CH552170A - Bausatz zum herstellen eines lampenschirmes. - Google Patents
Bausatz zum herstellen eines lampenschirmes.Info
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Classifications
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V1/00—Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
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Description
Lampenschirme, insbesondere solche, die von geübten Händen selbst hergestellt werden können, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, wobei es insbesondere zwei Grundarten gibt, deren eine ein meist aus Draht bestehendes Traggestell besitzt, welches mit Stoff, Papier, Karton oder Kunststoff umspannt wird. Dabei kann das Bespannmaterial auch aus einzelnen blattförmigen biegsamen Teilen bestehen, welche untereinander und mit dem Traggestell fest verbunden werden. Ausser dieser Art althergebrachter Lampenschirme sind in neuerer Zeit Lampenschirme bekannt geworden, welche nur aus lösbar miteinander verbundenen blattförmigen biegsamen Teilen aus Papier, Karton oder Kunststoff bestehen. Dabei werden insbesondere für die letztgenannte Ausbildung die Einzelteile vielfach als Bausätze geliefert, die in einem kleinen flachen Paket die einzelnen blattförmigen Teile sowie das zu ihrer Verbindung vorgesehene Material enthalten. Vorliegende Erfindung geht aus von einem Lampenschirm der letztgenannten Art, d. h. also einem Lampenschirm, bestehend aus lösbar miteinander verbundenen blattförmigen biesamen Kunststoffteilen, wobei ein derartiger Lampenschirm vom Benutzer aus einem vorliegenden Bausatz auf einfachste Weise hergestellt werden und nach dem Zusammenbau eine hohe Festigkeit und lange Lebensdauer besitzen soll. Dabei legt die Erfindung besonderes Augenmerk auf die Verbindung der einzelnen Kunststoffteile untereinander, die sehr einfach herstellbar sein soll und bei Erzielung einer festen Verbindung eine grosse Variationsmöglichkeit der einzelnen Kunststoffteile und infolgedessen der herzustellenden Lampenschirmform ergeben soll. Die Erfindung liegt in diesem Sinne in einem Bausatz zum Herstellen eines Lampenschirmes, der sich auszeichnet durch eine Anzahl Kunststoffteile und zu deren Verbindung erforderliche Anzahl von Verbindungsstiften. Dabei kann der Bausatz mit miteinander verbindbare, blattförmige, biegsame Kunststoffteile aufweisen, wobei dieser Bausatz vorzugsweise dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kunststoffteile an ihren Verbindungskanten einander entsprechende Randstreifen mit übereinstimmenden Löchern aufweisen und zur Verbindung der Kunststoffteile untereinander in diese Löcher klemmend eindrückbare knopfförmige Verbindungsstifte mit pilz- oder tellerförmig verbreitertem Kopf vorgesehen sind. Zum Zerlegen eines aus einem derartigen Bausatz erstellten Lampenschirmes, falls er gesäubert werden oder eventuell eine andere Form erhalten solf, brauchen die Verbindungsstifte nur aus den Löchern der Randstreifen wieder herausgedrückt zu werden, wodurch die einzelnen Kunststoffteile wieder auseinanderfallen. Neben ihrer konstruktiven Funktion können die umgebogenen Randstreifen aber auch dekorativ Wirkung haben und das äussere Aussehen eines derartigen Lampenschirmes lebendiger machen. Bei einer bevorzugten Ausführung können in den gegeneinander drückbaren nach aussen weisenden Randstreifen wenigstens je ein parallel zur eingepressten Rille verlaufender Einschnitt zur Ausbildung einer aus der Ebene des Randstreifens herausbiegbaren Lippe vorgesehen sein und diese Lippen nahe ihrem Ende ein Loch zum Eindrücken eines Verbindungsstiftes zur Verbindung von zwei oder mehreren dieser Lippen eines oder mehrerer Kunststoffteile aufweisen. Nachstehend werden zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele eines mit Hilfe des erfindungsgemässen Bausatzes hergestellten Lampenschirmes anhand der beiliegenden Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein einzelnes blattförmiges Kunststoffteil vor seiner Verformung in Draufsicht, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Kunststoffteiles aus Fig. 1 nach seiner Verformung mit einer Darstellung der Verbindung desselben mit einem zweiten gleichartigen Kunststoffteil, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Verbindungsstelle der Randstreifen