CH91062A - Vorrichtung für Telephone zum Halten der Hörrohre. - Google Patents
Vorrichtung für Telephone zum Halten der Hörrohre.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/04—Supports for telephone transmitters or receivers
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Description
Vorrichtung für Telephone zum Halten der Hörrohre. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung für Telephone zuen Halten der Hörrohre während des Gespr < iehes. Die selbe lässt sich für neue und bereits im Ge- braucli befindlicheM'and, sowie Tischtelephone verwenden.
Nach der Erfindung besteht die Vorrich tung aus einem durch ineinanderschiebbarc Rohrstücke gebildeten Tragarm, welcher einer- ends mittelst eines Kugelgelenkes mit einer Befestigungsplatte in Verbindung steht, wo bei das freie Ende des Tragarmes mit Ein richtung zum Festklemmen von Hörrohr körpern eingerichtet ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsforen zur Damstellung gebracht, und es zeigt von derselben: Fig. 1 eine Ansicht von der Seite mit teilweisem Schnitt, die den Tragaren bilden den Rohrstücke in ausgezogenem Zustande; Fig. 2 eine Ansicht von oben; die den Tragarm bildenden Rohrstücke dagegen in einander geschoben, und Fig. 3 eine Ansicht. der Einrichtung zum Festklemmen von Hörrohrkörpern von unten.
In das Rolirstiick a ist die Führungsbüchse 1 geschraubt, und lagert in derselben das Rohr- stück e. Das dem Rchrstüclz a zugekehrte Ende des Rohrstückes c besitzt einen durch Umbiegen gebildeten Rand cl, welcher als Anschlag dient.
Das Rohrstück e weist eine in der Längsrichtung verlaufende Nute c1 auf, in welehe der Zapfen L\ eingreift, und wird dadurch eine Drehung desselben verhindert. Das Rohrstück c ist ebenfalls uiit einer zur Führung des Rohrstückes e dienenden Büchse f versehen.
An der U enfa gfl:iclie besitzt das Rohrstück e wiederum eine Längsnute g, in die der Zapfen f 1 eingreift, welch letzterer niit der Büchse f ein Stück bildet. Die in einander verschiebbaren Rohrstücke a, c und e bilden den Tragarm. In das freie Ende des Rohrstückes e ist- der Verschlusspfropfcli h.
geschraubt, welcher mit zwei Klemmbügeln i versehen ist, zwischen denen die Kugel k ruht. Das dem Rohrstück c zugekehrte Ende des Rohrstückes e besitzt ebenfalls einen durch Umbiegen gebildeten, als Anschlag dienenden Rand.
Die Klemmbügel i lassen sich durch die auf der Schraube L gelagerte Fliigelmutter lösen und gegeneinander bewegen, wobei die Kugel k gedreht resp. fixiert werden kann. Die Einrichtung zum Festklemmen des Hör rohrkörpers wird gebildet durch zwei mittelst des Stiftes in drehbar miteinander verbundene, im Querschnitt gesehen halbkreisförmige Plat ten n, welche unter Wirkung der Schrauben federn o stehen, wodurch dieselben stets die in der Zeichnung dargestellte Schliesslage ein zunehmen bestrebt sind.
Durch den Zapfen g) ist die hintere der Platten n an die Kugel k befestigt. An derselben Platte ist ferner ein Ansatz cq angeordnet, während die andere Platte einen Hebel r besitzt.
Wird der Zeig finger um den .Ansatz q gelegt und mittelst des Daumens auf den Hebel r gedrückt, wo bei sich dieser gegen ersteren bewegt, öffnen sich die beiden eine Klammer bildenden Platten ra, so dass der zur Anwendung kom mende Hörrohrkörper zwischen dieselben ein geführt werden kann. s ist eine Befestigungs platte, welche durch die Schrauben t an der Wand it montiert ist.
Beim Gebrauch für Tisehtelephone stellt die Wand tt beispiels weise eine Tischplatte dar. t bezeichnen die zwei an der Grundplatte s befestigten Klecnnc- bügel, die die Kugel rc zum Teil umfassen, welch letztere durch Zapfen J mit dein Rohr- stück a in starrer Verbindung steht.
.x ist eine die Klemmbügel v durchdringende Schraube, und lassen sich dieselben mittelst der auf derselben gelagerten Flügelmutter anziehen oder lockern, wodurch die Kugel ru und damit die den Tragarm bildenden Rohrstücke a,, e und e arretiert oder verdreht werden können.
Beim Nichtgebrauch des Telephons sind die Rohrstücke a, c<B>und</B> e ineinanderzuschieben (Fig. 2). Zwecks Gebrauch sind dieselben auseinander zu ziehen (Fig. 1), die Platten n zu öffnen und der in Fig. 2 strichpunktiert gezeichnete Hörrohrkörper v einzuführen.
Die Klemmvorrichtung v, ro ermöglicht die Einstellung des Tragarmes in alle gewücesch- ten Richtungen. Die Verwendung dieser Vor richtung ist auch für Mikro-Telephone, zum Beispiel bei Bureautischtelephonen möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für Telephone zum Halten der Hörrohre, dadurch gekennzeichnet, dass durch ineinanderschiebbare Rohrstücke ein Tragaren gebildet wird, welcher einerends mittelst eines Kugelgelenkes mit einer Be festigungsplatte in Verbindung steht, wobei das freie Ende des Tragarmes mit Einrichtung zum Festklemmen von Rörrohrkörpern ver sehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm durch drei ineinandergreifende Rohrstücke ge bildet wird, wobei Mittel vorgesehen sind, uni eine Drehung derselben in bezug zu einander zu verhindern.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Befestigungsplatte zwei Klemm bügel angeordnet sind, die eine Kugel um greifen, welch letztere mit dem einen der Rohrstücke in starrer Verbindung steht. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch geheim zeichnet, dass die Einrichtung zum Fest klemmen der Hörrohc,hörper durch zwei miteinander zu einer Klammer verbundene, unter Federwirkung stehende Platten ge bildet wird, wobei die eine derselben einen Ansatz, die andere dagegen einen Hebel aufweist, derart, dass durch (4.egeneinander- drücken dieser beiden Teile die Klammer geöffnet werden kann. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1- 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine der Platten mit einer Kugel in starrer Verbindung steht, welche in zwei Klemmbügeln lagert, welch letztere auf einem Verschlusspfropfen an geordnet sind, der in dem nach acelien hin gekehrten Rohrstück eingesetzt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, wie auf der Zeich nung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH91062T | 1921-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH91062A true CH91062A (de) | 1921-10-01 |
Family
ID=4348378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH91062D CH91062A (de) | 1921-02-12 | 1921-02-12 | Vorrichtung für Telephone zum Halten der Hörrohre. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH91062A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2368842A1 (fr) * | 1976-10-20 | 1978-05-19 | Sutton Leslie | Dispositif de support de combine telephonique |
-
1921
- 1921-02-12 CH CH91062D patent/CH91062A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2368842A1 (fr) * | 1976-10-20 | 1978-05-19 | Sutton Leslie | Dispositif de support de combine telephonique |
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