CH91069A - Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln. - Google Patents

Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln.

Info

Publication number
CH91069A
CH91069A CH91069DA CH91069A CH 91069 A CH91069 A CH 91069A CH 91069D A CH91069D A CH 91069DA CH 91069 A CH91069 A CH 91069A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
contact
lever
night
track
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Daiber
Original Assignee
Carl Daiber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Daiber filed Critical Carl Daiber
Publication of CH91069A publication Critical patent/CH91069A/de

Links

Landscapes

  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description


  Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln.  
EMI0001.0001     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> allf <SEP> Pille <SEP> l;hr
<tb>  111i1 <SEP> an <SEP> ('ndlos('u <SEP> Zugorganen, <SEP> <B>wie</B> <SEP> Ketten
<tb>  oder <SEP> Seilen, <SEP> aufgehängten <SEP> Peklainetafelit
<tb>  und <SEP> elektromotorischem, <SEP> vom <SEP> Uhrwerk <SEP> mit  telst <SEP> Kontakthebels <SEP> (für <SEP> die <SEP> Tal-zeit) <SEP> ein  und <SEP> (für <SEP> die <SEP> \a(-litzeii) <SEP> ans@chaltllarenl <SEP> -Ket  tentrieb <SEP> lind <SEP> betrifft <SEP> ili <SEP> erster <SEP> Linie <SEP> <B>die</B> <SEP> ini
<tb>  Hauptanspruch <SEP> gekennzeichnete <SEP> besondere
<tb>  Art <SEP> einer <SEP> Einrichtung <SEP> der <SEP> genamilen <SEP> Gal  <B>tllllg.</B>
<tb>  1)1e <SEP> Zeicliilung <SEP> stellt <SEP> ein <SEP> _111.fülll'lln@@',  beispiel <SEP> dar,

   <SEP> und <SEP> <B>Zwiir</B> <SEP> als <SEP> Stllll(111111' <SEP> :Il1sge..
<tb>  bildet <SEP> und <SEP> mit <SEP> Ketten <SEP> als <SEP> Zugorgane <SEP> 1'er@hen.
<tb>  Fit-. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Vorderansicht- <SEP> der <SEP> @esain  ten <SEP> 1111r <SEP> finit <SEP> teilweise <SEP> (ollen <SEP> und <SEP> nuten) <SEP> gt'  öffnetent <SEP> Versehlussdeckel, <SEP> während <SEP> der <SEP> mitt  lere <SEP> . <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Figur <SEP> die <SEP> Standohr <SEP> mit <SEP> @@e  .schlossenein <SEP> Det#kel. <SEP> aller <SEP> lierausgenoninien('ii
<tb>  Glasplatten <SEP> wieflergibl. <SEP> so <SEP> dass <SEP> fiel' <SEP> @ln@r@ells  motör <SEP> sichtbar <SEP> ist:
<tb>  Fig. <SEP> f? <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> entsprechende <SEP> feiten-.
<tb>  ansieht <SEP> der <SEP> Tnneneinriehtilog <SEP> der <SEP> Ulir <SEP> dar;

  
<tb>  Fig, <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab <SEP> in <SEP> Sei  1(#i)a.iisicht <SEP> die <SEP> Aufhängung <SEP> der <SEP> Platlen <SEP> a11     
EMI0001.0002     
  
    <B>(11#1I <SEP> @hflC'l)li('li('ll <SEP> 11J111 <SEP> die <SEP> 1 <SEP> IIPI'fle('lillll!.( <SEP> d1'1'</B>
<tb>  I'l:ttteil:
<tb>  <B>1Fig.</B> <SEP> -1 <SEP> l111(1 <SEP> :) <SEP> @telleil <SEP> in <SEP> (a,('llfall@ <SEP> gl'i)  I@el'enlLassctall <SEP> die <SEP> l1llterc <SEP> lind <SEP> (,fiere <SEP> Kipp  1t:11111 <SEP> für <SEP> die <SEP> l'hllien <SEP> und <SEP> (1t#11 <SEP> \'tn'"an <SEP> fier
<tb>  111ppl111g <SEP> bezw.\Itllel'nllg <SEP> d(1' <SEP> glellhlllill@lgcn
<tb>  1'latit#nüll < #rd(@chull@@ <SEP> 11(,1m <SEP> Ht#rum < @an@@% <SEP> 11111 <SEP> die
<tb>  (:111('1'1l <SEP> lind <SEP> 111)e1'11 <SEP> Ket.lt'iii-:ider <SEP> <B>dar:

