CH91085A - Huthalter. - Google Patents

Huthalter.

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CH91085A
CH91085A CH91085DA CH91085A CH 91085 A CH91085 A CH 91085A CH 91085D A CH91085D A CH 91085DA CH 91085 A CH91085 A CH 91085A
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CH
Switzerland
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comb sleeve
axis
support frame
comb
sleeve
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Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Kuhn
Original Assignee
Ernst Kuhn
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Publication date
Application filed by Ernst Kuhn filed Critical Ernst Kuhn
Publication of CH91085A publication Critical patent/CH91085A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F19/00Garment suspenders not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description


      Huthalfter.       Die Erfindung bezieht sich auf einen Hut  halter, bei welchem     gemäla'    dem Patentan  spruch des Hauptpatentes auf einer feststehen  den Achse eine Kammhülse drehbar gelagert  ist, deren Zähne allmählich von der Achse  weggebogen sind.

   Wie beim Ausführungsbei  spiel des Hauptpatentes greifen auch beire  Erfindungsgegenstand beim Drehen der Hülse  die freien Enden ihrer Zähne durch die     Off        nung     eines beim Gebrauch unterhalb der Achse und  Kammhülse auf dem Kopf aufliegendem Stütz  rahmens hindurch unter innerhalb der     Rahmen-          öffnung    liegende Haare, welche dabei zwischen  den Zähnen der Kammhülse und der Achse       eingeklemmt    werden.

   Während nun aber bei  dem im Hauptpatent dargestellten Ausführungs  beispiel Achse und Kammhülse zylindrisch  und auf in ,einem Hut zu befestigenden Stützen  gelagert sind, die ebenfalls den oben erwähn  ten Stützrahmen tragen, sind gemäss zusätz  licher Erfindung Achse und Kammhülse so  ausgebildet, dass sie von der Längsmitte aus  nach den Enden hin an Durchmesser zunehmen;  ferner sind sie an am Stützrahmen angeord  neten Teilen gelagert, und der Stützrahmen  ist lösbar mit Stützen verbunden, die auf der    Innenseite eines mit dem Huthalter zu     ver-          sehenden    Hutes befestigt zu werden bestimmt,  sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des zusätzlichen Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es ist     Fig.    1 eine Seiten  ansicht desselben,     Fig.    2 ein Schnitt nach  Linie     II-II    der     Fig.    1,     Fig.    3 eine Drauf  sicht zu     Fig.    1, und     Fig.    4 ein Längsschnitt  in grösserem     Massstab.     



  Auf der Innenseite des Kopfteiles des in       Fig.    1 und 3 durch     strichpunktierte    Linien  angedeuteten Hutes 1 sind an zwei einander  diametral gegenüberliegenden Stellen die bei  den oben einwärts gebogenen Stützen 2 be  festigt. Der zwischen denselben liegende       Stützrahmen    3 ist mit Hilfe zweier als Kulissen  ausgebildeter Lappen 4 mit den Stützen 2  lösbar verbunden.

   Die Lappen 4 sind auf  der Oberseite reit einer Anzahl     Einkerbungen     (Rasten)     i;    versehen     (Fig.    4), mit denen eine  auf der     Unterseite    der freien Enden der  Stützen angeordnete Rippe (Nase) 6 in Ein  griff gebracht werden kann, so dass ein un  erwünschtes Verschieben des Rahmens 3 auf  den Stützen verhindert ist. Der Rahmen 3           besitzt    an seinen zwei     kürzeren,    mit den  Lappen 4     versehenen    Seiten je einen nach  oben ragenden Lappen 7,     bezw.    8, die mit  ihm aus einem Stück bestehen.

   Ani Lappen 7  ist mit dem einen Ende die Achse 9 mittelst  zweier Stifte 10, also     undrehbar    befestigt,  während in dem als Auge ausgebildeten  Lappen 8 die Nabe 11 der     Kammhülse    12  drehbar gelagert ist. Das freie Ende der  Achse 9 ist     rnit    einer zentrischen Vertiefung 13  versehen, in welche der Kopf 14 des in der  Nabe 11 festsitzenden Hohlzapfens 15 ragt,  so dass die Achse 9 an diesem Ende zen  trisch zur Kammhülse 12 gehalten ist. Letz  tere ist an dein der Nabe 11 entgegengesetz  ten Ende als Ring ausgebildet und am fest  sitzenden Ende der Achse 9 in einem Ring  falz 16 derselben gelagert.

