CH693302A5 - Funkenerosionsmaschine. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Funkenerosionsmaschine gemäss Patentanspruch 1. Fig. 8 zeigt als Blockschaltbild die Grundlagen einer Funkenerosionsmaschine nach der herkömmlichen Technik. In Fig. 8 ist mit dem Bezugszeichen 21 eine rohrförmige Elektrode bezeichnet, mit 22 ein Werkstück, welches durch Erodierbearbeitung bearbeitet werden soll, mit 23 eine Bearbeitungsstromversorgungseinheit zum Liefern von Energie, mit 24 ein Drehgerät zum Drehen der Elektrode 21, mit 27 eine Kurzschlussfeststellungsschaltung zur Feststellung der Erzeugung eines Kurzschlusses zwischen den Elektroden, und mit 28 eine Kurzschlusssteuerschaltung zur Durchführung eines Vorgangs zum Vermeiden eines Kurzschlusses bei der Elektrode 21 mithilfe der Kurzschlussfeststellungsschaltung 27. Weiterhin ist mit H der Bearbeitungsvorschub der Elektrode 21 in Richtung der X- und Y-Achse bezeichnet, und mit V der Vorschub in Richtung der Z-Achse zur Kompensation des Verschleisses der Elektrode 21. Als Nächstes wird der Betriebsablauf erläutert. Bei dem in Fig. 8 dargestellten Funkenerosionsbearbeitungsvorgang wird die Bearbeitung in einem Zustand durchgeführt, in welchem die Form der Elektrode stabil gehalten wird, durch Anlegen einer Spannung zwischen der Elektrode 21 und dem gegenüberliegenden Werkstück 22, und durch Festlegung einer Vorschubkomponente V in Richtung der Z-Achse zur Kompensation der Verschleissrate der Elektrode in deren Längsrichtung und der Vorschubkomponente H in Richtung der X- oder Y-Achse. Daher kann eine konstante Form erhalten werden, ohne den Verschleiss (den Abbau) der Elektrode in Seitenrichtung zu kompensieren. Bei der voranstehend geschilderten Funkenerosionsmaschine wird zu Beginn der Bearbeitung die Elektrode 21 durch das Drehgerät 24 gedreht, um die Bearbeitung durchzuführen, jedoch tritt in einem Fall, wenn eine Elektrode 21 mit besonders kleinem Durchmesser durch ein derartiges Gerät wie eine Spannzange eingespannt wird, eine axiale Auslenkung der Elektrode 21 leicht in Horizontalrichtung auf, wie in Fig. 9A, 9B gezeigt wird. Nimmt man an, dass sich der Umfang der Elektrode 21 in einem Zustand dreht, in welchem keine axiale Auslenkung aufgetreten ist, so vergrössert sich der Umfang bis zum Wert W2, in Folge einer Verschiebung zur Aussenseite, nämlich wegen der axialen Auslenkung um den Wert e, wie in der Figur gezeigt ist. Tatsächlich tritt, wie in Fig. 10 gezeigt ist, eine axiale Auslenkung in Richtung der Punkte A, B, C und D auf. Infolge dieser axialen Auslenkung wird ein Kurzschluss zwischen der Elektrode 21 und dem Werkstück 22 hervorgerufen. In Fig. 11 ist die Erzeugung eines Kurzschlusses infolge einer axialen Auslenkung in Abhängigkeit von der Zeit aufgetragen. Die Erzeugung dieses Kurzschlusses wird von der Kurzschlussfeststellungsschaltung 27 erfasst. Wenn Ts (t) grösser wird als ein vorbestimmter Zeitraum in jenem Zustand, in welchem ein Kurzschluss erzeugt wird, wie am Punkt B in Fig. 10 dargestellt, so führt die Kurzschlusssteuerschaltung 28 einen Kurzschlussvermeidungsvorgang durch, um einem Kurzschluss aus dem Wege zu gehen. Im Allgemeinen ist es schwierig, die axiale Auslenkung auf null während der Bearbeitung mit einer sich drehenden Elektrode zu begrenzen, und wird ein Zeitbereich Ts erzeugt, in welchem ein Kurzschluss während einer Umdrehung anhält. Wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit der Elektrode sehr hoch ist (einige tausend oder einige zehntausend Umdrehungen pro Minute oder höher), wird die Kurzschlussdauerzeit Ts kürzer als die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit, und wird kein Kurzschlussvermeidungsvorgang durchgeführt. Die Vorschübe V, H der Elektrode 21 werden durch eine übliche interpolierende Servoeinrichtung gesteuert. Wenn andererseits die Umdrehungsgeschwindigkeit niedrig ist (einige zehn bis einige hundert Umdrehungen pro Minute), so wird die Kurzschlussdauerzeit Ts länger als die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit, sodass ein Kurzschlussvermeidungsvorgang oder ein Kurzschlussausweichvorgang bei jeder Drehung durchgeführt wird. In dem voranstehend geschilderten Zustand gelangt die Bearbeitung in einen extrem in stabilen Nachlaufzustand, wobei die Bearbeitungsgeschwindigkeit wesentlich verringert wird. Die Funkenerosionsmaschine auf der Grundlage der herkömmlichen Technik ist wie voranstehend geschildert aufgebaut, und wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit niedrig ist, wird bei jeder Drehung der Elektrode ein Kurzschlussvermeidungsvorgang durchgeführt, nämlich ein Kurzschlussausschaltvorgang, gelangt die Bearbeitung in einen Nachlaufzustand, und wird die Bearbeitungsgeschwindigkeit in nachteiliger Art und Weise verringert. Um diese Schwierigkeit auszuschalten, ist es erforderlich, die Umdrehungsgeschwindigkeit zu erhöhen, jedoch steigen in diesem Falle die Kosten für die Dreheinheit, und können Verformungen bei der Einrichtung infolge der Wärmeabgabe bei einer Drehung mit hoher Geschwindigkeit auftreten, was wiederum beispielsweise die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich verschlechtert. Aus der EP 0 707 916 A1 ist eine Elektroerodiermaschine bekannt, welche eine drehende Elektrode hat, wobei der Abstand zwischen Elektrode und Werkstück durch ein Piezoelement verändert wird. Kurzschlüsse werden dadurch vermieden, dass das Piezoelement mit einer geeigneten Frequenz schwingt. Die beschriebene Maschine weist auch einen Detektor auf, um das Vorliegen eines Kurzschlusses bzw. Lichtbogenzustandes zu erfassen, sowie ein Antriebselement zur Vergrösserung des Arbeitsspalts, wenn ein Kurzschluss erfasst wird. Aus der DE 4 441 055 C1 ist eine Funkenerosionsmaschine bekannt, welche zwischen mechanischen und sonstigen Kurzschlüssen unterscheidet und die Elektrodenbewegung bei mechanischen Kurzschlüssen anders steuert als bei sonstigen Kurzschlüssen. Bei mechanischen Kurzschlüssen wird die Elektrode zurückgezogen. Die Unterscheidung zwischen mechanischen und sonstigen Kurzschlüssen erfolgt anhand der Kurzschlussspannung und/oder der Kurzschlussdauer, wobei die Kurzschlussdauer-Schwelle eine Funktion des Verhältnisses Elektrodendurchmesser/Werkstückdicke ist. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Funkenerosionsmaschine, welche die Bearbeitung dadurch stabilisieren kann, dass ein unnötiger Kurzschlussvermeidungsvorgang unterdrückt wird, der durch axiale Auslenkung einer Elektrode während der Bearbeitung mittels Funkenerosion zur Bearbeitung eines Profils eines Werkstücks mithilfe der Drehung einer einfach geformten Elektrode hervorgerufen wird, und welche darüber hinaus die Bearbeitungsgeschwindigkeit und die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich verbessern kann. Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Funkenerosionsmaschine mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 oder des Patentanspruchs 4. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. Im Gegensatz zum oben genannten Stand der Technik wird bei der vorliegenden Erfindung die Steuerung des Rückzugs der Elektrode bei einem Kurzschluss von der Drehzahl der drehenden Elektrode abhängig gemacht. Bei der vorliegenden Erfindung wird, wenn ein Werkstück bearbeitet wird, die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl der sich drehenden Elektrode geändert, wird die Dauer eines Kurzschlusses gemessen, der zwischen Elektroden festgestellt wird, und wird ein Kurzschluss vermieden, wenn die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschreitet; hierbei wird die Erodierbearbeitung durch Änderung der Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend den Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl der sich drehenden Elektrode durchgeführt; dies führt dazu, dass es möglich ist, einen unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgang zu unterdrücken, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und möglich, die Bearbeitungsvorgänge zu stabilisieren, was es ermöglicht, die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit erheblich zu verbessern. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend einer Verringerung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl der Elektrode geändert, sodass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit länger wird, wodurch ein Kurzschluss vernachlässigt wird, der bei einer Umdrehung infolge einer axialen Auslenkung hervorgerufen wird, und eine stabilere Bearbeitung ohne Nachlauf durchgeführt werden kann, was dazu führt, dass es möglich ist, die Elektrodenvorschubsteuerung oder Elektrodenvorschubregelung ordnungsgemäss auf der Grundlage einer gemittelten Spannung zwischen den Elektroden durchzuführen, obwohl ein mikroskopischer Kurzschluss bei einer Drehung wie voranstehend geschildert vernachlässigt wird. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Erodierbearbeitung dadurch ausgeführt, dass automatisch die Kurschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl der Elektrode eingestellt wird, sodass sich eine maximale Bearbeitungseffizienz ergibt; wobei es in einem Fall, in welchem die axiale Auslenkungsrate und die Bearbeitungsbedingungen geändert werden, möglich ist, einen unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgang, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, zu unterdrücken, und die Bearbeitung zu stabilisieren; dies führt dazu, dass das voranstehend geschilderte Merkmal es ermöglicht, sowohl die Bearbeitungsgeschwindigkeit als auch die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich zu verbessern. Wenn gemäss der vorliegenden Erfindung ein Werkstück bearbeitet wird, wird die Geschwindigkeit des Kurzschlussvermeidungsvorgangs oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung geändert, entsprechend der Umdrehungszahl pro Minute oder der Drehzahl der sich drehenden Elektrode, wird die Dauer eines zwischen Elektroden festgestellten Kurzschlusses gemessen, und wird ein Kurzschluss entsprechend der Geschwindigkeit des Kurzschlussvermeidungsvorgangs oder der Kurzschlussrückzug-Verstärkung vermieden, wenn die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschritten hat; wodurch die Erodierbearbeitung durch Änderung der Kurzschlussrückzug-Verstärkung entsprechend der Drehzahl pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit der sich drehenden Elektrode durchgeführt wird; dies führt dazu, dass es möglich ist, einen unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgang zu unterdrücken, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und die Bearbeitung zu stabilisieren, was es ermöglicht, die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich zu verbessern. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Geschwindigkeit des Kurzschlussvermeidungsvorgangs oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung entsprechend der Verringerung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl geändert, um den Parameter noch kleiner auszubilden, wodurch ein Vorgang zum Vermeiden eines Kurzschlusses infolge eines Kurzschlusses, der bei einer Drehung infolge einer axialen Auslenkung hervorgerufen wird, unterdrückt wird, und eine Bearbeitung ohne Nachlauf stabil ausgeführt werden kann, was dazu führt, dass es möglich ist, die Elektrodenvorschubregelung ordnungsgemäss auf der Grundlage einer mittleren Spannung zwischen den Elektroden durchzuführen, selbst wenn wie voranstehend geschildert ein mikroskopischer Kurzschluss bei einer Umdrehung vernachlässigt wird. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Erodierbearbeitung dadurch ausgeführt, dass automatisch die Geschwindigkeit des Kurzschlussvermeidungsvorgangs oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung eingestellt wird; entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Drehzahl der Elektrode, sodass sich ein maximaler Bearbeitungswirkungsgrad ergibt; wodurch selbst in einem Fall, in welchem die axiale Auslenkungsrate und der Bearbeitungszustand geändert wird, es möglich ist, einen unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgang zu unterdrücken, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und die Bearbeitung zu stabilisieren; dies führt dazu, dass es das voranstehend geschilderte Merkmal ermöglicht, die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich zu erhöhen. Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt: Fig. 1 den Aufbau einer Funkenerosionsmaschine gemäss Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 ein Diagramm mit einer Darstellung der Beziehung zwischen der Bearbeitungsgeschwindigkeit und der Drehzahl oder Umdrehungsgeschwindigkeit bei der Ausführungsform 1; Fig. 3 ein Flussdiagramm zur Erläuterung von Betriebsabläufen bei der Ausführungsform 1; Fig. 4 eine Ansicht des Aufbaus einer Funkenerosionsmaschine gemäss Ausführungsform 2 der Erfindung; Fig. 5 ein Diagramm mit einer Darstellung der Korrelation zwischen der Bearbeitungsgeschwindigkeit und der Umdrehungsgeschwindigkeit bei der Ausführungsform 2; Fig. 6 ein Flussdiagramm zur Erläuterung von Betriebsabläufen bei der Ausführungsform 2; Fig. 7 eine Darstellung des Aufbaus einer Funkenerosionsmaschine gemäss Ausführungsform 3 der Erfindung; Fig. 8 eine Ansicht des Aufbaus einer Funkenerosionsmaschine nach der herkömmlichen Technik; Fig. 9A, 9B Ansichten zur Erläuterung der axialen Auslenkung einer Funkenerosionsmaschine nach dem herkömmlichen Stand der Technik; Fig. 10 eine weitere Darstellung zur Erläuterung der axialen Auslenkung bei einer Funkenerosionsmaschine nach der herkömmlichen Technik; Fig. 11 eine Ansicht zur Erläuterung der Erzeugung eines Kurzschlusses infolge einer axialen Auslenkung bei einer Funkenerosionsmaschine nach der herkömmlichen Technik. Nunmehr erfolgt eine Beschreibung besonders bevorzugter Ausführungsformen einer Funkenerosionsmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Zunächst wird der grundsätzliche Aufbau gemäss der Erfindung beschrieben. Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Funkenerosionsmaschine gemäss Ausführungsform 1 der Erfindung; und hierbei ist mit dem Bezugszeichen 1 eine rohrförmige Elektrode bezeichnet, mit 2 ein zu bearbeitendes Werkstück, mit 3 eine Bearbeitungsstromversorgungseinheit zum Liefern von Energie, mit 4 ein Drehgerät, welches dazu dient, die Elektrode 1 zu drehen, mit 7 eine Kurzschlussfeststellungsschaltung zur Erfassung der Erzeugung eines Kurzschlusses zwischen den Elektroden während der Bearbeitung, mit 9 ein Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät zur Feststellung, ob ein Ausgangssignal von der Kurzschlussstellungsschaltung 7 über einen festgelegten Zeitraum angedauert hat, mit 8 ein Kurzschlussrückzug-Steuergerät zur Durchführung eines Kurzschlussvermeidungsvorgangs, für die Elektrode 1 in einem Fall, in welchem die Dauer eines Kurzschlusses den festgelegten Zeitraum überschritten hat, mit 10 ein Parameterspeicher zur Einstellung einer Kurzschlussbestimmungsbezugszeit (eines festgelegten Wertes zur Bestimmung der Dauer eines Kurzschlusses), und mit 11 eine Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung zum Ändern der Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder der Drehzahl bzw. Umdrehungsgeschwindigkeit) der Elektrode 1. Als Nächstes wird der Betriebsablauf geschildert. Fig. 2 zeigt die Korrelation zwischen einer Bearbeitungsgeschwindigkeit und einer Umdrehungsgeschwindigkeit oder Drehzahl bei der Ausführungsform 1, und Fig. 3 ist ein Flussdiagramm, welches Betriebsabläufe bei der Ausführungsform 1 erläutert. Ähnlich wie bei der Funkenerosionsmaschine nach der herkömmlichen Technik wird die Elektrode 1 durch das Drehgerät 4 gedreht und gesteuert, wenn mit der Bearbeitung begonnen wird. Zu diesem Zeitpunkt stellt bei der Ausführungsform 1 die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11 eine geeignete Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen der Elektrode zur Verfügung. Fig. 2 zeigt die Änderung der Bearbeitungsgeschwindigkeit entsprechend der Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute in einem Fall, in welchem die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit geändert wird. Wenn in Fig. 2 die Anzahl an Umdrehungen pro Minute 1000 beträgt, wird eine Kurzschlussdauerzeit Ts für eine Umdrehung kleiner, sodass die Bearbeitungsgeschwindigkeit in einem Fall höher wird, in welchem die Kurzschlussbestimmungs bezugszeit verkürzt und auf 20 ms eingestellt wird. Im Gegensatz hierzu wird die Kurzschlussdauerzeit Ts für eine Umdrehung grösser, wenn die Anzahl