CH85668A - Schnellfliegender Doppeldecker. - Google Patents

Schnellfliegender Doppeldecker.

Info

Publication number
CH85668A
CH85668A CH85668DA CH85668A CH 85668 A CH85668 A CH 85668A CH 85668D A CH85668D A CH 85668DA CH 85668 A CH85668 A CH 85668A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wings
wing
machine according
flying machine
rafters
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Christmas Aeroplane
Original Assignee
Company Christmas Aeroplane
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Company Christmas Aeroplane filed Critical Company Christmas Aeroplane
Publication of CH85668A publication Critical patent/CH85668A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Schnellfliegender Doppeldecker.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein schnellfliegender Doppel  decker, von dem auf der Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel dargestellt ist.  



  Fig. 1 ist die Vorderansicht des Flug  apparates,  Fig. 2 die Seitenansicht,  Fig. 3 der Grundriss;  Fig. 4 zeigt in grösserem Massstabe den  Grundriss eines Teils der obern Tragfläche;  Fig. 5 ist die Seitenansicht eines Teils  des Gerippes;  Fig. 6 zeigt eine Verbindung von Flügel  sparren;  Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7  von Fig. 6,  Fig. 8 ein Querschnitt durch eine     Längs-          spante    mit Ansicht eines Führungssockels;  Fig. 9 zeigt in Seitenansicht einen Teil  einer Längsspante mit Querschnitt eines  Führungssockels mit darin gehaltenem Flü  gelsparren;  Fig. 10 ist eine perspektivische Teil  ansicht einer untern Längsspante des Ge  rippes,    Fig. 11 ein vertikaler Längschnitt durch  einen der Gabelarme des Unterwagens;

    Fig. 12 ist ein vertikaler Längsschnitt  nach der Linie 12-12 der Fig. 11,  Fig. 13 ein Querschnitt durch eine an  dere Ausführungsform des Flügelsparrens,  Fig. 14 eine teilweise Seitenansicht des  Gerippes und zeigt die Mittel zum Einstellen  des Unterwagens.  



  1 bezeichnet den Rumpf des Flug  apparates, bestehend aus einem mit geeigne  tem Material überzogenen Grerippe. Dieses,  von dem in Fig. 5 die eine Seite teilweise  dargestellt ist, besitzt obere und untere  Längsspanten 2, bezw. 3, welche durch  Stützen 4 und Diagonalstäbe 5 miteinander  verbunden sind. Die Teile 2, 3, 4 und 5 und  die üblichen (nicht gezeichneten) Querstücke,  welche die beiden Seiten des Rahmens mit  einander verbinden, können ganz oder teil  weise aus Holz oder Metall hergestellt wer  den. Es empfiehlt sich aber, sie aus Metall  rohrstücken von rechteckigem oder anderem  Querschnitt zusammenzusetzen, die an ihren  Stössen zusammengeschweisst werden.

   Auf  diese Weise erhält man einen sehr leichten      und doch ausserordentlich starken und dauer  haften Rumpf, der sich rasch, leicht und bil  lig herstellen lässt. 6 ist eine Luke auf der  Obereite des Rumpfes, durch die der Fah  rer einteigen kann und der Motor mit sei  nen Zubehörden eingebracht wird. 7 ist die  Motorwelle, 8 der Propeller.  



  Der Rumpf 1 ist mit einem     Schwanz-          Bremspflock    9 und einem Unterwagen 10  ausgestattet. Letzterer wird gebildet durch  hohle, eine Gabel bildende Arme 11, die mit  ihren obern Enden 12 in Augen 13 drehbar  gelagert und durch Streben 14 miteinander  verbunden sind. Jeder dieser Gabelarme 11  ist mit einem senkrechten Schlitze 15 zur  Aufnahme der die Räder 17 trabenden Achse  16 versehen. Im Innern jedes Armes 11 be  findet sich ein geschlitztes Führungsrohr 18  (Fig. 11), das ein unter der Wirkung einer  Feder 20 abwärts bedrücktes Lager 19 ent  hält. Seile 21 sind vorgesehen, um den  Wagen in unten beschriebener Weise ein  stellen zu können. Am hintern Ende des  Rumpfes 1 befinden sich die Schwanzfläche  22, das Höhensteuer 23 und das Seitensteuer  24.

   Die Fläche 22 ist sowohl bezüglich der  Längsaxe der Maschine, als auch der durch  die Zentren der Propellertriebkraft (CT)  und des Widerstandes (CR) gehenden Linien  unter einem Einfallswinkel angeordnet.  



