CH83602A - Inhalationsvorrichtung - Google Patents

Inhalationsvorrichtung

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CH83602A
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Arthur Duffek
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Arthur Duffek
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M13/00Insufflators for therapeutic or disinfectant purposes, i.e. devices for blowing a gas, powder or vapour into the body

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Description


  Inhalationsvorrichtung.    Es sind Vorricbtungen bekannt, die unter  Druck feinst verteilte Medikamente in die  Atmungsorgane bringen; ebenso sind Vor  richtungen bekannt, die vibrierende Luft  ströme in die Atmungsorgane treiben. Die  Leistungen derartiger Vorrichtungen sind  ungenügend, weil die Medikamente einer  seits nur in einer der normalen Atmung ent  sprechenden Dosis, anderseits durch die mit  vibrierenden Luftströmen arbeitenden Vor  richtungen nicht zur Gänze, sondern höch  stens mit ihren flüchtigen Bestandteilen in  die Lungen gelangen.  



  Die Erfindung betrifft eine Inhalations  vorrichtung, bei welcher stossweise einge  führte Pressluft durch medikamentöse Stoffe  geleitet wird und dabei die vorgenannten  Nachteile vermieden werden.  



  Zu diesem Zweck ist in einer Hauptluft  leitung zwiscben einer Pressluftquelle und  einem Inhalationsmundstücke der obere Teil  eines Behälters für die Medikamente etc. ein  geschaltet, für deren Aufnahme in flüssigem  Zustande sein unterer Teil bestimmt ist,  welch letzteren Zerstäuber reichen, die an  eine mit der Pressluftquelle verbundene    Nebenleitung angeschlossen sind, zum  Zwecke, dass die medikamentösen Stoffe  feinst zerstäubt in den obern Behälterteil  und aus diesem gemeinsam mit lern stoss  weise arbeitenden Hauptluftstrom in die ent  ferntesten Luftwege der Atmungsorgane ge  langen.  



  In der Zeichnung ist, in Fig. 1 ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des in Ansicht, zum Teil im vertikalen  Längsschnitte dargestellt; die Fig. 2 bis 13  veranschaulichen Einzelheiten, zum Teil in  verschiedenen Ausführungsformen.  



  Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel ist auf einem Gestell 1 ein an  jede Lichtleitung anschliessbarer Elektro  motor 2 angebracht, durch den eine Druck  pumpe 3 und eine Saugpumpe 4 mittelst  einer Kurbelwelle 5 abwechselnd betätigt       -\verden.    Die von der Druckpumpe 3 gelie  ferte Pressluft gelangt in die     Hauptluftleitiang     6 und in die     Nebenluftleitung        'i.    Erstere  führt durch einen Hahn 8 in das     Untersatz-          rohr    9 eines Filters 10 und aus diesem letz  teren     durch    einen Hohlkörper 11 in den       obern    Teil     eines    Medikamentenbehälters 12,

        in dessen unterem Teil sich die zur Inhala  tion bestimmten medikamentösen Stoffe 73  etc. in flüssigem Zustande befinden. In die  sen untern Teil des Behälters 12 reichen  Zerstäuber 14, die durch den Pressluftstrom  aus der Nebenluftleitung 7 zur Wirkung ge  bracht werden. Hierdurch wird das Medika  ment in feiest zerstäubter Form oder ver  nebelt in den obern Behälterteil gebracht  und gelangt aus     dieseln        gemeinsam    mit     lern     stossweise arbeitenden Luftstrom aus der  Hauptluftleitung 6 in das Mundstückrohr 15  und bis in die entferntesten Luftwege. Das  Mundstückrohr 15 ist mit einem von ihm ab  zweigenden Abflussröhrchen 16 für abgeson  derten Speichel und für sich ausscheidende.

    tropfenförmige Medikamententeilchen ver  sehen und steht mittelst einer Leitung 17,  die durch einen Hahn 18 führt, mit der  Saugpumpe 4 in Verbindung. Der Behälter  12 ist mittelst eines Armes 19 mit dem Trä  ger 20 des Hohlkörpers 11 verbunden, der  eine pneumatische Kammer bildet, um die  Luftstösse nach Bedarf     abzuschwächen    und  zu abgerundeten Wellen zu gestalten.

