CH90584A - Spreizfussbandage. - Google Patents

Spreizfussbandage.

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CH90584A
CH90584A CH90584DA CH90584A CH 90584 A CH90584 A CH 90584A CH 90584D A CH90584D A CH 90584DA CH 90584 A CH90584 A CH 90584A
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CH
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bandage
splayfoot
foot
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eyelets
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Franz Niedermoser
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Franz Niedermoser
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/064Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet
    • A61F13/065Looped bandages around the forefoot

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Description


      Spreizfussbandage:       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine     Spreizfussbandage,    die dazu dienen  soll, eine Einsenkung des Quergewölbes. am  menschlichen Fuss in normale Stellung zu  bringen. Füsse, welche diesen Fehler auf  weisen, werden Spreizfüsse genannt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfin  dungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht auf das flach aus  gestreckte     Ausführungsbeispiel,          Fig.    2 dasselbe um einen im Querschnitt  dargestellten Fuss mit gesenktem Quergewölbe  geschlungen, .  



       Fig.    3 dasselbe in fertig geschnürtem Zu  stand an einem Fuss, der ein normales, kon  kaves Quergewölbe hat,       Fig:    4 die Draufsicht auf das an einem  Fuss angebrachte Ausführungsbeispiel von  oben gesehen,       Fig.    5 die Draufsicht auf dasselbe von  unten gesehen.  



  Das aus einem weichen Material, z. B.  aus weichem Leder hergestellte, in der     Zeich-          >>ung    dargestellte Band 1 hat in flach aus  gestrecktem Zustand fischähnliche Form     (Fig.1)       und weist annähernd im breitesten Teil einen       Ausschnitt-2    auf, durch welchen das schmale  Ende 3 bei seiner Anwendung durchgezogen       wird,    Die. Enden sind ungleich     breit.    Das .

    breitere Eide ist mit einer Reihe Ösen 4  versehen,     während    das schmälere     .Ende,    3,  zwei Reihen Ösen 5 aufweist, um einer  Dehnung des     Materials,        bezw.    einem     Zubreit-          werden    des Bandes durch Benützung der       innern    Reihe der Ösen 5 entgegen zu wirken.  



  Durch je eine     Osenfeihe    beider- Enden  greift im geschlossenen Zustand der Bandage  kreuzweise eine -Schnur 6, ähnlich einem       Korsettrückenverschluss,    was ermöglicht, die       Wirkung    der Bandage. nach Erfordernis zu  regulieren. .  



  Wird die Bandage um den Fuss F -gelegt,  das schmalere Ende 3. des Bandes 1 durch  den Ausschnitt 2 durchgezogen, -so     kommt     das dem Ende 3 zugewandte Bandstück als  zweite Lage unter die Fusssohle zu liegen       (Fig.    2). Werden     nun-    beide Enden des Ban  des, das in diesem Zustand. einer Schlinge  gleicht, kräftig in den Pfeilrichtungen aus  einandergezogen, so entsteht infolge der       Schlingenwirkung    aus: dem gesenkten oder      konvexen ein normales konkaves Quergewölbe  des     Fussbogens        (Fig.    3).  



  Die freien Bandenden werden nun als  zweite     _Schlingentour    über die erste gelegt,  wodurch gleichzeitig eine Linderung des       Druckes    der Längsränder 7     (Fig.    4 und 5)  der ersten     Seblingentöur    erreicht wird.  



  Die Enden werden nun vermittelst der  Schnur 6 fest zusammengeschnürt; und so  wird bei dauernder     Fixation    diese Bandage  ein in diesem Sinne zu korrigierendes Quer  gewölbe wieder -normal herstellen, oder min  destens die durch den Spreizfuss     verursachten     Schmerzen mildern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH*- Spreizfussbandage, gekennzeichnet durch ein Band aus weichem Material, das in flach ausgestrecktem Zustand fischähnliche Form hat, dessen Enden ungleich- breit sind und das annähernd im breitesten Teil einen Aus schnitt zum Durchziehen des schmalen Endes aufweist, wobei die 'beiden Enden mit Ösen versehen sind, durch die eine Schnur zum Schliessen der Bandage gezogen wird.
CH90584D 1920-11-05 1920-11-05 Spreizfussbandage. CH90584A (de)

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CH90584D CH90584A (de) 1920-11-05 1920-11-05 Spreizfussbandage.

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