  </B>
<tb>  Flg. <SEP> (i <SEP> 111s <SEP> 1<B>)</B> <SEP> hisselt <SEP> dir <SEP> f.1111'Iel111111 <SEP> '!.111(l
<tb>  selhstt < üip'Ji <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Aussullalt('u <SEP> des
<tb>  <B>@hl'I('ll@ll(111)1'@ <SEP> \-(l111 <SEP> V <SEP> Ill'werk <SEP> t111. <SEP> #jawif\ <SEP> (1F_'11</B>
<tb>  11#c@t#1111i(@llell <SEP> "feil <SEP> fier <SEP> Einriehtitw% <SEP> zuni
<tb>  t"111.werhF': <SEP> .-olle
<tb>  1\1111o1' <SEP> al1N <SEP> ('7'lil\llilell; <SEP> 11t7 <SEP> el.I@@e@@1@11 <SEP> 7.(,1 < "j  Fig. <SEP> (;

   <SEP> die <SEP> @'or(ler@msicht <SEP> deUhrwerke,
<tb>  <B>1110</B> <SEP> den <SEP> @-'enannten <SEP> Elnrilliiinlg.si-efeli, <SEP>  < i.ller
<tb>  lvegr,dassellem <SEP> Zifferblatt.
<tb>  F7-1 <SEP> eill(  <SEP> elli@llreclielide <SEP> Allfslchl.
<tb>  <B>1)1e <SEP> z17111 <SEP> I\lllst < 'll(#rll <SEP> tlfl@ <SEP> (111.s <SEP> I1f-1t:

  eTlt1'lell-</B>
<tb>  \ierk <SEP> rill- <SEP> lind <SEP> anx@ehall-elldeli <SEP> elelstrichell
<tb>  lsontakthebels <SEP> dienende <SEP> zweiteilig(, <SEP> Ringballa
<tb>  1,s1 <SEP> 111 <SEP> der <SEP> Stel11111 <SEP> 11'IC'df'1.'7@t'i@'el)t#Il, <SEP> 1I1 <SEP> der
<tb>  k(41) <SEP> ITSolltallt <SEP> herrs(#111 <SEP> ('Naulltzeil).
<tb>  Die <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> mid <SEP> 1) <SEP> \teilen <SEP> @@rösser <SEP> flie#ellx#
<tb>  Rino's(#lleib@ <SEP> inii <SEP> deni <SEP> Kfnltakthebel <SEP> in <SEP> den         zwei Stellungen kurz vor dein hintreten des  Kontaktes und nach eingetretenem Kontakt  (Tagzeit) dar.  



  Die zur Aufnahme der Reklameanzeigen  dienenden Platten 1 sind mittelst seitlich an  ihnen angebrachter, nach unten offener Ta  schen 2 auf Zäpfchen 3 der Triebketten 4  pendelnd aufgehängt. An den Kanten über  decken sie einander mittelst an jedem Plat  tenunterende angebrachter Lappen 5. Diese  Lappen verhindern, dass das Licht der hinter  den Platten angeordneten Lichtquelle durch  die Zwischenräume der Platten hindurch  dringt und den Beobachter stört. Der Antrieb  der über die obern und untern Kettenräder  5, 6 führenden Ketten 4 geschieht von einem  Elektromotor 7 aus mittelst doppelter  Schneckenübersetzung auf eine Kette 8,  deren oberes Kettenrad 9 fest auf der Welle  der obern Kettenräder 5 sitzt.

   Trotz der  mehrfachen Übersetzung und Vorschaltung  eines Widerstandes wäre es nicht möglich,  mittelst des Elektromotors eil) genügend  langsames Bewegen der Glasplatten herbeizu  führen, wenn nicht für Bremsung des Mo  tors gesorgt würde. Zu diesem Zwecke sit  zen auf derselben Welle radiale Flügel 10,  die gegen den Widerstand der Luft oder  auch in einem Flüssigkeitsgehäuse, zwecks  noch wirksamerer Bremsung, angeordnet sein  können. Das Herumführen der Glasplatten  um die obern und untern Kettenräder macht  es nötig, Vorsorge zu treffen, dass die Plat  ten sich immer wieder mit der richtigen  Überdeckung aneinanderreihen.

   Zu diesem  Zwecke dienen die Steuerbahnen 11 am un  tern und 12 am obern Ende der Kettenbahn,       deren        Wirkung        sich        ohne        weiteres        aus        den     Fig. 4 und 5 ablesen lässt.  



