungsgemäss werden diese     Übelstände     dadurch vermieden, dass in Abhängigkeit von  der.     Betriebsweise        entsprechend    den jeweils       zii    beherrschenden Kräften die Bremskraft  einstellbar ist. Bei. den oben angegebenen       Verhältnissen    wird beispielsweise bei     doppel-          trümiger    Förderung die auf das Brems  gestänge wirkende Kraft auf ungefähr den  vierten Teil derjenigen Kraft verringert, die  bei.     eintrümiger    Förderung angewendet wird.  Es ergeben sich dann in beiden     Fällen    selbst  tätig ungefähr die gleichen maximalen Ver  zögerungen beim Bremsen.  



  Die Veränderung der Bremskraft kann  von Hand oder selbsttätig erfolgen. Dies letz  tere kann geschehen, indem die Einrichtun  gen zur Regulierung der Bremskraft abhän  gig gemacht werden von den Einrichtun  gen, mit Hilfe derer die Maschine auf die  eine oder andere Betriebsweise eingestellt  wird. So kann die Bremskraft in Abhängig  keit von dem Signal verändert werden, das  den Übergang zum     doppeltrümigen    oder zu       eintrümiger        Förderung    anzeigt. Sie kann  ferner abhängig gemacht werden von der  Halte- öder der     Kupplungsvorrichtung    für die  Lostrommel.

   Bei festgestellter     bezw.        abge-          kuppelter    Lostrommel findet     eintrümiger    Be  trieb statt. Dementsprechend kann die Regel  v     orriclitung    für die Bremskraft mit der  Feststellvorrichtung beim Festziehen oder  mit der     Kupplung    für die Lostrommel beim       Abkuppeln    vergrössert werden.    Die Änderung der Bremskraft kann in  mannigfaltigster Weise geschehen, so zum  Beispiel bei pneumatischen Bremsen durch  Veränderung des Luftdruckes, bei elektrischen  Bremsen durch Regelung des elektrischen  Stromkreises für die Bremse.

   Sie kann da  durch vergrössert werden,     da.ss    bei ein  trümiger Förderung zusätzliche Bremsvor  richtungen, zum Beispiel zusätzliche Brems  zylinder, zusätzliche Bremsgewichte oder zu  sätzliche Bremsen, eingeschaltet werden.  Als eine solche zusätzliche Bremse kann bei  spielsweise eine     Vorgelegebremse    verwendet  werden, die lediglich bei     eintrümiger    Förde  rung zur Wirkung kommt.

   Statt die Rege  hing der Bremskraft vollständig     selbsttätig          vorzunehmen,    können auch Verriegelungen  vorgesehen werden, die bei     doppeltrümiger     Förderung die .     Bewegung    der Maschine  sperren, indem beispielsweise das     Abheben     der Bremse verhindert wird, solange die  Bremskraft noch nicht auf den geringeren  Wert eingestellt ist. Diese Einstellung selbst  kann von Hand erfolgen; mit der Einstellung  wird dann die Verriegelung aufgehoben.  



  Besitzt die     DZaschine    eine Bremse, deren  Zugkraft abhängig ist von der Grösse des  Ausschlages     des.        Bremssteuerhebels,    so kann  die Veränderung der Bremskraft dadurch er  zielt     werden,    dass bei     zweitrümiger    Förderung  der     Bremshebelausschlag    auf einen kleineren  Wert begrenzt wird als bei     eintrümiger    För  derung.

   Die gleiche Wirkung lässt sich er  reichen, wenn das Übersetzungsverhältnis  zwischen     Bremssteuerhebel    und dem Regel  organ für die Bremse derart verändert wird,  dass trotz gleichen Ausschlages bei     zwei-          trümiger    Förderung das Regelorgan nicht so  weit verstellt wird wie bei     eintrümiger    För  derung.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist die Erfindung  an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.  In     Fig.    1 bedeuten in Seitenansicht 1 und l<B>'</B>  die beiden Trommeln einer Fördermaschine.  Die Trommeln sind nur der Deutlichkeit hal  ber mit verschiedenem Durchmesser gezeich  net, während sie in Wirklichkeit     gebräuch-          licherweise    von gleichem Durchmesser sind.      Die bei     eintrümiger    Förderung allein ver  wendete Festtrommel 1 ist mit den Brems  backen 2 versehen, während die gegen die  erste versteckbare Lostrommel 1' mit der  Versteckbremse 3 versehen ist. Diese Ver  steckbremse wird mit Hilfe des Handrades 4  angezogen.

