DE892621C - Einrichtung zum Umschalten von Wicklungen und Wicklungsteilen von Wechselstrommaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Umschalten von Wicklungen und Wicklungsteilen von Wechselstrommaschinen

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DE892621C
DE892621C DES7872D DES0007872D DE892621C DE 892621 C DE892621 C DE 892621C DE S7872 D DES7872 D DE S7872D DE S0007872 D DES0007872 D DE S0007872D DE 892621 C DE892621 C DE 892621C
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DE
Germany
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windings
switching
switch
current
holding
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DES7872D
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English (en)
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Wilhelm Dipl-Ing Kafka
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/04Contact-making or contact-breaking wipers; Position indicators therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
    • H01H9/56Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere for ensuring operation of the switch at a predetermined point in the AC cycle
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/30Structural association of asynchronous induction motors with auxiliary electric devices influencing the characteristics of the motor or controlling the motor, e.g. with impedances or switches

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  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Einrichtung zum Umschalten von Wicklungen und Wicklungsteilen von Wechselstrommaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Umschaltung von Wicklungen und Wicklungsteilen elektrischer Maschinen. Es ist bekannt, zu diesem Zweck ferngesteuerte Starkstromschütze und ähnliche Schalteinrichtungen zu verwenden. Damit können z. B. Polumschaltungen von Motoren oder Umschaltungen zwecks Umkehr der Drehrichtung vorgenommen oder bei Mehrphasen-, insbesondere Drehstrommaschinen und -transformatoren, wählweise Stern-, Dreieck-, Polygon- oder Zickzackschaltungen hergestellt werden. Die bekannten Schalteinrichtungen .sind einem verhältnismäßig starken Abbrand insbesondere bei der Kontaktöffnung ausgesetzt, weil sie mangels Festlegung des Schaltzeitpunktes in der Regel verhältnismäßig hdheAugenblickswerte-des Stromes zu unterbrechen haben. Dies führt bei großer Schalthäufigkeit, wie sie insbesondere bei Antriebsvorrichtungen für Werkzeugmaschinen, Walzwerke und Hebezeuge sowie bei Rollgangsmotoren vorliegt, dazu, daß die Kontakte der Schalteinrichtungen und diese selbst schon nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit ausgewechselt werden müssen. Es ist an sich bekannt, ,den Abbrand einer Wechselstromschalteinrichtung dadurch zu verringern, idaß die Kontaktöffnung mit dem Stromverlauf derart synchronisiert wird, daß sie in der Nähe des Stromnulldurchganges erfolgt. Dieser Vorschlag läßt sich aber bei der Umschaltung von. Wicklungen und Wicklungsteilen von Mehrphasenmaschinen nicht ohne weiteres verwirklichen, weil die Ströme in den genannten Wicklungen und Wicklungsteilen nicht gleichzeitig durch NTull gehen. Die vorliegende Erfindung beruht auf dem Gedanken, die erwähnte Aufgabe dadurch zu lösen, .daß die Schalteinrichtungen der verschiedenen Phasen. bei der Umschaltung einzeln in Abhängigkeit von dem sie ,durchfließenden Strom selbsttätig gesteuert werden. Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß in den Zuleitungen der umschaltbaren Wicklungen synchron mit dem Stromnulldurchgang betätigte Selbstschalter mit stromabhängiger elektromagnetischer Steuerung angeordnet sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie dazugehörige Einzelheiten schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Anordnung zur D.rehrichtungsumkehreines Drehstrommotors .durch Umschaltung von zweien seiner drei Phasenwicklungen. Die letzteren sind mit 11, 12 und 13 bezeichnet. In den Zuleitungen zu .den Wicklungen i i und 12 .ist je ein Selbstschalter 14 mit Umschaltkontakten und zwei Auslösespulen i9 und 2o angeordnet. In Reihe damit liegt ferner je ein Schaltwandler 15 mit einem beim Nennstromwert hochgesättigten Magnetkern, der sich in der "Nähe des Stromnulldurchganges plötzlich entsättigt und dabei einen Spannungsimpuls erzeugt, der von einer Sekundärwicklung des Schaltwandlers einer Auslösespule des zugehörigen Selbstschalters zugeführt wird und dessen: Synchronbetätigung in der Nähe des Stromnullwertes bewirkt. Durch eine Vormagnetisierung der Schaltwandler kann erreicht werden, daß :der Steuerimpuls so rechtzeitig vor dem Stromnulldurcbgang gegeben -wird, daß sich nach Ablauf der durch die magnetische Trägheit bedingten, äußerst kurzen Eigenzeit der Steuereinrichtung .die Umschaltung gerade -während des Stromnulldurchganges vollzieht. Die Steuerleitungen der Selbstschalter sind über einen Schwenktaster 16 geführt, durch dessen Betätigung mithin die Drehrichtung des Motors umbekehrt werden kann.