  Die Tragfläche setzt sich aus dachförmig  gegeneinander laufenden, obern Flügeln 25  und untern Flügeln 26 zusammen (Fig.1),  welch letztere rinnenförmig gegeneinander  geneigt sind.  



  Durch diese winkelförmige Anordnung  von zwei übereinanderliegenden Flächen er  hält man einen wirksameren Widerstand  geben Störungen, die das seitliche Gleich  gewicht beeinflussen könnten, als bei Bau  arten, nach denen nur eine von zwei Flä  chen dachförmig ausgebildet ist. Es bedeutet  dies einen entschiedenen Vorteil für die Sta  bilität und Steuerung von leichten Schnell  fliegern.  



  Die obern Flügel sind an ihren äussern  hintern Ecken mit Ausschnitten 27 versehen,  in denen angelenkte kleinere Flügel 28 unter-    gebracht sind. Diese Kleinflügel liegen für  gewöhnlich in gleicher Flucht mit den Flü  <U>n</U>  geln 25, sind gleieh gewölbt wie diese und  lassen sich gleichzeitig in entgegengestzten  Richtungen einstellen, das heisst der eine  über und der andere unter die Fläche 25,  um Stabilisierungswirkungen herbeizuführen.  Vorzugsweise werden sie so geformt, dass sie  den Flügelecken einen leichten Schwung nach  hinten geben. Zum Einstellen dieser Klein  flügel können (nicht gezeichnete) Regulier  organe irgend einer passenden Art benutzt  werden.  



  Jeder Flügelrahmen, der in üblicher Weise  überzogen ist, besteht aus miteinander ver  bundenen Rippen und Sparren. Die Sparren  29 sind miteinander verbunden und versteift  durch ein eingeschlossenes, aus diagonal sich  kreuzenden Streben 30 gebildetes Fachwerk.  



  Gemäss Fig. 13 besteht jeder Sparren 29  aus einer Mehrzahl von Streifen. Zu innerst  befindet sich ein Streifen 29a aus hochwer  tigem Stahl. Auf dessen entgegengesetzten  Breitseiten lieben Holzstreifen 29b, ?9c, 291  und oben und unten sind quer dazu Strei  fen 29e und 29f aus Holz oder Metall an  gebracht. Die Streifen 29b bestehen aus ge  radfaserigem Holz, und die Fasern     erstrek-          ken    sich in der Längsrichtung des Streifens.  Die Fasern der Streifen 29c und 29d     da-          11     gegen laufen unter einem Winkel von 45 bis  60   in entgegengesetzten Richturzen. Alle  Streifen, ausgenommen der Deck- und der  Bodenstreifen, sind miteinander verleimt  oder auf andere geeignete Weise verbunden  und hochkantig zur Ebene des Flügels ge  stellt.

   Aus Stofflitzen bestehende Bänder 29g  und 29h sind schraubenförmig in entgegen  gesetzter Richtung um den Sparren 29 ge  wickelt und überlappen sich. Sie sind zu  ammengekittet oder sonst irgendwie be  festigt und traben bei zum     Zusammenhalten     der verschiedenen     Sparrenelemente.     



  Ein aus solchen Sparren     bebautes    Ge  rippe läuft nicht Gefahr, unter     Drücken    und       Spanungen,    denen die Flügel während des  Dienstes     ausgesetzt    sind, verzogen -zu     werden     oder zu brechen. Die Flügel sind daher in      sich selbst tragend. Infolgedessen ist die  Anwendung von hinderlichen Streben oder  Drähten zwischen den Flügeln selbst oder  zwischen Flügeln und Gerippe unnötig, was  eine Gewichtsverminderung und den Weg  fall von unnützem Widerstand zur Folge hat.  Ein mit solchen Flügeln ausgestatteter Flug  apparat fliegt daher unter sonst gleichen  Umständen schneller als eine mit Wider  stand der beschriebenen Art belastete Ma  schine.  



  Die Sparren 29 erstrecken sich über das  innere Ende jedes Flügels hinaus, und die  jenigen der obern Flügel gehen an den Längs  spanten 2 durch Führungssockel 31. Je zwei  solcher Sparren sind zwischen den Flügeln  durch Kupplungsmuffen 32 miteinander ver  bunden. Mit den Sockeln 31 und den Muf  fen 32 sind die Sparren 29 durch Bolzen 33  verbunden, welche Querbohrungen 34 zur  Aufnahme eines unter Federwirkung stehen  den Verriegelungstiftes 35 enthalten (Fig. 7,  8 und 9).  



