CH87145A - Bienenfütterungskasten. - Google Patents

Bienenfütterungskasten.

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CH87145A
CH87145A CH87145DA CH87145A CH 87145 A CH87145 A CH 87145A CH 87145D A CH87145D A CH 87145DA CH 87145 A CH87145 A CH 87145A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
feeding box
housing
bee feeding
wall
bee
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Application number
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English (en)
Inventor
Bolliger-Wullschleger Otto
Original Assignee
Otto Bolliger Wullschleger
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K53/00Feeding or drinking appliances for bees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


  



  Bienenfutterungskasten.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein   Bienenfütterungskasten,    welcher fiir jede Art von Bienenstock verwendet werden kann und ermöglicht, das Treiben der Bienen von   au#en #bersichtlich    zu machen.



   Nach der Erfindung besitzt der Bienenkasten ein Gehäuse, von dem mindestens eine Wand aus Glas besteht. Über eine in der Bodenwand vorgesehene Ausnehmung ist ein Schieber angeordnet, und befindet sich in dem Gehäuse ein Futtertrog, in welch letzterem ein die Deckwand durchdringender, an dieselbe angeschlossener   Abscblusskäng    steht.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfin-      dungsgegenstandes    zur Darstellung gebracht, und es zeigt von derselben :
Fig.   1    eine Ansicht von der Seite mit teilweisem Schnitte,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig.   1,    und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig.   1.    a bezeichnet das rechteckige Gehause, welches durch die   W#nde      b, e. d, e und    e' gebildet wird. Die Wand e1 besteht aus Glas und ist in Nuten der   Schmalseitenwande c      eingeschoben ; es könnten    aber auch die   Wände a,    c und e aus Glas gebildet sein.



  Die Bodenwand d. welche mit   Leisten f    versehen ist, weist eine Ausnehmung g auf, über welche der Sehieber h angeordnet ist.



  Durci   Öffnung      oder SclilieLiung    der Ausnehmung   g      vermittelst    des Schiebers   li    kann der   Eintritt der Bienen vom Stock ermöglicht      oder verhindert werden.

   Der Schieber A liegt    in einer Vertiefung der Bodenwand d und wird durch die Platte i   gefulirt.    In dem Gehäuse a steht der Futtertrog k, in   welehem    der mit   Ausnehmungen    l   versehene, am vor-    teilhaftesten aus Holz gebildete Schwimmer m vorgesehen ist.   Der Trog k enth#lt Zucker-    wasser n und   ermugliclien    die Ausnehmungen l des Schwimmers   H : den Zutritt einer grossen    Anzahl Bienen zu demselben. In dem Futtertroge k steht der   Abschlu#k#fig    o, welcher die Deckwand b durchdringt und an dieselbe angeschlossen   ist.

   In der Mitte des zylin-      drischen Abschlu#k#figs befindet sich der      B#gel    p, welch letzterer den Halt der in Anwendung gelangenden Futterflascle oder   Futterballons erm#glicht. Der B#gel p steht    mit dem Futtertroge k in starrer Verbindung.



   Vorbeschriebener   Bienenfütterungskasten       erm#glicht eine sichere, ruhige F#tterung und    wird die   sogenannte R#uberei verhindert.   



     Durch Öffnung    des Schiebers   li,    kann im Winter, z.   B.    auch die schleehte im Stock vorherrschende Luft abziehen, was in hygienischer Hinsieht für die Bienen von Vorteil ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bienenfütterungskasten, gekennzeichnet durch ein Gehause, von dem mindestens eine Wand aus das besteht, wobei in der Bodenwand eine Ausnehmung vorgesehen ist. über welche ein Sebieber angeordnet ist, und durch einen im Geh#use befindlichen Futtertrog, in weleh letzterem ein die Deckwand durch- dringender, an dieselbe angeschlossener Ab schlu#k#fig steht.
    UXTERANSPRÜCHE : 1. Bienenfütterungskasten nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Geh#use rechteckig ist und da# die aus Glas gebildete Wand des Geh#uses in Nuten der Schmalseitenwände des Gehäuses eingeschoben ist.
    2. Bienenfütterungskasten nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da# der Schieber in einer Vertiefung der Bodenwand des Gel. ruses vorgesehen ist und in einer über diesem angeordneten Platte geführt ist.
    3. Bienenfütterungskasten nach Patentan- spruch und Unteransprüchen l und 2, da- durch gekennzeichnet, dass sich im Futter- trog ein mit Ausnehmungen versehener, ans Holz gebildeter Sehwimmer befindet.
    4. Bienenfütterungskasten naeli Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3. dadurch gekennzeichnet, da# sich im Abschlu#k#fig ein Bügel befindet, der mit dem Futter trog in starrer Verbindung steht.
    5. Bienenfütterungskasten nach Patentan spruch und Unteranspr#chen 1-4, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf besehrieben.
CH87145D 1920-04-09 1920-04-09 Bienenfütterungskasten. CH87145A (de)

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CH87145D CH87145A (de) 1920-04-09 1920-04-09 Bienenfütterungskasten.

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