CH693545A5 - Stereophotographisches System. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein stereofotografisches System, das eine Stereo-kamera, ein Stereodiarähmchen und periphere Einrichtungen umfasst. Die Erfindung betrifft insbesondere ein stereofotografisches System, das den Rahmungsvorgang erleichtert und ein Stereobild richtig reproduziert. Wenn die beiden Bilder von stereofotografischen Umkehrfilmen an einem Stereodia-rähmchen befestigt werden sollen, muss die positionsmässige Beziehung zwischen dem rechten und dem linken Film beachtet werden. Insbesondere ist es wichtig, den Befesti-gungsversatz der Filme so zu verstellen, dass ein Objekt, das die Übereinstimmung zwi-schen dem rechten und linken Bild am meisten beeinträchtigt, (das Ausmass des Effektes variiert je nach der Grösse, der Position, der Farbe, des Kontrasts eines Objekts, und insbesondere ein Objekt in Nahansicht beeinträchtigt stark), in dem rechten und linken Bild in der gleichen Position liegt. Wenn die Filme in ihren richtigen Positionen befestigt werden, wird bei Betrachtung der Filme unter Verwendung eines Stereodiabetrachters eine natürliche dreidimensionale Ansicht erhalten. Wenn die Position desjenigen Objekts, das die Übereinstimmung am meisten beeinträchtigt, in dem rechten und linken Bild nicht übereinstimmt, empfindet es eine Person allerdings als unangenehm, das Bild zu betrachten, was sich ausserdem ernsthaft ermüdend auswirkt. Auf Grund der verschiedenen Sehfelder des rechten und linken Fotoobjektivs der Ste-reokamera entwickelt sich bei einem Filmpaar, das aus einem rechten und einem linken Umkehrfilm besteht und das mithilfe einer Stereokamera aufgenommen wurde, ein nicht-überlappender Teil, in dem die Fotobereiche an den äusseren Rändern der Bilder auf dem rechten und linken Film nicht übereinstimmen. In dem nichtüberlappenden Teil wird kein dreidimensionales Bild gebildet, trotz der Tatsache, dass es unter Verwendung eines Stereodiabetrachters betrachtet wird. Wenn eine Stereoaufnahme ohne Maskierung des nichtüberlappenden Teils von zwei Augen betrachtet wird, erscheint an einer Grenze zwischen dem überlappten Teil und dem nichtüberlappten Teil eine senkrechte Linie, der der Rand eines anderen Fensters überlagert ist, was das Interesse beeinträchtigt. Um dies zu verhindern, ist deshalb versucht worden, die Fenster des Stereodiarähmchens mit einer Breite auszubilden, die kleiner ist als die Breite der Bilder auf den Filmen, und dasjenige Objekt, das die Übereinstimmung des rechten und linken Bilds am meisten beeinträchtigt, durch Maskieren des nichtüberlappenden Teils an so gut wie der gleichen Position auf dem rechten und linken Bild des Stereodiarähmchens anzuordnen. Das Verhältnis des das Bild ausfüllenden nicht-überlappenden Teils steigt mit abnehmen-dem Fotografierabstand. Deshalb werden mehrere Arten von Stereodiarähmchen mit sich schrittweise verändernden Fensterbreiten vorbereitet, und die Filme werden befe-stigt, indem dasjenige gewählt wird, das eine Fensterbreite aufweist, die als einen opti-malen Maskiergrad liefernd betrachtet wird. Es ist allerdings nicht einfach, mit dem Auge einen geeigneten Bildmaskiergrad der Filme oder den Versatzgrad zu beurteilen, und es finden sich häufig Stereodiarähmchen, die auf Grund der Tatsache, dass die Filme in einem unerwünschten Zustand befestigt sind, einen unnatürlichen Stereoeffekt liefern. Es ergibt sich somit ein technisches Problem, das gelöst werden muss, um ein stereofotografisches System bereitzustellen, das es ermöglicht, die Positionen zum Befestigen der Filme an dem Stereodiarähmchen zu beurteilen, einen geeigneten Bildmaskiergrad zu beurteilen und den Rahmungsvorgang einfach durchzuführen. Die Aufgabe der vor-liegenden Erfindung besteht in der Lösung des oben erwähnten Problems. Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung ein stereofotografisches System bereit, das Folgendes umfasst: eine Stereokamera ausgestattet mit einem rechten und linken Fotoobjektiv und einer Einrichtung zum Projizieren von Kennzeichen auf die obere oder untere Seite eines Paars aus rechtem und linkem Bild der Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme; und ein Stereodiarähmchen; wobei unter oder über dem Paar aus rechtem und linkem Fenster des Stereodiarähmchens Kennzeichen vorgesehen sind, um mit den Kennzeichen der Filme in Über einstimmung zu kommen, wenn die Fenster des Stereodiarähmchens und die Bilder der Filme miteinander in Übereinstimmung gebracht werden, sodass die Fenster des Stereodiarähmchens und die Bilder auf den Filmen leicht positioniert werden können. Die Erfindung stellt im weiteren ein stereofotografisches System bereit, bei dem von einer Vorwölbungen ausbildenden Einrichtung auf der Basis der Daten, die die Positionen der erfassten Perforationen betreffen, auf einem Basisrahmen des Stereodiarähmchens Vorwölbungen ausgebildet werden und die Filme auf eine Weise befestigt werden, dass die Perforationen der Filme mit den Vorwölbungen in Eingriff kommen, sodass die Positionen der Bilder der Filme bezüglich der Fenster des Stereodiarähmchens richtig bestimmt werden können. Im Folgenden wird das erfindungsgemässe stereofotographische System unter Bezug-nahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen detaillierter beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Rückansicht einer Stereokamera; Fig. 2 eine Vorderansicht von unter Verwendung der Stereokamera von Fig. 1 aufgenommenen Filmstreifen; Fig. 3a bis 3d ein Stereodiarähmchen eines stereo-fotographischen Systems gemäss Anspruch 1, wobei Fig. 3a eine Vorderansicht eines Basisrahmens, Fig. 3b eine Seitenansicht des Basisrahmens, Fig. 3c eine Vorderansicht eines Deckrahmens und Fig. 3d eine Seitenansicht des Deckrahmens ist; Fig. 4a bis 4c eine Vorderansicht eines Stiftteils am Basisrahmen im vergrösserten Massstab sowie Seitenansichten des Stiftteils; Fig. 5a bis 5c Vorderansichten der Deckrahmen; Fig. 6a bis 6c Vorderansichten der Deckrahmen; Fig. 7 eine ausgebreitete Ansicht eines aus Papier hergestellten Stereodiarähmchens; Fig. 8a bis 8c Vorderansichten von Rahmungsmasken; Fig. 9 eine Vorderansicht, die einen Zustand darstellt, in dem die Rahmungsmasken an dem Basisrahmen befestigt sind; Fig. 10a eine Vorderansicht des Basisrahmens; Fig. 10b, 10c Vorderansichten der Deckrahmen; Fig. 11 eine Rückansicht einer Stereokamera; Fig. 12 eine Vorderansicht von unter Verwendung der Stereokamera von Fig. 11 aufgenommenen Filmstreifen; Fig. 13a bis 13c Schaubilder, die Basisrahmen und Noniusskalen darstellen; Fig. 14a, 14b Vorderansichten des Basisrahmens bzw. des Deckrahmens; Fig. 15 eine Draufsicht, die den Aufbau einer Prüfeinrichtung in einem stereofotografischen System veranschaulicht; Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines Druckers in dem stereofotographischen System; Fig. 17a, 17b eine Mattscheibe in der Prüfeinrichtung und einen Teil eines Bildsensors in einer Vorderansicht, gesehen von der Seite der Projektionsobjektive, bzw. eine seitliche Schnittansicht davon; Fig. 18 eine Vorderansicht, die einen Teil einer Filmführung in der Prüfeinrichtung zeigt; Fig. 19a, 19b Vorderansichten von in Einzelbilder geschnittenen Filmen; Fig. 20a bis 20c Vorderansichten der Basisrahmen, auf die Kennzeichen gedruckt sind; Fig. 21a, 22a Vorderansichten des Basisrahmens bzw. des Deckrahmens; Fig. 22 eine perspektivische Ansicht einer Vorwölbungen ausbildenden Einrichtung; Fig. 23a bis 23c eine Formplatte in einer Draufsicht, einer seitlichen Schnittansicht und einer Ansicht von unten; Fig. 24 eine Schnittansicht, die einen Schritt zum Ausbilden einer Vorwölbung auf dem Basisrahmen veranschaulicht; und Fig. 25 eine perspektivische Ansicht, die die Form der Vorwölbung veranschaulicht. Ein stereofotografisches System gemäss den Ansprüchen 1 bis 3 wird durch eine Ste-reokamera, die eine Funktion zum Aufbelichten der Kennzeichen auf die Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme aufweist, und ein Stereodiarähmchen, das mit den Kennzeichen auf den Filmen entsprechenden Kennzeichen versehen ist, gebildet. Fig. 1 