CH90752A - Haueisen zum Abschroten von Eisen oder dergleichen. - Google Patents

Haueisen zum Abschroten von Eisen oder dergleichen.

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CH90752A
CH90752A CH90752DA CH90752A CH 90752 A CH90752 A CH 90752A CH 90752D A CH90752D A CH 90752DA CH 90752 A CH90752 A CH 90752A
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CH
Switzerland
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iron
blade
joint
hinge
grinding
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Application number
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Inventor
Robert Rueckert
Wilhelm Engler
Rudolf Heier
Original Assignee
Robert Rueckert
Wilhelm Engler
Rudolf Heier
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J19/00Blacksmiths requisites not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


  Haueisen zum Abschroten von Eisen oder     dergleiehen.       Mit     vorliegenderErfindungist    ein Schmiede  handwerkzeug geschaffen, das unter den     Dampf-          und    Fallhämmern zum Abschroten des Eisens  Verwendung findet, und zeichnet es sich be  sonders dadurch aus, dass es     infolge.    der neu  artigen Konstruktion die sonst bei der Be  nutzung der bisher bekannten Haueisen immer  häufiger auftretenden Unfälle, speziell Finger  verletzungen, ausschliesst.  



  Mit dem bisher im Gebrauch befindlichen  Haueisen hatte der Schmied beim Durch  schroten eines Eisens nicht nur eine gefahr  volle, sondern auch lästige Arbeit. Wird die  Hauklinge nicht genau     wagrecht    auf das durch  zuschlagende Eisen aufgesetzt, so wird einem  .durch den gewaltigen Schlag des Fallbären  der Schaft,     bezw.    der     Griff    der Klinge aus  der     Händ    gerissen.  



  Alle .diese Nachteile werden durch die,  -vorliegende     Erfindüng    behoben; diese besteht  darin, dass das     scharnierartige    Gelenk, wel  ches die Hauklinge mit dem Schaft verbindet,  von zwei aus Stahl gefertigten Federn um  schlossen ist, die den einer schräg aufgesetz  ten Hauklinge     treffenden    Schlag auffangen.

      Die beigegebene Zeichnung veranschau  licht ein Ausführungsbeispiel; und zwar zeigt:       Fig.        1@    den Aufriss, Grundriss und Seiten  riss des Haueisens,     -          Fig.2    den     Seitenriss    des Haueisens in  grösserer Darstellung,       Fig.    3 die schematische Darstellung des  bisher bekannten Haueisens im Gebrauch,     -          Fig.    4 die schematische Darstellung des  bisher bekannten Haueisens mit     scharnier-          artigem    Gelenk versehen im     Gebrauch,.     



       Fig.    5 und 6 die schematische Darstellung  der Erfindung, ein Haueisen im Gebrauch.  Das Werkzeug setzt sich .zusammen aus  _ der Hauklinge     a    und dem durch ein     scharnier-      artiges Gelenk b hieran befestigten Schaft c.  Die Erfindung besteht darin, dass auf und  unter diesem Gelenk<I>b</I> je eine Blattfeder<I>d</I>  und e angebracht ist. Die Federn     d    und e  sind zum Teil in die Griffstange     c    eingelassen  und werden durch den Schraubenbolzen f  gehalten.

   Durch Lösen des     Gelenkbolzens        g     kann die Hauklinge jederzeit ausgewechselt  beziehungsweise durch eine kleinere .oder  grössere ersetzt werden.     Fig.    3 zeigt den Ge-      brauch des bisher bekannten Haueisens. Der  Fallhammer oder Schlagbär ist mit h, das  abzuschrotende Eisen mit     i,.    der     Amboss    mit     k     bezeichnet. 'Bei -einem     Scbrägaufsetzen    der  Hauklinge ä wird durch den Schlag des Fall  hammers < h die     Griffstange    c nach unten     bezw.     nach oben gerissen.  



       Fig.    4 zeigt ein Haueisen mit     scharnier-          artigem    Gelenk; jedoch ohne     Federn.    Beim  Aufsetzen auf das abzuschlagende Eisen fällt  die Klinge abwechselnd vorn oder hinten über.  



       Fig.    b und 6: zeigen die     Esfindüng,    ein  Haueisen, deren     scharnierartiges    Gelenk mit  Federn d und e versehen ist. Diese bewirken,  dass die Klinge stets in     gestreckter    fester  Haltung zur Griffstange steht (siehe     Fig.    1).  



  Setzt man die Klinge schräge auf; wie in       Fig.    3, so wird die Klinge durch den auf  schlagenden -Fallhammer wohl in eine wag  'rechte Lage versetzt, doch wird dieser Schlag    durch das von den - Federn umschlossene  Gelenk isoliert. --

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haueisen zum Abschroten 'von Eisen oder dergleichen, bei dem Klinge und Griff durch. ein Scharniergelenk verbunden- ist, dadurch gekennzeichnet, dass das scharnierartige Ge lenk, welches die , Griffstange mit ,der- Hau klinge verbindet,. von zwei aus Stahl gefer tigten Blattfedern umschlossen ist, -die die Hauklinge stets in gestreckter Lage zur Griffstange halten und den eiper schräg auf <B>9</B> Hauklinge treffenden Schlag- von der Griffstange isolieren.
CH90752D 1920-11-25 1920-11-25 Haueisen zum Abschroten von Eisen oder dergleichen. CH90752A (de)

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