DE893853C - Geraet zum kalten Verdampfen von Fluessigkeiten oder sublimierenden Stoffen, insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln - Google Patents

Geraet zum kalten Verdampfen von Fluessigkeiten oder sublimierenden Stoffen, insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln

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DE893853C
DE893853C DEN4362A DEN0004362A DE893853C DE 893853 C DE893853 C DE 893853C DE N4362 A DEN4362 A DE N4362A DE N0004362 A DEN0004362 A DE N0004362A DE 893853 C DE893853 C DE 893853C
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DE
Germany
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container
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tubes
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DEN4362A
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Ludwig Netter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
    • A61M2205/21General characteristics of the apparatus insensitive to tilting or inclination, e.g. spill-over prevention

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Gerät zum kalten Verdampfen von Flüssigkeiten oder sublimierenden Stoffen insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln Es sind verschiedenartige Geräte zum kalten Verdampfen von Flüssigkeiten oder sublimierenden festen Stoffen bekannt, ,die insbesondere zum Inhalbieren von Arzneimitteln angewendet werden. Bei diesen bekannten Geräten wird die mit Dampf anzureichernde Luft in eine Öffnung leines den zu verdampfenden Stoff aufnehmenden Behälters eingeführt und aus einer anderen Öffnung des Behälters ausgeführt.
  • Geräte dieser Art arbeiten teilweise mit saugfähigen Stoffen, die in gewissen Zeitabständen befeuchtet werden und der vorbeiströmenden Luft eine verhältnismäßig große Verdampfungsfläche bieten. Andere Geräte weisen Spritzdüsen auf, welche die Flüssigkeit zerstäuben, so daß sie leicht verdampft. Schließlich sind Geräte der genannten Art vorgeschlagen, weiche mit Dochten arbeiten.
  • Abgesehen davon, daß die bekannten Geräte alle recht kompliziert und in ihrer Herstellung teuer sind, versagen sie bei Verwendung von Stoffen, die zum Auskristallisieren neigen, da Düsen und Dochte durch das Auskristallisieren verstopfen und dadurch unbrauchbar werden.
  • Die Erfindung bezweckt, lein neuartiges Gerät zum kalten Verdampfen von flüssigen oder sublimierenden festen Stoffen zu schaffen, und ist insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln bestimmt. Bei ihm wird die mit Dampf anzureichernde Luft in üblicher Weise in eine Öffnung des den zu verdampfenden Stoff aufnehmenden Behälters eingeführt und aus einer anderen Öffnung des Blehälters ausgeführt. Das Gerät nach der Erfindung soll die obengenannten Nachteile vermeiden, außerdem in der Herstellung äußerst einfach stein, mög- lichst aus einem einzigen Stück bestehen, so daß es leicht desinfiziert werden kann. Nach Möglichkeit soll die Herstellung so billig sein, daß das Gerät fabrikmäßig, also unter ganz sterilen Verhältnissen, gefüllt, in gefülltern Zustand verkauft und nach dem Verbrauch der Füllung fortgeworfen werden kann. Vor allem laber soll verhütet werden, daß das Inhalationsmittel leicht ans dem Behälter austreten kann, und soll es von Patienten auch in der Rückenlage verwendet werden können.
  • Ddas Gerät kann zum aktiven Inhalieren, also zum Saugen mittels Mund oder Nase, als auch zum passiven Inhalieren benutzt werden, wobei ein mittels Blasebalg oder sonstwie künstlich erzeugter Luftstrom durch das Gerät geleitet wird und -die Luft eines Aufenthaltraumes mit den Inhalationsmittels anreichert. In dieser Form kann das Gerät auch zu anderen als therapeutischen Zwecken, beispielsweise zum Verdampfen von Duftstoffen, verwendet werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß von der Eintrittsöffnung und von der Austrittsöffnung in den im übrigen geschlossenen Behälter hinein je ein Riohr - verläuft, welche etwa in. der räumlichen Mitte des Behälters eine Öffnung besitzen. Ist der Behälter eines solchen Gerätes etwa bis zu einem Drittel lolder weniger gefüllt, dann besteht bei keiner Stellung des Gerätes die Gefahr des Auslaufens.