  • Zur Erzielung möglichst kurzer Eigenzeiten -werden die Selbstschalter vorteilhaft mit Haltemagneten zur Kontaktbetätigung ausgerüstet, jeder Schalter mit einem Haltemagneten für .die Kontaktschließung und einem Haltemagneten für die Kontaktöffnung. Beiden kann ein bewegliches Ankersystem gemeinsam sein. Dieses kann mit .dem beweglichen Kontaktteil vereinigt und schwingfähig gelagert oder .aufgehängt werden, so daß es bei einer Auslösung von einem Haltemagneten zum anderen hinüberpendelt, um von letzterem festgehalten zu -werden.
  • Fig.2 veranschaulicht schematisch die wichtigsten Teile einer vorteilhaften Ausführungsform eines elektromagnetischen Selbstschalters, die infolge ihrer kurzen Eigenzeit von beispielsweise o,i ms und ihrer Ansprechsicherheit für den erfindungsgemäßen Zweck besonders gut geeignet ist. Der dargestellte ist ein Umschalter mit zwei Schaltstellen. Jede Schaltstelle hat zwei ruhende Kontaktstücke 21 und 22 bz,w. 23 und 2q., die von einer gemeinsam beweglichen Schaltbrücke 25 abwechselnd überbrückt werden. Die letztere ist mit einem Magnetanker 26 vereinigt und z. B. mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Blattfeder schwingfähig gelagert. Die Eigenschwingungsfrequenz dieses schwingungsfähigen Systems kann vorteilhaft etwa um eine Größenordnung höher als die Betriebsfrequenz der Wechselspannung sein.
  • Der Anker 26 .gehört zu zwei Haltemagneten 17 und 18, durch deren abwechselnde Auslösung der Anker hin und her bewegt wird und .dadurch die Kontakte in zwei entgegengesetzten Richtungen betätigt. Die Haltemagneten 17 und 18 werden vorteilhaft als sogenannte Sperrmagneten ausgebildet. Ihre Auslösewicklungen ig und 2o sind in Durchbrechungen der Magnetschenkel angeordnet und "wirken praktisch nicht längs magnetisierend auf der Bahn des Hauptkraftflusses. Der letztere wird vorteilhaft durch einen Dauermagneten 27 bzw. 28 erzeugt. In der gezeichneten -Stellung schließt sich der Hauptfluß des Magneten 17 über den Anker 26. Der dem Anker benachbarte Teil des Kraftlinienweges in den Enden d erMagnetschenkel kann durch Hilfsflüsse gesperrt werden, die in den Schenkelenden von einem in der Erregerspule i9 fließenden Auslösestrom'hervorgerufen -werden. Der Hilf sfluß hat auf .der einen Seite der Durchbrechung die gleiche, auf der anderen Seite der Durchbrechung die entgegengesetzte Richtung wie der Hauptfluß. Dort, wo die beiden Flüsse entgegengerichtet sind, wird,der Haltekraftfluß geschwächt, während dort, wo die Flüsse gleiche Richtung haben, infolge der Sättigung keine wesentliche Stärkung -des Kraftflusses reintreten bann, zumal wenn die Querschnitte beiderseits der Durchbrechung so bemessen sind, daß sie bei angezogenem Anker durch den über .den Anker verlaufenden Haltekraftfluß gerade bis zum Knick,der Magnetisierungskennlinie gesättigt sind. Die Folge ist also insgesamt eine Schwächung des Haltekraftflusses, die bei sehr hohem Auslösestrom praktisch bis zum Verschwinden des Haltekraftflusses gesteigert werden kann. Eine Richtungsumkehr des Hauptkraftflusses und der Aufbau eines Haltekraftflusses von entgegengesetzter Richtung sind jedoch unmöglich, weil in der Bahn des Hauptkraftflusses zwei Spulenseiten mit entgegengesetzt gleich großer Stromdurchflutung hintereinanderliegen und daher .die Auslösewicklung keine längs magnetisierende Wirkung auf der Bahn des Hauptkraftflusses ausüben kann. Magnetische Nebenschlüsse 57 und 58 mit schmalen Luftspalten schützen die Dauermagneten vor übermäßiger Verringerung ihres Magnetflusses bei abgefallenem Anker. Die Nebenschlüsse sind nicht gesättigt, damit sie auch den über den Anker verlaufenden Teil des Hauptkraftflusses bei dessen Verdrängung ohne weiteres aufnehmen.