veranschaulicht einen Zustand, wo von einer Stereokamera 1 eine Rückwand entfernt ist. Wie eine gewöhnliche Kamera ist eine Filmpatrone aufnehmende Kammer 2 am linken Ende des Körpers mit einem Kleinbildfilm geladen, das Ende des Kleinbildfilms ist an einer Filmaufnahmewelle 3 am rechten Ende verankert, und der Film wird von der Filmaufnahmewelle 3 aufgenommen. Zwischen der eine Filmpatrone aufnehmenden Kammer 2 und der Filmaufnahmewelle 3 ist ein Paar von Fotografierfenstern 4L und 4R, ein rechtes und ein linkes, ausgebildet. Ein Paar Kennzeichen aufbelichtende Einrichtungen 6R und 6L, eine rechte und eine linke, sind an einer oberen Filmführung 5 in der Filmlaufpassage angeordnet. Wie ein allgemeines Datenaufzeichnungsgerät zum Aufzeichnen von einem Datum und Daten, die das Fotografieren betreffen, belichten die Kennzeichen aufbelichtenden Einrichtungen 6R und 6L die Filme, indem sie bewirken, dass die LEDs Licht synchron zu einem Verschluss emittieren, um feine vertikale Linien auf den Filmen an den Rändern ausserhalb der Bilder aufzuzeichnen. Fig. 2 veranschaulicht unter Verwendung der Stereokamera 1 aufgenommene Filmstreifen F. Die Kennzeichen Mf einer vertikalen Linie werden auf die obere Aussenseite der Bilder 1R, 2R, 1L, 2L, - projiziert. Zwischen dem rechten Bild R und dem Kennzeichen Mf über dem rechten Bild R und zwischen dem linken Bild L und dem Kennzeichen Mf über dem linken Bild L wird eine vorbestimmte positionsmässige Beziehung aufrechterhalten. Das durch Objektive der Stereokamera 1 auf die Filme projizierte Bild wird, von der Rückseite der Kamera aus gesehen, hinsichtlich oben und unten und rechts und links invertiert. Deshalb sind die Filme auf dem um 180 DEG gedrehten Stereodiarähmchen befestigt, um den Zustand eines aufrecht stehenden Bilds festzulegen. Im befestigten Zustand befinden sich die Kennzeichen Mf deshalb an den unteren Rändern der Filme. Die Fig. 3a bis 3d veranschaulichen ein Stereodiarähmchen in dem stereofotografischen System von Anspruch 1, das durch einen in den Fig. 3a und 3b gezeigten Basisrahmen 11 und einen in den Fig. 3c und 3d gezeigten Deckrahmen 12 gebildet wird. Der Basisrahmen 11 und der Deckrahmen 12, die durch Spritzgiessen eines Kunst-harzes ausgebildet werden, sind mit rechten Fenstern bzw. linken Fenstern 13R, 13L, 14R, 14L versehen. Ein Grundmass P zwischen den Fenstern 13R, 13L, 14R, 14L ist auf etwa 63 mm eingestellt worden, was in der Nähe eines Grundmasses zwischen den bei-den Augen eines Menschen liegt. Die Fenster 13R, 13L, 14R, 14L weisen vertikale und seitliche Grössen auf, die beinahe gleich den Grössen der Bilder der Umkehrfilme sind, sodass die ganzen Bilder der Filme gesehen werden können. Zylindrische Stifte 15 sind oben rechts und links und unten rechts und links von den Fenstern 13R, 13L des Basis-rahmens 11 errichtet und die Distanz zwischen den oberen und unteren Stiften 15 ist die gleiche wie die vertikale Breite des Films F. Wenn der Film zwischen den oberen und unteren Positionierstiften 15 eingelegt wird, werden die vertikalen Mitten der Fenster 13R, 13L des Basisrahmens 11 in Übereinstimmung mit den vertikalen Mitten der Bilder auf dem Film F gebracht. Unter den Fenstern 13R, 13L des Basisrahmens 11 sind Kennzeichen Mm aus vertikalen Linien, die den auf den Filmen F aufgezeichneten Kennzeichen Mf entsprechen, aufgedruckt, um die seitliche Positionierung der Filme zu erreichen. Wenn die auf dem Basisrahmen 11 angeordneten Kennzeichen Mf der Filme F in Übereinstimmung mit den Kennzeichen Mm des Basisrahmens gebracht werden, werden die Bilder auf den Filmen F in richtige Übereinstimmung mit den Fenstern 13R, 13L des Basisrahmens 11 gebracht. Unter Bezugnahme auf die Fig. 4a bis 4c ist auf einer Fläche des Stifts 15, in Kontakt mit dem Film, eine keilförmige Rippe 15a ausgebildet. Wenn der Film mit Druck zwi-schen die Stifte 15 eingelegt wird, nachdem die seitliche Position des Films bestimmt worden ist, greift die Rippe 15a in den Rand des Films F ein, sodass der Film F festliegt. Unter Bezugnahme auf Fig. 3c sind an symmetrisch zu den Stiften 15 auf dem Basis-rahmen 11 liegenden Positionen in dem Deckrahmen 12 Stiftlöcher 16 ausgebildet. Wenn die Stifte 15 in die Stiftlöcher 16 gebracht werden, sind der Basisrahmen 11 und der Deckrahmen 12 miteinander verbunden. Ein vertikal orientierter nutförmiger Gelenkteil 12a ist an der seitlichen Mitte des Deck-rahmens 12 ausgebildet, wodurch der Deckrahmen 12 in der Mitte gefaltet werden kann. Filme werden an vorbestimmten Positionen des rechten und linken Fensters des Basis-rahmens 11 befestigt, der linke Teil des in der Mitte gefalteten Deckrahmens 12 wird überlappt, sodass die Positionierstifte 15 in die Stiftlöcher 16 passen, und dann wird der rechte Teil des Deckrahmens 12 an dem Basisrahmen 11 angebracht, damit der Basisrahmen 11 und der Deckrahmen 12 miteinander verbunden werden. Um den Rahmungsvorgang zu erleichtern, sollte auf den Umfang des rechten und linken Fensters des Basisrahmens 11 ein Kleber aufgetragen werden. In diesem Fall tritt vor dem Positionieren des Films keine unerwünschte Adhäsion auf, falls ein druckempfind-licher Klebstoff, der durch Verkapseln eines Klebstoffs erhalten wird, oder ein Kleber in einer Mikrokapsel verwendet wird, und der Film wird durch Pressen oder Reiben der Oberfläche nach der Positionierung festgelegt, was den Rahmungsvorgang erleichtert. Im Weiteren kann in dem Basisrahmen eine flache Nut mit einer vertikalen Breite gleich der vertikalen Breite des Films ausgebildet sein, um den Film in vertikaler Richtung zu positionieren, und die Stifte und die Stiftlöcher können als Mittel zum einfachen Verbin-den des Basisrahmens und des Deckrahmens verwendet werden. Das Rahmungssystem bei dem stereofotografischen System von Anspruch 2 wird durch Hinzufügen mehrerer Arten von in den Fig. 5a bis 5c und 6a bis 6c gezeigten Deckrahmen 12 an das in den Fig. 3a bis 3d gezeigte Stereodiarähmchen gebildet. Der Deckrahmen 12 beinhaltet denjenigen (#0), in dem der Abstand G zwischen dem rechten und linken Fenster 14R, 14L und die Breite W der Fenster gleich dem Abstand G0 zwischen den Fenstern und der Breite W0 der Fenster des Basisrahmens 11, wie in Fig. 3c gezeigt, sind, sowie diejenigen (#1 bis #5), bei denen der Abstand G0 zwischen den Fenstern der gleiche bleibt und die Breite W1, W2, W3,... der Fenster, wie in den Fig. 5a, 5b und 5c gezeigt, allmählich und stufenweise abnimmt, und diejenigen (#-1 bis #-3), bei denen die Breite L0 zwischen den äusseren Rändern des rechten und linken Fensters 14R, 14L gleich der Breite L<>0 zwischen den äusseren Rändern des rechten und linken Fensters 13R, 13L des Basisrahmens 11 ist und die Breite W1, W2, W3 des Fensters, wie in den Fig. 6a, 6b und 6c gezeigt, stufenweise abnimmt. Die Abschirmbereiche der Aussenseite oder der Innenseite der Bilder auf dem rechten und linken Film verändern sich je nach der Identifikationszahl des mit dem Basisrahmen 11 verbundenen Deckrahmens 12 stufenweise. Mit den Deckrahmen 12 (#-1 bis #-3) werden die Maskiergrade an den inneren Enden derjenigen Filme verstellt, die in einem Zustand fotografiert wurden, wo auf Grund von fehlerhaftem Betrieb bei Verwendung der mit einem Mechanismus zum Verstellen des Abstands zwischen den optischen Achsen ausgestatte-ten Stereokamera die Parallaxe überkorrigiert ist (Abstand zwischen den Linsen ist zu klein). Die Parallaxe wird üblicherweise durch Verstellen des Maskiergrads an den äusseren Enden der Bilder unter Verwendung eines Stereodiarähmchens von #0 bis #5 korrigiert. Bei dem stereofotografischen System, das die Stereokamera derjenigen Art verwendet, bei der Abstand zwischen den optischen Achsen festliegt, kann deshalb ein Rahmensystem verwendet werden, ohne einen Deckrahmen einzuschliessen, der unter #-1 liegt. Ein Deckrahmen mit Fenstern einer Breite, die sich für einen Satz Stereoaufnahmen eignet, kann unter den oben erwähnten Deckrahmen 12 ausgewählt werden, indem eine Maskiergrad-Prüfeinrichtung verwendet wird, die von dem Anmelder der vorliegenden Erfindung bereits vorgeschlagen worden ist. Wenn die Prüfeinrichtung