CH554156A - Skiaufhaengevorrichtung. - Google Patents

Skiaufhaengevorrichtung.

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CH554156A
CH554156A CH1074572A CH1074572A CH554156A CH 554156 A CH554156 A CH 554156A CH 1074572 A CH1074572 A CH 1074572A CH 1074572 A CH1074572 A CH 1074572A CH 554156 A CH554156 A CH 554156A
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CH
Switzerland
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leg
skis
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ski
wall
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Application number
CH1074572A
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English (en)
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Roditscheff Robert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/028Storage in cupboards or ski-racks, e.g. with clamping devices

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skiaufhängevorrichtung mit einem zur Befestigung an einer wenigstens annähernd lotrechten Wand bestimmten Tragorgan, an dem Halteteile zum Aufhängen der Skis angebracht sind.



   Bisher bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, dass sie nicht variabel sind, das heisst, dass sie immer nur für eine gewisse, einmal festgelegte Anzahl von Skipaaren konstruiert sind und jede Erweiterung oder Verminderung entweder einer neuen Vorrichtung bedarf oder zumindest eine komplette Demontage und nachfolgenden Wiederaufbau nötig macht.



   Im Gegensatz dazu kann die vorliegende Skiaufhängevorrichtung in weiten Grenzen dem jeweiligen Bedarf angepasst werden, und zwar nicht nur in technischer und räumlicher Hinsicht, sondern auch noch in einer dem Auge   gefälligen    Art und Weise.



   Die erfindungsgemässe Skiaufhängevorrichtung mit den vorstehend erwähnten Vorteilen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan Tragteile und eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Schiene aufweist, deren Basisteil zum Anliegen an die Wand bestimmt ist und deren beide Schenkelränder aufweisen, die parallel zum Basisteil verlaufen, dass die Schiene mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Führungselementen versehen ist, in denen die Tragteile verschiebbar gelagert sind, und dass jeder Halteteil als U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen einer Schenkel ein abgekröpftes Ende aufweist, wobei dieser Schenkel lösbar und gelenkig an je einem Tragteil befestigt ist und der zweite Schenkel um den als Schwenkachse dienenden, in der Längsrichtung der Schiene verlaufenden ersten Schenkel verschwenkbar ist.



   Zur Anpassung an verschieden breite Skis können die Tragteile mit Vorteil wenigstens zwei bezüglich dem Basisteil parallele und hintereinander angeordnete, im Querschnitt U-förmige Rinnen aufweisen, in einer von diesen ist dann jeweilen der erste Schenkel eines Bügels eingehängt.



   Für eine sichere Aufhängung der Skis ist es zweckmässig, wenn die Schenkelränder der Schienen und/oder die freien Schenkel der Bügel mit gleithemmenden Mitteln versehen sind.



   Zur Unterbringung der Skistöcke wird praktischerweise vorgeschlagen, die im montierten Zustand der Schiene unteren Schenkel mit Führungsmitteln zu versehen, in denen Halterungen für die Skistöcke verschiebbar gelagert sind. Als besonders zweckmässig hat sich die Ausführung der Schiene, der Tragteile und Halterungen als Aluminiumprofile erwiesen.



   Nachfolgend wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt senkrecht zur Längsrichtung einer an einer Wand angeordneten Skiaufhängevorrichtung im montierten Zustand mit einem Paar Ski und
Fig. 2 einen dazugehörigen Seitenriss von rechts.



   An einer vertikalen Wand 1 ist eine aus einem Aluminiumprofil bestehende Schiene 2, welche im Querschnitt im wesentlichen angenähert U-förmig ausgebildet ist, mittels Schrauben 3 befestigt. Der Basisteil 4 der U-förmigen Schiene 2 liegt dabei an der Wand 1 an, wogegen der obere Schenkel 5 senkrecht und der untere Schenkel 6 unter einem Winkel von etwa   60     nach unten von der Wand abstehen. Die Ränder 7 und 8 der beiden Schenkel 5 und 6 sind nach unten abgebogen, und zwar so, dass sie in einer gemeinsamen, zum Basisteil 4 bzw. zur Wand parallelen Ebene liegen. Ihre der Wand abgeneigten   Aussenflächen    sind längsgerippt, so dass sie als gleithemmende Auflagerflächen für die an sie zur Anlage gelangenden   Skiseitenflächen    wirken.