  Das Ein- und Ausschalten des Trieb  motors, als welcher gegebenenfalls auch ein  Federtriebwerk oder sonstiger Motor Ver  wendung finden kann, geschieht gemäss der  Erfindung selbsttätig vom Uhrwerk aus  mittelst elektrischen Kontaktes, so dass wäh  rend der Nacht das Triebwerk selbsttätig ab  gestellt wird und früh, jeweils zu bestimm-    ter Zeit, wieder angestellt wird. Zu diesem  Zwecke wird von der Minutenzeigerwelle 13  aus über die Zahnräder 14, 15, IC, 17 und  das auf der Welle des letzteren sitzende Rad  18 ein Rad 19 mit solcher Übersetzung au  getrieben, dass letzteres Fad täglich einen  Umlauf macht.

   Auf der Rückseite des     PO-          des    19 ist eine durch die dicken 20 und 21  unterteilte Ringbahn 22 angeordnet, deren  beide Hälften 23 (Nachtbahn) und 24 (Tag  bahn) gleichen Durchmesser, aber verschie  dene Breite aufweisen. Die Nachtbahn ist,  wie ersichtlich, breiter als die Tagbahn. Die  zweiteilige Ringbahn dient nun zur Steue  rung des be1 25 am Uhrenrahnen drehbar  gelagerten, zweiarmigen Kontakthebels 26,  27, dessen Steuerende 27 mittelst eines Zap  fens 28 mit der Ringbahn zusammenarbeitet,  während das Kontaktende 26 mit einem  Quecksilbernapf 50 zusammenwirkt, der in  die Stromzuleitung zum Triebmotor einge  schaltet ist. Taucht das Kontaktende 26 in  das Quecksilber ein, so wird der Strom über  den Kontakthebel und das Uhrengehäuse ge  schlossen und der Motor angetrieben, und  umgekehrt.

   Der Abstand der beiden Nuten  20 und 21 voneinander, bezw. die Längen  bemessung der Tag- und Nachtbahn richtet  sich nach den Zeitpunkten, zu denen abend  der Motor ab- und früh eingeschaltet wer  den soll. Eine auf der Drehachse 25 des Kon  takthebels sitzende Torsionsfeder 29, die  einerseits am Drehzapfen, anderseits am He  bel festgelegt ist, wirkt im Sinne des     Öff-          nens    des Kontaktes, indem sie den Kontakt  hebel nach rechts herum zu verdrehen sucht.  Ihr entgegen wirkt eine stärkere Feder 30,  die mit dem einen Ende 31 am Kontakt  hebel festgelegt ist und mit dem andern  Ende 49 auf der Nachtbahn 23 schleift, aber  nur auf demjenigen Teil dieser Bahn, um  den die Nachtbahn breiter ist als die Tag  bahn.

   Wenn es dem Federende 49 bei ent  sprechender Stellung der     Phi-bahli    23. 21  nicht mehr möglich ist,     anf    der     Nachtbahn     zu schleifen, so     legt    es :ich auf eine kleine  gerbe 32 des Zapfens 28     auf.        Iin    einzelnett  wirkt die     R,ingbahnsteuerung    wie     folgt:         n.) (Stellung 1, Fig. 7)  Der Steuerzapfen 28 liegt unterhalb der  Nachtbahn 23. Die Feder 30 schleift auf  dieser und würde unter Überwindung der  schwächeren Torsionsfeder 29 den Kontakt  schliessen, wenn nicht der Steuerzapfen dies  durch sein Innenanliegen an der Nachtbahn  verhinderte. Der Kontakt ist also geöffnet,  Nachtzeit.  



  es ist Nachtzeit.  



  b) (Stellung 2. Fig. 8)  Durch Weiterbewegen des Ringbahn  rades 19 ist der Steuerzapfen 28 nahezu am  Ende der Nachtbahn angelangt. Sowie er  dieses Ende überschreitet und völlig unter  der Bahnlücke 21 angelangt ist, gewinnt die  Feder 30 die Oberband über die Torsions  feder 29, der Kontakt wird schnell geschlos  sen und der Motor eingeschaltet (Tagzeit).  c) (Stellung 3. Fig. 9)  Der     Steuerzapfen    28 ist     nunmehr        über     die Tagbahn gelangt. die Feder 30 hat sich  auf die Kerbe 32 des Steuerzapfens aufge  setzt, so dass nunmehr die Torsionsfeder 29  allein wirkt, indem sie den Steuerzapfen auf  die Tagbahn niedergedrückt hält, ohne je  doch den Kontakt geöffnet zu haben.

