CH604635A5 - Window display unit with thief alarm - Google Patents
Window display unit with thief alarmInfo
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- CH604635A5 CH604635A5 CH778776A CH778776A CH604635A5 CH 604635 A5 CH604635 A5 CH 604635A5 CH 778776 A CH778776 A CH 778776A CH 778776 A CH778776 A CH 778776A CH 604635 A5 CH604635 A5 CH 604635A5
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- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 5
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/002—Devices for protection against sunlight or theft
Landscapes
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaufensteranlage n:it einem an eine elektrische Alarmanlage angeschlossenen Warenauslagetisch. Bei derartigen alarm gesicherten Schaufensteranlagen sind in die Schaufensterscheibe feine Kontaktdrähte eingegossen. die in Serie an eine Stromquelle angeschlossen sind. Beim Beschädigen der Schaufensterscheibe reissen die Kontaktdrähte an der Bruchstelle, wobei der Stromfluss unterbrochen und über die Alarmanlage der Alarm ausgelöst wird. Trotz solcher Alarmsicherungen kommt es immer wieder vor, dass Schaufensterscheiben mit Erfolg aufgebrochen werden und die Warenauslage ganz oder teilweise ausgeräumt wird. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, derartige Schaufenstereinbrüche bzw. das Ausräumen des Ausstellungsgutes zu verunmöglichen. Zu diesem Zweck ist die Tischplatte des Warenauslagetisches in dem zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmten Bereich erfindungsgemäss nach Art einer Falltüre ausgebildet und weist wenigstens eine Klappe auf, die einerseits um eine horizontale Achse verschwenkbar gelagert, und anderseits durch ein von der Alarmanlage gesteuertes elektromechanisches Auflager in der Ausstellungslage gehalten ist, und dass die Falltürklappe durch einen Schacht mit einem darunter befindlichen Auffangraum verbunden ist, das Ganze derart, dass bei Auslösung des Alarms der Falltürklappe das Auflager entzogen wird, so dass sich die Falltürklappe öffnet und das Ausstellungsgut durch den Schacht in den Auffangraum rutscht. Als Auffangraum kann mit Vorteil ein abgeschlossenes Untergeschoss dienen, das durch den Schacht mit der Falltüre verbunden ist. Praktisch wird es genügen, wenn das Ausstellungsgut während einiger Minuten dem Zugriff der Einbrecher entzogen bleibt, da schon kurz nach dem Alarm mit dem Eintreffen der Polizei zu rechnen ist. In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. und zwar zeigt: Fig. 1 einen rechtwinklig zur Schaufensterebene verlaufenden Vertikalschnitt einer Schaufensteranlage nach dem ersten Ausführungsbeispiel. Fig. 2 ebenfalls einen rechtwinklig zur Schaufensterebene verlaufenden Vertikalschnitt durch eine Schaufensteranlage des zweiten Ausführungsbeispiels, und Fig. 3 einen parallel zur Schaufensterscheibe gelegten Vertikalschnitt durch den Warenauslagetisch des dritten Ausführungsbeispiels. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bezeichnet 1 die Mauerfront eines Gebäudes und 2 die in eine Fensteröffnung der Mauer eingesetzte alarmgesicherte Schaufensterscheibe. Diese ist in üblicher Weise mit feinen Kontaktdrähten vergossen, welche in Serie geschaltet an eine Stromquelle der Alarmanlage angeschlossen sind. Hinter der Schaufensterscheibe 2 ist der Warenauslagetisch angeordnet. Dieser ist allseitig mit Seitenwänden 3 verkleidet. welche die Tischplatte 4 tragen. Diese besteht aus den beiden festen Teilen 4a und 4b, während der zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmte dritte Teil 4c nach Art einer Falltüre als Klappe ausgebildet ist. Diese Klappe ist einerseits um eine horizontale Achse 5 verschwenkbar gelagert und wird anderseits von einem an die Alarmanlage angeschlossenen elektromechanischen Auflager 6 in der Ausstellungs- bzw. Horizontallage gehalten. Mit 7 ist ein zur Begrenzung des Schwenkwinkels der Klappe bestimmter fester Anschlag bezeichnet. In dem von der Tischplatte 4 und den Seitenwänden 1. 