  Die Flügelsparren der untern Tragfläche  sind in ähnlicher Weise mit den Spanten 3  verbunden, ausgenommen da, wo die Krüm  mung der Flügel und die Neigung der Span  ten eine andere Anordnung erfordern. Bei  der gezeichneten Ausführungsform gehen die  vordern Flügelsparren der untern Tragfläche  durch Sockel 36 (ähnlich den Sockeln 31),  die auf der obern Fläche der Spanten 3 an  gebracht sind. Die hintern Sparren der un  tern Flügel gehen durch Schlitze 37 (Fig. 5  und 10), die von unten her aus den Spanten 3  ausgespart sind. Letztere sind dafür an den  betreffenden Stellen durch Laschen 38 ver  steift. Zwischen den Flügeln sind die un  tern Sparren 29 in ähnlicher Weise mitein  ander durch Muffen 32 verbunden wie die  Sparren der obern Tragfläche.  



  Der dargestellte Flugapparat besitzt also  abnehmbare Flügel, welche leicht und be  quem zusammengepasst und in ihrer Lage  gesicbert werden können und gegen Verstel  lung starr festgehalten sind. Anderseits las  sen sich diese Flügel auch leicht und bequem  wieder abnehmen, indem man die Sparren-    kupplungen löst und die Sparren aus den  benamsten Sockeln Herauszieht.  



  Der Flächeninhalt jedes untern Flügels  beträgt zweckmässigerweise mindestens ein  Viertel und höchstens die Hälfte desjenigen  des darüber befindlichen obern Flügels.  Unterschiede innert diesen Grenzen sind be  dingt durch Verschiedenheiten in der Grösse  der Apparate und andere mit der Leitung  zusammenhängende Faktoren. Der Flächen  inhalt der untern Flügel sollte jedoch aus  unten angeführten Gründen das obengenannte  Höchstmass nicht überschreiten. Jeder untere  Flügel liegt vorteilhafterweise im wesent  lichen innerhalb des innern hintern Viertels  des darüberliegenden obern Flügels.

   Die  hintern Ränder dieser beiden Flügel liegen  senkrecht übereinander, während der Vorder  rand des untern Flügels zweckmässigerweise  durch einen Punkt geht, der zwischen dem  auf die Länge des Apparates bezogenen  Schwerpunkte und der durch den Punkt gröss  ten Sehnenabstandes der obern Fläche gehen  den Senkrechten liegt. Beim gezeichneten  Apparate liegt der Vorderrand des untern  Flügels auf der durch den Schwerpunkt (CG  in Fig. 2) des Apparates gehenden Vertikalen  und dieser Schwerpunkt hinter dem Punkte  grössten Sehnenabstandes der obern Fläche.

    Bei dieser Ausgestaltung und Anordnung  der übereinanderliegenden Flügel ragt jeder  obere Flügel sowohl seitwärts, wie auch nach  vorn beträchtlich über den untern Flügel  hinaus, so dass sowohl End-, als auch Vorder  überhang vorhanden ist, mit einem solchen  Flächenverhältnis, dass Luftstörungen zwi  schen den Tragflächen entweder ganz ver  mieden oder doch wesentlich verringert wer  den und dementsprechend auch der Wider  stand.

   Der Flächeninhalt der untern Flügel  reicht nur hin zur Erzielung einer genügen  den Tragwirkung für die Stabilisierung, so  dass die beschriebene Winkelform und An  ordnung der Tragflächen angewendet und  die letzteren in enger     Aufeinanderfolge    mit  einer     31indesttiefe    des     zwisch        einliegenden          Luftraumes        angeordnet        werden    können, ohne  dass deswegen eine     Neigung    zu Luftdrosse-      lung in jenem Zwischenraume vorhanden  wäre.

   _  Die beschriebene Anordnung und das  Grössenverhältnis zwischen den übereinander  liebenden Flügeln verleiht dem obern Flügel  gegenüber dem untern ein wesentliches, Über  gewicht betreffend Wirkung. Das Ergebnis  ist eine grössere Längsstabilität, nament  lich gegen Sturz vorwärts und die Möglich  keit einer grösseren Wirksamkeit der Steue  rung beim Fliegen. Die in Fig. 2 ein  bezeichneten Linien C-P beben die normalen  Mittellinien der auf die Flügel wirkenden  Drücke an; die Linie M-C-P ist die re  sultierende Mittellinie des Druckes oder  Auftriebes unter gewöhnlichen Verhältnissen.  