   Der  Hohlkörperträger 20 ruht mittelst einer  Schraubenspindel 21 im Ständer 22, so dass  der Hohlkörper 11 samt dem Behälter 12  und dem Mundstückrohr 15 verschieden  hoch einstellbar ist, während das den Hohl  körper 11 mit dem Filter 10 verbindende  Luftrohr 23 in einem vom Filterstoffbehälter  aufwärtsreichenden Rohrstücke 24 teleskop  artig verschiebbar ist, so dass die Vorrich  tung für die entsprechende Mundhöhe eines  sitzenden Patienten eingestellt werden kann.  



  Die Filtrierung der der Vorrichtung zu  geführten Luft erfolgt     mittelst    des nach Art  eines Saugkorbes ausgeführten Filters 10.  Derartige Filter haben aber     bekanntlich    den  Nachteil, dass die eingepresste Luft an der  Wandung des Filtergefässes weniger Wider  stand     findet    als in der Filtermasse, so dass  sie dieser auszuweichen sucht. Um diesem  Übelstande zu begegnen, ist die Ein- und  Austrittsöffnung des Filterstoffbehälters t0  derart verengt, dass die zu filtrierende Luft  gegen den mittfern Teil des Filterstoffes ge-    drängt und durch Ringrippen 25, die von  der Innenwanclung des Behälters abstehen,  wiederholt gegen die Behältermitte abge  drängt wird, so dass sie möglichst zur Gänze  den Filterstoff durchziehen muss.  



  Um die Reinigung des Zerstäubers 14  leicht vornehmen zu können, ist das An  schlussrohr 26 für die Nebenluftleitung 7, das  zwecks Zerstäuberwirkung in ein     düsen-          förmiges    Blasröhrchen endet und diesem     zu-          näichst    entsprechende Saugröhrchen trägt  unterhalb dieser Röhrchen mit einer stöpsel  artigen Verstärkung 26' versehen, die das  flaschenhalsartige Ende 12' des Medika  mentenbehälters abschliesst, so dass     das     Röhrenbündel als Ganzes leicht aus denn  Behälter genommen werden kann.

   Um die  Pressluft sowohl aus der Hauptluftleitung 6,  als auch aus der Nebenluftleitung 7 vor Ein  tritt in den Filter, bezw. in den Behälter 12  in regelbaren Mengen freigeben zu können,  ist in der Hauptlufleitung, und zwar im  Untersatzrohr 9 des Filters eine Öffnung 9'  vorgesehen, die mittelst einer drehbaren  Verschlussplatte 27 mehr oder weniger frei  gelegt werden kann, welch letztere an einer  am Untersatzrohre 9 befestigten Skala 28  (Fig. 2) nach Bedarf einstellbar ist.  



  Der in der Hauptluftleitung 6 eingeschal  tete Hahn 8 und der in der Saugleitung ein  geschaltete Hahn 18 sind auf einer gemein  samen Welle 32 angeordnet, auf     deren    einem  Ende ein     Malteserkrerrz    33     (Fig.    I und 6)       anfgekeilt    ist, in das ein von der     Motorwelle     angetriebenes     Schalt.racl    34 mittelst     zweier          Zapfen    eingreift. die auf an verschiedenen  Stellen des     Umfan;

  -es    dieses Schaltrades  feststellbaren     Trägern    35 befestigt sind       #_Fig.    1, 6 und     %,        irr        welch    letzterer Figur ein  solcher Zapfenträger im     Längsschnitte    mit  einem Teil des     Sclialtracles        34    in     Ansicht     dargestellt ist). Einer     der    beiden Zapfen  träger ist an einem um die Radachse     dreh-          haren    Arme 36 angebracht, so     class    er leicht  beliebig eingestellt werden kann.

   Bei der in       Fig.    6 dargestellten normalen Einstellung       entspricht    die eine Hälfte der     Umdrehung     des     Schaltrades        der        Einatmung    und die an-      dere Hälfte der Ausatmung. Durch Drehung  und Einstellung des Armes 36 kann die     Ein-          atmungs-    oder Ausatmungsperiode verlän  gert oder verkürzt werden.