3 umgebenen Raum sind zwei Rutschen 8 und 9 fest angeordnet. Der von dem Warenauslagetisch umgebene Raum ist über einen Schacht 10 mit einem unter dem Boden 11 befindlichen Auffangraum 12 verbunden. Wird nun bei einem Einbruchversuch oder aus irgendeinem anderen Grund die Schaufensterscheibe an irgendeiner Stelle zerbrochen, so reissen die eingeschmolzenen Kontakt drähte im Bereich der Bruchstelle, wobei der Stromkreis zu der Alarmanlage unterbrochen wird, was zur Folge hat, dass in bekannter Weise der Alarm ausgelöst wird. Gleichzeitig wird der Klappe 4c das an die Alarmanlage angeschlossene Auf lager 6 entzogen, so dass sich die Klappe öffnet, wie in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnet, und das Ausstellungsgut von den Rutschen 8 und 9 über den Schacht 10 dem Auffangraum zugeleitet wird. Als Auflager 6 kann beispielsweise ein Schwenk- oder Schubriegel dienen, der mit dem Kern eines Elektromagneten in Verbindung steht und bei stromloser Spule des Elektromagneten durch eine Feder in der Sperrstellung gehalten wird, während, wenn die Spule des Elektromagneten unter Strom gerät, der Magnetkern in die Spule hineingezogen wird und damit auch den die Falltürklappe stützenden Sperriegel zurückzieht. Bei dem Beispiel nach Fig. 2 bezeichnet wieder 1 die Mauerfront des Gebäudes, 2 die Schaufensterscheibe, 3 eine Seitenwand und 4 die Tischplatte des Warenauslagetisches, 8 und 9 die beiden Rutschen, 10 den zu dem Auffangraum 12 führenden Schacht und 11 den Boden des Raumes, in dem sich die Schaufensteranlage befindet. Im Gegensatz zu dem erstbesprochenen Beispiel ist bei dem Beispiel nach Fig. 2 die Falltüre zweiflüglig ausgebildet bzw. mit zwei Klappen 4c versehen, dementsprechend sind auch zwei Schwenkachsen 5 und zwei Anschläge 7 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform befindet sich das elektromechanische Auflager 6 im Bereich der Fuge zwischen den beiden Flügeln 4c. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 bezeichnen wieder 3 zwei Seitenwände des Warenauslagetisches, 4 die mit den beiden Klappen 4c versehene Tischplatte mit den beiden Schwenkachsen 5; 6 ist das elektromechanische Auflager und 7 sind die beiden Anschläge für die Tischplattenflügel 4c. Im Gegensatz zu den beiden vorbesprochenen Beispielen verlaufen die Schwenkachsen 5 nicht parallel, sondern rechtwinklig zu der Schaufensterscheibe. PATENTANSPRUCH Schaufensteranlage mit einem an eine elektrische Alarmanlage angeschlossenen Warenauslagetisch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (4) des Warenauslagetisches in dem zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmten Bereich nach Art einer Falltüre ausgebildet ist und mindestens eine Klappe (4c) aufweist, die einerseits um eine horizontale Achse (5) verschwenkbar gelagert, und anderseits durch ein von der Alarmanlage gesteuertes elektromechanisches Auflager (6) in der Ausstellungslage gehalten ist, und dass die Falltürklappe (4c) durch einen Schacht (10) mit einem Auffangraum (12) verbunden ist, das Ganze derart, dass bei Auslösung des Alarms der Falltürklappe (4c) das Auflager (6) entzogen wird, so dass sich die Falltürklappe öffnet und das Ausstellungsgut durch den Schacht (10) in den Auffangraum (12) rutscht. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge (7) zur Begrenzung des Schwenkwinkels der Falltürklappe vorgesehen sind. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Falltürklappe Rutschen (8, 9) angeordnet sind, welche das fallende Ausstellungsgut in den Schacht (10) leiten. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaufensteranlage n:it einem an eine elektrische Alarmanlage angeschlossenen Warenauslagetisch.Bei derartigen alarm gesicherten Schaufensteranlagen sind in die Schaufensterscheibe feine Kontaktdrähte eingegossen.die in Serie an eine Stromquelle angeschlossen sind. Beim Beschädigen der Schaufensterscheibe reissen die Kontaktdrähte an der Bruchstelle, wobei der Stromfluss unterbrochen und über die Alarmanlage der Alarm ausgelöst wird. Trotz solcher Alarmsicherungen kommt es immer wieder vor, dass Schaufensterscheiben mit Erfolg aufgebrochen werden und die Warenauslage ganz oder teilweise ausgeräumt wird.