   Die Zähne der  Kammhülse 12 liegen an der Wurzel nahe  zu an der Achse 9 an und sind nach dem  freien Ende hin allmählich von dieser weg  gebogen, so dass der Zwischenraum zwischen der  Achse 9 und den Zähnen der Kammhülse nach  deren Wurzel hin enger wird. Beim Drehen der  Kammhülse 1'' werden nach dem Aufsetzen  eines mit dein Huthalter     versehenem        Mutes     auf den Kopf, in der     Öffnung    des Rahmens  liegende Haare von den freien Enden der       Kammhülsenzähne    erfasst und     demgenannten     Zwischenraum zwischen den Kammzähnen  und der Achse 9 eingeklemmt;

   sie können  daher nicht ausgleiten, verhindern eine un  gewollte     Rüekwärtsdrehung    der Kammhülse  und halten so einen mit dem Huthalter ver  sehenen Hut auf dem Kopfe des Trägers des  selben fest. Damit alle Zähne der Kammhülse  möglichst gleichviel Haare     erfassen,    und zwar  unter grösster Schonung der Frisur und Haar  wurzeln, nehmen Achse 9 und     Kammhülse    12  von der Längsmitte aus nach den Enden hin  an Durchmesser allmählich zu.

   Beim Beispiel  haben dieselben ungefähr die Form eines       Hyperboloids,    so dass ihre Erzeugenden in  der durch die     Längaxe    gehenden Vertikalebene  unterhalb der     Axe    und beim Gebrauch des  Huthalters auf der ganzen Länge     ungefälrr,     parallel zur Wölbungsfläche der Schädeldecke,  welcher auch der Stützrahmen 3 angepasst    ist, liegen. Zum Drehen der Kammhülse dient  die Nadel 17, die durch die Hutwandung hin  durch in die Bohrung des Hohlzapfens 15 und  der Achse 9 gesteckt wird.

   In die Bohrung  des Hohlzapfens 15 ragt eine mit ihrem     einen     Ende aussen an letzterem befestigte Blatt  feder 18, welche in Verbindung mit einer  an der Nadel 17 angeordneten Abflachung 19  nach Art eines Flachkeiles auf den Hohl  zapfen 15 und die mit diesem     undrehbar    ver  bundene Kammhülse wirkt, wenn die     Nadel     gedreht wird. Die Verwendung eines Feder  keils hat gegenüber der im Hauptpatent be  schriebenen starren Verbindung zwischen Nadel  und Kammhülse den Vorteil des sanfteren       Erfassens    der Haare.

   Die im vorstehenden  Beispiel erläuterte Verbindung zwischen den  Stützen und dem der feststehenden Achse  und der um diese drehbaren     Kammhülse    zur  Lagerung dienenden Stützrahmen hat den  Vorteil, dass für beliebige Hutgrössen ein und  dasselbe Modell des Huthalters verwendbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Huthalter rnit urn eine feste Achse dreh barer Kammhülse. deren Zähne allmählich von der Achse weggebogen sind und beim Drehen der Kammhülse rnit ihren freien Enden durch die Offnung eines beim Gebrauch unterhalb der Achse und Kammhülse auf den Kopf auf liegenden Stützrahmens hindurch urfiter inner halb der Rahmenöffnung liegende Haare greifen, welche dabei zwischen den Zähnen der Kamm hülse und der Achse eingeklemmt werden, dadurch gekennzeichnet;
    dass Achse und Kamm hülse von der Längsmitte aus nach den Enden hin an Durchmesser zunehmen und an am Stützrahmen angeordneten Teilen gelagert sind, und dass der Stützrahmen lösbar rnit Stützen verbunden ist, die auf der Innenseite eines mit dem Huthalter zu versehenden Hutes befestigt zu werden bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Huthalter nach Patentanspruch hievor, dadurch gekennzeichnet, dass der Stütz rahmen seitwärts abstehende Lappen auf weist, die mit Führungen versehen sind, in welche die Stützen mit einwärts ge bogenem oberem Ende eingeschoben sind. 2. Huthalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine ungewollte Ver schiebung der Führungslappen und Stützen je durch eine in Rasten des einen Teiles eingreifende Nase des andern Teiles ver hindert wird. 3.
    Huthalter nach Patentanspruch llievor, da durch gekennzeichnet, dass die feststehende Achse mit ihrem einen Ende all einem nach oben ragenden Lappen des Stütz rahmens zentrisch zur Drehachse der Kamm hülse befestigt ist und mit dem andern Ende zentrisch zur Drehachse der Kamm hülse auf einem Teil der letzteren gehalten ist, die ihrerseits an diesem Ende mittelst einer Nabe in einem zweiten nach oben ragenden Lappen des Stützrahmens dreh bar gelagert ist und mit ihrem andern Ende in einem Ringfalz der feststehenden Achse drehbar ist. 4.
    Huthalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die feststehende Achse einerends zentrisch haltende Teil der Kammhülse ein in der Nabe der letzteren festsitzender Hohlzapfen (15) ist, in dessen Bohrung eine Nadel gesteckt ist, welche eine Abflachung aufweist, an welche illller- halb des Hohlzapfens eine mit der Nabe der Kammhülse verbundene Blattfeder an- gedrüekt ist. so dass mit Hilfe der Nadel die Kammhülse gedreht werden kann.
CH91085D 1919-01-23 1919-01-23 Huthalter. CH91085A (de)

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CH91085T 1919-01-23
CH70896T 1919-01-23

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CH91085D CH91085A (de) 1919-01-23 1919-01-23 Huthalter.

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