CH85779A - Anwurfvorrichtung für Explosionsmotoren. - Google Patents

Anwurfvorrichtung für Explosionsmotoren.

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CH85779A
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magnet
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transport wheel
wheel
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears

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Description


      Anwur        fvor        riclitung    für     Explosionsmotoren.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine       Anlassvorriehtung    zum Anwerfen von Explo  sionsmotoren, bei der ein Elektromotor ver  mittelst eines Übertragungsrades und eines  mit diesem und mit einem     Übertragungsrade     des Explosionsmotors in     Eingriff    zu bringen  den Transportrades auf den Explosionsmotor  einwirken kann.  



  Zum selbsttätigen Einrücken des Verbin  dungsgliedes zwischen die Übertragungsräder  der beiden Motoren dient     gemäss    vorliegender  Erfindung ein     Elektroinagriet,    wie auf der  beiliegenden     Zeichnung    an einem Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes sche  matisch veranschaulicht ist, bei welchem a  den     Anwurfmotor,    b seinen Kolben, c einen  das Transportrad d tragenden Elektromagne  ten und e ein Zahnrad auf der Kurbelwelle  des     Explosionsmotors    bedeutet.  



  Der     Einrückmagnet    c hat die Aufgabe,  das Transportrad<I>d,</I> sobald der Motor<I>a</I> ein  geschaltet wird, zwischen den     Motorzalin-          kolben    d und das auf der Kurbelwelle des  Explosionsmotors sitzende Zahnrad e zu  schieben, um auf diese Weise die Drehungen    des     Motorkolhens    auf die Welle des Explo  sionsmotors zu übertragen und letzteren an  zuwerfen. Der Magnet     r,    wird dabei zweck  mässig so     angeordnet,    dar er das Transport  rad     d    in     tangentialer        Richtung    in die Ver  zahnungen     b    und e eintreten lässt.  



       Iin    vorliegenden Ausführungsbeispiel ist  die Spule des     Einrückinagneten    c in Serie  zurr     FIauptstroine    des     Anwurfmotors    a gedacht.  An die Klemmen     f'    der     bfagnetspule    sind  Kontaktfedern g     angesehlossen,    die durch  einen Bügel     1a    miteinander verbunden werden  und somit die     11l=agnetapule    kurzschliessen,  sobald der Magnet das Transportrad     d    ein  gerückt hat.

   Von dem Augenblicke an, wo  die     Magnetspule,    die beim Anlauf auch als       Vorschaltwiderstand    gewirkt hat, kurzge  schlossen ist, steigen Drehmoment und     Ge-          selrwindiglceit    des Elektromotors, während  der Zug des     Magneten    gleich Null wird. So  bald nun der     Explosionsmotor    mit seinen  Explosionen einsetzt und dem     Anwurfniotor     vorläuft, wird das Transportrad     d    einerseits  durch das Zahnrad e und     anderseits        dureh     eine dein     magnetischen    Zug entgegenwirkende  Feder i in seine Ruhelage zurückgeschoben.

             Der        Magnet    c könnte auch als     Neben-          schl        ussmagnet    parallel zum Elektromotor ge  schaltet sein; ebenso könnte dieser durch       eirlf-    beliebige     Stromquelle    gespeist sein. Fer  ner lassen sich an Stelle der Zahnrüder auch       Friktionsräder    verwenden.

   Schliesslich kann  man den     Elektromagneten    ausser     zum        Ein-          Kieken    des     Transportrades    gleichzeitig auch  so     verwenden,        da(,)    er nach erfolgtem     Ein-          grift    der     Ruder    nach Art eines Relais den  An     :vurfmotor    einschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anwurfvorrichtiing für Explosionsmotoren, bestehend aus einem Elektromotor mit einem Übertragungsrad und einem zwischen diesem und einem j\bertragungsrade des Explosions motors verschiebbaren Transportrade, dadurch, gekennzeichnet, da1J ein selbsttätiges Einrücken dieses letzteren durch einen Elektromagneten bewerkstelligt wird.
    UN TERANSPRüCHE 1. Anwurfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrück- n iagnet in Serie zum Hauptstrome liegt und zugleich als Vorschaltwiderstand beim Anlauf des Elektromotors dient.
    2. Anwurfvorrichtung nach Patentanspruch und rnteranspruch 1. dadurch gekenn zeichnet, dass der Elektromagnet nach erfolgtem Einrücken des Transportrades kurzgeschlossen und der lIagiietzug gleich Null ist.
    3. Anwurfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da(:, der Elektro- niagnet als Nebenschlussmagnet parallel zum Elektromotor geschaltet ist. 4. Anwurfvorriehtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da(') das Trans portrad in tangentialer Richtung die über tragungsrüder angreift.
    5. Anwurfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektro magnet durch eine beliebige Stromquelle gespeist wird. 6. Anwurfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektro magnet den Anwurfmotor nach erfolgtem Eingriff des Transportrades einschaltet.
CH85779D 1919-11-28 1919-11-28 Anwurfvorrichtung für Explosionsmotoren. CH85779A (de)

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