CH93025A - Vorrichtung zum Ablösen von fertig gezogenem, hülsenartigem Ziehgut vom Ziehstempel. - Google Patents

Vorrichtung zum Ablösen von fertig gezogenem, hülsenartigem Ziehgut vom Ziehstempel.

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CH93025A
CH93025A CH93025DA CH93025A CH 93025 A CH93025 A CH 93025A CH 93025D A CH93025D A CH 93025DA CH 93025 A CH93025 A CH 93025A
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CH
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drawn
punch
detaching
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Inventor
Metallindustrie Kronprinz Fuer
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Kronprinz Actien Ges Fuer Meta
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Ablösen von fertig gezogenem, hülsenartigem Ziehgut vom Ziehstempel.    Beim Ziehen z. B. von dünnwandigen  Metallhülsen mittelst eines Ziehstempels  erden bisher, wenn letzterer vollständig  dlurch die Ziehmatrize hindurchgetrieben ist,  die fertig gezogenen Mletallhüilsen vom Stem  pel altgestreift, indem sich an diesen von au  ssen Bachen legen. die beint Zurticlziehen  des Stempels die Hülse alt ihrem offenen  Rande erfassen. Wenn die Hülsen aller  äiusserst dünnwandig sind, so kommen Bierbei  sehr häufig Besclhädigungen derselben vor.  



  Diese werden der Erfindung gemäss da  durch vermieden. dass das Ziehgut durch eiü  das Ziehguit im Innern angreifendes Mittel  am Stempel gelockert wird. Das Zielgtut  kann dann, zumal der Stempel gewöhnlich  etwas konisch ist. ohne weiteres vom Stem  pel abfallen oder aber, es kann auch unter  leichtem Druck durch den üblichen Abstrei  fer ganz entfernt werden, ohne dass eine Be  schädigung zu befürchten wäre.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführtings-          beispiel    einer derartigen     Vorrichtung;        v(."i.--          #        an        scbaulicht.     
EMI0001.0008     
  
    <I>a</I> <SEP> ist <SEP> der <SEP> Ziehstempel, <SEP> der <SEP> finit <SEP> der <SEP> fertig
<tb>  ,#ezo,tenen <SEP> Hülse <SEP> L <SEP> umgeben <SEP> ist, <SEP> lind <SEP> c <SEP> die
<tb>  Zielen <SEP> uitz'ize, <SEP> durch <SEP> die <SEP> also <SEP> der <SEP> Stempel <SEP> be  reit:

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<tb>  denn <SEP> liürper, <SEP> an <SEP> denn <SEP> der <SEP> Ziehstempel <SEP> <I>aa</I> <SEP> ange  bracht <SEP> ist. <SEP> sitzt:

   <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> i. <SEP> der <SEP> <B>Im)</B> <SEP> das <SEP> Ge  lenk <SEP> k <SEP> .,Aiwin,#t <SEP> und <SEP> mit <SEP> seinem <SEP> freien <SEP> Ende
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<tb>  Die <SEP> Klinke <SEP> <I>iii</I> <SEP> ist <SEP> ortsfest <SEP> gelagert <SEP> und <SEP> stellt
<tb>  Mutter <SEP> cleni <SEP> Einfluss <SEP> einer <SEP> (nicbt <SEP> dargestellten)
<tb>  Feder. <SEP> die <SEP> das <SEP> Bestreben <SEP> hat, <SEP> sie <SEP> in <SEP> die <SEP> Nor  malstellung <SEP> 7_lil'lLCk@@@tt@h@e77.
<tb>  Beim <SEP> l@hwürtshub <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> der <SEP> Ste.

    ssel <SEP> d <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Schhiss <SEP> in <SEP> der <SEP> gezeichneten         Stellung, also vollständig innerhalb des  Stempels .a. Gebt der Stempel hoch, so hält  der Hebel i, der unter der Nase der Klinke  m liegt, den Stössel d zurück, so dass  das Stösselende f aus demn Stempel, hervor  tritt und die Hülse h lockert. 2Nacch einem  gewissen Hub gelangt der umn k  schwingende  Hebel i. aus dem Bereich der Sperrklinke in,  so dass die Feder lt den Stössel. d in den Stem  pel ar zurückziehen kann, wobei der Hebel i  wieder hochschwingt. Gehingt leim  folgenden Arbeitshub der Hebel i. an die  Klinke m, so drückt er diese, die durch Fe  derwirkung in die Normalstellung zurück  geführt war, wieder zurick. worarif er sich  unter ihre Nase legt. Das vorhiu geschilderte  Spiel wiederholt sich hierauf.

