CH90584A - Spreizfussbandage. - Google Patents
Spreizfussbandage.Info
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Description
Spreizfussbandage: Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Spreizfussbandage, die dazu dienen soll, eine Einsenkung des Quergewölbes. am menschlichen Fuss in normale Stellung zu bringen. Füsse, welche diesen Fehler auf weisen, werden Spreizfüsse genannt.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfin dungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf das flach aus gestreckte Ausführungsbeispiel, Fig. 2 dasselbe um einen im Querschnitt dargestellten Fuss mit gesenktem Quergewölbe geschlungen, .
Fig. 3 dasselbe in fertig geschnürtem Zu stand an einem Fuss, der ein normales, kon kaves Quergewölbe hat, Fig: 4 die Draufsicht auf das an einem Fuss angebrachte Ausführungsbeispiel von oben gesehen, Fig. 5 die Draufsicht auf dasselbe von unten gesehen.
Das aus einem weichen Material, z. B. aus weichem Leder hergestellte, in der Zeich- >>ung dargestellte Band 1 hat in flach aus gestrecktem Zustand fischähnliche Form (Fig.1) und weist annähernd im breitesten Teil einen Ausschnitt-2 auf, durch welchen das schmale Ende 3 bei seiner Anwendung durchgezogen wird, Die. Enden sind ungleich breit. Das .
breitere Eide ist mit einer Reihe Ösen 4 versehen, während das schmälere .Ende, 3, zwei Reihen Ösen 5 aufweist, um einer Dehnung des Materials, bezw. einem Zubreit- werden des Bandes durch Benützung der innern Reihe der Ösen 5 entgegen zu wirken.
Durch je eine Osenfeihe beider- Enden greift im geschlossenen Zustand der Bandage kreuzweise eine -Schnur 6, ähnlich einem Korsettrückenverschluss, was ermöglicht, die Wirkung der Bandage. nach Erfordernis zu regulieren. .
Wird die Bandage um den Fuss F -gelegt, das schmalere Ende 3. des Bandes 1 durch den Ausschnitt 2 durchgezogen, -so kommt das dem Ende 3 zugewandte Bandstück als zweite Lage unter die Fusssohle zu liegen (Fig. 2). Werden nun- beide Enden des Ban des, das in diesem Zustand. einer Schlinge gleicht, kräftig in den Pfeilrichtungen aus einandergezogen, so entsteht infolge der Schlingenwirkung aus: dem gesenkten oder konvexen ein normales konkaves Quergewölbe des Fussbogens (Fig. 3).
Die freien Bandenden werden nun als zweite _Schlingentour über die erste gelegt, wodurch gleichzeitig eine Linderung des Druckes der Längsränder 7 (Fig. 4 und 5) der ersten Seblingentöur erreicht wird.
Die Enden werden nun vermittelst der Schnur 6 fest zusammengeschnürt; und so wird bei dauernder Fixation diese Bandage ein in diesem Sinne zu korrigierendes Quer gewölbe wieder -normal herstellen, oder min destens die durch den Spreizfuss verursachten Schmerzen mildern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH*- Spreizfussbandage, gekennzeichnet durch ein Band aus weichem Material, das in flach ausgestrecktem Zustand fischähnliche Form hat, dessen Enden ungleich- breit sind und das annähernd im breitesten Teil einen Aus schnitt zum Durchziehen des schmalen Endes aufweist, wobei die 'beiden Enden mit Ösen versehen sind, durch die eine Schnur zum Schliessen der Bandage gezogen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH90584T | 1920-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH90584A true CH90584A (de) | 1921-09-16 |
Family
ID=4347857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH90584D CH90584A (de) | 1920-11-05 | 1920-11-05 | Spreizfussbandage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH90584A (de) |
-
1920
- 1920-11-05 CH CH90584D patent/CH90584A/de unknown
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