kurz beschrieben werden soll, so sind ein rechtes und linkes optisches System angeordnet, die jeweils durch ein Projektionsobjektiv, eine Matt-scheibe mit einem Kollimierungsmuster und ein Okular gebildet werden. Im Weiteren sind ein Projektionsvergrösserungsverstellmechanismus zum Bewegen der Projektionsobjektive in Richtung der optischen Achse, ein Mechanismus zum Verstellen des Abstands zwischen den Mattscheiben und ein Verstellknopf, um die beiden Verstellmechanismen miteinander zu verbinden, vorgesehen. Wenn die auf der Rückseite der Projektionsobjektive angeordnete Filmführung mit den entwickelten Filmstreifen geladen wird, werden die Bilder des Paars von Stereoaufnah men, einer rechten und einer linken, der Filmstreifen getrennt durch das rechte und linke Projektionsobjektiv auf die mit dem gleichen Kollimierungsmuster versehene rechte und linke Mattscheibe projiziert. Der Verstellknopf ist mit einer Skalenscheibe versehen, die mit Zahlen beschriftet ist, die den Identifikationszahlen der Deckrahmen 12 entsprechen. In einem Zustand, wo 0 auf der Skalenscheibe auf das feste Kennzeichen eingestellt ist, werden die ganzen Bil-der der Filme auf die Mattscheiben projiziert. Ein Drehen des Verstellknopfs in der Plusrichtung oder in der Minusrichtung wird von einer Veränderung der Vergrösserung der Projektion und des Abstands zwischen den Mattscheiben begleitet. Wenn der Verstellknopf in der Plusrichtung gedreht wird, nimmt der Abstand zwischen den Mattscheiben ab, was mit einer Steigerung der Vergrösserung der Projektion ver-bunden ist, und die Vergrösserung der Projektion wird einer Veränderung in einen Zu-stand unterzogen, in dem die inneren Ränder der rechten und linken Mattscheibe unge-achtet des Ausmasses, in dem gedreht wird, mit den inneren Rändern der projizierten Bilder übereinstimmen. Wenn der Verstellknopf in Minusrichtung gedreht wird, nimmt der Abstand zwischen den Mattscheiben zu, was mit einem Anstieg der Vergrösserung der Projektion verbunden ist, und die Vergrösserung der Projektion wird einer Verände-rung in einen Zustand unterzogen, in dem die äusseren Ränder der rechten und linken Mattscheibe unabhängig von dem Ausmass, in dem gedreht wird, mit den äusseren Rän-dern der projizierten Bilder übereinstimmen. Das heisst, wenn der Verstellknopf in Plusrichtung gedreht wird, gehen die äusseren Ränder des rechten und linken projizierten Bilds über die äusseren Seiten der Mattschei-ben hinaus, was mit einer Steigerung der Vergrösserung der Projektion verbunden ist, sodass die äusseren Seiten des rechten und linken projizierten Bilds maskiert sind. Wenn der Verstellknopf in Minusrichtung gedreht wird, gehen die inneren Ränder des rechten und linken projizierten Bilds über die inneren Seiten der Mattscheiben hi-naus, was mit einer Steigerung der Vergrösserung der Projektion verbunden ist, und sind maskiert. Wenn die Vergrösserung der Projektion verändert wird, indem der Verstellknopf gedreht wird, während die Bilder auf den Mattscheiben durch die Okulare betrachtet werden, verändern sich das Perspektivgefühl zwischen den Kollimierungsmustern der Mattscheiben und das dreidimensionale Bild. Der Zustand, in dem das dreidimensionale Bild in der gleichen Ebene wie die Kollimierungsmuster oder auf der Rückseite der Kollimierungsmuster gesehen wird, ist derjenige eines optimalen Bildmaskierfaktors für die Stereofotografie, und eine Zahl auf der Skala, die durch das feste Kennzeichen in diesem Augenblick bezeichnet wird, teilt die Zahl des Deckrahmens mit einem optimalen Bild-maskierfaktor mit. Fig. 7 veranschaulicht ein Stereodiarähmchensystem gemäss einer weiteren Ausfüh-rungsform. Dieses Diarähmchen 21 wird erhalten, indem ein dickes Papier in eine in vertikaler Richtung symmetrische Form gestanzt wird, und kann entlang einer horizonta-len Linie 22 bei einer vertikalen Mittelposition gefaltet werden. Der Deckrahmen 23 der oberen Hälfte wird entlang der Falzlinie 22 zu dieser Seite gefaltet, um in Kontakt mit dem Basisrahmen 24 des unteren Halbteils gebracht zu werden. Obwohl nicht darge-stellt, wird das Rähmchensystem durch mehrere Arten von Diarähmchen (#-3 bis #-5) mit sich schrittweise verändernden Fensterbreiten wie das oben erwähnte Stereorähmchenrahmungssystem gebildet. Die rechten und linken Fenster 25R, 25L, 26R, 26L werden in den Deckrahmen 23 und in den Basisrahmen 24 gestanzt. Horizontale Bezugslinien Lh werden auf die obere und untere Seite der Fenster 26R, 26L des Basisrahmens 24 gedruckt, um die obere und untere Kante der Umkehrfilme zu positionieren. Positionierungskennzeichen Mm aus vertikalen Linien werden von den Mitten der unteren horizontalen Bezugslinie Lh aus nach unten gedruckt. Ein Paar Filme werden angeklebt, indem sie an dem rechten und linken Fenster des Basisrahmens 24 positioniert werden, und der Deckrahmen 23 wird gefaltet und an dem Basisrahmen 24 festgeklebt, um das Stereodiarähmchen zu vervollständigen. Wenn der oben erwähnte druckempfindliche Klebstoff auf den Basisrahmen 24 aufgebracht ist, ist es leicht, die Filme und den Deckrahmen 23 und den Basisrahmen 24 aneinander zu kle-ben. Ein Rahmungssystem in dem stereofotographischen System von Anspruch 3 wird durch das in den Fig. 3a bis 3d gezeigte Stereodiarähmchen und die in den Fig. 8a, 8b und 8c gezeigte Rahmungsmasken 31 (#1 bis #5) gebildet, und der Grad zum Maskieren der Bilder der Filme wird durch die Rahmungsmasken 31 verstellt. Die Rahmungsmaske 31 wird durch Stanzen von Fenstern in ein Lichtabschirmungsma-terial wie beispielsweise ein Papier oder einen schwarzen Kunstharzfilm ausgebildet. Die vertikale Breite der Rahmungsmaske 31 ist grösser als die Breite der Filme, und in obe-ren und unteren Teilen sind sowohl am rechten wie auch am linken Ende Löcher 31a ausgebildet, um mit den auf dem in Fig. 3a gezeigten Basisrahmen 11 errichteten Stif-ten 15 in Eingriff zu kommen. Wie die oben erwähnten Deckrahmen 12 gibt es bei den Rahmungsmasken 31 mehrere Arten (#1 bis #5) mit Fensterbreiten, die sich schrittweise verändern. Die Fenster der Rahmungsmasken 31 weisen Grössen auf, die den Grössen der Fenster in den in den Fig. 5a bis 5d gezeigten verschiedenen Arten von Deckrahmen 12 entsprechen. Wenn die Bilder durch Rahmungsmasken 31 maskiert werden sollen, wird die Identifi-kationszahl der Rahmungsmaske 31 abgelesen, indem der Maskiergrad durch Verwen-dung der Erfassungseinrichtung erfasst wird, und die Rahmungsmasken 31 werden so auf den Filmen F positioniert und platziert, dass die äusseren Seiten der Filme F auf dem Basisrahmen 11 verdeckt sind, wie in Fig. 9 gezeigt. Wenn der Deckrahmen 12 mit #0 auf dem Basisrahmen 11 befestigt ist, werden die Filme F und die Rahmungsmasken 31 in einem laminierten Zustand gehalten. Wenn die Zahl des erfassten Maskiergrads eine negative Zahl ist (#-1, #-2,...), kann die Rahmungsmaske mit einer positiven Zahl, deren Absolutwert gleich dem erfassten Grad ist, befestigt werden, wobei die rechte und linke Seite vertauscht werden. Wenn der erfasste Maskiergrad beispielsweise #-2 beträgt, wird die Rahmungsmaske mit #2 befe-stigt, wobei die rechte und linke Seite vertauscht werden, um die inneren Seiten der Bil-der der Filme zu maskieren, wobei der Maskiergrad von #-2 erzielt wird. Im Folgenden wird ein Rahmungssystem in dem stereofotographischen System von Anspruch 4 beschrieben. Fig. 10a veranschaulicht einen Basisrahmen 41, und die Fig. 10b und 10c veranschaulichen Deckrahmen 42. Der Basisrahmen 41 weist eine Grös-se auf, die der des in den Fig. 3a, 3b gezeigten Basisrahmens 11 gleich ist. Unter den Fenstern 43R und 43L sind Haupt-Noniusskalen Sm gedruckt, die durch mehrere verti-kale Linien dargestellt sind. Um den Wahrnehmungswinkel von zwei Augen unabhängig von dem Grad der Maskierung der Bilder konstant zu halten, enthalten die Deckrahmen 42 diejenigen (#0 bis #5) von mehreren Arten, bei denen das Grundmass P zwischen den Fenstern 44R, 44L kons-tant bleibt, aber die Fensterbreite W sich schrittweise verändert. Die Stifte 45 auf dem Basisrahmen 41 und die Stiftlöcher 46 in dem Deckrahmen 42 sind auf die gleiche Weise wie diejenigen