CH86708A - Insektenfänger. - Google Patents
Insektenfänger.Info
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Description
Insekteufänger.
Erfindungsgegenstand ist ein Insekten- fänger. Beiliegende Zeichnung zeigt íhn in einer beispielsweisen Ausführungsform sche- matisch, und zwar in
Fig. I in Ansicht, in
Fig. II im Schnitte ;
Fig. III ist ein Querschnitt durch den untern Teil bei weggenommenem Teil b,
Fig. IV der gleiche Querschnitt bei auf- gesetztem Teil b ;
Fig. V und VI zeigen zwei beispielsweise Ausführungsformen einer Abschlussvorrichtung für den obern Teil.
Der Insektenfänger besitzt zwei Teile, einen mit Füssen versehenen Unterteil la und einen darauf aufsetzbaren, mit Öse cl versehenen Oberteil e.
Der Boden des Unterteils bildet eine ringförmige Rinne, an deren äusserem Rande ein zylindrisches Sieb aus Drahtgeflecht befestigt ist, das oben einen Versteifungsring trägt, der als Auflager für den Oberteil e dient.
Ein ans feinem Drahtgeflecht bestehendes glockenförmiges Sieb b ist dazu bestimmt, auf den innern Rand der ringförmigen Rinne aufgesetztzuwerden. DiesesSieb besitzt kleine Lochungen, an deren Rändern ringsherum Drahtenden nach der Aussenseite der Glocken- form vorstehen, so daf) Insekten, zum Beispiel Fliegen, bliicken oder Mottez, den Weg von der Innenseite des Siebes b nach dessen Aussen- seite durch die Loehungen leicht finden, nicht aber umgekehrt.
Der Oberteil (, besitzt ebenfalls einen Boden mit einer darin befindlichen Öffnung c, welche zum Beispiel mittelst eines Schiebers f, Fig. V, oder mittelst eines Scherenverschlus- ses g, Fig. VI, offen oder geschlossen gehalten werden kann. Über diesem Boden wölbt sich ein halbkugelförmiges Sieb. Statt halbkugel- fijrmig könnte, bei entsprechender Ausbildung des Unterteils, das Sieb des Oberteils e auch kastenförmig sein.
Die Gebrauchsweise des Insektenfängers ist folgende :
Man bringt ein Lockmittel auf den Boden des Unteils h; b und e werden aufgesetzt.
Die Insekten, von Lockmitteln, zum Beispiel aus Speiseresten oder aus Obst bestehend, angezogen, nehmen den Weg durch die Lochungen des Siebes b in den Innenraum von h und sind alsdann darin gefangen. Um sie zu vertilgen, wird die Öffnung im Boden von e freigegeben. Alsdann werden die Insekten aufgescheucht, sie flüchten in den Oberteil e, dessen Bodenöffnuntg wird wieder geschlossen, dann nimmt man den Oberteil e weg und senk ihn unter Wasser. Zur Nachtzeit kann man an Stelle eines Lockmittels für Fliegen Wasser und Öl in die Bodenrinne des Unterteils verbringen und auf die Oberfläche ver- brachte Schwimmdochte anzünden. Der Lichtschein zieht jetzt die Insekten an.
Ins Öl gefallen, gehen sie zugrunde. Zweckmässig wird das Sieb 1, dabei weggenommen.
Der gezeichnete Insektenfänger ist zum Aufstellen und zum Aufhängen eingerichtet.
Ober- und Unterteil können galvanisiert sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Aus einem Tinter tel und einem Oberteil bestehender Insektenfänger, dadurch gekennzeichnet, daf,) der Oberteil, einen Hohlraum umsehliessend, einen Boden mit einer Öffnung und eine Einrichtung zu wahlweisem Freilegen und Abschliessen der Öffnung aufweist, und dass der Unterteil einen Boden besitzt, der durch eine ringförmig verlaufende Rinne gebildet ist, auf deren innerem Rand ein glockenförmiges Sieb aus Drahtgessecht wegnehmbar aufgesetzt ist.UNTERANSPRÜCHE : l. Insektenfänger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dal. der Hohlraum des Oberteils durch den Boden und durch ein mit dem Boden verbundenes Draht- geflecht umschlossen ist.2. Insektenfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Einrichtung zum Freilegen und . Abschliessen der Öffnung im Boden des Oberteils ein Schieber ist.3. Insektenfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das glockenförmige Sieb des Unter teils Lochungen aufweist, an deren Rän- dern ringsherum Drahtenden nach der Aussenseite der Gloekenform vorstehen.4. Insektenfänger nach Patentanspruch und Unteranspruc. 3, dadurch gekennzeichnet, dass Ober-und Unterteil galvanisiert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH86708T | 1916-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH86708A true CH86708A (de) | 1920-09-16 |
Family
ID=4343320
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH86708D CH86708A (de) | 1916-02-10 | 1916-02-10 | Insektenfänger. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH86708A (de) |
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1916
- 1916-02-10 CH CH86708D patent/CH86708A/de unknown
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