an Umdrehungen pro Minute niedrig ist, beispielsweise um 300 Umdrehungen pro Minute herum, sodass ein Kurzschlussvermeidungsvorgang für jede Umdrehung durchgeführt wird, wenn die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit kurz ist, und die Bearbeitung in einen Nachlaufzustand gelangt, was dazu führt, dass die Bearbeitungsgeschwindigkeit extrem verlängert wird. Infolge der voranstehend geschilderten Eigenschaften wird zunächst die Anzahl an Umdrehungen pro Minute der Elektrode 1 durch die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11 festgestellt (Schritt S31) und wird, wenn die festgestellte Anzahl an Umdrehungen pro Minute niedriger als der zuletzt festgestellte Wert ist (Schritt S32), eine solche Verarbeitung durchgeführt, dass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit verlängert wird, die in dem Parameterspeicher 10 gespeichert ist (Schritt S33). Dann geht die Systemsteuerung zum Schritt S34 über. Wenn festgestellt wird, dass sich die Anzahl an Umdrehungen pro Minute nicht verringert hat (Schritt S32), so verzweigt die Systemsteuerung zum Schritt S34. Wenn im Schritt S34 die Erzeugung eines Kurzschlusses von der Kurzschlussfeststellungsschaltung 7 erfasst wird, wird die Dauer eines Kurzschlusses, also eine Kurzschlussdauerzeit, durch das Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät 9 gemessen, und wird dann die Dauer des Kurzschlusses mit der Kurzschlussbestimmungsbezugszeit verglichen, die in dem Parameterspeicher 10 gespeichert ist. Wenn sich als Ergebnis des Vergleiches ergibt, dass die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschritten hat (Schritt S35), wird diese Tatsache von dem Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät 9 an das Kurzschlussrückzug-Steuergerät 8 übertragen, und wird der Kurzschlussvermeidungsvorgang des Drehgerätes 4 durch das Kurzschlussrückzug-Steuergerät 8 gesteuert (Schritt S36). Dann kehrt die Systemsteuerung zum Schritt S31 zurück. Es wird darauf hingewiesen, dass in einem Fall, in welchem ein Kurzschluss aufhört, bevor die Dauer des Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit während der Ermittlung durch das Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät 9 überschreitet (Schritt S37), es nicht erforderlich ist, der Erzeugung eines Kurzschlusses auszuweichen, sodass die Systemsteuerung zum Schritt S31 zurückkehrt, um die voranstehend geschilderte Verarbeitung zu wiederholen. Wenn im Schritt S34 keine Erzeugung eines Kurzschlusses festgestellt wird, wird die Betriebsablauffolge vom Schritt S31 aus erneut durchlaufen, bis es erforderlich ist, die Erodierbearbeitung zu beenden (Schritt S38). Wie voranstehend geschildert, ändert die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11 die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit, die in dem Parameterspeicher 10 gespeichert ist, entsprechend der Anzahl der Umdrehungen pro Minute der Elektrode 1, sodass das Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät 9 das Kurzschlussrückzug-Steuergerät 8 betätigt, wenn die Dauer eines Kurzschlusses die geänderte Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschritten hat, und den Kurzschlussvermeidungsvorgang für die Elektrode 1 durchführt. Wie voranstehend erläutert, wird bei der Ausführungsform 1 die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit geändert, entsprechend einer Verringerung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder der Drehzahl bzw. der Umdrehungsgeschwindigkeit), sodass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit länger wird, und ein Kurzschluss, der infolge einer axialen Auslenkung bei jeder Umdrehung hervorgerufen wird, vernachlässigt wird; wodurch es ermöglicht wird, eine Bearbeitung ohne Nachlauf unter stabilen Bedingungen durchzuführen. Weiterhin ist es möglich, ordnungsgemäss eine Elektrodenvorschubsteuerung oder Elektrodenvorschubregelung auf der Grundlage einer gemittelten Spannung zwischen den Elektroden durchzuführen, selbst wenn ein mikroskopischer Kurzschluss bei einer Umdrehung wie voranstehend geschildert vernachlässigt wird. Im Allgemeinen wird die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit automatisch entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute geändert, jedoch ist es in einem Fall, in welchem die Anzahl an Umdrehungen pro Minute von Anfang an bekannt ist, möglich, vorher von Hand oder durch ein Programm den Inhalt des Parameterspeichers 10 zu ändern und umzuschalten. Gemäss der voranstehend geschilderten Ausführungsform 1 wird der Kurzschlussvermeidungsvorgang dadurch gesteuert, dass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit geändert wird; jedoch ist es möglich, den Kurzschlussvermeidungsvorgang dadurch zu steuern, dass eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung geändert wird, wie dies bei der nachstehenden Ausführungsform 2 erfolgt. Zunächst wird der Aufbau der Funkenerosionsmaschine beschrieben. Bei der Ausführungsform 2 werden die selben oder entsprechenden Bezugszeichen wie in Fig. 1 bei den selben oder entsprechenden Bauteilen wie bei der Ausführungsform 1 verwendet, die voranstehend geschildert wurde, und erfolgt insoweit nicht unbedingt eine erneute Beschreibung. Fig. 4 zeigt den Aufbau einer Funkenerosionsmaschine gemäss der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung. Bei der Funkenerosionsmaschine von Fig. 4 ist die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11 gemäss Ausführungsform 1 nicht vorgesehen, und wird