  • Besonders billig und einfach herzustellen sind Geräte aus Glas nach der Erfindung, bei denen der Behälter rotationssymmetrisch ausgebildet ist und die Achsen der Rohre mit der Achse des Behälters zusammenfallen.
  • Weitere Ausführungsformen, Merkmale, Verwendungszwecke und Vorteile des Gerätes sind aus den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen erkennbar.
  • Fig. 1 zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch ein rotationssymmetrisch ausgebildetes Gerät nac der Erfindung, Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch lein anders ausgebildetes, ebenfalls rotationssymmetrisches Gerät nach der Erfindung, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 4 die zugehörige Draufsicht und Fig. 5 und 6 je ein weiteres Ausführungsbeispiel in einem senkrechten Längsschnitt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht aus einem länglichen, rotationssymmetrischen Behälter 1, der an einem Ende eine Öffnung 2 und am anderen Ende leine Öffnung 3 blesitzt. An die Öffnungen 2 und 3 schließt sich je ein Rohr 4 und 5 an, die gleichen Durchmesser oder, wie die Zeichnung zeigt, auch unterschiedlichen Durchmesser haben können. Zwischen den beiden Rohren 4 und 5 befindet sich eine Öffnung 6, etwa in der räumlichen Mitte des Behälters, der bis zur Linie 7 mit einem zu verdampfenden Stoff angefüllt ist. Wird ein derartiger Behälter beispielsweise auf die Seite gelegt, so nimmt die Flüssigkeit etwa die mit der strichpunktierten Linie 7a angegebene Lage ein, erreicht also auch in der Seitenlage nicht die Öffnungen 6, so daß sie nicht ausläuft. Beim Einblasen eines Luftstromes durch das Rohr 5 oder beim Saugen an der Öffnung 3 wird ein Luftstrom durch die Rohre 4, 5 hindurchgeführt. Dabei entsteht eine saugende Wirkung im Bereich der Öffnung 6, so daß der über dem Flüssigkeitsspiegel vorhandene Dampf allmählich abgesaugt wird. Sind die Durchmesser der Rohre 4 und 5 gleich, so können die Öffnungen 2 und 3 in beliebiger Weise zum Saugen oder zum Durchblasen verwendet werden. Das Gerät wird am einfachsten aus Glas hergestellt, wobei die Rohre 4 und 5 in die vorher vorgesehenen Öff,-nungen 2 und 3 eingeschmolzen werden. Das Gerät ist in diesem Fall vollständig steril und kann von der Herstellerfirma der zu verdampfenden Flüssigkeit etwa bis zum Spiegel 7 oder 7a angefüllt und so vertrieben werden. Der über dem Flüssigkeitsspiegel vorhandene Dampf tritt nur in winzigen Mengen aus den Öffnungen 2 und 3 aus, solange kein, Luftstrom durch die Rohre 4, 5 geblasen wilrd.
  • Die Herstellung eines solchen Gerätes ist derart einfach und billig, daß das Gerät nach Verbrauch der Flüssigkeit fortgeworfen werden kann. bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Die beiden Rohre 4 und 5 sind hier zu einem einzigen Rohr verbunden, das etwa in der räumlichen Mitte des Behälters Schlitze 6a besitzt. Die Behälterform I ist etwa anders ausgebildet als beim ersten Ausführungsbeispiel. Sie besitzt nämlich eine ringförmige Ausbauchung 1a, die, wie Versuche gezeicht haben, einen vorteilhaften Einfluß auf den Austritt des entwicleten Dampfes durch die Öffnungen 6a ausübt. An die Öffnung 2 ist eine Tülle 9 angesetzt, die dazu dient, in lein Nasenloch eingeführt zu werden, so daß durch die Nase inhaliert werden: kann. An der Öffnung 3 befindet sich ein Saugstück 8, das in den Mund geschoben werden kann, so daß in einfacher Weise mit dem Mund inhaliert wird. Zum Abschluß der Öffnungen der Tülle 9 und des Mundstückes 8 dienen kugelförmige Abschlußkörper 10 und 11, die bei 13 und 14 durch je zwei Blattfedern 15 gelenkig miteinander verbunden sind.