des Stereodiarähmchens der Fig. 3a bis 3d gebildet. Die Fig. 10b, 10c veranschaulichen nur zwei Arten (#3, #5) von Deckrahmen 42. Allerdings bleibt bei allen Deckrahmen das Grundmass P zwischen den Fenstern gleich, die Fensterbreite nimmt stufenweise ab (W0, W1,...) und der Abstand zwischen dem rechten und linken Fenster steigt schrittweise (G0, G1, ...). Wenn der Abstand G0 des Stereodiarähmchens 41 mit #0 als Grundlage genommen wird, gelten für den Abstand zwischen dem linken und rechten Fenster die folgenden Beziehungen: (#0) G0 (#1) G1 = G0 + W0 - W1 (#2) G2 = G0 + W0 - W2 (#3) G3 = G0 + W0 - W3 Fig. 11 veranschaulicht eine Stereokamera 47 dieses stereofotografischen Systems. Die obere Filmführung 48 auf der Filmlaufpassage ist mit Kennzeichen auf belichtenden Einrichtungen 49R, 49L versehen, um mehrere Noniusskalen bildende vertikale Linien zu belichten. Fig. 12 veranschaulicht die unter Verwendung der Stereokamera 47 von Fig. 11 aufgenommenen Filmstreifen F. Die Noniusskalen Ss sind auf der Oberseite der Bilder 1R, 2R, 1L, 2L, ... aufgezeichnet. Die Zahlen der Hauptskalenteilstriche Sm auf dem Basisrahmen 41 und die auf den Fil-men F aufgezeichneten Noniusteilstriche Ss entsprechen den Zahlen auf der Skalen-scheibe der Prüfeinrichtung. Wenn der erfasste Maskiergrad, wie in Fig. 13a gezeigt, 0 ist, wird der Versatzgrad des Films 0, wenn der Hauptskalenteilstrich Sm des Basisrahmens 41, der 0 ist, in Überein-stimmung mit 0 der Noniusteilstriche Ss der Filme gebracht wird. Bei Befestigung des Deckrahmens 42 mit #0 wird deshalb ein Stereodiarähmchen mit einem Maskiergrad von 0 fertig gestellt. Fig. 13b veranschaulicht Filmpositionen, wenn der Versatzgrad #3 ist. Wenn der Deckrahmen 42 mit #3 befestigt wird, werden die inneren Ränder der Bilder der Filme in Übereinstimmung mit den inneren Rändern der Fenster des Deckrahmens 42 gebracht, und der Maskiergrad wird 0,3 mm auf den äusseren Seiten der Bilder. Unter Bezugnahme auf Fig. 13c, wenn der Deckrahmen 42 mit #2 befestigt ist, wobei der Versatzgrad #-2 ist, werden die äusseren Ränder der Bilder der Filme in Übereinstimmung mit den äusseren Rändern der Fenster des Deckrahmens 42 gebracht, und der Maskiergrad wird 0,2 mm auf den inneren Seiten der Bilder. Die Fig. 14a und 14b veranschaulichen eine weitere Ausführungsform des Stereodiarähmchens mit Nonius, wobei ein Stereodiarähmchen einer einzigen Art mit einer Fen-sterbreite verwendet wird, die unter der Bildbreite W0 liegt, wobei die Positionen zum Befestigen der Filme an dem Stereodiarähmchen in der Rechts-Links-Richtung einge-stellt werden, und die äusseren Seiten oder inneren Seiten der Bilder der Filme werden teilweise maskiert, um die Parallaxe zu korrigieren. Hauptteilstriche Sm sind auf den Basisrahmen 51 von Fig. 14a wie auf den Basisrah-men 41 von Fig. 10a gedruckt, sodass die in Fig. 12 gezeigten Filme F, auf die die Noniusteilstriche Ss projiziert sind, positioniert werden können. Die Fensterbreite des Basisrahmens 51 und des Deckrahmens 52 ist beispielsweise gleich der Fensterbreite W2 des Deckrahmens #2 gemäss den Fig. 10a bis 10c, und ist geringfügig schmaler als die Bildbreite der Filme F. Allerdings kann die Fensterbreite des Basisrahmens 51 gleich der Bildbreite Wo der Filme sein, wie die des Basisrahmens 41 von Fig. 10a. Bei dem Stereodiarähmchen der Noniusart enthält die Erfassungseinrichtung zum Erfas-sen der Positionen zum Rahmen der Filme nicht den Mechanismus zum Verstellen der Vergrösserung der Projektion und setzt die Vergrösserung der Projektion konstant und verstellt den Abstand zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Abstand zwischen den Mattscheiben in einer Richtung im rechten Winkel zu der opti-schen Achse. Wenn der Verstellknopf der Erfassungseinrichtung aus einer Position eines Versatzgrads 0 herausgedreht wird, verändern sich der Abstand zwischen den Projektionsobjektiven und der Abstand zwischen den Mattscheiben relativ zueinander, wodurch die äusseren Seiten oder die inneren Seiten des rechten und linken projizierten Bilds so abgelenkt werden, dass sie ausserhalb der Mattscheiben liegen, und es kann ein dreidimensionales Bild betrachtet werden, wie wenn die äusseren Seiten oder die inneren Seiten des rechten und linken Bilds maskiert sind. Der Verstellknopf wird gedreht, während die perspektivische Ansicht des dreidimensio-nalen Bilds auf die Kollimierungsmuster der Mattscheiben hin betrachtet wird, sodass das dreidimensionale Bild auf der gleichen Ebene wie die Kollimierungsmuster oder hinter den Kollimierungsmustern gesehen werden kann. In diesem Augenblick teilt die Zahl auf der Skalenscheibe, die durch das feste Kennzeichen angezeigt wird, die Zahl des Noniusteilstrichs mit, mit dem die Parallaxe für die Stereoaufnahme am besten kor-rigiert wird, und zwar auf die gleiche Weise wie die der oben beschriebenen Erfassungseinrichtung. Im Folgenden wird ein stereofotografisches System von Anspruch 6 beschrieben. Die-ses stereofotografische System wird durch die in Fig. 1 gezeigte Stereokamera 1, ein nicht gezeigtes Stereodiarähmchen einer einzigen Art mit der gleichen Form wie das Stereodiarähmchen der Fig. 14a, 14b, auf dem aber weder der Hauptskalenteilstrich noch das Kennzeichen gedruckt sind, eine Erfassungseinrichtung und einen Drucker, um auf dem Stereodiarähmchen ein Positionierungskennzeichen zu drucken, das der von der Erfassungseinrichtung erfassten Filmversatzposition entspricht, gebildet. Fig. 15 veranschaulicht eine Erfassungseinrichtung 61, die auf einer Einrichtung ba-siert, die von dem Anmelder der vorliegenden Anmeldung bereits vorgeschlagen worden ist, und die die den Versatzgrad der projizierten Bilder betreffenden Daten ausgibt. Mattscheiben 63R, 63L und eine Filmführung 64 sind an dem Rahmen 62 der Erfassungseinrichtung 61 festgemacht, ein nicht gezeigtes Spindellager ist in jedem der Träger 66R, 66L der rechten und linken, getrennten Projektionsobjektivhalterungen 65R, 65L ausgebildet, und eine Vorschubspindel 67 in Rechts-Links-Richtung, für den Rahmen 62 vorgesehen, und die Spindellager der rechten und linken Projektionsobjektivhalterungen 65R, 65L sind über einen Kugelumlaufspindelmechanismus zusammengekoppelt. Die Vorschubspindel 67 ist mit einem Gewinde versehen, um eine Rechtsschraube und eine Linksschraube zu bilden, die von einem Zwischenteil aus in die rechte und linke Richtung symmetrisch sind. Wenn ein Verstellknopf 68 am Ende der Vorschubspindel 67 im Uhrzeigersinn gedreht wird, entfernen sich die rechte und linke Projektionsobjektivhalterung 65R, 65L voneinander im rechten Winkel zur optischen Achse. Wenn der Verstellknopf 68 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, nähern sich die rechte und linke Projektionsobjektivhalterung 65R und 65L einander im rechten Winkel zur opti-schen Achse. Ein Drehpositionsdetektor 69, wie beispielsweise ein Potenziometer oder ein Drehmel-der, ist an das Ende der Vorschubspindel 67 angekoppelt, und die die Drehpositionen der Spindel 67 betreffenden Daten werden in eine nicht gezeigte Steuereinheit eingegeben. Wenn r die Vergrösserug der Projektion und w die Breite der Bilder der Filme ist, dann ist die Breite der Mattscheiben 63 R, 63L durch r x w gegeben. Zahlen (-3 bis 5), die den Rahmennummern (#-3 bis #5) des Stereodiarähmchensystems entsprechen, sind auf der Skalenscheibe 70 konzentrisch zu dem Verstellknopf 68 eingraviert. Wenn die Zahl 0 auf der Skalenscheibe 70 mit dem festen Kennzeichen 71 in Übereinstimmung gebracht wird, liegen die Hauptpunkte der Projektionsobjektive 72R, 72L auf den Geraden, die die Mitten des rechten und linken Bilds der auf die Filmführung 64 geladenen Filmstrei-fen F und die Mitten der Mattscheiben 63R, 63L verbinden. Wenn die Skalenscheibe 70 von 0 aus in Plusrichtung gedreht wird, nimmt der Abstand zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv 72R und 72L zu, die projizierten Bilder werden in Richtung der äusseren Seite versetzt, und die äusseren Bereiche der Bilder werden in Richtung der äusseren Seite der Mattscheiben 63R und 63L abgelenkt. Umgekehrt nimmt bei Drehung der Skalenscheibe 