   Am  Ende der Tagbahn angelangt, schnellt der  Zapfen 28 unter der Wirkung der Torsions  feder 29 durch die Bahnlücke 20 (Fig. 7)  nieder, öffnet rasch den Kontakt und legt  den Motor still. Beim Weiterlauf des Ring  bahnrades setzt sich dann die Feder 30 wie  der auf die Nachtbahn auf, indem sie dabei  das Steuerende des Kontakthebels etwas an  hebt, aber doch nicht soweit, dass der Kon  takt schon wieder geschlossen würde.  



  Das Spiel wiederholt sich dann.  



  Zum selbsttätigen Aufziehen des Uhr  werkes vom Motor aus ist an der einen Trieb  kette 4 eine Rolle 33 angeordnet, die jeweils,  wenn sie um die obern Kettenräder 5 herum  läuft, einen hintern im Uhrgehäuse angelenk  ten Hebel 34 anhebt und wieder senkt, der       mittelst    einer Stange 35 den     Aufzugshebel     36 auf- und abbewegt. Das Aufbewegen ge  schieht dabei entgegen der Spannung einer  Feder 37, die bestrebt ist. den Aufzugs  hebel 36 niederzuhalten.    Letzterer Hebel trägt nun eine kleine  Sperrklinke 38 (Fug. 6), die aber gewöhn  lich durch eine ebenfalls in den Hebel 36  eingelagerte kleine Feder 39 ausser Berüh  rung mit dem Sperrüdehen 40 gehalten wird.  das fest auf der Achse der Federtrommel  des Uhrwerkes sitzt.

   Der Aufzughebel 36  kann sich also gewöhnlich unter dem Ein  fluss der Triebrolle 33 frei auf- und ab  bewegen, Ein am Ende der Nachtbahn 23  vorgesehener Zahn 41 wirkt mit den 8 Zäh  nen des Zahrades 42 derart zusammen, dass  dieses Rad täglich um einen Zahn     vorge-          schaltel    wird. Beim Schalten des achten  Zahne, also jeweils nach acht Tagen, ein  Zeitraum, der übrigens beliebig durch andere  Zahl der Zahnzahl des Rades 42 geändert  werden kann, hebt der auf der Achse des  Zahnrades 42 befestigte Daumen 43 die  Nase 44 eines nei 45 gelagerten zweiarmigen  Hebels 46 tun, dessen Ende 47 dabei mittelst  der Feder 18 den Druck der schwächeren  Feder 39 überwindet und die Sperrklinke 38  gegen das Sperrad 40 drückt.

   Nun kann der  Aufzughebel 36 unter dem Einfluss der Rolle  33 jeweils beim Niedergang die Uhrfeder  aufziehen. Er tut dies solange, bis nach voll  ständigem oder nahezu vollständigem Auf  ziehen der Uhrfeder deren Spannung so  gross geworden ist. dass die Feder 37 (Fig. 1,  2) nicht mehr im Stande ist diese Spannung  zu überwinden, der Aufzugshebel 36 also in  seiner obern Lage festgehalten wird, bei der  die Rolle 33 unter dem Hebel 34 (Fig. 2)  hinweggleitet. Beim Weiterlauf des Uhr  werkes gibt der Daumen 43 die Feder 48  und die Sperrklinke 38 wieder frei, so dass  nunmehr der Hebel 36 wieder durch die Fe  der 37 niedergezogen wird und das oben ge  schilderte Spiel sich wiederholt, bis neuer  dings der Daumen 43 die Nase 44 anhebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr mit an endlosen Zugorganen aufge hängten Reklametafeln und elektromotori- seheiii, vom Uhrwerk mittelst Kontakthebels (für die Tauzeit) ein- und (für die 1\Tac@it- zeit) ausschaltbarem @u;organtrieb, cladurch gekennzeichnet, dass der zweiarmig gestal tete, mit dem einen Ende den Kontakt be wirkende Kontakthebel mit dem andern Ende durch eine von der Zeigerwelle bewegte zweiteilige Ringbahn derart gesteuert wird.
    dass das Steuerende des Kontakthebels mit- telst eines Zapfens (unter bleichzeitiger Wir kung einer Feder auf dem einen Teil der Ringbahn (Tagbahn) reitet und von dieser bei gleichzeitig geschlossenem Kontakt an- gehohen gehalten wird, während derselbe Zapfen beim Anlangen bei einer die Tab bahn von dem andern Teil der Ringhahn (Nachtbahn) trennenden Bahnlücke unter dem Einfluss der Feder hei gleichzeitiger Aufhebung des Kontaktes unter die Nacht bahn gelangt und das Steuerhebelende so lange niedergedrückt hält, bis er beim An langen bei der die Nachtbahn abschliessen den zweiten Bahnlücke durch eine zweite, auf der Nachtbahn schleifende, die Tagbahn aber freilassende,
    stärkere Feder wieder un ter Schliessen des Kontaktes emporschnellt und erneut zum Aufsitzen auf die Tagbahn kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Uhr nach Patentanspruch mit selbsttätig vom Zugorgantriebwerk aufgezogenem Uhrwerk, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Zugorgantriebwerk periodisch auf- und abbewegter Uhrfederaufzugshebel eine zum Eingriff in ein fest auf der Feder achse sitzendes Sperrädchen bestimmte Sperrklinke trägt, die jedoch nur dann in das Sperrad eingreift und das Uhrwerk aufzieht, wenn und solange ein vom Uhr werk bewegter Daumen mittelst einer Hebelverbiudung dies veranlasst. 2.
    Uhr nach Patentanspruch, mit durchsich tigen, von hinten erleuchteten Reklame platten, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten pendelnd dicht übereinander an den endlosen Ketten aufgehängt sind, ein ander an den benachbarten Kanten zur vollständigen Abdeckung der Lichtquelle überdecken und beine Bewegen um die Kettenräder mittelst je eines Ausschlag bügels so gekippt werden, dass die richtige 1l)erdecl;iiu@" dauerndew-ahrt i1.
CH91069D 1920-04-19 1920-11-22 Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln. CH91069A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE91069X 1920-04-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH91069A true CH91069A (de) 1921-10-17

