CH663003A5 - Vorratsgestell. - Google Patents
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
663 003 2
PATENTANSPRÜCHE teln versehen sind, die diese Teile unabhängig davon, welche
1. Vorratsgestell mit Tablaren und zwei Seitenwangen, Tablarseite oben ist, derart lösbar miteinander verbinden, dass dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Tablar (1) auf der das Tablar angehoben werden muss, damit es von den Wangen-einen Tablarseite eine im wesentlichen ebene Abstell- oder abschnitten gelöst werden kann.
Ablegefläche und auf der andern Tablarseite eine das Wegrollen 5 Nachfolgend werden anhand der beiliegenden Zeichnung von liegenden Flaschen verhindernde Struktur aufweist, dass Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. In der Zeich-jede Seitenwange aus Abschnitten (2) aufgebaut ist, von denen nung zeigt:
jeder mit dem benachbarten zusammengesteckt ist und wobei die Fig. 1 eine Draufsicht auf die eine Seite eines einen Teils eines Höhe eines Abschnittes derTablardistanz entspricht, und dass Tablares;
diese Seitenwangenabschnitte und die Tablare mit Verbindungs- 10 Fig. 2 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles II in der Fig. mittein (6,6a, 2a) versehen sind, die diese Teile unabhängig 1 ;
davon, welche Tablarseite oben ist, derart lösbar miteinander Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III—III der Fig. 1;
verbinden, dass das Tablar (1) angehoben werden muss, damit es Fig. 4 eine parallel-perspektivische Darstellung eines Seiten-von den Wangenabschnitten (2) gelöst werden kann. wangenabschnittes, und
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die15 Fig. 5 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels Verbindungsmittel durch eine abgestufte Verjüngung jedes Sei- eines Seitenwangenabschnittes.
tenwangenabschnittes und eine am Tablar angeordnete, den Das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen abgestuften Teil des Seitenwangenabschnittes umfassende Vorratsgestelles wird gebildet aus Tablaren 1 nach den Fig. 1 bis 3
Lasche (13) gebildet werden. undSeitenwangenabschnitten2nachderFig. 4. Die Tablare, von
3. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 20 denen in der Fig. 1 ein Teil der Draufsicht auf die für das Ablagen Verbindungsmittel durch mindestens eine hinterschnittene, ver- von Flaschen dienenden Seite dargestellt ist, bestehen im wesent-tikale, sich nur über einen Teil des Seitenwangenabschnittes liehen aus einer als Gitter ausgebildeten Tragstruktur aus einem erstreckende Nut (2a) und entsprechende Vorsprünge (6, 6a) am harten Kunststoff. Dieses Gitter wird durch vertikal stehende Tablar gebildet werden. Längsrippen3undschiefstehendeQuerrippen4gebildet.Das
4. Gestell nach einem der Ansprüche Ibis 3, dadurch 25 ganzeTablaristvoneinerringsherumlaufendenRandrippe5 gekennzeichnet, dass jedes Tablar mit unterschiedlich ausgestal- begrenzt, die, wie man der Zeichnung entnehmen kann, an den teten Oberflächen eine als Gitter ausgebildete Tragstruktur Schmalseiten senkrecht und an den Breitseiten schief zur Tabla-aufweist, wobei die Gitterrippen so ausgestaltet sind, dass sie auf rebene steht. Die Gitterrippen sind so ausgestaltet, dass sie auf der einen Oberfläche eine ebene Abstell- oder Ablegefläche der Unterseite, also rechts in der Fig. 3, eine ebene Fläche bilden, während auf der andern Oberfläche eine Anzahl von zu 30 begrenzen, während auf der andern Seite, also links in derFig. 3, den Seitenwangen parallelen Rippen über die durch die anderen die mit 3 bezeichneten, zu den Schmalseiten parallel verlaufen-Rippen gebildete Ebene vorsteht. den Rippen 3 über die senkrecht dazu verlaufenden Rippen 4 und
5. Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch über die jeweilen zwischen zwei Paaren von Rippen 3 das Tablar eine beidseits ringsherum laufende Randpartie (5) angeordneten, zu diesen parallelen Rippen 6 nach oben vorste-aufweist, die auf der als Abstell- oder Ablegefläche ausgebilde- 35 hen. Durch je zwei nach oben vorstehende Rippen 3 wird eine ten Seite und auf ihrer ganzen Länge die Ablegefläche in Struktur erzeugt, die das gesicherte Ablegen von Flaschen in der konstanter Höhe überragt, während sie auf der anderen Seite mit Richtung dieser Rippen gestattet. Damit der zur Verfügung für die Lagerung von über das Tablar hinausragenden Flaschen stehende Platz für eine Flasche in der Längsrichtung nicht durch nötigen Vertiefungen (5a) versehen ist. die ringsherumlaufende Rippe 5 begrenzt wird, ist diese Rippe
6. Gestell nach einem der Ansprüche Ibis 5, dadurch 40 aufderVorderseitedesTablaresmitVertiefungen5a versehen, gekennzeichnet, dass sowohl die Tablare als auch die Wangenab- Derart ist es möglich, sowohl lange als auch kurze Weinflaschen schnitte aus Kunststoff bestehen. richtig zu lagern. Wenn die Höhe und die Distanz der Rippen 3 so gewählt wird, dass sich dünne Weissweinflaschen ohne seitliches
Spiel auf das Gestell legen und durch die Rippen 3 halten lassen,
45 können dickere Rotweinflaschen ebenso sicher auf diesen Rip-
Es gibt schon die verschiedensten Gestelle für Vorräte und pen 3 plaziert werden, wobei es ohne weiteres möglich ist, die auch für Flaschen. Es gibt darunter auch solche, die sich als Flaschen nach vorn in das Tablar hineinzuschieben, und sie auch
Bausatz zusammensetzen und sich bei Bedarf aufstocken lassen. nach vorn aus dem Tablar herauszuziehen. Wie man nun aus der All diese bekannten Gestelle haben jedoch zwei wesentliche Zeichnung ersehen kann, weist das Tablar an jeder der beiden
Nachteile: Einerseits sind sie sehr voluminös, so dass im Ver- 50 Schmalseiten einen mit Hinterschneidungen 6a versehenen Fortkaufslager und beim Trnsport ein grosser Stapelraum nötig ist, satz 6 auf. Dieser Fortsatz passt genau in eine entsprechende mit und andererseits müssen verschiedenste Elemente auf Lager 2a bezeichnete Ausnehmung oder Nut des in der Fig. 4 darge-gehalten werden, wenn man ein Gestell sowohl mit Tablaren zum stellten Wangenabschnittes 2. Dieser Wangenabschnitt2ist als Ablegen oder Abstellen von Sachen mit ebener Unterfläche, also ein im wesentlichen H-förmiger Hohlkörper ausgebildet, wobei beispielsweise Konservenbüchsen, und mit Tablaren zum Hin- 55 im zusammengesetzten Zustand des Tablares ein Fortsatz 6 des einlegen von Flaschen, im wesentlichen Weinflaschen, ausrüsten Tablars 1 auf der Traverse 7 der Seitenwange 2 aufliegt, von wo er will. nur weggenommen werden kann, wennervorherummindestens
Mit dem Gestell nach der vorliegenden Erfindung, das aus seine ganze Höhe nach oben gehoben wird. Dadurch wird dem Tablaren und Seitenwangen besteht, werden diese Probleme zusammengesetzten Gestell die nötige Stabilität gegeben. Zwei gemeinsam auf sehr einfache Art und Weise dadurch gelöst, dass 60 Nasen oder Konsolen 8, auf denen sich die umlaufende Rand-dieses Gestell mindestens ein Tablar aufweist, das auf der einen rippe5 desTablares 1 abstützt, dienen dazu, dieses zutragen, Tablarseite eine im wesentlichen ebene Abstell- oder Ablageflä- damit das ganze Gewicht des belasteten Tablares nicht vom che und auf der anderen Tablarseite eine das Wegrollen von Fortsatz 6 getragen werden muss, der jaim wesentlichen dazu liegenden Flaschen verhindernde Struktur besitzt, dass jede geschaffen ist, um zu verhindern, dass sich der Wangenabschnitt
Seitenwange aus Abschnitten aufgebaut ist, von denen jeder mit 65 2 vom Tablar 1 lösen kann.