zweier Kunststoffteile gemäss Fig. 1, Fig. 4 schematisch einen aus zwanzig Teilen gemäss Fig. 1 zusammengebauten Lampenschirm, wobei allerdings aus Gründen der Klarheit der Figur die Lippen fortgelassen wurden, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Lampenschirmes in Seitenansicht, und Fig. 6 eine Draufsicht auf den Lampenschirm gemäss Fig. 5. Der Lampenschirm gemäss Fig. 4 besteht aus zwanzig in Form und Abmessung gleichartigen Kunststoffteilen gemäss Fig. 1. Jedes dieser Kunststoffteile besteht, wie Fig. 1 zeigt, aus einem kreisförmig ausgestanzten biegsamen Kunststoffbogen passender Zusammensetzung, wie beispielsweise aus Polyvinylchlorid, in welchen drei Rillen 1 eingepresst sind, welche ein gleichseitiges Dreieck bilden, dessen Ecken in der Aussenkante des Kunststoffbogens liegen. Diese Rillen 1 trennen somit das Kunststoffteil in eine dreieckige Hauptebene 2 und drei kreissegmentförmige Randstreifen 3. Jeder dieser Randstreifen besitzt einen von einer Seite her parallel zur Pressrille 1 und bis zur Mitte des Randstreifens verlaufenden Einschnitt 4, welcher dadurch eine Lippe 5 von diesem Randstreifen abtrennt. Ausserdem sind aus jedem Randstreifen 3 längs der Pressrille 1 drei Löcher 6 ausgestanzt, während aus jeder Lippe 5 nahe ihrem freien Ende ein einziges Loch 7 ausgestanzt ist. Zur Herstellung eines Lampenschirms aus diesen in Fig. 1 dargestellten Kunststoffteilen werden diese zunächst in der in Fig. 2 dargestellten Weise verformt. Dazu werden die Randstreifen 3 längs der Pressrillen 1 zur selben Seite und anschliessend die Lippen 5 nach innen umgebogen, so dass ihre Enden in der Mitte über der Hauptebene 2 aneinanderliegen. Die Lippen werden dann so weit verschoben, dass ihre Löcher 7 genau übereinanderliegen, woraufhin ein Verbindungsstift 8, der in Fig. 3 dargestellten Ausbildung durch diese Löcher hindurchgedrückt wird. Die auf diese Weise verformten Kunststoffteile werden nun mit ihren umgebogenen Randstreifen 3 gegeneinander gelegt, wie dies in Fig. 2 für zwei Kunststoffteile dargestellt ist. Durch die nunmehr zusammenfallenden Löcher 6 in den Randstreifen werden wiederum Verbindungsstifte 8 gedrückt, so dass eine feste, jedoch jederzeit wieder lösbare Verbindung erzielt wird. Die Verbindungsstifte 8 bestehen, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, aus einem kurzen in die Löcher 6 bzw. 7 gerade noch eindrückbaren Schaft und einem pilz- oder tellerförmig verbreiterten Kopf 9. Zweckmässigerweise werden auch diese Verbindungsstifte aus Kunststoff hergestellt, wenn naturgemäss, falls dies eventuell aus dekorativen Gründen erwünscht sein sollte, auch jedes andere Material wie Holz oder Metall verwendbar ist. Auf die vorstehend beschriebene Weise lässt sich aus zwanzig dreieckigen gemäss Fig. 2 verformten Kunststoffteilen ein Lampenschirm in Form eines Vielflächners herstellen, wie er in Fig. 4 unter Weglassung der Lippen stark schematisch dargestellt ist. Die Kunststoffteile besitzen in der Mitte ein Loch 10, durch welches die elektrische Leitungsschnur eines Pendels geschoben werden kann, so dass das letzte Kunststoffteil des Vielflächners auf die Leitungsschnur 11 geschoben und dann eine Lampenfassung befestigt werden kann (Fig. 4), woraufhin dieses letzte Kunststoffteil in die verbleibende dreieckige Öffnung des Vielflächners eingesetzt und mit seinen Randstreifen an den entsprechenden Randstreifen der anliegenden Kunststoffteile befestigt wird. Das Material der Kunststoffteile ist von Natur aus lichtdurchlässig und kann weiss oder auch farbig sein. Die Verbindungsstifte 8 können die gleiche Farbe wie die Kunststoffteile besitzen oder auch aus dekorativen Gründen anders gefärbt sein. Der in den Fig. 5 und 6 dargestellte Lampenschirm weist sechs langgestreckte rechteckige Teile 13 auf, die zu einem steifen langgestreckten Köcher mit Sechskantprofil untereinander verbunden sind. Hierbei besitzen die Teile 13 an ihren langen Seiten Randstreifen 14 bzw. 15, wobei der eine Randstreifen 15 breiter ist und zusätzlich einen durch eine Pressrille begrenzten schmalen Ansatz 16 aufweist. Dieser Ansatz 16 kann als durchgehender zusätzlicher Randstreifen ausgebildet sein oder es können auch mehrere lappenartige kurze Ansätze 16 vorgesehen werden. Wie Fig. 6 zeigt, werden