Family

ID=5643513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH91069D CH91069A (de) 1920-04-19 1920-11-22 Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH91069A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH91069A (de) Uhr mit an endlosen Zugorganen aufgehängten Reklametafeln.
US1877732A (en) Imitation hour glass clock
DE338078C (de) Uhr mit an endlosen Ketten o. dgl. aufgehaengten Reklametafeln
DE579364C (de) Armbanduhr
DE678670C (de) Fassung fuer Filmbilder
US1749784A (en) Mechanism for advertising devices
DE488065C (de) Reklamevorrichtung mit ortsfesten und beweglichen sowie beleuchteten und unbeleuchteten Bildern und Inschriften
DE552801C (de) Nummernschild fuer Kraftfahrzeuge
DE446303C (de) Vorrichtung zur Vorfuehrung von Tauchreklame auf Gewaessern durch Reklamefiguren, Reklameschilder o. dgl.
AT105792B (de) Einrichtung zur Vorführung von Diapositiven.
DE625699C (de) Vorrichtung zur wechselnden Vorfuehrung von in konzentrischer Anordnung auf einer feststehenden Reklamescheibe befindlichen Reklametesten, farbigen Flaechen o. dgl., mittels vor dieser rotierender Scheiben
DE421872C (de) Reklameschild, das aus einer Reihe drehbarer Saeulen zusammengesetzt ist, die von einem gezahnten endlosen Bande unterbrochen in Drehung versetzt und in einer Schauebeneeingestellt werden
DE484646C (de) Freigabevorrichtung fuer Kalenderuhren mit einem von besonderem Federwerk bewegten Kalenderstreifen
AT81668B (de) Vorrichtung zur automatischen Anzeige der Ankunft,Vorrichtung zur automatischen Anzeige der Ankunft, Abfahrt oder Durchfahrt von Zügen in Bahnhöfen. Abfahrt oder Durchfahrt von Zügen in Bahnhöfen.
DE814726C (de) Briefkasten mit selbsttaetiger Anzeigevorrichtung fuer Entleerungszeiten und Datum im Leuchtreklameaufsatz
DE383395C (de) Mechanisch angetriebene Anzeigevorrichtung
AT25462B (de) Zugabfahrts- und Ankunftsmelder mit Reklamevorrichtung.
DE463034C (de) Nummernschild fuer Kraftfahrzeuge
DE503376C (de) Stationsanzeiger
US1885270A (en) Automatic reminder
AT123963B (de) Schneidevorrichtung für Photographie-Selbstverkäufer.
DE528647C (de) Optische Signalvorrichtung fuer Kraftwagen zum Anzeigen der Geschwindigkeit der Fahrzeuge
US1439120A (en) Automatic calendar
CH205704A (de) Handkoffer.
DE474904C (de) Tageslichtspiegelreklamevorrichtung mit durchscheinendem Spiegel