  Die beschriebene Anordnung ist auch in  sofern vorteilhaft, als sie erlaubt, beide Flü  gel bezüglich ihrer Höhenlabe eng an den  Rumpf des Flugapparates anzuschliessen, so  dass die obere Tragfläche in eine Höhenlage  kommt, in der sie nicht über den höchsten  Punkt des Gerippes hinaufragt und unter  halb des Gesichtskreises des über die Lucke 6  hinaufreichenden Führers liebt, so dass letz  terer nach allen Seiten hin einen sozusagen  ungehinderten Ausblick hat.  



  In der Praxis werden die untern Flügel  zweckmässigerweise immer in einer solchen  Spannweite ausgeführt, dass sie mit ihren  äussern Rändern innerhalb der durch die  innern Ränder der Steuerflügel 28 gehenden  Senkrechten lieben. Es kann daher irgend  einer dieser Steuerflügel im vollen Masse  nach unten gedreht werden, ohne irgendwel  che Störung im genannten Zwischenraume  zu veranlassen. Zu der dachförmigen An  ordnung der beiden Flügel gegeneinander  kommt also noch die Möglichkeit, einen Teil  jedes Flügels selbst noch dachförmig zu ge  stalten.  



  Die Oberseite des Rumpfes des Flug  apparates ist gewölbt, um sie der Krüm  mung der Kämme der Verdünnungsflächen  der obern Flügel anzupassen, welche Flächen  in die Oberfläche des Rumpfes übergehen.  mit dessen Oberkante sie in gleicher Flucht  liegen. Dadurch, und weil die Oberfläche des    Rumpfes glatt ist und aller vorstehender  Streben und anderer lediglich hinderlichen  Widerstandsflächen enthehrt, erhält eine vom  einen Ende der obern Tragfläche zum andern  durchgehende und sich über einen wesent  lichen Teil der Sehne erstrechende Verdün  nungsfläche mit weiterer Verminderung des  Kopfwiderstandes und Erhöhung des nega  tiven Auftriebes.  



  Aus Fig. 14 ist ersichtlich, dass gedrehte  Kabel 21 ihre Enden an Augen 21' ange  schlossen haben, welche je auf der     Vorder-          und    der Hinterseite des am Unterwagen 10  befindlichen Gabelarmes 11 angebracht sind.  Das vordere Trum jedes dieser Kabel geht  über eine Leitrolle 39, während ihre hintern  Trume um gerillte Aufwickelrollen 40 ge  führt sind, welche auf einer Welle 41 fest  sitzen. Auf der letzteren ist auch ein  Schneckenrad 42 befestigt, das in eine auf  einer senkrechten Welle 44 sitzende Schnecke  43 eingreift. Die Welle 44 trägt ferner ein  Kegelrad 45, in welches ein auf einer wag  rechten Welle 47 sitzendes Ziegelrad 46 ein  greift, das durch ein Handsteuerrad 48 be  tätigt wird.