die Teile 14 mit ihren nach innen umgebogenen Randstreifen 14 und 15 aneinander gesetzt und dann mittels Verbindungsstiften 8 untereinander verbunden, welche in die zusammenfallenden Löcher 6 eingedrückt werden. Zur Verbesserung der Steifigkeit werden die schmalen Randteile oder Ansätze 16 der Randstreifen 13 über die Aussenkanten der anliegenden kürzeren Randstreifen 14 umgebogen. Der dargestellte Lampenschirm besitzt ausserdem noch eine Anzahl streifenförmiger Teile 17, die in mehreren Reihen übereinander an der Aussenseite des aus den Teilen 13 hergestellten Köchers angebracht sind. Zu diesem Zweck werden die Teile 17 auf die dargestellte Weise gebogen und mit ihren Enden an der Stelle der Verbindungsstifte 8 jeweils zwischen zwei aneinander anliegende Randstreifen 14 und 15 der Teile 13 geschoben und dann mit Hilfe des eingedrückten Verbindungsstiftes 8 festgeklemmt. Diese Teile 17 können zu diesem Zwecks an ihren Enden ebenfalls ein Loch zum Durchschieben eines Verbindungsstiftes 8 aufweisen, sie können aber auch Aussparungen in einer Längskante, nahe ihrem Ende besitzen und dann einfach von aussen her auf die Verbindungsstifte 8 geschoben werden. Die Randstreifen 14 und 15 der Teile 13 können in der jeweils gewünschten Höhe Einschnitte aufweisen, in welche ein Drahtring 18 einschiebbar ist, an welchem dann die Lampenfassung in an sich bekannter Weise befestigt wird. Um die dekorative Wirkung des zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiels eines Lampenschirmes noch zu erhöhen, sind vorzugsweise seine Teile 13 und 17 verschiedenfarbig ausgeführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBausatz zum Herstellen eines Lampenschirmes, gekennzeichnet durch eine Anzahl Kunststoffteile (2, 3; 13, 17) und zu deren Verbindung erforderliche Anzahl von Verbindungsstiften (8, 9).UNTERANSPRÜCHE 1. Bausatz nach Patentanspruch, mit miteinander verbindbaren, blattförmigen, biegsamen Kunststoffteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffteile (2, 3 bzw. 13, 17) an ihren Verbindungskanten einander entsprechende Randstreifen (3 bzw. 14, 15) mit übereinstimmenden Löchern (6) aufweisen und zur Verbindung der Kunststoffteile untereinander in diese Löcher klemmend eindrückbare knopfförmige Verbindungsstifte (8) mit pilz- oder tellerförmig verbreitertem Kopf (9) vorgesehen sind.2. Bausatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randstreifen (3 bzw. 14, 15) wenigstens einiger Kunststoffteile durch eingepresste Rillen (1) abgeteilt und längs dieser Rillen derart umbiegbar sind, dass die Randstreifen aneinander anstossender Kunststoffteile glatt gegeneinander drückbar sind.3. Bausatz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer (15) der beiden gegeneinander drückbaren Randstreifen (14, 15) einen über die Aussenkante des anderen Randstreifens (14) faltbaren Ansatz (16) oder mehrere derartige Ansätze aufweist.4. Bausatz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den gegeneinander drückbaren, nach aussen weisenden Randstreifen (3, 3) wenigstens je ein parallel zur eingepressten Rille (1) verlaufender Einschnitt (4) zur Ausbildung einer aus der Ebene des Randstreifens herausbiegbaren Lippe (5) vorgesehen ist und diese Lippen nahe ihrem Ende ein Loch (7) zum Eindrücken eines Verbindungsstiftes (8, 9) zur Verbindung von zwei oder mehreren dieser Lippen eines oder mehrerer Kunststoffteile aufweisen.5. Bausatz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffteile (2, 3) eine durch die eingepressten Rillen (1) begrenzte dreieckige Hauptebene (2) in gleicher Form und Abmessung aufweisen und zu einem allseits geschlossenen Vielfächer (Fig. 4) miteinander verbindbar sind.6. Bausatz pach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffteile (13) eine langgestreckte rechteckige Form haben und mit ihren langen Seiten aneinander anstossend derart zu einem Köcher verbindbar sind, dass ihre Randstreifen (14, 15) nach innen weisen.7. Bausatz nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass streifenförmige Teile (17) vorgesehen sind, die in gebogener Form an der Aussenseite des Köchers anbringbar und mit ihren Enden jeweils zwischen zwei Randstreifen (14, 15) der Kunststoffteile (13) einklemmbar sind.
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