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, derartige Schaufenstereinbrüche bzw. das Ausräumen des Ausstellungsgutes zu verunmöglichen. Zu diesem Zweck ist die Tischplatte des Warenauslagetisches in dem zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmten Bereich erfindungsgemäss nach Art einer Falltüre ausgebildet und weist wenigstens eine Klappe auf, die einerseits um eine horizontale Achse verschwenkbar gelagert, und anderseits durch ein von der Alarmanlage gesteuertes elektromechanisches Auflager in der Ausstellungslage gehalten ist, und dass die Falltürklappe durch einen Schacht mit einem darunter befindlichen Auffangraum verbunden ist, das Ganze derart, dass bei Auslösung des Alarms der Falltürklappe das Auflager entzogen wird, so dass sich die Falltürklappe öffnet und das Ausstellungsgut durch den Schacht in den Auffangraum rutscht.Als Auffangraum kann mit Vorteil ein abgeschlossenes Untergeschoss dienen, das durch den Schacht mit der Falltüre verbunden ist.Praktisch wird es genügen, wenn das Ausstellungsgut während einiger Minuten dem Zugriff der Einbrecher entzogen bleibt, da schon kurz nach dem Alarm mit dem Eintreffen der Polizei zu rechnen ist.In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. und zwar zeigt: Fig. 1 einen rechtwinklig zur Schaufensterebene verlaufenden Vertikalschnitt einer Schaufensteranlage nach dem ersten Ausführungsbeispiel.Fig. 2 ebenfalls einen rechtwinklig zur Schaufensterebene verlaufenden Vertikalschnitt durch eine Schaufensteranlage des zweiten Ausführungsbeispiels, und Fig. 3 einen parallel zur Schaufensterscheibe gelegten Vertikalschnitt durch den Warenauslagetisch des dritten Ausführungsbeispiels.In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bezeichnet 1 die Mauerfront eines Gebäudes und 2 die in eine Fensteröffnung der Mauer eingesetzte alarmgesicherte Schaufensterscheibe.Diese ist in üblicher Weise mit feinen Kontaktdrähten vergossen, welche in Serie geschaltet an eine Stromquelle der Alarmanlage angeschlossen sind. Hinter der Schaufensterscheibe 2 ist der Warenauslagetisch angeordnet. Dieser ist allseitig mit Seitenwänden 3 verkleidet. welche die Tischplatte 4 tragen.Diese besteht aus den beiden festen Teilen 4a und 4b, während der zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmte dritte Teil 4c nach Art einer Falltüre als Klappe ausgebildet ist. Diese Klappe ist einerseits um eine horizontale Achse 5 verschwenkbar gelagert und wird anderseits von einem an die Alarmanlage angeschlossenen elektromechanischen Auflager 6 in der Ausstellungs- bzw. Horizontallage gehalten. Mit 7 ist ein zur Begrenzung des Schwenkwinkels der Klappe bestimmter fester Anschlag bezeichnet. In dem von der Tischplatte 4 und den Seitenwänden 1. 3 umgebenen Raum sind zwei Rutschen 8 und 9 fest angeordnet. Der von dem Warenauslagetisch umgebene Raum ist über einen Schacht 10 mit einem unter dem Boden 11 befindlichen Auffangraum 12 verbunden.Wird nun bei einem Einbruchversuch oder aus irgendeinem anderen Grund die Schaufensterscheibe an irgendeiner Stelle zerbrochen, so reissen die eingeschmolzenen Kontakt drähte im Bereich der Bruchstelle, wobei der Stromkreis zu der Alarmanlage unterbrochen wird, was zur Folge hat, dass in bekannter Weise der Alarm ausgelöst wird. Gleichzeitig wird der Klappe 4c das an die Alarmanlage angeschlossene Auf lager 6 entzogen, so dass sich die Klappe öffnet, wie in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnet, und das Ausstellungsgut von den Rutschen 8 und 9 über den Schacht 10 dem Auffangraum zugeleitet wird.Als Auflager 6 kann beispielsweise ein Schwenk- oder Schubriegel dienen, der mit dem Kern eines Elektromagneten in Verbindung steht und bei stromloser Spule des Elektromagneten durch eine Feder in der Sperrstellung gehalten wird, während, wenn die Spule des Elektromagneten unter Strom gerät, der Magnetkern in die Spule hineingezogen wird und damit auch den die Falltürklappe stützenden Sperriegel zurückzieht.Bei dem Beispiel nach Fig. 2 bezeichnet wieder 1 die Mauerfront des Gebäudes, 2 die Schaufensterscheibe, 3 eine Seitenwand und 4 die Tischplatte des Warenauslagetisches, 8 und 9 die beiden Rutschen, 10 den zu dem Auffangraum 12 führenden Schacht und 11 den Boden des Raumes, in dem sich die Schaufensteranlage befindet.Im Gegensatz zu dem erstbesprochenen Beispiel ist bei dem Beispiel nach Fig. 2 die Falltüre zweiflüglig ausgebildet bzw. mit zwei Klappen 4c versehen, dementsprechend sind auch zwei Schwenkachsen 5 und zwei Anschläge 7 vorgesehen.Bei dieser Ausführungsform befindet sich das elektromechanische Auflager 6 im Bereich der Fuge zwischen den beiden Flügeln 4c.Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 bezeichnen wieder 3 zwei Seitenwände des Warenauslagetisches, 4 die mit den beiden Klappen 4c versehene Tischplatte mit den beiden Schwenkachsen 5; 6 ist das elektromechanische Auflager und 7 sind die beiden Anschläge für die Tischplattenflügel 4c. Im Gegensatz zu den beiden vorbesprochenen Beispielen verlaufen die Schwenkachsen 5 nicht parallel, sondern rechtwinklig zu der Schaufensterscheibe.PATENTANSPRUCHSchaufensteranlage mit einem an eine elektrische Alarmanlage angeschlossenen Warenauslagetisch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (4) des Warenauslagetisches in dem zur Aufnahme der auszustellenden Ware bestimmten Bereich nach Art einer Falltüre ausgebildet ist und mindestens eine Klappe (4c) aufweist, die einerseits um eine horizontale Achse (5) verschwenkbar gelagert, und anderseits durch ein von der Alarmanlage gesteuertes elektromechanisches Auflager (6) in der Ausstellungslage gehalten ist, und dass die Falltürklappe (4c) durch einen Schacht (10) mit einem Auffangraum (12) verbunden ist, das Ganze derart, dass bei Auslösung des Alarms der Falltürklappe (4c) das Auflager (6) entzogen wird, so dass sich die Falltürklappe öffnet und das Ausstellungsgut durch den Schacht (10) in den Auffangraum (12) rutscht.UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge (7) zur Begrenzung des Schwenkwinkels der Falltürklappe vorgesehen sind.2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Falltürklappe Rutschen (8, 9) angeordnet sind, welche das fallende Ausstellungsgut in den Schacht (10) leiten.3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (5) der Falltürklappe (4c) parallel zu der Ebene der Schaufensterscheibe verläuft.4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (5) der Falltürklappe (4c)rechtwinklig zu der Ebene der Schaufensterscheibe (2) verläuft.5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.dass die Falltüre (4c) zweiflüglig ausgebildet ist.6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Falltüre (4c) durch den Schacht (10) mit einem Untergeschoss (12) verbunden ist.7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch mit Seitenwänden (3) verkleidet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH778776A CH604635A5 (en) | 1976-06-18 | 1976-06-18 | Window display unit with thief alarm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH778776A CH604635A5 (en) | 1976-06-18 | 1976-06-18 | Window display unit with thief alarm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH604635A5 true CH604635A5 (en) | 1978-09-15 |
Family
ID=4330459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH778776A CH604635A5 (en) | 1976-06-18 | 1976-06-18 | Window display unit with thief alarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH604635A5 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2820015A1 (fr) * | 2001-02-01 | 2002-08-02 | 2A Tol | Dispositif de securite pour meubles d'expositions de produits de luxe, tels que les produits de bijouterie |
| DE10200807A1 (de) * | 2002-01-11 | 2003-07-31 | Erich Stein | Sicherheitsvitrine zur Ausstellung wertvoller Waren, die bei Bedarf in einen unter der Truhe befindlichen Tresor abgesenkt werden können |
| ES2238920A1 (es) * | 2004-02-02 | 2005-09-01 | Antonio Noblejas Lopez | Sistema de proteccion integral de expositores y escaparates. |
| ES2249934A1 (es) * | 2002-07-02 | 2006-04-01 | Cantabrico 95, S.L. | Expositor inviolable. |
| CN103356007A (zh) * | 2013-07-31 | 2013-10-23 | 易晗 | 展柜防暴盒及其实现方法 |
| CN113380138A (zh) * | 2021-07-02 | 2021-09-10 | 南阳理工学院 | 一种汉语言文化传播展示装置 |
| CN114193517A (zh) * | 2021-12-31 | 2022-03-18 | 重庆特斯联智慧科技股份有限公司 | 具备防盗监测功能的机器人货仓内胆 |
-
1976
- 1976-06-18 CH CH778776A patent/CH604635A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2820015A1 (fr) * | 2001-02-01 | 2002-08-02 | 2A Tol | Dispositif de securite pour meubles d'expositions de produits de luxe, tels que les produits de bijouterie |
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| CN103356007A (zh) * | 2013-07-31 | 2013-10-23 | 易晗 | 展柜防暴盒及其实现方法 |
| CN103356007B (zh) * | 2013-07-31 | 2015-12-16 | 易晗 | 展柜防暴盒及其实现方法 |
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| CN114193517A (zh) * | 2021-12-31 | 2022-03-18 | 重庆特斯联智慧科技股份有限公司 | 具备防盗监测功能的机器人货仓内胆 |
| CN114193517B (zh) * | 2021-12-31 | 2024-04-02 | 重庆特斯联智慧科技股份有限公司 | 具备防盗监测功能的机器人货仓内胆 |
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