70 von 0 aus in Minusrichtung der Abstand zwischen dem rechten und dem linken Projektionsobjektiv 72R und 72L ab, die projizierten Bilder werden in Richtung der inneren Seite versetzt, die Innenbereiche der projizierten Bilder gehen stark in Richtung der inneren Seiten der Mattscheiben 63R, 63L, was es ermöglicht, das Bild in einem Zustand zu betrachten, in dem die Parall-axe korrigiert ist. Als Versatzpositioniererfassungsmittel kann ein Positionsdetektor von der Art, die sich direkt bewegt, wie beispielsweise eine magnetische Skala oder ein Inductosyn, anstatt des Drehpositionsdetektors 69 eingesetzt werden, um die Positionen der rechten und linken Projektionsobjektivhalterungen 65R und 65L direkt zu erfassen. Auf der Rückfläche der Filmführung 64 sind Laserstrahlemitter 73 vorgesehen, um auf die Bereiche ausserhalb der Bilder der Filme eine Rahmenzahl zu schreiben. Es ist nicht leicht, mittels eines Thermodruckers oder eines Tintenstrahldruckers die Rahmenzahl auf den schwarzen, unbelichteten Teil des entwickelten Umkehrfilms zu schreiben. Wenn allerdings unter Verwendung eines Laserstrahlemitters ein Laserstrahl auf die Emulsionsfläche der Filme gerichtet wird, wird der Filmgrund erhitzt, die Anordnung der Pig-mentteilchen in diesem Teil wird zerstört, was es möglich macht, durch den Filmgrund zu sehen, und selbst feine Zeichen können präzise aufgezeichnet werden, was zu einem günstigen Ergebnis führt. Dann wird der Verstellknopf 68 bedient, um einen Zustand zu erreichen, in dem die Parallaxe richtig korrigiert ist. Bei Drücken der nicht gezeigten Taste Execute Key an der Bedientafel werden deshalb die den Versatzgrad betreffenden Daten auf der Grundlage der Drehposition der Vorschubspindel 67 und der Rahmenzahl in einen Speicher in einer Steuereinheit eingegeben, und gleichzeitig arbeiten die Laserstrahlemitter 73, um am unteren Rand des rechten und linken Films F die Rahmenzahlen (nR, nL) aufzuzeichnen. Der Vorgang zum Erfassen des Versatzgrads kann effizient durchgeführt werden, wenn eine Filmzuführeinrichtung vorgesehen ist, um Ste-reobilder von Filmstreifen satzweise zuzuführen, und wenn die Laserstrahlemitter 73 die Filmzahlen (nR, nL) in steigender Reihenfolge aufzeichnen, und zwar synchron zu dem Zuführen der Filme, obwohl dies im Schema nicht dargestellt ist. Fig. 16 veranschaulicht einen zusammen mit der Erfassungseinrichtung 71 verwende-ten Drucker 81. Ein Y-Schlitten 84 steht mit einer an dem Boden 82 befestigten Y-Schiene 83 in Eingriff, und ein X-Schlitten 86 steht mit einer auf der oberen Fläche des Y-Schlittens 84 ausgebildeten X-Schiene 85 in Eingriff. Auf dem X-Schlitten 86 ist ein Tintenstrahldruckerkopf 87 so montiert, dass er in Z-Richtung auf- und abbewegt werden kann, und eine an dem Boden 82 befestigte Rähmchenhalterung 88 ist unter dem Dru-ckerkopf 87 positioniert. Hinsichtlich der Mechanismen zum Verschieben des Y-Schlittens 84, des X-Schlittens und des Druckerkopfs 87 gibt es keine besondere Einschränkung, und jeder Vor-schubmechanismus kann verwendet werden. Der Vorschubmechanismus wird beispiels-weise durch eine Kugelumlaufspindel 89 und einen Servomotor 90 gebildet, und eine nicht gezeigte Druckersteuereinheit treibt den Servomotor 90 an, um den Druckerkopf in den drei Dimensionen zu steuern. Ein Basisrahmen 51a eines Stereodiarähmchens, auf dem kein Teilstrich oder Kennzei-chen gedruckt ist, wird auf der Rähmchenhalterung 88 angebracht, und ein Druckausfüh-rungsbefehl wird eingegeben. Die Druckersteuereinheit liest dann die die Versatzposition betreffenden Daten aus einer Datenverarbeitungseinheit der Erfassungseinrichtung 61, treibt den Druckerkopf 87 in X-, Y- und Z-Richtung an, um auf der Grundlage der die Versatzposition betreffenden Daten an Positionen unter den Fenstern des Basisrahmens 51a ein Kennzeichen zu drucken, und druckt die Rahmennummern in der Mitte des Ba-sisrahmens 51a oder um die Fenster herum. Filme, die den auf den Basisrahmen gedruckten Filmzahlen entsprechen, werden auf dem Basisrahmen 51a angebracht, Kennzeichen der Filme werden mit den Kennzeichen des Basisrahmens 51a in Übereinstimmung gebracht, und der Deckrahmen 52 wird an-gebracht, um ein Stereodiarähmchen mit einem geeigneten Filmversatzgrad zu vervoll-ständigen. Eine Reihe von Daten kann in der Erfassungseinrichtung und im Drucker gespeichert werden. Nachdem die Kennzeichenmarkierpositionen eines einzelnen Films oder einer Mehrzahl von Filmen erfasst worden sind, kann der Schritt zum Drucken von Kennzeichen auf eine Anzahl von Basisrahmen selbstverständlich kontinuierlich ausgeführt werden. Im Folgenden wird ein stereofotografisches System von Anspruch 7 beschrieben. Dieses stereofotografische System verwendet das gleiche Stereodiarähmchen wie das stereofotografische System von Anspruch 6. Das optische System der Erfassungseinrichtung ist das gleiche wie das der in Fig. 15 gezeigten Erfassungseinrichtung 61. An Stelle des Drehpositionsdetektors 69 zum Erfassen der Positionen der Projektionsobjektive oder der Mattscheiben wird jedoch das Filmversatzpositionserfassungsmittel, wie in den Fig. 17a, 17b gezeigt, durch Bildsensoren 93R, 93L gebildet (CCD-Bildsensoren oder Lichtfleckdetektoren (PSD) mit Fotodioden), die in Rechts-Links-Richtung unter den Mattscheiben 92R, 92L der Erfassungseinrichtung 91 angeordnet sind, und, wie in Fig. 18 gezeigt, durch Schlitze 96R, 96L gegenüber den Bildsensoren 93R, 93L der Mattscheiben 92R, 92L, wobei die Schlitze 96R, 96L über den Fenstern 95R, 95L der Filmführung 94 der Erfassungseinrichtung 91 ausgebildet sind. Die Kennzeichen der auf die Filmführung 94 geladenen Filme liegen in den Schlitzen 96R, 96L frei und werden auf die Bildsensoren 93 R, 93L der Mattscheiben 92R, 92L projiziert. Die Lichtempfangsoberflächen der Bildsensoren 93R, 93L sind mit den Licht-empfangsoberflächen der Mattscheiben 92R, 92L bündig, um die Positionen der Kenn-zeichen Mf der Filme richtig zu erfassen. Wenn der Verstellknopf der Erfassungseinrichtung 91 auf die gleiche Weise wie die in Fig. 15 gezeigte Erfassungseinrichtung 61 betätigt wird, bewegen sich die Bilder auf den Mattscheiben 92R, 92L sowie Kennzeichen der Filme relativ zueinander in Rechts-Links-Richtung. Die positionsmässige Beziehung zwischen den Mattscheiben 92R, 92L und den projizierten Kennzeichen ist gleich der positionsmässigen Beziehung zwischen den Fenstern und den Kennzeichen der Filme, wenn die Filme an einem Stereodiarähm-chen einer einzigen Art mit einer Fensterbreite, die geringer ist als die Bildbreite der Filme, befestigt sind. Der Versatz wird, während die Bilder auf den Mattscheiben 92R, 92L betrachtet werden, auf geeignete Weise verstellt, und die Positionen von Kennzei-chen auf den Filmen werden von den Bildsensoren 93R, 93L erfasst, um Daten zu erhal-ten, die die Positionen von Kennzeichen betreffen, die auf den Basisrahmen 51a des Stereodia-rähmchens gedruckt werden sollen. Die die Positionen von Kennzeichen betreffenden Daten werden in den Drucker 81 eingegeben, um die Kennzeichen auf die Basisrahmen 51a zu drucken, und die Filme werden befestigt, während die Kennzeichen Mm des Basisrahmens 51a mit den Kennzeichen Mf der Filme in Übereinstimmung gebracht werden, um einen von der Erfassungseinrichtung 91 unter Verwendung des Stereodiarähmchens beobachteten Bildversatzzustand zu reproduzieren. Wenn die seitliche Breite der Mattscheiben 92R, 92L nicht gleich der seitlichen Breite der Fenster des Stereodiarähmchens ist, können je nach dem Verhältnis der Grössen die Y-Koordinaten an den Kennzeichendruckpositionen korri-giert werden. Wie oben beschrieben, werden die Positionen von Kennzeichen auf den Filmen auf den praktisch projizierten Bildern erfasst, und Kennzeichen bei Positionen, die gleich den Positionen von Kennzeichen der Filme sind, werden auf die Stereodiarähmchen gedruckt. Die Positionen von Kennzeichen auf den Filmen brauchen deshalb nicht notwendigerweise kons-tant eingestellt zu sein. Anstatt die Kennzeichen zum Zeitpunkt des Fotografierens auf die Filme zu projizieren, können deshalb im Voraus während des Schritts der Filmherstellung latente