dem benachbarten zusammengesteckt ist und wobei die Höhe Im übrigen sind die Wangenteile so ausgestaltet, dass sie sich eines Abschnittes der Tablardistanz entspricht, und dass diese in beliebiger Anzahl aufeinander stecken lassen, was im gezeich-Seitenwangenabschnitte und die Tablare mit Verbindungsmit- neten Ausführungsbeispiel dadurch gewährleistetist, dass der
663 003
Seitenwangenteil 2 mit zwei Fortsätzen 9 versehen ist, die in entsprechenden Öffnungen am Fuss eines gleich ausgestalteten Wangenteiles passen. Da durch die Höhe der Wangenteile die Distanz zwischen zwei einander entsprechenden Punkten zweier übereinander angeordneter Tablare bestimmt wird, sind diese Wangenteile so hoch auszubilden, dass es möglich ist, auch dickbauchige Burgunderflaschen ohne Schwierigkeit ins Gestell einzuschieben und aus dem Gestell herauszuziehen. Wie man ohne weiteres ersehen kann, lässt sich das beschriebene Tablar auch so mit zwei Seitenwangenteilen verbinden, dass die vorstehend als obere Seite beschriebene, für die Aufnahme von Haschen ausgestalteteTablarseite zur Unterseite wird. Dann bildet die andere Tablarseite, bei welcher die Gitterrippen eine ebene Absteilfläche bilden die Oberseite, auf welcher sich Büchsen, Gemüse, Kartoffeln und anderes mehr bequem unterbringen lassen und wo sie durch die herumlaufende Rippe 5 gesichert sind.
Die Fig. 5 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines ebenfalls im wesentlichen H-förmigen Seitenwangenabschnittes: Sie weist zwei Säulen lOund 11 auf, die durch eine Traverse 12 miteinander verbunden sind. Jede Säule weist oberhalb der Traverse 12 eine abgestufte Verjüngung auf, so dass einschmaler Absatz gebildet wird, auf welchem sich das Tablar abstützt, so dass auf spezielle Nasen oder Konsolen, wie sie im ersten Ausführungsbeispiel mit 8 bezeichnet sind, verzichtet werden kann. Zur sicheren Verbindung zwischen dem Tablar und den Seitenwangen dienen am Tablar angeordnete 5 Laschen 13, deren Form und lichte Weite mit dem Querschnitt des abgesetzten Teiles der Säule 10 bzw. 11 übereinstimmen. Bei dieser Konstruktion kann ein Tablar jeweilen nur vom obersten Seitenwangenabschnitt entfernt werden. Dadurch wird vermieden, dass sich in einem Gestell durch Herausnahme unterer 10 Tablare die Stabilität so reduzieren lässt, dass die Seitenwangen einknicken und dadurch das Gestell zum Einsturz bringen können. Auch hier sind die Säulen 10 und 11 an ihrem oberen Ende mit Fortsätzen 14 versehen, die den Fortsätzen 9 im ersten Ausführungsbeispiel entsprechen und die sich in entsprechende 15 Öffnungen 14a am unteren Ende eines weiteren Seitenwangen-teiles einsetzen lassan.
Wie man der Zeichnung entnehmen kann, ist es zweckmässig, die Abmessungen aller Teile so aufeinander abzustimmen, dass zum Lagern jeweilen zwei Seitenwangenabschnitte liegend auf 2° einer Abstell- oder Ablagefläche eines Tablares Platz finden. Derart lassen sich Bauteile, die zusammen eine «Etage» eines Gestelles bilden, zusammen verpacken und mit geringem Platzbedarf lagern und transportieren. -
M
3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH56884A CH663003A5 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Vorratsgestell. |
| DE19843419910 DE3419910A1 (de) | 1984-02-07 | 1984-05-28 | Vorratsgestell |
| DE19858503419 DE8503419U1 (de) | 1984-02-07 | 1985-02-07 | Vorratsgestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH56884A CH663003A5 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Vorratsgestell. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH663003A5 true CH663003A5 (de) | 1987-11-13 |
Family
ID=4190018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH56884A CH663003A5 (de) | 1984-02-07 | 1984-02-07 | Vorratsgestell. |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH663003A5 (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7222285U (de) * | 1972-09-21 | Rhenania Plasticwerk Gmbh | Flaschenregal | |
| DE1960033A1 (de) * | 1969-11-29 | 1971-06-03 | Gieselberg Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bandrollen |
| DE2714572A1 (de) * | 1977-04-01 | 1978-10-05 | Peter Turnwald | Regal-element |
| FR2507069A1 (fr) * | 1981-06-04 | 1982-12-10 | Hauseux Jean Marie | Structure de support ou de rangement modulaire |
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1984
- 1984-02-07 CH CH56884A patent/CH663003A5/de not_active IP Right Cessation
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1985
- 1985-02-07 DE DE19858503419 patent/DE8503419U1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3419910A1 (de) | 1985-08-14 |
| DE3419910C2 (de) | 1987-10-22 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |