CH93057A - Gewebter Treibriemen. - Google Patents

Gewebter Treibriemen.

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CH93057A
CH93057A CH93057DA CH93057A CH 93057 A CH93057 A CH 93057A CH 93057D A CH93057D A CH 93057DA CH 93057 A CH93057 A CH 93057A
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Vortkamp Hoppe
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Hoppe & Vortkamp
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  Gewebter     Treibriemen.       Gegenstand der Erfindung ist ein geweb  ter Treibriemen mit längslaufenden Kordeln.  Er kennzeichnet sich dadurch, dass die längs  laufenden Kordeln so verwebt sind, dass     ia     jedem Fach zwei     Schutlfäden    nebeneinander  liegen, die     entgegengesetzt    zueinander laufen,  so dass jeweils an jeder Kante ein     Schuf;

  -          faden    von einem Fache in das     nächstfolgende     übertritt, und dass infolgedessen der     Riemen     seitlich gegen     Abnutzung        geschützt    ist, be  sonders, wenn für den Schuss     zum    Beispiel  Draht aus Stahl oder anderem Metall be  nutzt wird.

   Die Kordeln sind vorteilhaft  durch die     Schussfäden    so     zusainiuengezogeii,     dass sie eng     nebeneinanderliegcn.    Durch die  Anordnung von zwei     Scliussfiiden,        welche    ent  gegengesetzt zueinander laufen, wird es     mich     vermieden, dass sich der Schuss und der     Rie-          inen    überhaupt schief ziehen     kann;

      auch wird  dem     Breiterwerden    des Riemens     vorgebeugt.     Infolge der angegebenen Webart dehnt sich  der Riemen     (Verwendung    von     geeignetem    Ma  terial für die Kordeln     vora(isgesetzt)    in der  Länge sehr wenig und braucht     daher    selten  nachgestellt zu     werdeli.    Es ist     zweckmässig,       den Riemen nach dem Weben durch ein  Walzwerk mit glatten     Presswalzen        ztt    führen,       tim    ihn durch Flachdrücken der Kordeln tun  lichst zu glätten.

   Dadurch     erlliilt    der     Riemen     eine gute Auflagefläche und wird sehr       schmiegsam,    so dass er sich auch kleinen  Scheiben leicht anzupassen vermag. Der  Riemen zieht zudem gut durch und     bewährt     sich betreffs der Haltbarkeit vorzüglich.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein     Aus-          ftihrUngsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes.          a    sind die längslaufenden Kordeln,     bi    und       b-    die beiden Schüsse, die je in dem näm  lichen Fach liegen, und zwar in entgegen  gesetzter     Richtung    laufend. Die Zeichnung  zeigt deutlich, dass an beiden Riemenkanten  ein Schuss von jedem Fach zum folgenden       übergeht.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> "Treibriemen mit längslaufenden Kordeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Kordeln so verwebt sind, dass in jedem Fach zwei Schuss- fäden nebeneinanderliegen, die zueinander entgegengesetzt laufen, so dass jeweils an jeder Kante ein Schussfaden von einem Fach in das nächstfolgende übertritt,
    wodurch das Schussmaterial beide Riemenkanten zwischen allen Fachen gegen rasche Abnutzung schützt und ferner der Kiemen gegen Schiefziehen und Erbreitern geschützt ist.
CH93057D 1918-01-19 1918-10-03 Gewebter Treibriemen. CH93057A (de)

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