CH87709A - Viehkettenschloss. - Google Patents

Viehkettenschloss.

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CH87709A
CH87709A CH87709DA CH87709A CH 87709 A CH87709 A CH 87709A CH 87709D A CH87709D A CH 87709DA CH 87709 A CH87709 A CH 87709A
Authority
CH
Switzerland
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cattle
chain lock
lock
spring
chain
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Co H A Schlatter
Original Assignee
H A Schlatter & Co
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/064Chain fastenings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  



     Viehkettenschloss.   



   Es gibt Viehkettenschlösser, bei welchen zwei drehbare, unter dem Druck je einer Feder stehende Schliessriegel durch einen zwi  schen    ihnen liegenden Schieber aus der    Schlie#stellung gebracht werden    können, damit sie die beiden Enden eines Biigels freigeben, indem sie mit Haken aus Einkerbungen derselben austreten. Diese Vieh  kettenschlösser    haben zu viele einzelne Teile, insbesondere infolge der Anordnung des Schiebers.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein   Viehkettenschloss    mit drchbaren, unter Federdruck stehenden   Sehliessriegeln,    bei welchem die   Sehliessriegel    zu ihrer Bewegung aus der Schliessstellung heraus aus dem Schlossgehäuse seitlich heraustretende Enden haben. Hierdurch fällt der Schieber ganz weg.



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem    Ausf#hrungsbeispiel dar-    gestellt, und es zeigt :
Fig. 1 dasselbe in Ansicht   nach Weg-    nahme eines Kastenteils,
Fig. 2 einen   Schnitt    nach der Linie A--B der Fig. 1, und
Fig. 3 einen Längsschnitt.



   Der    Geh#usekasen besitzt zwei gepre#te    Teile   1      und    2. die an einzelnen Stellen miteinander verbunden. vorzugsweise elektrisch    aneinandergeschwei#t werden. Um Bolzen    3    sind die Schlie#riegel 4 drehbar, welche    oben gegeneinander gerichtete Haken 5 besitzen und mit ihren untern, seitlich gehenden Enden   6    dureh Öffnungen 7 des Gehäusekastens   
1. 2 heraustreten.

   Zwischen den beiden un-    tern Schenkeln der Riegel   4    ist lose eine   Fe-    der 8 aus Draht mit rundem Querschnitt ein gelegt, die das Bestreben hat, die Haken 5 einander    zu n#hern.    9 ist    der Schlie#bolzen,      welches    unten einen Ansatz 10 mit zwei seitlich vorspringenden Nasen 11 besitzt und oben einen Ring 12 zur Befestigung des
Schlosses, zum Beispiel an einer Krippe, während das Gehäuse l. 2 unten ein Loch   13    hat zur Befestigung der Viehkette am   Schlosse.   



  Das   Gellä. use hat oben    eine   Ausbuchtung    14,   nm    den   Schliessbolzen    9 mitsamt dem Ansatz] 10 in das   Schloss einzuführen. Der An-    satz 10 drückt dann die Haken 5 auseinander, und    diese schnappen #ber    die Nasen 11 des    Schlie#bolzens.    in welchem   Fille    sie, dann das Schloss in Schliessstellung befindet.



   Zum    #ffnen    des Schlosses    dr#ckt man    gleichzeitig in Pfeilrichtung auf die vorstehenden Enden   6,    wodurch sie die Haken 5 von den Nasen 11 entfernen, so dass der   Schliessbolzen    herausgezogen werden kann.



   Da kein Schieber mehr zwischen den Rie  geln liegt, ist    die    M#glichkeit    gegeben, dort die Feder 8 zu lagern. so dass nur eine ein zige Feder. und zwar eine Feder aus Draht mit rundem Querschnitt, verwendet werden   Kans.    Die Wahl eines Sehliessbolzens gegen über einem   zweiendigen    Bügel hat den   Vor-    teil. dass die   Ha-in      5    sicher über die Nasen greifen und es nicht mehr vorkommen   kans,    dass ein Haken eingreift, der andere   a. ber    nicht, wie dies bei einem   zweiendigen Bügel    eintreten konnte.

   Zudem ist die Anordnung der Nasen an Stelle von Einkerbungen vor  teilhafter. weil die    Nasen stärker gehalten werden    k#nnen und gr##ere R#ckhaltfl#chen    bieten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Viehkettenschlo# mit drehbaren, unter Federdruck stehenden Riegeln, dadurch ge kennzeichnet. da# die Schlie#riegel zu ihrer Bewegung aus der Schliessstellung heraus aus dem Schlo#geh#use seitlich heraustretende Enden haben.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Viehkettenschlo# nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Riegeln eine auf beide Riegel wirkende Feder aus Draht mit rundem Querschnitt lose eingelegt ist.
    2. Viehkettenschlo# nach Patentanspruch, g durch einen Schlie#bolzen, welcher unten einen Ansatz mit vorspringenden Nasen besitzt.
CH87709D 1920-04-14 1920-04-14 Viehkettenschloss. CH87709A (de)

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CH87709T 1920-04-14

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CH87709A true CH87709A (de) 1921-05-16

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ID=4344535

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CH87709D CH87709A (de) 1920-04-14 1920-04-14 Viehkettenschloss.

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