  Derselbe Zweck könnte natürlich auch durch Anbringen von Gummirollen oder ähnlichen Gleitschutzmitteln an den Rändern 7 und 8 erreicht werden, wobei diese dann nicht einmal umgeknickt sein, sondern nur wenigstens angenähert in einer gemeinsamen zur Basis parallelen Ebene liegen müssen.



   Am Schenkel 5 und am Basisteil 4 ist je ein Vorsprung 9 bzw. 10 angebracht, welche als Führungselemente für die Tragteile 11 dienen. Die Breite der Tragteile 11 entspricht etwa der Breite von einem zusammengebundenen Skipaar, wobei der nicht in den Vorsprüngen 9, 10 geführte andere Teil senkrecht von der Basisebene wegsteht und dann nach oben abgebogen ist, wobei das eine Ende an der Innenseite des Randes 7 des Schenkels 5 anliegt. Zwischen seinen beiden Enden weist er noch zwei Rippen 12 auf, die mit den beiden Enden drei im Querschnitt U-förmige Rippen 13 bilden.



   Ein angenähert U-förmiger Bügel 14 mit parallelen Schenkeln 15 dient als Halteteil für ein Skipaar. Dabei ist er mit einem Schenkel 16 in einer der Längsrichtung der Schiene verlaufenden Rinnen 13 eines Tragteils 11 derart eingehängt, dass sein zweiter Schenkel 15 eine Schwenkbewegung mit dem ersten Schenkel 16 als Schwenkachse ausführen kann und immer parallel zu den Rändern 7 bzw. 8 bleibt. Der Schenkel 15 ist zur besseren Wirksamkeit der Halterung mit einem Gummischlauch 17 überzogen, welcher als gleithemmendes Mittel für die zu haltenden Skis wirkt.



   Damit die Skis nicht seitlich aus dem Bügel herausrutschen können, ist das Ende des Schenkels 15 etwas abgeknickt. Das gleiche gilt für das ebenfalls abgeknickte Ende des anderen Schenkels   16..Je    nach Anzahl der aufzuhängenden Skipaare werden entsprechend viele Tragteile 11 seitlich in die Schiene 2 eingeschoben und nach Belieben verteilt. Zum Aufhängen der Skis 23 wird der Schenkel 15 leicht angehoben, das Skipaar etwas vom Boden abgehoben und mit den Seitenflächen gegen die stützenden Ränder 7 und 8 gehalten und dann der Bügel 14 losgelassen.



   Durch das Eigengewicht der Skis und wegen der Reibung zwischen den Skis und dem Schenkel 15 bzw. den Rändern 7 und 8 entsteht eine grosse Klemmwirkung, welche das Skipaar anstandslos festhält. Zum Abnehmen muss man nur den Schenkel 15 etwas anheben, und schon ist die Halterung gelöst.



   Für die sachgemässe Aufhängung der Skistöcke ist eine Halterung 18 in Form eines kurzen Profilstückchens vorgesehen, welches mit einem schwalbenschwanzähnlichen Ende in einer Führung verschiebbar gelagert, welche in der Nähe des Randes 8 des unteren Schienenschenkels 6 angebracht ist und aus zwei Vorsprüngen 19 und 20 besteht, die mit der der Wand zugekehrten Seite des Randes 8 zusammenarbeiten.



  Die Halterung 18 hat eine sich in Längsrichtung erstreckende Ausnehmung 21, welche gegen die Wand zu seitlich offen ist.