   Für die Bremsbacken 2 sind zwei       Luftdruckbremszylinder    5 und 6 vorgesehen,  von denen der erste dauernd an die vom       Bremssteuerhebel    7 gesteuerte Druckluft  leitung 8 abgeschlossen ist, während der Zy  linder 6 durch das Ventil 9 ausgeschaltet und  damit     unwirksam    gemacht werden kann. Die  Zylinder können von gleichem oder verschie  denem Durchmesser sein. Das Ventil 9     -wird          üebr    das Gestänge 10, 11 von dem     Hand-          rade    4 mitbewegt, derart, dass bei angezogener  Versteckbremse 3 das Ventil 9 geöffnet ist,  so dass in diesem Falle beide Bremszylinder 5  und 6 arbeiten.

   Ist dagegen, wie es in der       Fi.ur    gezeichnet ist, die Versteckbremse 3  gelöst, so ist das Ventil 9 geschlossen. Im  ersten Falle, bei     eintrümiger    Förderung also,  ist der Bremsdruck grösser als im zweiten  Falle bei     doppeltrümiger    Förderung, voraus  gesetzt, dass der Druck in der     Leitung    8 in  beiden Fällen der gleiche ist und der Steuer  hebel 7 stets in gleicher Weise ausgelegt     wird.     Die Figur zeigt ferner die     Gewichte    12 und 13  für zwei. Sicherheitsbremsen, die über das Ge  stänge 14 ebenfalls auf die Bremsbacken 2  wirken.

   Es ist die Einrichtung so getroffen,  dass bei     doppeltrümiger    Förderung entspre  chend der gezeichneten Stellung des Hand  ;ades 4 nur das eine     Sicherheitsbremsgewicht     12 zur Wirkung kommt. Die     Sicherheit;-          hremse    wird ausgelöst durch die     Sicherheits-          oder        Endschalter    15, indem beim Öffnen die  ses Schalters der     Stromkreis    des aus der  Batterie 16 gespeisten Magnetes 17 unter  brochen wird, so dass die Feder 17' die Ver  riegelung 18 für das     Bremsgewicht    12 löst  und damit die Sicherheitsbremse zum Ein  fallen gebracht wird.

   Es wird gleichzeitig  der Kontakt 30 für den     Stromkreis    des  Magnetes 19 geöffnet, so dass auch die Ver  riegelung 20 für das     Zusatzbremsgewicht    13  sich lösen wird, falls nicht der Schalter 21    den Kontakt 30 überbrückt. Diese Über  brückung findet aber statt, solange die  Versteckbremse 3 gelöst ist, wie es in der  Figur gezeichnet ist, also wenn     doppeltrümig     gefördert wird. Dann kann also auch nur das  eine     Gewicht    12 zur Wirksamkeit gelangen.

    Ist dagegen bei     eintrümiger    Förderung die  Versteckbremse 5 angezogen, das Handrad 4  angezogen und damit über das Gestänge 11'  der Schalter 21 geöffnet, so findet gleich  zeitig die Auslösung des Gewichtes 13 und  damit eine Verstärkung der Bremswirkung  der Sicherheitsbremse statt.  



  In     Fig.    2 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel gezeigt, bei dem die auf der Los  trommel 1' sitzende Versteckbremse 3 bei     dop-          peltrümiger    Förderung als     Manövrierbremse     mitwirkt. Die Festtrommel 1 ist wiederum  mit der Bremse 2 versehen. Beide Backen  bremsen 2 und 3 werden in an sich bekannter  Weise durch ein einziges Gestänge angezogen,  indem durch die Schubstange 22 in der Pfeil  richtung ein Druck auf den Hebel 23 aus-   geübt wird, der seinerseits mit der Lasche 24  auf das     Querstück    25 wirkt, an welches rechts  und links die Gestänge für     die    Backen  bremsen 2 und 3 angeschlossen sind.

   Durch  Anziehen des Handrades 4 kann über das       Gestänge    26, 27 die Versteckbremse 3 ange  zogen werden. Durch das Gestänge 28 wird  jedoch eine Verriegelung der     Versteckbrem-          senbetätigung    (26, 4) bewirkt. Es muss also,  bevor die     eintrümige        Förderung    beginnen  kann, diese Verriegelung aufgehoben werden.  Das geschieht, indem- die Lasche 24 ersetzt  wird durch eine     Lasche    29, die nach links zu  verschieben ist, so dass einmal der wirksame  Hebelarm des Gestänges 23     verkürzt    und die  gesamte Bremskraft nunmehr lediglich auf  die Gestänge der Bremse 2 übertragen wird.

    Es ist also auch hier bei     eintrümiger    För  derung dafür gesorgt, dass     die    Bremskraft  stärker ist als bei     zweitrümiger    Förderung.  