  • Die beiden Blattfedern 15 drücken die Verschlußkörper 10 und 11 auf die Öffnungen der Tülle 9 bzw. des Mundstückes 8. Wird in Richtung der Pfeile 16 ein Druck auf die Blattfedern ausgeübt, so heben sich die Verschlußkörper 11 und 10 von den zu verschließenden Öffnungen ab. Das Wiederaufsetzen der Verschlußkörper erfolgt ebenfalls in einfachster Weise. Das Gerät kann also beispielsweise in der Tasche des Benutzers mitgeführt werden, ohne daß die Gefahr der Verdunstung auch nut kleiner Mengen besteht, solange es abgeschlossen ist.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Behälter von nicht rotationssymmetrischer Form (s. Fig.4). Die beiden Öffnungen 17 und 18 liegen an der Oberseite des Behälters 19 einander gegenüber. Die beiden Rohre 20 und 21 sind jedoch gekrümmt.
  • Die Öffnung 22 zwischen den beiden Rohren befindet sich tuch in diesem Fall etwa in der räum- lichen. Mitte dies Behälters, so daß die Flüssigkeit, die etwa bis zur Höhe 23 eingefüllt ist, in keiner Stelllunjg des Behälters auslaufen kann. Das Füllen dieses Behälters ist einfacher, da die Flüssigkeit nur in eine der Öffnungen 17 oder 18 eingefüllt zu werden braucht und dann durch die Öffnung 22 in den Behälter 19 hineinläuft. Das Gerät eignet sich daher auch zum Nachfüllen in Privat- oder Anstaltsgebrauch.
  • Während die Gerät nach den Fig. I bis 4, insbesondere verwendet werden, wenn die zu inhalierende Luft nur geringe Mengen der zu verdampfenden Stoffe aufnehmen soll, so zeigen die Fig. 5 und 6 Ausführungsbeispiele, die es ermöglichen, die zu inhalierende Luft nahezu mit den Inhalationsstoffen zu sättigen. Zu diesem Zweck sind sie so ausgebildet, daß die durch lein Rohr eintretende Luft, ehe sie aus dem anderen Rohr austreten kann, den ganzen Behälterraum durchwirbelt und auch in innige Berührung mit der Oberfläche der zu verdampfenden Stoffe kommt. Blei dem A;usführungsbeispiel nach Fig. 5 sind die beiden Rohre 24a und 24 an ihren Enden nicht umgebogen, so daß die Luft vo-n der Leitfläche 24D direkt in den Behälterraum hineingeführt wird. Das gleiche gilt von der Formgebung des Rohres 24a. Entsprechend ist das Rohr 25 nach Fig. 6 am Ende 26 leicht gekrümmt. Das andere Rohr 27 besitzt leine entsprechende Krümmung. Das Rohr 25 ist nach außen hin durch eine Tülle 28 verlängert, auf welche ein Schlauch zum Absaugen oder Hineinblasen von Luft aufgeschoben werden kann.
  • Besonders zweckmäßig ist es, die Geräte nach der Erfindung aus Glas herzustellen, wobei sie dianin ein einziges Stück bilden, so daß keine Verbindungsflächen mehrerer Teile vorhanden sind, die schlecht sterilisiert werden können, ohne das Gerät vorher auseinanderzunehmen. Selbstverständlich ist auch die Möglichkeit gegeben, das Gerät aus Kunststoffen, und zwar insbesondere durchsichtigen Kunststoffen, herzustellen. Alle Geräte nach den Ausführungsbeispielen können auch mit festen Stoffen, die stark sublimieren, gefüllt werden. Insbesondere ist die Füllung der Geräte mit körnigen festen Stoffen dieser Art möglich.
  • Soll das Gerät nach der Erfindung für Flüssigkeiten verwendet werden, die nicht auskristallisieren, so kann auch ein Docht verwendet werden.