  Sie dient als Lager für einen gekröpften Bügel 22, über dessen beide freie Enden die Schlaufen von Skistöcken gehängt werden können. Dabei kann jede Halterung immer zwischen je zwei Bügel für die Ski angeordnet sein, so dass die symmetrische Stockhalterung für jeweils zwei Paar Skistöcke verwendet werden kann.

 

   Ein weiterer Vorteil der Skiaufhängevorrichtung ist ihre universelle Verwendbarkeit für verschieden breite Skis. Für die breiteren Tourenskis hängt man den Bügel 14 einfach in die vorderste Rinne 13 ein, wogegen man für schmälere Arten, z. B. für Langlaufskis, den Bügel in die mittlere oder die hinterste Rinne 13, die der Wand 1 am nächsten ist, einlegt.



  So kann immer die günstigste Anordnung in einem Minimum von Zeit gefunden werden, so dass die Skis sicher und fest halten.



   PATENTANSPRUCH



   Skiaufhängevorrichtung mit einem zur Befestigung an einer wenigstens annähernd lotrechten Wand bestimmten Tragorgan, an dem Halteteile (14) zum Aufhängen der Skis angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skiaufhängevorrichtung mit einem zur Befestigung an einer wenigstens annähernd lotrechten Wand bestimmten Tragorgan, an dem Halteteile zum Aufhängen der Skis angebracht sind.
    Bisher bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, dass sie nicht variabel sind, das heisst, dass sie immer nur für eine gewisse, einmal festgelegte Anzahl von Skipaaren konstruiert sind und jede Erweiterung oder Verminderung entweder einer neuen Vorrichtung bedarf oder zumindest eine komplette Demontage und nachfolgenden Wiederaufbau nötig macht.
    Im Gegensatz dazu kann die vorliegende Skiaufhängevorrichtung in weiten Grenzen dem jeweiligen Bedarf angepasst werden, und zwar nicht nur in technischer und räumlicher Hinsicht, sondern auch noch in einer dem Auge gefälligen Art und Weise.
    Die erfindungsgemässe Skiaufhängevorrichtung mit den vorstehend erwähnten Vorteilen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan Tragteile und eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Schiene aufweist, deren Basisteil zum Anliegen an die Wand bestimmt ist und deren beide Schenkelränder aufweisen, die parallel zum Basisteil verlaufen, dass die Schiene mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Führungselementen versehen ist, in denen die Tragteile verschiebbar gelagert sind, und dass jeder Halteteil als U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen einer Schenkel ein abgekröpftes Ende aufweist, wobei dieser Schenkel lösbar und gelenkig an je einem Tragteil befestigt ist und der zweite Schenkel um den als Schwenkachse dienenden, in der Längsrichtung der Schiene verlaufenden ersten Schenkel verschwenkbar ist.
    Zur Anpassung an verschieden breite Skis können die Tragteile mit Vorteil wenigstens zwei bezüglich dem Basisteil parallele und hintereinander angeordnete, im Querschnitt U-förmige Rinnen aufweisen, in einer von diesen ist dann jeweilen der erste Schenkel eines Bügels eingehängt.
    Für eine sichere Aufhängung der Skis ist es zweckmässig, wenn die Schenkelränder der Schienen und/oder die freien Schenkel der Bügel mit gleithemmenden Mitteln versehen sind.
    Zur Unterbringung der Skistöcke wird praktischerweise vorgeschlagen, die im montierten Zustand der Schiene unteren Schenkel mit Führungsmitteln zu versehen, in denen Halterungen für die Skistöcke verschiebbar gelagert sind. Als besonders zweckmässig hat sich die Ausführung der Schiene, der Tragteile und Halterungen als Aluminiumprofile erwiesen.