  Bei elektrischem Antrieb der Förder  maschine oder des Hebezeuges wird häufig  neben der mechanischen auch eine elektrische  Bremsung mit Hilfe des Antriebsmotors ver  endet. Insbesondere wird die elektrische      Bremsung bei Notbremsung hinzugezogen.  In diesem Falle ist ein Notschalter vorgesehen,  der durch die Fördermaschine ausgelöst wird  und nun entweder das Feld des Fördermotors  verstärkt oder die ihn speisende     Steuer-          drria.mo,    die entweder in     Leonardsehaltung     oder Gegenschaltung     betrieben    wird,     beein-          flusst,    so dass ihre Spannung verringert wird.

    Die Stärke dieser elektrischen Bremswirkung  kann in einfacher Weise dadurch verändert  werden, dass der Notschalter mehr oder we  niger schnell die elektrische Regelung     bee.in-          flusst.    Zweckmässig     wird    er also mit einer  Dämpfung (Hemmung) versehen, die ver  schiedenartig eingestellt wird, je nachdem die  elektrische Bremsung stark oder schwach sein  soll. Diese Einstellung der Dämpfung kann  in Abhängigkeit von der Betriebsweise der  Fördermaschine erfolgen, so dass bei     ein-          1.rümiger    Förderung geringe Dämpfung und  damit starke Bremswirkung, bei     zweitrümiger     Förderung dagegen starke Dämpfung und  damit schwächere Bremswirkung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremse für Fördermaschinen, Aufzüge und ähnliche Hebezeuge, die sowohl ein-, als zwei- trümig betrieben werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bremskraft, je nachdem ein- oder zweitrümig gefahren wird, entsprechend der Verschiedenheit der dann zu beherr- sehenden Kräfte einstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bremse nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Brems kraft selbsttätig bei Umschaltung auf die eine oder andere Betriebsweise verändert wird.
    \3. Bremse nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Umschaltung in Ab hängigkeit von der Festhaltevorrichtung der Lostrommel stattfindet. Bremse nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umschaltung in Ab- hängigkeit von der Kupplung der Los trommel stattfindet. 4. Bremse nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umschaltung in Ab hängigkeit von dem Signal zum Übergang auf die eine oder andere Betriebsweise er folgt.
    Bremse nach dem Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Verriegelung, die das Lösen der Betriebsbremse so lange verhindert, bis die der Betriebs weise entsprechende Veränderung der Bremskraft eingestellt ist. 6. Bremse nach dem Patentanspruch, die pneumatisch betrieben wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der wirksame Luft druck zum Anziehen der Bremse ver ändert wird. 7. Bremse nach dem Patentanspruch, die pneumatisch betrieben wird, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Luftdruckleitung der Bremse ein Druckregler eingeschaltet ist, der in Abhängigkeit von der Betriebs weise verstellt wird. B.
    Bremse nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausschlag ' eines Bremshebels hei zweitrümiger För derung durch an sich bekannte Mittel auf einen kleineren Wert begrenzt wird als bei eintrümiger Förderung. 9. Bremse nach dem Patentanspruch, für eintrümige Förderung, dadurch gekenn zeichnet, da.ss zur Änderung der Brems kraft eine zusätzliche Bremsvorrichtung, bestehend aus einem zusätzlichen Brems zylinder, verwendet wird. 10.
    Bremse nach dem Patentanspruch, für eintrümige Förderung, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Änderung der Brems kraft eine zusätzliche Bremsvorrichtung, bestehend aus einem zusätzlichen Brems gewichte, verwendet wird. 11. Bremse nach dem Patentanspruch, die elektrisch betrieben wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebsmotor eine zusätzliche elektrische Bremsung erlaubt, welche je nach der Betriebsweise in ihrer Stärke einstellbar ist. 12.
    Bremse nach dem Patentanspruch, die elektrisch betrieben wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Veränderung der elektrischen Bremsung durch schnelleres oder langsameres Ausschalten des die Bremsstromstärke steuernden Notschalters erfolgt. 13. Bremse nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Über setzung des Bremsgestänges entsprechend in Abhängigkeit von der Betriebsweise verändert wird. 14. Bremse nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die über setzung zwischen einem Bremssteuerhebel und einem Regelorgan der Bremse ver- ändert wird zwecks Erzielung einer Ver änderung der Bremskraft. 15.
    Bremse nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Vergrösse rung der Bremskraft eine zusätzliche Bremsvorrichtung, bestehend aus einer Vorgelegebremse, verwendet wird. <B>16.</B> Bremse nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 15, dadurch gekenn zeichnet, dass die zusätzliche Bremse auf die Trommelwelle der Maschine wirkt, zu dem Zweck, mit der einen oder an dern Trommel eintrümig fördern zu kön nen.
CH95087D 1920-02-11 1921-02-03 Bremse für Fördermaschinen, Aufzüge und ähnliche Hebezeuge. CH95087A (de)

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