Bilder von Kennzeichen ausgebildet worden sein, und es können Kennzeichen verwendet werden, die nach der Entwicklung erscheinen. Ausserdem kann die Filmführung 94 der Erfassungseinrichtung 91 mit Laserstrahlen emittierenden Einrichtungen ausgestattet sein, um die Kennzeichen Mf auf den oberen Teilen der Filme zu markieren, bevor die Erfassung durchgeführt wird. Wenn die Filme wie der Kleinbildfilm perforiert worden sind, können zusätzlich dazu, dass die auf den Filmen aufgezeichneten Kennzeichen verwendet werden, die Perfora-tionen als Positionierkennzeichen verwendet werden, um den Versatzgrad zu erfassen. Wenn die Perforationen als Kennzeichen für die Positionierung verwendet werden sol-len, liegen die perforierten Teile der Filme in den Schlitzen 96R, 96L der in Fig. 18 gezeigten Filmführung 94 offen, werden auf die unter den Mattscheiben 92R, 92L vorge-sehenen Bildsensoren 93R, 93L projiziert und werden von den Bildsensoren 93R, 93L in horizontaler Richtung abgetastet. Wenn beispielsweise die perforierten Teile von den äusseren Seiten der äusseren vertikalen Rahmen der rechten und linken Mattscheibe 92R, 92L abgetastet werden, sind die Ausgangssignale der Bildsensoren 93R, 93L zum Zeitpunkt des Beginns des Abtastens auf einem Weisspegel. Obwohl der Film F an einer Position einer Perforation P geschnitten ist, wie in Fig. 19a gezeigt, oder zwischen den Perforationen P geschnitten ist, wie in Fig. 19b gezeigt, wechselt das Ausgangssignal deshalb bei einem schwarzen Teil zwischen den Perforationen P in den Schwarzpegel. Das Ausgangssignal wechselt in den Weisspegel, wenn die Position der ersten vollstän-digen Perforation P erreicht ist, nachdem der Abstand zwischen den Perforationen pas-siert worden ist, und die die Position betreffenden Daten werden bei Erfassung dieser Position gespeichert. Das heisst, die Position des äusseren Randes der ersten vollständi-gen Perforation P1 ab dem Ausgangspunkt des Abtastens wird erfasst, und auf der Grundlage dieser Positionsdaten wird von dem Drucker 81 ein Kennzeichen auf das Rähmchen gedruckt. Wenn der Filmzuführmechanismus der Stereokamera so ausgebildet ist, dass das Grundmass zwischen den Bildern der Stereoaufnahme ein ganzzahliges Vielfaches des Grundmasses zwischen den Perforationen ist und dass die Lücke zwischen den Bildern auf den Filmstreifen an den Positionen der Perforationen angeordnet ist, werden die Filme F Einzelbild für Einzelbild bei einer Position der Perforation P geschnitten. Deshalb können die Positionen, an denen nach dem Beginn des Abtastens durch die Bildsensoren 93R, 93L der Weisspegel in den Schwarzpegel umwechselt, erfasst werden, das heisst, die Positionen von inneren Rändern der Perforationen P0, P7, die an beiden Enden der Filme geschnitten sind, können erfasst werden, um sie als Daten zum Drucken der Kennzeichen zu verwenden. Die Fig. 20a bis 20c veranschaulichen ein Beispiel des Drückens von Kennzeichen, die den Perforationen der Filme entsprechen. Das Kennzeichen Mm kann die Form einer vertikalen Linie an der Kante der Perforation sein, wie in Fig. 20a gezeigt. Es kann aber auch ein Modell einer quadratischen Markierung der gleichen Form wie die Perforation in einem Zeichenspeicher des Druckers 81 gespeichert sein, und Kennzeichen Mm mit der Form einer Perforation können wie in Figur 20b gezeigt gedruckt werden. Ansonsten kann die gesamte Breite der Filme von den Bildsensoren 93R, 93L abgetastet werden, um die Positionen von Perforationen sowohl am rechten als auch am linken Ende der Filme zu erfassen und Kennzeichen Mm, die den Perforationen sowohl am rechten wie auch am linken Ende der Filme entsprechen, können gedruckt werden. Bei den gegenwärtig verwendeten Filmen werden Markierungen wie beispielsweise Ein-zelbildnummern auf die oberen und unteren Randteile der Filme projiziert. Der eindimensionale Zeilensensor ist deshalb möglicherweise oftmals nicht in der Lage, die Ein-zelbildnummern von den Perforationen zu unterscheiden. Wenn die von dem zweidimensionalen Flächensensor entlang den Perforationen abgetasteten zweidimensionalen Bildmuster von der Mustererkennungseinheit analysiert werden, um das Muster von Perforationen von anderen Mustern, wie beispielsweise von Markierungen, zu unterscheiden, dann tritt die oben erwähnte Verwechslung nicht auf. Im Folgenden wird ein stereofotografisches System von Anspruch 8 beschrieben. Bei diesem stereofotografischen System wird ein Stereodiarähmchen aus thermoplastischem Kunstharz mit einer Fensterbreite einer einzigen Art verwendet und auf dem Basisrahmen des Stereodiarähmchens sind Vorwöl-bungen zum Positionieren der Filme in Rechts-Links-Richtung ausgebildet. Unter Bezugnahme auf die Fig. 21a, 21b weist das Stereodiarähmchen die gleiche Form auf wie das in den Figur 14a, 14b gezeigte, doch hat der Basisrahmen 101 weder Teilstriche noch Kennzeichen. Von einer Vorwölbungen ausbildenden Einrichtung, die später beschrieben wird, werden in vier Ecken der Fenster 102R, 102L des Basisrahmens 101 Vorwölbungen für den Eingriff in die Perforationen der Filme ausgebildet. Deshalb sind auf der Rückfläche (die mit dem Basisrahmen in Berührung kommt) in vier Ecken der Fenster 104R, 104L des Deckrahmens 103 Ausnehmungen 105R, 105L ausgebildet, um eine Störung der Vorwölbungen zu vermeiden. Fig. 22 veranschaulicht eine Vorsprünge ausbildende Einrichtung 111, in der eine Y-Schiene 114 an einem an einem Boden 112 vorgesehenen torförmigen Rahmen 113 befe-stigt ist, eine elektromagnetische Induktionsheizeinrichtung 115 auf der vorderen linken Seite des torförmigen Rahmens 113 angeordnet ist und eine Rähmchenzuführeinrichtung 116 auf der vorderen rechten Seite des torförmigen Rahmens 113 angeordnet ist. Ein Kolbenschlitten 117 ist an der Y-Schiene 114 montiert, ein Z-Achsen-Stellglied 118 ist am Vorderteil des Kolbenschlittens 117 angebracht, der von einem nicht gezeigten Servolinearmotor angetrieben wird, und eine Kolbenhalterung 119 ist an dem unteren Ende eines Stössels 118a des Z-Achsen-Stellglieds 118 angebracht. Vier runde, stabartige Wärmekolben 120 sind an der unteren Fläche der Kolbenhalterung 119 angebracht. Ein Grundmass der Wärmekolben 120 in Richtung der X-Achse (Auf-und-Ab-Richtung in der Zeichnung) ist gleich dem Grundmass zwischen den oberen und unteren Perforationen des Kleinbildfilms und ein Grundmass davon in Richtung der Y-Achse (Rechts-und-Links-Richtung in der Zeichnung) ist geringfügig grösser als das Grundmass zwischen den Perforationen sowohl am rechten als auch am linken Ende des in einen Rahmen geschnittenen Films. Eine Formplattenhubeinheit 121 ist am rechten Ende des torförmigen Rahmens 113 an-gebracht, und eine Formplatte 122 ist an der Formplattenhubeinheit 121 angebracht. In der Formplatte 122 sind an vier Stellen, die den vier Wärmekolben 120 der Kolbenhalterung 119 entsprechen, Löcher 123 ausgebildet. Unter Bezugnahme auf die Fig. 23a bis 23c sind in der unteren Fläche der Formplatte 122 kreisförmig ausgenommene Teile 123a ausgebildet, die von den Löchern 123 in Richtung der seitlichen Mitte der Formplatte 122 gewölbt sind. Die Lücke zwischen den äusseren peripheren Flächen des rech-ten und linken ausgenommenen Teils 123a ist gleich der Lücke zwischen den Perfora-tionen sowohl am rechten als auch am linken Ende des Films, der in einen Rahmen ge-schnitten ist. Um eine durch einen Temperaturwechsel verursachte Grössenveränderung zu verhindern, ist es wünschenswert, dass die Kolbenhalterung 119 und die Formplatte 122 aus einem Material mit einem niedrigen Ausdehnungskoeffizient hergestellt werden, und der Wärmekolben 120 ist über ein wärmeisolierendes Tragelement an der Kolben-halterung 119 montiert. Die Rähmchenzuführeinrichtung 116 weist einen Rähmchenschlitten 125 auf, der auf einer Y-Schiene 124 auf der oberen Fläche davon montiert ist. Der Rähmchenschlitten 125 wird von einem nicht gezeigten Servolinearmotor verschoben, und eine nicht gezeigte Steuereinheit steuert anhand der Positionsdaten von der Erfassungseinrichtung 91 die Y-Koordinate des Rähmchenschlittens 125. Ein Rähmchenhalterungsteil 125a ist auf der oberen Fläche