die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit, die in dem Parameterspeicher 10 eingestellt ist, unabhängig von der Anzahl an Umdrehungen pro Minute konstant gehalten. Ein Parameterspeicherfür eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12, der an das Kurzschlussrückzug-Steuergerät 8 angeschlossen ist, und eine Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 bilden eine Anordnung, die entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute geändert werden kann. Der Parameterspeicher für eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12 ist ein Speicher zur Einstellung eines Kurzschlussrückzug-Verstärkungswertes (von Information, welche die Geschwindigkeit eines Kurzschlussvermeidungsvorgangs betrifft), und die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 ändert den Kurzschlussrückzug-Verstärkungswert in dem Parameterspeicher für eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12 in Reaktion auf die Anzahl an Umdrehungen pro Minute der Elektrode 1. Als Nächstes wird der Betriebsablauf geschildert. Fig. 5 ist ein Diagramm, in welchem die Beziehung zwischen der Bearbeitungsgeschwindigkeit und der Umdrehungsgeschwindigkeit oder Drehzahl bei der Ausführungsform 2 dargestellt ist, und Fig. 6 ist ein Flussdiagramm, welches den Betriebsablauf bei der Ausführungsform 2 erläutert. Ähnlich wie bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform 1 wird die Elektrode 1 gedreht und gesteuert durch das Drehgerät 4, wenn mit der Bearbeitung begonnen wird, und eine Erodierbearbeitung durchgeführt wird. Bei der Ausführungsform 2 stellt die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 eine geeignete Kurzschlussrückzug-Geschwindigkeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. der Drehzahl) der Elektrode 1 während der Bearbeitung ein. Fig. 4 zeigt die Änderung der Bearbeitungsgeschwindigkeit in Reaktion auf eine Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute, wenn die Kurzschlussrückzug-Verstärkung geändert wird. In Fig. 4 wird die Kurzschlussdauerzeit Ts für eine Umdrehung kürzer, wenn die Anzahl an Umdrehungen pro Minute 1000 beträgt, sodass die Häufigkeit des Auftretens eines Kurzschlusses absinkt, und die Bearbeitung stabilisiert wird, selbst wenn die Kurzschlussrückzug-Geschwindigkeit so hoch wie 200 mm/Min ist, und aus diesem Grund ist es möglich, eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erzielen. Wenn im Gegensatz hierzu die Anzahl an Umdrehungen pro Minute niedrig ist, nämlich beispielsweise etwa 300 Umdrehungen pro Minute, so wird die Kurzschlussdauerzeit Ts für eine Umdrehung länger, und wird auch die Frequenz eines Kurzschlusses höher, sodass die Kurzschlussrückzug-Geschwindigkeit den Wert von 200 mm/Min annimmt, was bedeutet, dass eine Kurzschlussrückzug-Grösse für eine Umdrehung grösser wird. Daher gelangt die Bearbeitung in den Nachlaufzustand, und wird die Bearbeitungsgeschwindigkeit wesentlich verringert. Der Betriebsablauf bei der Ausführungsform 2 ist ähnlich wie bei der Ausführungsform 1, bei welcher der grundlegende Betriebsablauf bereits erläutert wurde, sodass hier nur eine Beschreibung derartiger Vorgänge erfolgt, die sich von jenem bei der Ausführungsform 1 unterscheiden. Bei der Ausführungsform 2 wird zuerst die Anzahl an Umdrehungen pro Minute der Elektrode 1 von der Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 festgestellt (Schritt S61), und wird, wenn ermittelt wird, dass die festgestellte Anzahl an Umdrehungen pro Minute niedriger als der zuletzt ermittelte Wert ist (Schritt S62), eine Verarbeitung zur Änderung der Kurzschlussrückzug-Verstärkung durchgeführt, die in dem Parameterspeicher für eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12 gespeichert ist, sodass die Kurzschlussrückzug-Verstärkung noch kleiner wird (Schritt S63). Dann geht die Systemsteuerung zum Schritt S34 über. Falls festgestellt wird, dass die ermittelte Anzahl an Umdrehungen pro Minute nicht niedriger als die zuletzt festgestellte Anzahl an Umdrehungen pro Minute ist (Schritt S62), so geht die Systemsteuerung zum Schritt S34 über. Dann werden die gleichen Betriebsvorgänge wie bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform 1 von diesem Schritt aus durchgeführt. Wie voranstehend geschildert, ändert die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 die Kurzschlussrückzug-Verstärkung, die in dem Parameterspeicher für eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12 gespeichert ist, entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute der Elektrode 1, so dass das Kurzschlussrückzug-Steuergerät 8 den Kurzschlussvermeidungsvorgang auf der Grundlage der geänderten Kurzschlussrückzug-Verstärkung steuert. (Diese Operation entspricht dem Schritt S36 bei der Ausführungsform 1). Wie voranstehend erläutert, wird bei der Ausführungsform 2 ein Vorgang zum Vermeiden eines Kurzschlusses, der infolge eines Kurzschlusses ausgeführt werden soll, der bei jeder Umdrehung infolge der axialen Auslenkung hervorgerufen wird, dadurch unterdrückt, dass die Kurzschlussrückzug-Verstärkung in Reaktion auf eine Abnahme der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. der Drehzahl) geändert wird, um die Kurzschlussrückzug-Verstärkung kleiner zu werden, wodurch eine stabile Bearbeitung ohne Nachlauf durchgeführt werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass eine ordnungsgemässe Steuerung oder Regelung des Elektrodenvorschubs auf der Grundlage einer mittleren Spannung zwischen den Elektroden zur Verfügung gestellt werden kann, selbst