    Nachfolgend wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 einen Teilschnitt senkrecht zur Längsrichtung einer an einer Wand angeordneten Skiaufhängevorrichtung im montierten Zustand mit einem Paar Ski und Fig. 2 einen dazugehörigen Seitenriss von rechts.
    An einer vertikalen Wand 1 ist eine aus einem Aluminiumprofil bestehende Schiene 2, welche im Querschnitt im wesentlichen angenähert U-förmig ausgebildet ist, mittels Schrauben 3 befestigt. Der Basisteil 4 der U-förmigen Schiene 2 liegt dabei an der Wand 1 an, wogegen der obere Schenkel 5 senkrecht und der untere Schenkel 6 unter einem Winkel von etwa 60 nach unten von der Wand abstehen. Die Ränder 7 und 8 der beiden Schenkel 5 und 6 sind nach unten abgebogen, und zwar so, dass sie in einer gemeinsamen, zum Basisteil 4 bzw. zur Wand parallelen Ebene liegen. Ihre der Wand abgeneigten Aussenflächen sind längsgerippt, so dass sie als gleithemmende Auflagerflächen für die an sie zur Anlage gelangenden Skiseitenflächen wirken.
    Derselbe Zweck könnte natürlich auch durch Anbringen von Gummirollen oder ähnlichen Gleitschutzmitteln an den Rändern 7 und 8 erreicht werden, wobei diese dann nicht einmal umgeknickt sein, sondern nur wenigstens angenähert in einer gemeinsamen zur Basis parallelen Ebene liegen müssen.
    Am Schenkel 5 und am Basisteil 4 ist je ein Vorsprung 9 bzw. 10 angebracht, welche als Führungselemente für die Tragteile 11 dienen. Die Breite der Tragteile 11 entspricht etwa der Breite von einem zusammengebundenen Skipaar, wobei der nicht in den Vorsprüngen 9, 10 geführte andere Teil senkrecht von der Basisebene wegsteht und dann nach oben abgebogen ist, wobei das eine Ende an der Innenseite des Randes 7 des Schenkels 5 anliegt. Zwischen seinen beiden Enden weist er noch zwei Rippen 12 auf, die mit den beiden Enden drei im Querschnitt U-förmige Rippen 13 bilden.
    Ein angenähert U-förmiger Bügel 14 mit parallelen Schenkeln 15 dient als Halteteil für ein Skipaar. Dabei ist er mit einem Schenkel 16 in einer der Längsrichtung der Schiene verlaufenden Rinnen 13 eines Tragteils 11 derart eingehängt, dass sein zweiter Schenkel 15 eine Schwenkbewegung mit dem ersten Schenkel 16 als Schwenkachse ausführen kann und immer parallel zu den Rändern 7 bzw. 8 bleibt. Der Schenkel 15 ist zur besseren Wirksamkeit der Halterung mit einem Gummischlauch 17 überzogen, welcher als gleithemmendes Mittel für die zu haltenden Skis wirkt.
    Damit die Skis nicht seitlich aus dem Bügel herausrutschen können, ist das Ende des Schenkels 15 etwas abgeknickt. Das gleiche gilt für das ebenfalls abgeknickte Ende des anderen Schenkels 16..Je nach Anzahl der aufzuhängenden Skipaare werden entsprechend viele Tragteile 11 seitlich in die Schiene 2 eingeschoben und nach Belieben verteilt. Zum Aufhängen der Skis 23 wird der Schenkel 15 leicht angehoben, das Skipaar etwas vom Boden abgehoben und mit den Seitenflächen gegen die stützenden Ränder 7 und 8 gehalten und dann der Bügel 14 losgelassen.
    Durch das Eigengewicht der Skis und wegen der Reibung zwischen den Skis und dem Schenkel 15 bzw. den Rändern 7 und 8 entsteht eine grosse Klemmwirkung, welche das Skipaar anstandslos festhält. Zum Abnehmen muss man nur den Schenkel 15 etwas anheben, und schon ist die Halterung gelöst.
    Für die sachgemässe Aufhängung der Skistöcke ist eine Halterung 18 in Form eines kurzen Profilstückchens vorgesehen, welches mit einem schwalbenschwanzähnlichen Ende in einer Führung verschiebbar gelagert, welche in der Nähe des Randes 8 des unteren Schienenschenkels 6 angebracht ist und aus zwei Vorsprüngen 19 und 20 besteht, die mit der der Wand zugekehrten Seite des Randes 8 zusammenarbeiten.