   Werden die bei  den Zapfenträger 35 um je 180  gedreht,  so dass die Zapfen aus dem Bereiche des  Malteserkreuzes 33 gebracht sind, so findet  keine Schaltung statt, und es kann bei ent  sprechender Halmstellung die Druckpumpe  allein betätigt werden, cl. h. die Vorrichtung  kann als Massierungsapparal verwendet  werden, und die Saugpumpe ist ausge  schaltet.  



  Die Hähne 8 und 18 Haben keine     durch-          bolirten    Kücken. sondern besitzen in ler  Kückenumfangsfläche rillenartige     Ausneh-          mungen,    die bei den beiden Hähnen uns 90  gegeneinander versetzt angeorduet sind.  



  Nach der in Fig. 3 dargestellten Einzel  heit kann die Öffnung 9' auch einen mit  Muttergewinde versehenen Rohransatz 9"  erhalten und mittelst eines Schraubenbol  zens 29 mit eingefeilter konischer Rinne 30  nach Bedarf freigegeben werden. Die zum  Behälter 12 führende Nebenluftleitung 7  kann mittelst eines Hahnes 31 nach Belieben  gedrosselt oder abgesperrt werden.  



  In den Fig. 4 und 5 ist der Hahn 8 im  Querschnitt in grösserem Massstabe darge  stellt, und zwar in Fig. 4 in der Stellung, in  der die Pressluft ins Freie tritt und in Fig. ö  in der Stellung, in der sie durch den Filter  gedrückt wird.  



  Die Fig. 8 bis 13 zeigen Varianten der  Hähne 18 und S. und zwar ist Fig. 8 eine der  Fig. 1 entsprechende Ansicht, zum Teil im  Schnitte, und die Fig. 9 his 12 sind     Quer-          sclinitte    entsprechend den Fig. 4 und 5. Der  Hahn 18, der in Saugluftstrom eingeschaltet  ist, erscheint in Fig. 9 in der Stellung, in  der die Saugluft aus dem Mundstückrohr  15 gesaugt wird, während er in Fig. 10 in  der Stellung gezeigt ist, in der die Luft vrni  aussen in die Pumpe 4 gesaugt wird. Der  Hahn 8 ist in Fig. 11 in der Stellung darge  stellt in der die Pressluft aus der Pumpe 2  ins Freie tritt, und in Fig. 12 in der Stellung.  in der sie durch den Filter gedrückt wird.