des Rähmchenschlittens 125 vorgesehen, und der Basisrahmen 101 des Stereodiarähmchens wird auf dem Rähmchenhalterungsteil 125a angeordnet und daran befestigt. Wenn der Kolbenschlitten 117 zum linken Ende des Bewegungsbereichs bewegt wird, um die Kolbenhalterung 119 abzusenken, werden die vier Wärmekolben 120 in die Löcher an vier Stellen in der oberen Fläche der elektromagnetischen Induktionsheizeinrichtung 115 eingesetzt und durch elektro-mag-netische Induktion erwärmt. Im Weiteren wird der Kolbenschlitten 117 nach rechts bewegt, und das Ausmass der Zufuhr wird so ge-steuert, dass die vier Wärmekolben 120 der Kolbenhalterung 119 an einer Position ange-halten werden, die mit den Löchern 123 an vier Stellen der Formplatte 122 überein-stimmt. Nach dem Anhalten wird die Kolbenhalterung 119 abgesenkt, sodass die Enden der Wärmekolben 120 in die Löcher 123 der Formplatte 122 eingesetzt werden. Die Vorwölbungen ausbildende Einrichtung 111 wird hinsichtlich ihrer Reihenfolge von Operationen durch die Steuerung gesteuert und bildet an dem Basisrahmen 101 Vorwöl-bungen aus, und zwar auf der Grundlage der von der Erfassungseinrichtung 91 erfassten Positionsdaten von Perforationen sowohl am rechten als auch am linken Ende der Filme. Nun werden die Operationen beschrieben. Zunächst wird der Basisrahmen 101 des Stereodia-rähmchens an den Rahmenhalterungsteil 125a des Rahmenschlittens 125 montiert, und eine Arbeitsausführungsanweisung wird eingegeben. Dann werden die Positionsda-ten von Perforationen von der Erfassungseinrichtung 91 zu der Vorwölbungen ausbil-denden Einrichtung 111 übertragen, die Kolbenhalterung 119 des Kolbenschlittens 117 am linken Ende wird abgesenkt und die Wärmekolben 120 werden in die Löcher der elektromagnetischen Induktionsheizeinrichtung 115 eingesetzt und erwärmt. Gleichzeitig treibt die Steuereinheit den Rahmenschlitten 125 auf der Grundlage der Positionsdaten von Perforationen an, sodass relative Positionen der Löcher 123 der oberen Formplatte 122 und des linken Fensters 102L des Basisrahmens 101 mit den relativen Positionen des linken Bilds und der von der Erfassungseinrichtung 91 erfassten Perforationen über-einstimmen. Dann senkt die Formplattenhubeinheit 121 die Formplatte 122 ab, damit sie in engen Kontakt mit dem linken Fenster 102L des Basisrahmens 101 kommt. Die Formplatte 122 wird dann in einer richtigen Arbeitsposition des linken Fensters 102L des Basisrahmens 101 positioniert und befestigt. Danach werden die erwärmten Kolben 120 von der elekt-romagnetischen Induktionsheizeinrichtung 115 abgehoben, der Kolbenschlitten 117 wird nach rechts bewegt und an der Position der Formplatte 122 angehalten. Danach wird die Kolbenhalterung 119 abgesenkt, um die Wärmekolben 120 in die Löcher 123 der Formplatte 122 einzusetzen, damit sie in Kontakt mit dem Basisrahmen 101 kom-men. Wie in Fig. 24 gezeigt, werden somit die mit den Wärmekolben 120 in Kontakt stehen-den Teile des Basisrahmens 101 geschmolzen, und das geschmolzene Kunstharzfliesst in die ausgenommenen Teile 123a in der Formplatte 122. Bei Anheben der Kolbenhalte-rung 119 wird das geschmolzene Kunstharz von der Formplatte 122 seiner Wärme be-raubt und erstarrt, wobei es halbmondförmige Vorwölbungen P bildet, wie in Fig. 25 gezeigt. Dann wird die Formplatte 122 angehoben, und der Rähmchenschlitten 125 wird bewegt, sodass die vier Punkte, an denen die Vorwölbungen des rechten Fensters 102R des Ba-sisrahmens 101 ausgebildet werden sollen, mit den Löchern 123 in der oberen Form-platte 122 übereinstimmen. Die Formplatte 122 wird dann abgesenkt und in Druckkon-takt mit dem Basisrahmen 101 gebracht, und die Kolbenhalterung 119 wird abgesenkt, um an vier Stellen um das rechte Fenster 102R des Basisrahmens 101 herum, auf die gleiche Weise wie um das linke Fenster herum, Vorwölbungen P auszubilden. Obwohl nicht dargestellt, ist es zweckmässig, wenn ein Drucker, wie beispielsweise ein Tintenstrahldrucker, in der Nähe der Rähmchenzuführeinrichtung 116 angeordnet ist, um gleichzeitig mit dem Schritt des Ausformens von Vorwölbungen die Rahmennummern auf die Basisrahmen 101 zu drucken. Die Filme werden an dem Basisrahmen 101, an dem die Vorwölbungen P ausgebildet sind, auf eine Weise angebracht, die unten beschrieben ist. Das heisst, die Filme werden an den Positionen der Fenster in dem Basisrahmen 101 angeordnet, Perforationen wer-den mit den vier Vorwölbungen P um das Fenster des Basisrahmens 101 herum in Ein-griff gebracht und der Deckrahmen 103 wird an dem Basisrahmen 101 befestigt, sodass die Filme in einem Zustand befestigt sind, in dem der Versatzgrad der Bilder auf den Filmen relativ gleich dem von der Erfassungseinrichtung 91 erfassten Versatzgrad ist. Gemäss den stereofotografischen Systemen der Ansprüche l bis 3, wie oben be-schrieben, sind auf den Filmen und an dem Stereodiarähmchen Kennzeichen ausgebildet. Die Filme lassen sich deshalb leicht und richtig befestigen. Gemäss den stereofotografischen Systemen der Ansprüche 4 und 5 sind die Filme und das Stereodiarähmchen mit einer Einteilung versehen, um eine Noniusskala zu bil-den. Somit ist ein System zum Korrigieren der Parallaxe durch Verstellen des Versatz-grads der Filme bezüglich der Fenster des Stereodiarähmchens vorgesehen, was es er-möglicht, den Versatzgrad richtig einzustellen. Gemäss den stereofotografischen Systemen der Ansprüche 6 bis 8 sind an dem Stereodiarähmchen Kennzeichen oder Vorwölbungen ausgebildet, um die Bilder der Filme bezüglich der Fenster des Stereodiarähmchens richtig zu positionieren. Deshalb kann das Stereodiarähmchen der einzigen Art mit jeder Stereoaufnahme fertig werden und ein ideales System kann gebildet werden, ohne Stereodiarähmchen vieler Arten zu verwen-den. Die vorliegende Erfindung ist keineswegs lediglich auf die oben erwähnten Ausführungsformen beschränkt, sondern kann auf vielerlei andere Weise modifiziert werden, ohne vom technischen Umfang der Erfindung abzuweichen, und es sei angemerkt, dass alle derartigen Modifikationen selbstverständlich von der vorliegenden Erfindung abge-deckt sind.
Claims (8)
1. Stereofotografisches System, das Folgendes umfasst:
eine Stereokamera ausgestattet mit einem rechten und linken Fotoobjektiv und einer Einrichtung zum Projizieren von Kennzeichen auf die obere oder untere Seite eines Paars aus rechtem und linkem Bild der Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme; und ein Stereodiarähmchen; wobei unter oder über dem Paar aus rechtem und linkem Fenster des Stereodiarähmchens Kennzeichen vorgesehen sind, um mit den Kennzeichen der Filme in Übereinstimmung zu kommen, wenn die Fenster des Stereodiarähmchens und die Bilder der Filme miteinander in Übereinstimmung gebracht werden.
2.
Stereofotografisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Rahmensystem umfasst, das gebildet ist durch mehrere Arten von Stereodiarähmchen mit Fenstern mit Breiten, die stufenweise unterschiedlich sind, und mit Kennzeichen an Positionen, um mit den Kennzeichen der Filme in Übereinstimmung zu kommen, wenn die inneren Ränder des rechten und linken Fensters des Stereodiarähmchens in Überein-stimmung mit den inneren Rändern der Bilder der Filme gebracht werden, und mehrere Arten von Stereodiarähmchen mit Fenstern mit Breiten, die stufenweise unterschiedlich sind, und mit Kennzeichen an Positionen, um mit den Kennzeichen der Filme in Über-einstimmung zu kommen, wenn die äusseren Ränder des rechten und linken Fensters des Stereodiarähmchens mit den äusseren Rändern der Bilder der Filme in Übereinstimmung gebracht werden;
und der Grad an Maskierung der Aussenbereiche oder der Innenbereiche der Bilder der Filme je nach der Breite der Fenster des Stereodiarähmchens verändert wird.
3. Stereofotografisches System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es mehrere Arten von Rahmungsmasken mit Fenstern mit Breiten, die schrittweise unterschiedlich sind, umfasst, wobei die Rahmungsmasken an den Filmen befestigt werden, um den Grad an Maskie-rung der Aussenbereiche oder der Innenbereiche der Bilder der Filme je nach der Breite der Fenster der Rahmungsmaske zu verstellen.
4.