wenn der mikroskopische Kurzschluss ignoriert wird. Im Allgemeinen wird die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit automatisch entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute geändert, jedoch ist es möglich, wenn die Anzahl an Umdrehungen pro Minute von Anfang an bekannt ist, den Inhalt des Parameterspeichers für die Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12 von Hand oder durch ein Programm vorher zu ändern und umzuschalten. Durch Einsatz der voranstehend geschilderten Ausführungsformen 1 und 2 ist es möglich, dadurch eine Bearbeitung durchzuführen, dass automatisch eine Kurzschlussbestimmungsbezugszeit oder eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung eingestellt wird, sodass die Elektrodenvorschubgeschwindigkeitsinformation, eine Entladungsfrequenz, oder einen Mittelwert des Stromes während der Bearbeitung ein Maximum annimmt, wie bei der nachstehend geschilderten Ausführungsform 3. In diesem Fall ist es möglich, dadurch die Bearbeitung durchzuführen, dass automatisch eine Kurzschlussbestimmungsbezugszeit oder eine Kurzschlussrückzug-Verstärkung im jeweiligen Optimalzustand entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl) oder der axialen Auslenkung eingestellt wird. Zunächst erfolgt eine Beschreibung des Aufbaus. Bei der Ausführungsform 3 werden gleiche oder entsprechende Bezugszeichen wie jene, die in Fig. 1 und Fig. 4 verwendet wurden, zur Bezeichnung von Bauteilen verwendet, die denen bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen 1 und 2 entsprechen, und erfolgt insoweit nicht unbedingt eine erneute Beschreibung. Fig. 7 zeigt schematisch den Aufbau einer Funkenerosionsmaschine gemäss Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung. Die Funkenerosionsmaschine von Fig. 7 ist so aufgebaut, dass zusammen die wesentlichen Abschnitte von Ausführungsform 1 und Ausführungsform 2 vorhanden sind. Die Funkenerosionsmaschine weist nämlich zwei Verarbeitungssysteme auf; ein Verarbeitungssystem zur Änderung einer Kurzschlussrückzug-Verstärkung entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13, den Parameterspeicher für die Kurzschlussrückzug-Verstärkung 12, und die Kurzschlussrückzug-Steuervorrichtung 8), sowie ein anderes Verarbeitungssystem zur Änderung einer Kurzschlussbestim mungsbezugszeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11, den Parameterspeicher 10, und das Kurzschlussdauerzeitbestimmungsgerät 9). Bei dieser Funkenerosionsmaschine ist eine automatische Einstellvorrichtung 14 für die Kurzschlussbetriebsempfindlichkeit neu hinzugekommen, und an die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 und ebenso die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorichung 11 angeschlossen. Diese automatische Einstellvorrichtung 14 für die Kurzschlussbetriebsempfindlichkeit ändert automatisch die Kurzschlussbestimmungsbezugszeitänderungsvorrichtung 11 und die Kurzschlussrückzug-Verstärkungsänderungsvorrichtung 13 auf der Grundlage von Information, welche die Geschwindigkeit des Elektrodenvorschubs betrifft, eine Entladungsfrequenz, oder einen Mittelwert des Stromes während der Bearbeitung, die jeweils von einer Bearbeitungsstromversorgungseinheit 3 oder einem hier nicht dargestellten Steuer oder Regelgerät erhalten werden, sodass sich eine maximale Bearbeitungseffizienz ergibt. Als Nächstes wird der Betrieb geschildert. Die Funkenerosionsmaschine gemäss Fig. 7 stellt eine Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute (oder einer Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl) der Elektrode durch die automatische Einstellvorrichtung 14 für die Kurzschlussbetriebsempfindlichkeit fest, und ändert die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit so, dass diese länger wird, wenn die Anzahl an Umdrehungen pro Minute sich erhöht hat, wie bezüglich der Ausführungsform 1 beschrieben wurde, oder ändert den Kurzschlussrückzug-Verstärkungswert so, dass dieser noch kleiner wird. Die automatische Einstellvorrichtung 14 für die Kurzschlussbetriebsempfindlichkeit ändert automatisch das zu ändernde Objekt; nämlich entweder die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung, oder beide. Wie voranstehend geschildert, wird bei der Ausführungsform 3 die Erodierbearbeitung dadurch durchgeführt, dass automatisch die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung in Reaktion auf eine Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdreh- ungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der Elektrode 1 eingestellt wird, sodass sich ein maximaler Bearbeitungswirkungsgrad ergibt, wodurch es möglich ist, einen unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgang zu unterdrücken, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, selbst in einem Fall, in welchem die axiale Auslenkungsrate und die Bearbeitungsbedingungen geändert werden, und ist es darüber hinaus möglich, die Bearbeitung unter stabilen Bedingungen durchzuführen, wodurch die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich verbessert werden können. Wie voranstehend geschildert, wird bei der Funkenerosionsmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung bei der Bearbeitung eines Werkstücks die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit geändert, entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl einer sich drehenden Elektrode, wird die Dauer eines Kurzschlusses gemessen, der zwischen Elektroden festgestellt wird, und wird ein Kurzschluss vermieden, wenn die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschritten hat; wodurch die Erodierbearbeitung dadurch durchgeführt wird, dass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der sich drehenden Elektrode geändert wird; daher wird im Ergebnis der Vorteil erzielt, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, welche die Unterdrückung eines unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgangs ermöglicht, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und auch ermöglicht, die Bearbeitung zu stabilisieren, und darüber hinaus die Bearbeitungsgeschwindigkeit ebenso wie die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich zu erhöhen. Bei der Funkenerosionsmaschine gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend einer Abnahme der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. der Drehzahl der Elektrode geändert, sodass die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit länger wird, wodurch ein Kurzschluss, der bei einer Umdrehung infolge einer axialen Auslenkung hervorgerufen wird, vernachlässigt wird, und eine Bearbeitung ohne Nachlauf unter sta bilen Bedingungen durchgeführt werden kann, was dazu führt, dass der Vorteil erzielt wird, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, welche eine ordnungsgemässe Durchführung der Elektrodenvorschubsteuerung oder Elektrodenvorschubregelung auf der Grundlage einer mittleren Spannung zwischen den Elektroden ermöglicht, obwohl wie voranstehend geschildert ein mikroskopischer Kurzschluss bei einer Umdrehung vernachlässigt wird. Bei der Funkenerosionsmaschine gemäss einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung wird die Erodierbearbeitung dadurch durchgeführt, dass automatisch die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der Elektrode eingestellt wird, sodass sich ein maximaler Bearbeitungswirkungsgrad ergibt; dies führt dazu, dass der Vorteil erzielt wird, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, welche die Unterdrückung eines unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgangs ermöglicht, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und auch die Stabilisierung der Bearbeitung in einem Fall ermöglicht, in welchem die axiale Auslenkungsrate und die Bearbeitungsbedingungen geändert werden, wobei darüber hinaus die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich erhöht werden. Bei der Funkenerosionsmaschine gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird, wenn ein Werkstück bearbeitet wird, eine Kurzschlussvermeidungsvorgangsgeschwindigkeit oder Kurzschlussrückzug-Verstärkung entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der sich drehenden Elektrode geändert, wird die Dauer eines Kurzschlusses gemessen, der zwischen Elektroden festgestellt wird, und wird ein Kurzschluss entsprechend der Kurzschlussvermeidungsbetriebsgeschwindigkeit oder der Kurzschlussrückzug-Verstärkung vermieden, wenn die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungsbezugszeit überschritten hat; wodurch die Erodierbearbeitung dadurch durchgeführt wird, dass die Kurzschlussrückzug-Verstärkung entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit oder Drehzahl der sich drehenden Elektrode geändert wird; aus diesem Grund wird der Vorteil erzielt, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, welche eine Unterdrückung eines unnötigen Kurzschlussvermeidungsvorgangs ermöglicht, der durch axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und eine Stabilisierung der Bearbeitung ermöglicht, und darüber hinaus die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich verbessert. Bei der Funkenerosionsmaschine gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird die Kurzschlussvermeidungsbetriebsgeschwindigkeit oder Kurzschlussrückzug-Verstärkung geändert, entsprechend einer Abnahme der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl, um den Parameter noch kleiner auszuwählen, wodurch ein Vorgang zum Vermeiden eines Kurzschlusses infolge eines Kurzschlusses, der bei einer Umdrehung wegen der axialen Auslenkung erzeugt wird, unterdrückt wird, und eine Bearbeitung ohne Nachlauf stabil durchgeführt werden kann, was dazu führt, dass der Vorteil erzielt wird, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, welche es ermöglicht, ordnungsgemäss eine Elektrodenvorschubsteuerung oder Elektrodenvorschubregelung auf der Grundlage einer mittleren Spannung zwischen den Elektroden durchzuführen, obwohl wie voranstehend geschildert ein mikroskopischer Kurzschluss bei einer Umdrehung vernachlässigt wird. Bei der Funkenerosionsmaschine gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird die Erodierbearbeitung dadurch durchgeführt, dass automatisch die Kurzschlussvermeidungsbetriebsgeschwindigkeit oder die Kurzschlussrückzug-Verstärkung eingestellt wird, entsprechend einer Änderung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der Elektrode, sodass ein maximaler Bearbeitungswirkungsgrad erreicht wird; dies führt dazu, dass der Vorteil erzielt wird, dass es möglich ist, eine Funkenerosionsmaschine zu erhalten, mit welcher eine unnötige Kurzschlussvermeidungsoperation unterdrückt werden kann, die durch eine axiale Auslenkung der Elektrode während der Bearbeitung hervorgerufen wird, und ermöglicht wird, die Bearbeitung selbst in einem Fall zu stabilisieren, in welchem sich die axiale Auslenkungsrate und die Bearbeitungsbedingungen än dern, und darüber hinaus die Bearbeitungsgeschwindigkeit und ebenso die Bearbeitungsgenauigkeit wesentlich verbessert werden können.