    Die Halterung 18 hat eine sich in Längsrichtung erstreckende Ausnehmung 21, welche gegen die Wand zu seitlich offen ist.
    Sie dient als Lager für einen gekröpften Bügel 22, über dessen beide freie Enden die Schlaufen von Skistöcken gehängt werden können. Dabei kann jede Halterung immer zwischen je zwei Bügel für die Ski angeordnet sein, so dass die symmetrische Stockhalterung für jeweils zwei Paar Skistöcke verwendet werden kann.
    Ein weiterer Vorteil der Skiaufhängevorrichtung ist ihre universelle Verwendbarkeit für verschieden breite Skis. Für die breiteren Tourenskis hängt man den Bügel 14 einfach in die vorderste Rinne 13 ein, wogegen man für schmälere Arten, z. B. für Langlaufskis, den Bügel in die mittlere oder die hinterste Rinne 13, die der Wand 1 am nächsten ist, einlegt.
    So kann immer die günstigste Anordnung in einem Minimum von Zeit gefunden werden, so dass die Skis sicher und fest halten.
    PATENTANSPRUCH
    Skiaufhängevorrichtung mit einem zur Befestigung an einer wenigstens annähernd lotrechten Wand bestimmten Tragorgan, an dem Halteteile (14) zum Aufhängen der Skis angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan
    Tragteile (11) und eine im Querschnitt im wesentlichen Uförmige Schiene (2) aufweist, deren Basisteil (4) zum Anliegen an die Wand (1) bestimmt ist und deren beide Schenkel Ränder (7, 8) aufweisen, die parallel zum Basisteil (4) verlaufen, dass die Schiene (2) mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Führungselementen (9, 10) versehen ist, in denen die Tragteile (11) verschiebbar gelagert sind, und dass jeder Halteteil (14) als U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen einer Schenkel (16) ein abgekröpftes Ende aufweist,
    wobei dieser Schenkel (16) lösbar und gelenkig an je einem Tragteil (11) befestigt und der zweite Schenkel (15) um den als Schwenkachse dienenden, in der Längsrichtung der Schiene (2) verlaufenden ersten Schenkel (16) verschwenkbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Skiaufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragteile (11) wenigstens zwei bezüglich der Basisteile (4) parallele und hintereinander angeordnete, im Querschnitt U-förmige Rinnen (13) aufweisen, welche als Drehlager für die ersten Schenkel (16) der Bügel dienen.
    2. Skiaufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelränder (7, 8) der Schiene (2) mit gleithemmenden Mitteln (7, 8) versehen sind.
    3. Skiaufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (15) des Bügels (14) mit gleithemmenden Mitteln (17) versehen ist.
    4. Skiaufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (16) der Schiene (4) Führungselemente (19, 20) aufweist, in denen Halterungen (21) für Skistöcke verschiebbar gelagert sind.
    5. Skiaufhängevorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (2) mit den Führungselementen (9, 10, 19, 20), die Tragteile (11) und die Halterungen (21) Aluminiumprofilteile sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2442061A1 (fr) * 1978-11-23 1980-06-20 Avocat Marcel Dispositif de rangement et de retenue de paires de skis, comportant un moyen autonome de retenue de chaque paire de skis
EP0063104A1 (de) * 1981-04-09 1982-10-20 Lorenzo Zanon Skihaltevorrichtung
WO1997007360A1 (en) * 1995-08-11 1997-02-27 George Friedman Wall mounted holder for articles
WO2002028225A1 (en) * 2000-10-03 2002-04-11 Arctic City Counting House Ab Suspension device, in particular for cross-country skis
NL1027353C2 (nl) * 2004-10-27 2006-05-01 Machinehandel Wormgoor B V Ophanginrichting voor ski's en/of snowboards.

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