      Bei dieser Variante dient zur Freigabe ler  Pressluft in regelbaren Mengen ein an der  Oberseite des Halmgehäuses 8' mündender  Kanal 37, der mittelst einer mit zwei Hand  griffen 38 drehbaren Platte 39 (Fig. 13) nach  Bedarf abgeschlossen werden kann, die zu  diesem Zwecke mit einem nach einem Ende  hin sich verengenden Schlitze 40 versehen  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Inhalationsvorrichtung, bei welcher stoss weise eingeführte Pressluft durch medika mentöse Stoffe geleitet wird, dadurch ge kennzeichnet, dass in einer Hauptluftleitung zwischen einer Pressluftquelle und eineng lnhalationsstücke der obere Teil eines Be hälters für die Medikamente etc. einge schalt, ist, für deren Aufnahme in flüs sigem Zustande sein unterer Teil bestimmt ist, in welch letzteren Zerstäuber reichen. die an eilte llt der Pressluftquelle verbun dene Nebenleitung angesclllossen sind, ZUM Zwecke, dass die medikamentösen Stoffe, feinsl zerstäubt in den obern Behälterteil und ans diesem geineinsam mit dein stoss weise arbeitenden Hauptluftstrom in die entferntesien Luftwege der Atmungsorgane gelangen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Mundstückrohr 15 mit mindestens einem von ihm ab zweigenden Alnflussröhrchen 16 für ab gesonderten Speichel und tropfenförmige Medikamententeilchen. 2. Vorrichtulg flach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen in der Haupt luftleitung 6 zwischen der Pressluftquelle und dem Medikamenlenbehälter 12 ein- gesclialt-eten Hohlkörper 11. der als pneu matische Kaieimer dazu dient, die Luft stösse abzuschwächen. 3.
    Vorri'c.htung nach Patentanspruch, mit all die Druckluftquelle anscIdiessen- dein Filter, --ekeniizeiclinet durch von der Innenwandung des Filterstoff- behälters 10 abstehende Ringrippen 25. mittelst deren die durch ein Unter satzrohrstück 9 und eine Verengung des Behälters in diesen eingepresste Luft wie derholt gegen die Behältermitte abge drängt werden soll, zum Zwecke, dass sie zur Gänze den Filterstoff durchziehen muss. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Medikamenten behälter 12 an dem als pneumatische Kammer wirkenden Hohlkörper 11 be festigt und samt diesem verschieden hoch einstellbar ist, während das den Hohl körper mit dem Filter verbindende Luft rohr 23 in eineng vom Filterstoffbehälter aufwärtsreichenclen Rohrstücke 24 tele- sk opartig verschiebbar ist, zum Zwecke, dass die Vorrichtung für die Mundhöhe des Patienten eingestellt werden kann. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Auschlussrohr 26 für die Nebenluftleitung 7, das zwecks Zerstäuberwirkung in ein düsenförmiges Blasröhrchen endet und cliesem zunächst entsprechende Saugröhrchen trägt, unter halb dieser Röhrchen mit einer stöpsel artigen Verstärkung 26' versehen ist, die las flaschenhalsartige Ende 12' des Me dikamentenbehälters abschliesst, züm Zwecke, dass die Zerstäuberröhrchen als Ganzes aus dem Behälter genommen werden können. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenuzeichnet, dass die Pressluft sowohl aus der Hauptluftleitung 6, als auch aus der zum Medikamentenbehälter führen den Nebenleitung 7 vor Eintritt in den Filter, bezw. in den Medikamenten behälter mittelst einsteillbarer Organe in regelbarer Menge freigegeben werden kann, wodurch sowohl die vibrierenden Luftströme, als auch die die Vernebelung bewirkende Luft auf die gewünschte Stärke einstellbar werden, zum Zwecke. lass sie nur massierend oder nur durch Glas mitgeführte, vernebelte Medikament oder sowohl mechanisch, als auch gleich zeitig stofflich wirksam werden. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur regel baren Freigabe der Pressluft in der Haupfluftleitung eine Öffnung vorge sehen ist, die mittelst einer drehbaren Verschlussplatte nach Bedarf freigegeben werden kann. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur regel baren Freigabe der Pressluft in der Haupt luftleitung eine Offnung vorgesehen ist, die mittelst eines Schraubenbolzens reit eingeteilter konischer Rinne nach Be darf freigegeben werden kann. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur regel baren Freigabe der Pressluft in der Hauptluftleitung eine Öffnung vorge sehen ist, die mittelst einer verschieb baren, mit einem sich verengenden Schlitze versehenen Platte nach Bedarf freigegeben werden kann. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit je einer Druck- und einer Saugpumpe, in deren Druck-, bezw. Saugstrom Un terbrechungsorgane eingebaut sind, da durch gekennzeichnet, dass diese Organe aus zwei auf einer gemeinsamen Welle 32 befestigten Hähnen bestehen, mittelst, deren die Luftleitung aus der einen oder der andern Pumpe dadurch abwech selnd geschlossen oder geöffnet werden kann, dass die Halmkücken an ihrem Umfange mit um 90 gegeneinander ver setzten, rillenartigen Ausnehmungen ver sehen sind. 1 t.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 6,<B>7</B>, 8, 9 und 10. dadurch gekennzeichnet., dass die Welle der die Luftleitungen der beiden Pumpen schliessenden Hähne mit einer Schaltvorrichtung versehen ist, mit. von der i@Iotorwelle angetriebenem Schaltrade 34, (-las zwei drehbare Zap- fe@nlr < iger 35 besitzt. von denen einer an- einem um die Radachse verstellbaren Arm 36 angebracht ist, so dass durch Dre hung und Einstellung des Armes die Einatmungs- und Ausatmungsperiode verlängert, bezw.
    verkürzt werden kann, oder durch Drehung der Zapfenträger die Saugpumpe ausgeschaltet. werden Kann,
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