  • Sind die Selbstschalter als Umschalter ausgebildet, wie beispielsweise Fig. 2 zeigt, so ist bei ihrer Verwendung für Umschaltungen, von denen mehrere Phasen betroffen werden, also z. B. für Stern-Dreieck-Umschaltung oder für PhasIenumschaltung, zwecks Drehrichtungsumkehr von Motoren zu beachten, daß die Schalter in den verschiedenen Phasen nicht gleichzeitig sehalten, weil die Ströme zu verschiedenen Zeiten durch Null gehen. Infolgedessen entsteht beispielsweise bei der Umkehrschaltung gemäß Fig. i ein kurzzeitiger Netzkurzschluß zwischen zwei Phasen. Der Kurzschlußstrom kann durch Widerstände (Impedanzen) auf ein erträgliches Maß beschränkt werden. In der Anordnung nach Fig. i begrenzen die Sättigungswandler 15, die die Impulse für die Betätigung der Selbstschalter liefern, durch ihre Induktivität den Kurzschlußstrom. Die Sättigungswandler könnet, zu diesem Zweck mit vergrößerter Streuung ausgeführt oder mit einem Magnetkern aus einer solchen Eisensorte ausgestattet sein, die auch oberhalb des Sättigungsknies noch eine erhebliche Steigerung des Magnetflusses zuläßt.
  • Ist ,die durch den Kurzschlußstrom entstehende höhere Beanspruchung des Selbstschalters bzw. der Spannungsabfall durch ,die vergrößerteInduktivität des Sättigungswandlers unerwünscht, insbesondere bei größeren Leistungen, so kann z. B. eine Anordnung gemäß Fig. 3 getroffen -,verden, .die die gleiche Aufgabe der Drehrichtungsumkebr mit Hilfe eines zusätzlichen, stromlos schaltenden Umschalters 29 löst, ohne daß während .des überschaltens ein Kurzschluß entsteht. Die Selbstschalter i ¢ sind als einfache Ausschalter ausgebildet und mit Hilfskontakten versehen, die in der Ausschaltstellung geschlossen sind. Auch der Umschalter 29 ist mit Hilfskontakten versehen, die in den Steuerleitungen der Selbstschalter eine Umschaltung bewirken und die in Fig.3 mit 3o bezeichnet sind. Zur willkürlichen Einleitung der für -die Umschaltung erford,erlichen Steuervorgänge sind Druckknöpfe 31 und 32 vorgesehen. Mittels eines weiteren Druckknopfes 33 kann eine selbsttätige Abschaltung des Motors herbeigeführt werden.
  • Wird beispielsweise .der Druckknopf 31 betätigt, so führt dies zunächst zu einer selbsttätigen Öffnung der Selbstschalter 1q.. Nachdem beide ihre Ausschaltstellung erreicht und damit ihre Hilfskontakte geschlossen haben, wird der Umschalter 2g, dessen eine Erregerspule über die Kontakte des Druckknopfschalters 31 und die Hilfskontakte der Selbstschalter 14 an der Wechselspannung zwischen den beiden unterbrochenen Phasen liegt, in seine zweite Stellung umgeschaltet. Inder neuen Stellung sind die Einschaltspulen der Selbstschalter mit den Schaltwandlern 15 über .den Druckknopfschalter 31 verbunden. Mit Hilfe des die Schaltwandler durchfließenden Stromes für die Erregerspule des Ums c halters 29 kann eine Impuls-abe b erreicht werden, die zur selbsttätigenWiedereinschaltung der Selbstschalter 14 führt.
