CH87684A - Signalvorrichtung an Fahrzeugen. - Google Patents

Signalvorrichtung an Fahrzeugen.

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CH87684A
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signaling device
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Egger Albert
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Egger Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/36Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using movable members, e.g. arms with built-in flashing lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Signalvorrichtung an Fahrzeugen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Signalvorrichtung an Fahrzeugen. Sie  ist vorzugsweise für Verwendung bei Fahr  rädern     geeignet.     



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.        7.    eine Ansicht der Signalvorrich  tung in Anwendung an einem     Fahrrade,          Fig.    2 ,eine Draufsicht hierzu,       Fig.    3 eine     Vorder-,    und       Fig.        ff    eine Seitenansicht der     Signal@?or-          richtung.     



  Die dargestellte Signalvorrichtung besitzt  ein Gehäuse a, das kreisrunde Form     besitzt     und aus Blech besteht. In dem Gehäuse a  ist eine Membrane b untergebracht, die an  dem durch das Gehäuse     hindurchragenden     Stifte c mittelst der Stellschraube d verstell  bar und feststellbar angeordnet ist. Über  der Membrane b ist .ein Schalltrichter e an  geordnet. Das Gehäuse a besitzt auf seinem  Umfange zwei einander gegenüberliegende  (wovon nur der     rechtsseitige.,        Fig.    3, ersicht  lich) Ausschnitte, welche als Führung für  die     Fl.achfAder    f dienen, welch letztere um    den Stift c drehbar ist.

   Das eine Ende der  Flachfeder f besitzt eine     Ausnehmung    g, in  welche das eine Ende des Zugorganes h ein  gehängt ist. In die, vorgenannte     Ausneh-          mung    greift ferner das zu einer Öse umge  bogene Ende, der auf dem Umfange des Ge  häuses angeordneten Schraubenfeder, i,  deren anderes Ende am Gehäuse a befestigt  ist.

   Das der     Ausnehmung    g abgekehrte Ende  der Flachfeder f reicht ebenfalls über das  Gehäuse     a    hinaus und besitzt eine Abbie  gung<I>f'.</I> Am Gehäuse     a    ist     mittelst        Schräu.b-          chen        k    ein namentlich aus zwei Teilen be  stehender Halter Z befestigt, um die Signal  vorrichtung beispielsweise an der Vorder  radgabel eines Fahrrades befestigen zu kön  nen. Um die Signalvorrichtung auf ver  schiedene Reichweiten einstellen zu kön  nen, kann der rechtwinklig abgebogene, am  Gehäuse anliegende Teil des Halters: verstell  bar sein.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der  beschriebenen Vorrichtung ist folgende:  Angenommen, die     Signalvorrichtung     werde in Verbindung mit einem Fahrrad  angewendet., so wird der Halter L, wie aus           Fig.        i    ersichtlich, an der Vorderradgabel R  des Fahrrades befestigt, in welcher Stellung  das mit der Abbiegung f' versehene Ende  der Flachfeder f die Speichen des Vorder  rades nicht berührt.. Zwecks Betätigung der       Sil--nalvorrichtung    zieht man, währenddem  sich     das        Fahrrad    in Bewegung befindet, am.       Zugc-rgan    h, das z.

   B. aus     einerKetteodereiner     Schnur bestehen kann, wodurch die Flach  feder f in die in     Fig.    4 strichpunktiert an  gedeutete Stellung gebracht wird, in wel  cher das mit der Abbiegung f' versehene  Ende derselben von den Speichen des Fahr  rades berührt und in Schwingung versetzt       wird.    Diese Schwingungen übertragen sich  alsdann durch den Stift c auf die Mem  brane b,     wodurch    Töne entstehen. Je nach  der Schnelligkeit der Aufeinanderfolge von       Speichenanschlägen    an der Flachfeder kön  nen     durch    die Membrane höhere oder tiefere       Töne    erzeugt werden.

   Nach Loslassen des  Zugorganes     h.        nimmt    die Flachfeder f, die       durch    die     Schraubenfeder    i zurückgezogen       wird,    wieder die ursprüngliche Stellung  ein.  



       Statt    an     einem:        Fahrrade    könnte die     Si-          grialvorrichtung    auch zur Verwendung an       Falzi-zeugen    aller Art, wie zum Beispiel       Kraftfahrzeug--en,    Fuhrwerken     ete.,    ausgebil  det. sein.  



       Siatt,    wie gezeichnet., runde könnte die       Signalvorrichtung    auch andere Form be  sitzen, ebenso könnte das Gehäuse statt. aus       Blech    auch aus einem andern geeigneten       Material    bestehen.  



       Die    gezeichnete und beschriebene     ..Si-          gnalvorrichtung    bietet. .den Vorteil, dass sie  einfach und     billig    ist und dass mit derselben       kräfli,e        akustische    Signale abgegeben wer  ken     1=önnen,  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Signalvorrichtung an Fahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe ein durch ein Fahrzeugrad betätigbares, mit einer Membrane derart in Wirkungsverbin dung stehendes Übertragungsorgan auf weist, dass erstere zum Tönen gebracht wird, wenn letzteres durch Speichen des Fahrzeugrades in schneller Folge berührt wird, ferner gekennzeichnet durch Befesti gungsmittel. UNTERANSPRÜCHE: 1. Signalvorrichtung nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass das Über tragungsorgan aus einer Flachfeder be steht, die in einem Gehäuse drehbar an geordnet ist, deren eines Ende unter dem Einfluss einer Schraubenfeder steht und mit einem Zugorgane verbunden ist und deren anderes Ende eine Abbiegung be sitzt, das Ganze derart, dass bei Betätigung des Zugorganes (-las mit der Abbiegung versehene Ende der Flachfeder entgegen der Wirkung der Schraubenfeder in den Bereich der Speichen des Fahrzeugrades gebracht werden kann.
    ?. Signalvorrichtung, nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass über der Membrane ein Schalltrichter angeordnet. ist. S. Signalvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7., dadurch gekenn zeichnet., dass die Membrane im Gehäuse verstellbar und feststellbar angeordnet ist.
CH87684D 1920-01-13 1920-01-13 Signalvorrichtung an Fahrzeugen. CH87684A (de)

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