   Dreht man letzteres in der einen  oder andern Richtung, so wird der Unterwagen  aus seiner vertikalen Stellung heraus um  einen Winkel nach vorn oder hinten ge  schwungen und nachher in irgendwelcher  Einstellage durch die Selbstsperrung des  Schneckengetriebes festgehalten. Durch die  Verstellung des Unterwagens können der  Widerstandsmittelpunkt und der Schwer  punkt des Flugapparates verschoben werden.  so dass irgendwelche Neigungen zu Kopf  stürzen korrigiert werden können und der  Unterwagen ein Mittel bildet zur Wieder  erlangung der Kontrolle beim Beginne von  ungewollten Kraftwirkungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Als schnellfliegender Doppeldecker aus gebildete Flugmaschine mit übereinander an geordneten Flächen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufränder dieser Flächen senkrec-lit übereinanderliegen, und dass die Flügel der obern Fläche sowohl in der Richtung der Sehne, als auch in der Richtung der Spann weite die grösseren Abmessungen besitzen als die Flügel der untern Fläche. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Flugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder der ge nannten Flügel ein Gerippe besitzt, zu dem ein Längssparren gehört, der vor dem Druckmittelpunkt angeordnet ist, und ein anderer Längssparren, der sich hinter diesem Punkte befindet, und dass Spannglieder vorgesehen sind zur Ver bindung der Sparren, damit diese sich gegenseitig verstärken können. 2. Flugmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass beide Flügelsparren hochkantig senkrecht zur Flügelebene stehen. 3. Flugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Flügel der untern Tragfläche eine Ausdehnung be sitzen, die im Maximum nicht grösser ist als der halbe Inhalt der obern Fläche wobei jeder untere Flügel im wesent lichen unterhalb des innern hintern Teils des darüber befindlichen obern Flügels liegt. 4.
    Flugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der vordere Rand jedes untern Flügels zwischen zwei vertikalen Ebenen endigt, von de nen die eine durch den auf die Längs richtung bezogenen Schwerpunkt der Maschine, die andere durch den Punkt mit grösstem Sehnenabstand des obern Flügels geht. 5. Flugmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass ausserhalb der seitlichen Rän der des untern Flügels die rückwärtigen Ränder der obern Flügel ausgeschnitten sind, und dass in diesen Ausschnitten kleinere Flügel derart drehbar angeord net sind, dass sie sich innerhalb dieser Ausschnitte nach oben und unten über die Ebene der genannten Flügel hinaus drehen können. 6.
    Flugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Flügel der obern Fläche unter einem mit dem Scheitel oben und die Flügel der untern Fläche unter einem mit dem Scheitel un ten liegenden stumpfen Winkel gegen einander laufen. 7. Flugmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die erwähnten Sparren mit Ver längerungen versehen sind, die über die innern Enden der Flügel vorstellen und mit dem Rumpfe der Maschine lösbar verbunden sind. 8. Flugmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Fahrzeugkörper mit Verbindungssockeln versehen ist, und dass die Verlängerungen der Spar ren in diese Verbindungssockel eingescho ben und an ihnen lösbar befestigt sind. 9.
    Flugmaschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen mit obern und untern Längsspanten versehenen Rumpf, dessen obere Längsspanten auf ihrer obern Fläche mit Halteorganen versehen sind, während die untern Längsspanten auf ihrer Oberseite mit vordern Halte gliedern und dahinter mit quergerich teten Führungsschlitzen versehern sind, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass die obere und die untere Tragfläche aus Flügeln bestehen, die über ihre innern Enden hinaus verlängerte Sparren be sitzen, von denen die der obern Fläche von den Halteorganen der obern Längs spanten, die der untern Fläche von den Halteorganen und Schlitzen der untern Lä.ngsspanten erfasst werden -und in ihnen lösbar befestigt sind.
    Flugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anwen dung von Verstrebungen im Raume zwi schen den Flächen vermieden ist.
CH85668D 1919-02-07 1919-02-07 Schnellfliegender Doppeldecker. CH85668A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH85668T 1919-02-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH85668A true CH85668A (de) 1920-07-01

Family

ID=4342027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH85668D CH85668A (de) 1919-02-07 1919-02-07 Schnellfliegender Doppeldecker.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH85668A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69414856T2 (de) Tragflügelsegel
DE102017118965A1 (de) Senkrecht startendes Luftfahrzeug
DE8237096U1 (de) Selbsttrimmende segelanordnung
DE2500008B2 (de) Hochgeschwindigkeitsboot
CH85668A (de) Schnellfliegender Doppeldecker.
DE3509689A1 (de) Schlitzfluegel-flugzeug
DE384075C (de) Segel
WO1986001481A1 (fr) Voilure symetrique
WO1985000333A1 (fr) Greement de voile
DE2620517C3 (de) Segelfahrzeug mit vorzugsweise zerlegbarem Rumpf und mehreren Schwimmkörpern
DE722883C (de) Anordnung eines Triebwerkes im Rumpfheck eines Flugzeuges
CH405083A (de) Schuberzeugungsvorrichtung
DE3104750A1 (de) Rigg in tragfluegelform fuer besegelte fahrzeuge
DE3432099C2 (de) Symmetrisches Rigg
DE662729C (de) Vorrichtung zur Erhoehung des Auftriebs von Flugzeugtragfluegeln
DE3309768A1 (de) Flugzeug-trapezfluegel
DE430860C (de) Flugzeug zum wahlweisen Vorwaerts- und Aufwaertsflug
DE580402C (de) Flugzeug
DE587933C (de) Vorrichtung zur Anstellungsaenderung von Schraubenfluegeln
DE2365104A1 (de) Flugzeug mit flexiblen fluegeln
DE553456C (de) Flugzeug mit in bezug auf die festen Haupttragfluegel in senkrechter Richtung bewegbaren Zusatztragfluegeln
DE533115C (de) Einholmiger Flugzeugtragfluegel mit einem unter Verwendung der tragenden Aussenhaut gebildeten drehungsfesten Hohlkasten
DE591078C (de) Rotorfluegel mit metallenem Holm
DE8420551U1 (de) Tragfluegel fuer ein ultraleichtflugzeug
DE674663C (de) Leitwerk fuer Luftfahrzeuge