CH86642A - Spannungsregler für elektrische Stromerzeuger. - Google Patents

Spannungsregler für elektrische Stromerzeuger.

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CH86642A
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CH
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winding
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voltage
inductive resistance
electromagnet
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Inventor
Scintilla
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Scintilla Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Spannungsregler für     elektriselie    Stromerzeuger.    Die bis dahin verwendete Bauart von  elektrischen Spannungsreglern für Generatoren,  bei welcher ein an die     Generatorspannung     angeschlossener Elektromagnet durch einen       Vibrationskontakt    einen induktionslosen Wi  derstand abwechselnd in den Erregerkreis  über eine bestimmte Zeitdauer einfügt und  aus demselben ausschaltet, hat den Nachteil,  dass der Ein-,     bezw.    Ausschaltvorgang ver  hältnismässig langsam stattfindet, so dass die  Periodenzahl des     Vibrationsreglers    keine hohe  sein kann und deswegen die starken Span  nungsschwankungen ein Zucken des Lichtes  hervorrufen.

   Der Grund für die Verlang  samung des     Vibrationsvorganges    liegt darin,  dass der die     Vibration    der Armatur hervor  rufende Elektromagnet des Reglers nach An  ziehung seiner Armatur eine gewisse Zeit  braucht, um sich     zii        entmagnetisieren    und die  Armatur wieder freizugeben, und zudem die  Extraströme, welche bei der Unterbrechung  des     Vibrationskontaktes    entstehen, die Ma  gnetisierung des Elektromagnetes aufrecht zu  erhalten suchen.  



  Man hat diesen Übelstand beseitigt und  so ermöglicht, eine wesentliche Vergrösserung    der     Vibrationsgeschwindigkeit    des Reglers zu  erzielen, die Spannungsschwankungen     zii    ver  kleinern und das Licht zu beruhigen. Dies  wurde dadurch erreicht,     dass    ein im Erreger  kreise des     Stromerzeugers    liegender induktiver  Widerstand, welcher abwechselnd durch Schlie  ssen eines     Vibrationskontaktes    aus diesem  Stromkreise aus-,

   und durch     Offnen    wieder  in denselben eingeschaltet     w        urde.    als Wicklung  derart     auf    dem Kerne des den     Vibrations-          kontakt    bewegenden Elektromagnetes ange  ordnet war,     dass        der    beim     Öffnen    des Kon  taktes ihn     durchfliessende    Strom den Kern  des     Elektromagnetes    in     entgegengesetztem          Sinne    n     iagnetisierte,

      als die an die Spannung  des     Stromerzeugers    angeschlossene     Erreger-          wicklung    des     Elektromagnetes.    Bei der Offen  stellung des     Vibrationskontaktes    war dabei  jene hinzugefügte     Entmagnetisierungswieklung          finit    der     Erregerwicklung    der     Dynamo    in       Reibe    geschaltet.

       Infolgedessen    ging bei hohen  Drehzahlen und     daher    schwacher Felderregung  der Dynamo der     schwache    Feldstrom über  haupt     Vnicht    mehr durch den Kontakt, sondern  durch die     Entmagnetisierungwicklung,    so     dass     die Schwingungen des Kontaktes und damit      die Regelung     aufhörten.    Aus diesem     Grrunde     musste der      hmsche    Widerstand der     Entma-          gneti#zierungsspule    hohl gewählt werden, die  Folge davon war jetzt aber,

   dass der     öffnungs-          funke    am     Vibrationskontakte    nur mangelhaft       gedämpft    wurde.  



  Nach der vorliegenden Erfindung werden  diese Nachteile vermieden, indem die     Ent-          magnetisierungswicklung    zur     Nebenschluss-          erregerwicklung    der Dynamo unmittelbar  parallel     geschaltet    wird, so dass diese beiden       Wicklungen    bei     Offenstellung    des     Vibrations-          kontaktes    einen in sich geschlossenen Strom  kreis bilden.  



  Als beispielsweise     Ausführungsform    des       Erfindungsgegenstandes    ist in der Zeichnung  ein Spannungsregler schematisch dargestellt.  An die Klemmen des     Stromerzeugers        a,    ist  die den Kern     r    des     Vibrationsmagnetes    er  regende     Spannungspule    b angeschlossen.

   In  den Kreis der     Nebenschlusseri#egerwicl@lurig    d  ist der von dein     Elektromagnetkerne    r bewegte       Vibra.tionskontakt    mit den Kontaktteilen e  und f eingefügt. und parallel zur Erreger  wicklung     (1    ist gemäss der Erfindung der     in-          duktive        )Widerstand    g angeschlossen, welcher  in an sich     bekannter    Weise als magnetisierende       Wicklung    auf dem Kerne c des     Elektroma-          grietes    so angeordnet ist,

   dass seine magneti  sierende     -\Virkung    derjenigen der Wicklung     b     gleichgerichtet ist.  



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung ist  folgende: Bei einer Zunahme der Maschinen  spannung steigt auch der den Elektromagnet  kern e magnetisierende Strom in den beiden       Wicklungen        b    und     g,    bis der bewegliche  Kontaktteil e vom feststehenden f abgehoben  wird. Hierdurch wird der Strom in der     Er-          regerdvicklung        !t,    sowie derjenige in der Wick  lung     g    unterbrochen.

   Der in der Erreger-         wicklung    d hierbei auftretende     Selbstinduk-          tionsstrom    schliesst sich über die zur Erreger  wicklung parallel liegende     -#Vir#klung        y    und  durchfliesst dieselbe im     umgekehrten    Sinne  als der vorher in dieser fliessende Strom, so  dass die     Magnetisierung    des Kernes r wirk  sam geschwächt und der bewegliche Kon  taktteil e durch die Feder rasch in die Schliess  stellung     zurückgezogen    wird.

   Der     Ohnische          -Widerstand    der     Wicldung        r/    kann dabei so  klein gehalten werden,     dass    eine v     orziigliehe          Funkendä        rnpfung    ei-zielt wird, ohne gleich  zeitig die Betriebssicherheit der Regelvorrich  tung zu     beeinträchtigen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Spannungsre- ler für elektrische Strom- ei#zeuger, bei welchen ein an die Spannung des Stromerzeugers angeschlossener Elektro- inagriet durch einen Vibrationskontakt einen induktiven Widerstand abwechselnd durch Schliessen des Kontaktes aus diesem aus- und durch Öffnen in denselben einschaltet, wobei dieser induktive Widerstand als Wicklung derart auf dem Kerne des Elektromagnetes angeordnet ist,
    dass der beim Öffnen des Vi- brationskontaktes in dem induktiven Wider stande fliessende Strom < len Kern irr entgegen gesetztem Sinne magnetisiert, als die an die Spannung des Stromerzeugers angeschlossene Erregerwicklung des Elektromagnetes, dadurch gekennzeichnet, dal> der induktive Wider stand zur Nebenschlusserregerwicklung des Stromerzeugers unmittelbar parallelgeschaltet ist,
    so dass der induktive Widerstand und die Nebenschlusserregerwieklung bei Offen- stellung des Vibrationskontaktes einen in sich geschlossenen Stromkreis bilden.
CH86642D 1919-08-08 1919-08-08 Spannungsregler für elektrische Stromerzeuger. CH86642A (de)

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