Stereofotografisches System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stereokamera mit einer Einrichtung zum Projizieren von Noniusteilstrichen oder Hauptskalenteilstrichen auf die oberen oder unteren Randteile eines Paars aus rechtem und linkem Bild der Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme ausgestattet ist und das Rahmensystem gebildet ist durch einen Basisrahmen, der die Hauptskalenteilstriche oder die Noniusteilstriche unter oder über dem rechten und linken Fenster aufzeichnet, und mehrere Arten von Deckrahmen mit Fenstern mit Breiten, die schrittweise abnehmen, beginnend mit derjenigen, die gleich der Breite der Bilder der Filme ist, und mit einem Grundmass zwischen dem rechten und linken Fenster, das gleich dem Grundmass zwischen den Fenstern des Basisrahmens ist;
und die Positionen zum Befestigen der Filme unter Verwendung von Noniusskalen eingestellt werden, die durch die Teilstriche des Basisrahmens und durch die Teilstriche der Filme gebildet werden, und ein Deckrahmen, dessen innere Ränder oder äussere Ränder der Fenster mit den inneren Rändern oder äusseren Rändern der Bilder der befestigten Filme übereinstimmen, ausgewählt und befestigt wird, um auf diese Weise den Grad an Maskierung der Aussenbereiche oder der Innenbereiche der Bilder der Filme zu verstellen.
5.
Stereofotografisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stereokamera mit einer Einrichtung zum Projizieren von Noniusteilstrichen oder Hauptskalenteilstrichen auf die oberen oder unteren Randteile eines Paars aus rechtem und linkem Bild der Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme ausgestattet ist und das Stereodiarähmchen Fenster mit einer Breite aufweist, die kleiner ist als die Breite der Bilder der Filme, unter oder über dem rechten und linken Fenster eines Basisrahmens des Stereodiarähmchens Noniusteilstriche oder Hauptskalenteilstriche ausgebildet sind und der Versatzgrad der Bilder der Filme in der Rechts-Links-Richtung bezüg-lich der Fenster des Stereodiarähmchens unter Verwendung von Noniusteilstrichen ein-gestellt wird, die von den Teilstrichen des Basisrahmens und von den Teilstrichen der Filme gebildet werden.
6.
Stereofotografisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stereokamera mit einer Einrichtung zum Projizieren von Kennzeichen auf die unteren oder oberen Randteile des rechten und linken Bilds der Filme zum Zeitpunkt der Aufnahme ausgestattet ist und das System eine Erfassungseinrichtun umfasst, die in der Lage ist, den Entfernungseindruck eines dreidimensionalen Bilds zu verstellen, während die unter Verwendung der Stereokamera aufgenommenen Bilder der Filme betrachtet werden; und einen Drucker zum Drucken von Kennzeichen auf die untere oder obere Seite des rechten und linken Fensters eines Basisrahmens des Stereodiarähmchens; wobei beim Stereodia-rähmchen die Fenster eine Breite aufweisen, die geringer ist als die Breite der Bilder der Filme; und wobei die Erfassungseinrichtung Folgendes enthält:
ein rechtes und linkes optisches System, die jeweils ein Projektionsobjektiv, eine Mattscheibe mit einer Breite, die gerin-ger ist als die Breite des projizierten Bilds, und mit einem Kollimierungsmuster, und ein Okular umfassen, und im Weiteren einen Mechanismus zum Verstellen des Abstands zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben und einen Abstandserfassungsmechanismus, wobei die Bilder des Paars aus rechtem und linkem Film getrennt auf die rechte und linke Mattscheibe projiziert werden, wobei der Abstand zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben verstellt wird, um den Entfernungseindruck des dreidimensionalen Bilds zu verändern, um auf diese Weise den Versatzgrad der projizierten Bilder, die einen geeigneten dreidimensio-nalen Effekt erzeugen, zu erfassen;
der Drucker eine Steuereinheit enthält, die die Druckpositionen von Kennzeichen auf dem Basisrahmen auf der Grundlage der von dem Abstandserfassungsmechanismus der Erfassungseinrichtung erfassten Versatzdaten korrigiert und druckt; und die Filme auf eine Weise befestigt werden, dass die auf den Filmen aufgezeichneten Kennzeichen mit den von dem Drucker auf dem Stereodiarähmchen gedruckten Kennzeichen übereinstimmen, sodass der Versatzgrad der Bilder der Filme bezüglich der Fenster des Stereo-dia-rähmchens relativ gleich dem von der Erfassungseinrichtung erfassten Versatzgrad der projizierten Bilder bezüglich den Mattscheiben wird.
7.
Stereofotografisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Erfassungseinrichtung umfasst, die in der Lage ist, den Entfernungseindruck eines dreidimensionalen Bilds zu verstellen, während die unter Verwendung einer Stereokamera aufgenommenen Bilder der Filme betrachtet werden; und einen Drucker zum Drucken von Kennzeichen unter oder über dem rechten und linken Fenster eines Basisrahmens des Stereodiarähmchens; wobei beim Stereodiarähmchen die Fenster eine Breite aufweisen, die geringer ist als die Breite der Bilder der Filme; und wobei die Erfassungseinrichtung Folgendes enthält:
ein rechtes und linkes optisches System, die jeweils ein Projektionsobjektiv, eine Mattscheibe mit einer Breite, die gerin-ger ist als die Breite des projizierten Bilds, und mit einem Kollimierungsmuster, und ein Okular umfassen, und im Weiteren einen Mechanismus zum Verstellen des Abstands zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben, wobei die Bilder des Paars aus rechtem und linkem Film getrennt auf die rechte und linke Matt-scheibe projiziert werden, wobei der Abstand zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben verstellt wird, um den Entfernungseindruck des dreidimensionalen Bilds zu verändern, um auf diese Weise den Versatzgrad der projizierten Bilder, die einen geeigneten dreidimensionalen Effekt erzeugen, zu erfassen,
und wobei ein Bildsensor oder ein Lichtfleckdetektor über oder unter den Mattscheiben an geordnet ist und eine Positionsdetektoreinheit vorgesehen ist, um die Position einer Per-foration am Rand des Films oder ein Kennzeichen zu erfassen, das am Rand des Films aufgezeichnet worden ist, der auf den Bildsensor oder den Lichtfleckdetektor projiziert wird; der Drucker eine Steuereinheit enthält, die auf der Grundlage der von der Positionsdetektoreinheit der Erfassungseinrichtung erfassten Positionsdaten von Perforatio-nen oder Kennzeichen die Kennzeichen auf den Basisrahmen druckt;
und die Filme auf eine Weise befestigt werden, dass die von dem Drucker auf den Basisrahmen gedruckten Kennzeichen mit den Perforationen oder Kennzeichen der Filme übereinstimmen, sodass der Versatzgrad der Bilder der Filme bezüglich der Fen-ster des Stereodiarähmchens relativ gleich dem von der Erfassungseinrichtung erfassten Versatzgrad der projizierten Bilder bezüglich den Mattscheiben wird.
8.
Stereofotografisches System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Erfassungseinrichtung umfasst, die in der Lage ist, den Entfernungseindruck eines dreidimensionalen Bilds zu verstellen, während die unter Verwendung einer Stereoka-mera aufgenommenen Bilder der Filme betrachtet werden; und eine Vorwölbungen ausbildende Einrichtung zum Ausbilden von Vorwölbun-gen unter oder über dem rechten und linken Fenster eines Basisrahmens des Stereodiarähmchens, wobei das Stereodiarähmchen aus einem thermoplastischen Kunstharz hergestellt ist und Fenster mit einer Breite aufweist, die geringer ist als die Breite der Bilder der Filme; und die Erfassungseinrichtung folgendes enthält:
ein rechtes und linkes optisches System, die jeweils ein Projektionsobjektiv, eine Mattscheibe mit einer Breite, die geringer ist als die Breite des projizierten Bilds, und mit einem Kollimierungsmuster, und ein Okular umfassen, und im Weiteren einen Mechanismus zum Verstellen des Abstands zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben, wobei die Bilder des Paars aus rechtem und linkem Film getrennt auf die rechte und linke Mattscheibe projiziert werden, wobei der Abstand zwischen dem rechten und linken Projektionsobjektiv oder den Mattscheiben verstellt wird, um den Entfernungseindruck des dreidimensionalen Bilds zu verändern, um auf diese Weise den Versatzgrad der projizierten Bilder, die einen geeigneten dreidimensionalen Effekt erzeugen, zu erfassen,
und wobei ein Bildsensor oder ein Lichtfleckdetektor über oder unter den Mattscheiben angeordnet ist und eine Positionsdetektoreinheit vorgesehen ist, um die Position einer Per-foration am Rand des auf den Bildsensor oder den Lichtfleckdetektor projizierten Films zu erfassen; die Vorwölbungen ausbildende Einrichtung eine Formplatte und Wärmekolben umfasst und eine Steuereinheit zum Heissschmelzausformen von Vorwölbungen auf dem Basisrahmen unter Verwendung der Formplatte und der Wärmekolben auf der Grundlage der Positionsdaten von von der Positionsdetektoreinheit der Erfassungsein-richtung erfassten Perforationen enthält;
und die Filme auf eine Weise befestigt werden, dass die Perforationen der Filme mit den von der Vorwölbungen ausbildenden Einrichtung ausgebildeten Vorwölbungen auf dem Basisrahmen in Eingriff sind, sodass der Versatzgrad der Bilder der Filme bezüg-lich der Fenster des Stereodiarähmchens relativ gleich dem von der Erfassungseinrich-tung erfassten Versatzgrad der projizierten Bilder bezüglich der Mattscheiben wird.
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