CH85014A - Ventil am Luftreifen eines Automobilrades. - Google Patents

Ventil am Luftreifen eines Automobilrades.

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CH85014A
CH85014A CH85014DA CH85014A CH 85014 A CH85014 A CH 85014A CH 85014D A CH85014D A CH 85014DA CH 85014 A CH85014 A CH 85014A
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CH
Switzerland
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valve
housing
pneumatic tire
flange
jacket
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Inventor
Low Thomas Andrew
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Low Thomas Andrew
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/06Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


  Ventil am Luftreifen eines Automobilrades.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Ventil, das am Luftreifen eines Automobil  rades anzubringen bestimmt ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Längsschnitt;  Fig. 2 zeigt Teile des Ventils in perspek  tivischer Ansicht;  Fig. 3 zeigt eine Variante.  



  Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Aus  führungsbeispiel besitzt ein an einem Luft  reifen eines Automobilrades befestigtes Rohr 1,  das mit einem Gewindestutzen 3 versehen  ist und das am obern Ende einen zylindri  schen Flansch aufweist. Diamentral einander  gegenüber sind an letzterem zwei parallele  Flächen 2 vorgesehen. Auf dem Rohre 1 sitzt  ein Ventilgehäuse 5, das mit einem nach  unten ragenden, über den Flansch des Rohres 1  greifenden Mantel 7 ausgestattet ist, der sich  an einen Flansch 6 des Gehäuses 5 anschliesst.  Am Mantel 7 sind zwei nach innen vor  springende Leisten (Fig. 2) vorgesehen, die  auf die Flächen 2 zu liegen kommen, derart,  dass das Gehäuse 5 sich nicht auf dem Rohre 1    drehen kann.

   Innerhalb des Mantels 7 sitzt  eine Dichtungsscheibe 4, die nicht nur zum  Abschlusse der Fuge zwischen dem Gehäuse 5  und dem Rohre 1 dient, sondern die gleich  zeitig auch als Sitz für den Ventilkörper 10  dient. Letzterer ist an einer durch eine zen  trale Bohrung des Gehäuses 5 geführten  Spindel 11 angeordnet. Er wird durch eine  Feder 12, die in einer Bohrung 14 des Ge  häuses 5 liegt, auf den Sitz 4 gepresst. Die  Feder 12 stützt sich dabei gegen eine Mutter 13,  die auf der Spindel 11 verstellbar angeordnet  ist, und gegen den Boden der Bohrung. Das  Gehäuse 5 ist mittelst einer Überwurfmut  ter 15, die auf dem Stutzen 3 aufgeschraubt  ist, an die Stirnwand des Rohres 1 ange  presst, und zwar greift die Überwurfmutter  an einer Schulter 17 des Gehäuses 5 an.

   Das  Gehäuse 5 ist am obern Ende mit Gewinde  versehen, so dass an dasselbe eine Pumpen  leitung, ein Druckmesser etc. angeschraubt  werden kann. Zum Schutze des Gewindes  ist eine Kappenmutter 8 vorgesehen, die mit  einem Gewinde 9 auf der Spindel 11 aufge  schraubt ist. Der Ventilsitz 4, der zum Bei  spiel aus Gummi, Leder     etc.    bestellt, wird      zum Beispiel beim Auf- und Abschrauben  eines Pumpenschlauches am Gehäuse 5 nicht  verdreht und kann nicht verletzt werden.  Anderseits ist die Dichtungsscheibe 4 durch  die Leisten gehalten, so dass sie nicht unbe  absichtigterweise aus dem Gehäuse 5 aus  treten kann. Ein Lösen der Mutter 15 infolge  von Vibrationen ist ausgeschlossen, da infolge  der Elastizität der Scheibe 4 das Gehäuse 5  gegen die Mutter 15 gepresst wird.  



  Statt zweier Flächen 2 kann nur eine  oder es können auch mehr als zwei vorgesehen  sein; entsprechend ist dann auch der Mantel 7  und der zylindrische Ansatz des Rohres 1  auszubilden.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 3  besitzt das Rohr 1a die beim sogenannten  Schradersystem bekannte Form.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ventil am Luftreifen eines Automobilrades, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem am Luftreifen befestigten Rohr ein Ventilgehäuse lösbar befestigt ist, wobei der Ventilsitz auch zur Abdichtung der Fuge zwischen Rohr und Gehäuse dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Ventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Drehen des aufgesetzten Gehäuses auf dem Rohre zu hindern. 2. Ventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr einen Flansch mit mindestens einer flachen Seitenwand aufweist und dass das Ventilgehäuse einen über den Flansch zu stülpenden, entsprechend ge formten Mantel aufweist, das Ganze derart, dass ein Drehen des Mantels auf dem Flansche nicht möglich ist. 3.
    Ventil nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flansch zwei gegenüber liegende Passflächen (2) und der Mantel zwei über die Passflä chen (2) greifende Leisten aufweist, hinter denen die Dich tungsscheibe sitzt.
CH85014D 1919-06-23 1919-06-23 Ventil am Luftreifen eines Automobilrades. CH85014A (de)

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