Claims (6)
1. Funkenerosionsmaschine zur Durchführung einer Erodierbearbeitung durch Drehen einer säulen- oder rohrförmigen Elektrode (1) und Anlegen einer Spannung an einen Raum zwischen der Elektrode (1) und einem Werkstück (2), welche aufweist:
- einen Speicher (10) zur Speicherung einer Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit für die Erfassung eines Kurzschlusses;
- ein Änderungsgerät (11) zur Änderung der Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit, die in dem Speicher (10) gespeichert ist, entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw.
Drehzahl der sich drehenden Elektrode (1);
- einen Kurzschlussdetektor (7) zur Feststellung eines Kurzschlusses zwischen der Elektrode (1) und dem Werkstück (2);
- ein Bestimmungsgerät (9), welches ausgebildet ist, die Dauer eines Kurzschlusses, der von dem Kurzschlussdetektor (7) festgestellt wird, zu messen, die Dauer des Kurzschlusses mit der Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit, die in dem Speicher (10) gespeichert ist, zu vergleichen, und zu ermitteln, ob die Dauer des Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit überschritten hat oder nicht; und
- eine Kurzschluss-Rückzugsteuerung (8) zur Vermeidung eines Kurzschlusses, wenn von dem Bestimmungsgerät (9) festgestellt wird, dass die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit überschritten hat.
2.
Funkenerosionsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Änderungsgerät (11) so ausgebildet ist, dass die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit, die in dem Speicher (10) gespeichert ist, bei einer Verringerung der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der Elektrode (1) ändert, länger wird.
3. Funkenerosionsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine automatische Einstellvorrichtung (14) vorgesehen ist, die dazu dient, automatisch die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit einzustellen, die von dem Änderungsgerät (11) geändert wird, sodass die Elektrodenvorschubgeschwindigkeit, die Entladungsfrequenz oder ein Mittelwert des Stromes während der Bearbeitung ein Maximum annimmt.
4.
Funkenerosionsmaschine zur Durchführung einer Erodierbearbeitung durch Drehen einer säulen- oder rohrförmigen Elektrode (1) und Anlegen einer Spannung an einen Raum zwischen der Elektrode (1) und einem Werkstück (2), welche aufweist:
- einen ersten Speicher (10) zur Speicherung einer Kurzschlussbestimmungsbezugszeit zur Erfassung eines Kurzschlusses;
- einen zweiten Speicher (13) zum Speichern einer Kurzschlussvermeidungsvorgangs-Geschwindigkeits- oder einer Kurzschlussrückzugs-Verstärkung der Elektrode(1);
- ein Änderungsgerät (11) zum Ändern der Kurzschlussvermeidungsvorgangs-Geschwindigkeit oder der Kurzschlussrückzugs-Verstärkung, die in dem zweiten Speicher (13) gespeichert ist, entsprechend der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw.
Drehzahl der sich drehenden Elektrode (1);
- einen Kurzschlussdetektor (7) zur Feststellung eines Kurzschlusses zwischen der Elektrode (1) und dem Werkstück (2);
- ein Bestimmungsgerät (9), welches ausgelegt ist, die Dauer eines Kurzschlusses, der von dem Kurzschlussdetektor (7) festgestellt wird, zu messen, die Dauer eines Kurzschlusses mit der Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit, die in dem ersten Speicher (10) gespeichert ist, zu vergleichen, und zu bestimmen, ob die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit überschritten hat oder nicht;
eine Kurzschlussrückzugs-Steuerung (8) zur Durchführung eines Kurzschlussvermeidungsvorgangs, wenn von dem Bestimmungsgerät (9) festgestellt wird, dass die Dauer eines Kurzschlusses die Kurzschlussbestimmungs-Bezugszeit überschritten hat, entsprechend der Kurzschlussvermeidungsvorgangs-Geschwindigkeit oder der Kurzschlussrückzugs-Verstärkung, die in dem zweiten Speicher (13) gespeichert ist.
5. Funkenerosionsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Änderungsgerät (11) ausgebildet ist, die Kurzschlussvermeidungsvorgangs-Geschwindigkeit oder die Kurzschlussrückzugs-Verstärkung, die in dem zweiten Speicher (13) gespeichert ist, bei einer Abnahme der Anzahl an Umdrehungen pro Minute oder der Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl, zu verkleinern.
6.
Funkenerosionsmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine automatische Einstellvorrichtung (14) vorgesehen ist, um automatisch die Kurzschlussvermeidungsvorgangs-Geschwindigkeit oder die Kurzschlussrückzugs-Verstärkung einzustellen, die jeweils durch das Änderungsgerät (11) geändert wird, sodass die Elektrodenvorschubgeschwindigkeit, die Entladungsfrequenz, oder ein Mittelwert des Stromes während der Bearbeitung ein Maximum annimmt.
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