   Um dieses  Spiel zu verstehen, muss mnan sich vergegen  wärtigen, dass der Körper, an dem der He  bel i sitzt, sich mit demn Ziehstempel a. und  dem Stössel rd auf- und abbewegt, dass also  der Hebel i, der für gewöhnlich selbst an  diesein Körper fest anliegt, für den Kopf y  des Stössels d einen festen Anclhlag l) bildet.  Der Hebel i wird auch durch den Körper an  einem Hochschwingen verhindert, so dass er  bei seinem Abwä.rtshub die Klinke m., indem  er gegen die schräge Kopffläche der Klinke  stösst, zurückdrängt, um sich dann unter die  federnd zurückschwingende Klinke zu legen.  Das geschieht aber erst im letzten Augen  blick des Abwärtshubes. Sofort beim begin  nenden Aufwärtshub, wird also der Hebel i  durch die Klinke na festgehalten und dadurch.  dler Stössel d aus dem hochgehenden Stem  pel a. hinausgetrieben.

   Die Hülse h wird also  sofort beim Beginn des Aufwärtshubes ge  lockert. Sie kann demnach nicht in die Ma  trize @ oder einen besonders. angeordneten  Abstreifer eindringen, was schädlich sein  würde. Sie wird unter allen Umständen durch  die Matrize oder den Abstreifer abgestreift,  ohne dass der Hülsenmantel hierunter leiden       könnte.     



  Die Mittel, die dazu dienen, den Stössel  aus dem Stempel herauszudrücken, bezw. ihn  festzuhalten, wenn der Stempel zurückgeht,  können sehr verschieden sein. Dasselbe gilt    für die Mittel, die dazu dienen, den Stössel  wieder freizugeben, wenn der zur Lockerung  der Metallhülse ausreichende Teilbuh beendet  ist. Gegebenenfalls könnte der Stössel auelr  während des ganzen Rückhubes angehalten  werden. Indessen genügt es, besonders mit       Rücksicht    auf die konische Gestaltung des  Zielrsterrrpels, von innen in aehsialer     Rich-          ttang    auf die Metallhülse nur während eines  lkuzen Teiles des Rückhubes einen Stoss  ausszuübeu, da es weniger auf eine Entfer  nung, als auf eine Lockerung der Hüle an  kommt.  



  Beschiidigungen der Hülse sind hei dieser  Art der Ahlösrng derselben ausgeschlossen,  vor allem dann, wenn das Stösselende f mit  seinem Rand bis nahe an den Bodenrand der  Hülse herangeführt ist, da dann der Zug fast  unmittelbar an dem zylindrischen Teil der  Hülse ansetzt und ausserdem eine Ausbeulung  des Hülsenbodens nicht eintreten kann. Da  die fertig gezogene Hülse ausserordentliclh  fest auf demn Stempel zu sitzen pflegt. so  sind derartige Rücksichten sehr wohl zu be  achten, wie es anderseits aus jenem Umstanrd  auch erklärlich wird, dass das bisher übliche  Abstreifen, zumal bei ungemein dünner Wan  dung der Metallhülsen, in sehr vielen Fäl  len der Anlass zu Beseliädigunge des     Hiilsen-          .maniels    sein     musste.     



  Die Vorrichtung ist vorzugsweise für das  Ziehen von     Metallhülsen    bestimmt, eignet  sich aber auch für anderes     hülsenartiges,    z. B.       li.olrlzvlirrclrisches,    Ziehgut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Ablösen von fertig ge zogenem hftlsenartigem Ziehgut vom Zielr- siempel, gekennzeichnet, durch ein Mittel, welches das fertige Ziehgut von innen an greifend vom Ziehstempel lockert. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da_ss im Ziehstem pel ein achsial beweglicher Stössel ange ordnet ist.
    EMI0003.0001 _'. <SEP> -Vorriclittttig <SEP> nach <SEP> Unteransprncli <SEP> 1, <SEP> da dnreli <SEP> gel@eiinreielinet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Slüssel <SEP> U@ini <tb> Riielzsang <SEP> de., <SEP> Ziebstenipels <SEP> wenigslens <tb> anfänlicli <SEP> an.geball-en <SEP> wird. <tb> Vnrrielitung <SEP> iinn <SEP> Ablösen <SEP> von <SEP> inil <SEP> einem <tb> Boden <SEP> versebenen <SEP> llelallhiilsen <SEP> vorn <SEP> Zieli sAempel <SEP> naeli <SEP> unteran.spruch <SEP> 1, <SEP> dachrcli <tb> gehenil-zeiclmel. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Stössel <SEP> mil <SEP> seinem <tb> einen <SEP> 1:
    ncle <SEP> auf <SEP> den <SEP> Boden <SEP> der <SEP> 11lelall- EMI0003.0002 liiilse <SEP> ein <SEP> irirht. <SEP> und <SEP> dass <SEP> dieses <SEP> Ende <SEP> so <tb> gestaltet. <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> es <SEP> an <SEP> der <SEP> lletallhül,cs <tb> mogliclist <SEP> in <SEP> der <SEP> \ülie <SEP> des <SEP> Bodenrandes <tb> derselben <SEP> angreift.
CH93025D 1917-07-31 1918-09-27 Vorrichtung zum Ablösen von fertig gezogenem, hülsenartigem Ziehgut vom Ziehstempel. CH93025A (de)

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