  • Beispielsweise kann bei dem Gerät nach Fig. I über das Rohrteil 5 ein Runddocht 29 gezogen werden, der sich in das Rohrteil 4 hinein erstreckt.
  • Wird das Gerät dann auf den Kopf gestellt, so wird der Dochteil, der das Rohr 5 umgibt, von der Flüssigkeit umspült, die in den Dochtteil aufsteigt, der in dem Rohr 4 liegt und von dem durch die Rohre 4, 5 hindurchgeführten Luftstrom berührt wird. Durch die Einfügung des Dochtes wird eine zusätzliche Sicherung geschaffien, um das Austreten von Flüssigkeitstropfen zu verhüten.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gerät zum kalten Verdampfen. von flüssigen oder sublimierenden festen Stoffen, insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln, bei dem die mit Dampf anzureichernde Luft in eine Öffnung eines den zu verdampfenden Stoff aufnehmenden Behälters eingeführt und aus einer anderen Öffnung des Behälters ausgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß von der Eintritts öffnung (2) und von der Austrittsöffnung (3) in den im übrigen geschlossenen Behälter (1) hinein je ein rohr (4, 5) verläuft, welche etwa in der räumlichen Mitte des Behälters (1) je eine Öffnung besitzen.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, diaß ein Roher (4) von unten nach oben in den Behälter hinein und das andere Rohr (5) von ßobein. nach unten in den Behälter hinein geführt ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) rotationssymmetrisch ausgebildet ist und die Achsen der Rohre (4, 5) mit der Achse des Behälters (1) zusammenfallen.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch den ganzen Behälter (I) ein einziges Rlohr (4, 5) hindurch läuft, das etwa in der räumlichen Mitte des B-ehälters mit Schlitzen (6a) verschen ist.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Öffnung (3) des Gerätes ein Stutzen (8) zum Saugen mit dem Mund angeordnet ist.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Öffnung (2) ein Stutzen (g) zum Einführen in d.ie Nase angeordnet ist.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der rotationnnssymmetrische längliche Behälter im Bereich der Öffnungen der Rohre (4, 5) mit einer ringförmigen Ausbauchung (1a) versehen ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende eines Rohres (25) ein Stutzen (28) zum Anschließen eines Schlauches angeordnet ist.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) und die Rohre (4, 5) aus einem einzigen Stück, beispielsweise aus Glas, bestehen.
  10. 10. Gerät nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bleiden Rohre (4, 5) axial zueinander liegen und eines (5) einen kleineren Durchmesser hat als das andere (4).
  11. 11. Genät nach einem der Ansprüche I bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung und die Austrittsöffnung (17, 18) an der Oberseite des Gefäßes (19) liegen und die Rohre (20, 21) zweckmäßig gekrümmt zur räumlichen Mitte des Behälters hin verlaufen.
  12. I2. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Öffnungen beispielsweise am Stutzen (9) und am Sausgstück (8) durch je einen Versschlußkörper (10, 11), beispielsweise von Kugelform, abgeschlossen sind, die durch zwei an beiden Verschlußkörpern angreifende Blatts federn (I5) auf die Öffnungen gedrückt werden, wobei die Blattfedern so ausgebildet sind, daß sie die Verschlußkörper von den Öffnungen abheben, wenn sie zusammengedrückt werden.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des engeren Rohres (5), das durch die Flüssigkeit hindurch führt, ein Docht (29) -ageordnet ist, der sich in das andere Rohr hinein erstreckt, wobei der Docht zweckmäßig als Runddocht ausgebildet ist.
  14. 14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen der Rohre (24, 24a) mit Krümmungen oder Leitflächen (24b) versehen sind, so daß die eintretende Luft den über dem Flüssigkeitsspiegel befindlichen Raunt des Behälters durchwirbelt und gegebenenfalls direkt auf den Flüssigkeitsspiegel einwirkt, ehe sie aus dem anderen Rohr entweicht.
DEN4362A 1951-09-01 1951-09-01 Geraet zum kalten Verdampfen von Fluessigkeiten oder sublimierenden Stoffen, insbesondere zum Inhalieren von Arzneimitteln Expired DE893853C (de)

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