  • Als zweipoliger Umschalter ist in derAnordnung nach Fig.3 ein solcher vorgesehen, der zu seiner Betätigung nur einen kurzzeitigen Schaltbefehl erfordert. Es kann dazu beispielsweise eine Quecksil.berschaltröhre verwendet werden. Statt des gezeichneten Umschalters können aber auch zwei doppelpolige Schütze vorgesehen sein, welche mit Selbsthaltekontakten ausgerüstet sind, so daß die Schützspule erregt bleibt, wenn der Schaltbefehl aufgehört hat.
  • Durch Abänderung der Ausführungsbeispiele können beliebige andere Anordnungen zur Umschaltung von Wicklungen und Wicklungsteilen elektrischer Maschinen und Transformatoren, z. B. zwecks Polumschaltung oder wahlweiser Herstellung von Stern-, Dreieck-, Polygon- oder Zickzackschaltungen, nach an sich bekannten Regeln geschaffen werden.
  • Die Schaltwandler, die die Steuerimpulse liefern, können mit so großer Windungszahl bzw. so großem Kernquerschnitt ausgeführt sein, daß sie zugleich als Schaltdrosseln wirken, indem sie in der Nähe des Stromnullwertes infolge Entsättigung ihrer beim Nennstromwert gesättigten, gegebenenfalls vormagnetisierten Magnetkerne eine verlängerte stromschwache Pause hervorrufen, in der eine Ab- oder Umschaltung unter erleichterten Bedingungen vor sich gehen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Umschaltung von Wicklungen und Wicklungsteilen von Wechselstrommaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zuleitungen der umschaltbaren Wicklungen synchron mit dem Stromnulldurchgang betätigte Selbstschalter mit stromabhängiger elektromagnetischer Steuerung angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Selbstschalter mit zwei Haltemagneten für die Kontaktbetätigung in zwei entgegengesetzten Richtungen und mit einem gemeinsamen beweglichen Ankersystem für die beiden Magneten ausgestattet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß .die Auslösewicklungen zier Haltemagneten in Durchbrechungen der Magnetschenkel angeordnet sind. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Auslösewicklungen, .daß die von einer Auslösewicklung hervorgerufene Erregung praktisch keine auf der Bahn .des Hauptkraftflusses längs magnetisierende Komponente hat.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, @daß jeder Haltemagnet einen magnetischen Nebenschluß mit schmalem Luftspalt hat.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß d.ieHaltemagneten mitDauermagneteinsätzen zur Erzeugung der Hauptkraftflüsse ausgerüstet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit den Kontakten eines jeden Selbstschalters ein Sättigungswandler liegt, an den die Auslösespulen der Selbstschalter angeschlossen sind. B. Einrichtung nach Anspruch i für Mehrphasenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zuleitungen der umschaltbaren Wicklungen Strombegrenzungswiderstände (Impedanzen ) zur Verringerung von während derUmschaltung entstehenden Kurzschlußströmen vorgesehen sind. g. Einrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, :daB die Induktivität der Sättigungswandler im Bereich oberhalb des Sättigungsknies zur Begrenzung der Kurzschlußströme auf einen erträglichen Höchstwert ausreicht. io. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB zusätzlich ein, stromlos schaltender Umschalter vorgesehen ist, der von den als Ausschalter mit in der Ausschaltstellung geschlossenen Hilfskontakten ausgebildeten Selbstschaltern selbsttätig gesteuert wird und nach der Umschaltung mit Hilfskontakten die Wiedereinschaltung: der Selbstschalter selbsttätig steuert.
DES7872D 1945-04-06 1945-04-06 Einrichtung zum Umschalten von Wicklungen und Wicklungsteilen von Wechselstrommaschinen Expired DE892621C (de)

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US35201A US2591683A (en) 1948-06-25 1948-06-25 Selector switch brush

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DE (1) DE892621C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230493B (de) * 1956-11-09 1966-12-15 Licentia Gmbh Anordnung zum Schalten von Transformatoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1230493B (de) * 1956-11-09 1966-12-15 Licentia Gmbh Anordnung zum Schalten von Transformatoren

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