CH552113A - Abdeckungselement. - Google Patents
Abdeckungselement.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
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- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
- E04D2001/301—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof edges, e.g. intersections with walls
- E04D2001/302—Gable tiles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckungselement, insbesondere für Bedachungen und Fassadenverkleidungen, welches aus Asbestzement z.B. Eternit , Kunstschiefer oder Kunststoff bestehen kann.
Bei heutigen Bauten werden vermehrt Asbestzement-Dachplatten und -Tafeln als Abdeckungselemente verwendet. Diese bekannten Abdeckungselemente sind, neben den Wellplatten, als quadratische oder rechteckige Platten oder Tafeln ausgebildet.
Diese Elemente eignen sich besonders gut für Bedachungen. Schwierigkeiten, bzw. zeitraubende Arbeiten entstehen dabei insbesondere beim sog. Ortabschluss , d.h. an den Seitenrändern des Daches. Der Ortabschluss erfolgt heute durch Aneinanderpassen von zwei rechtwinklig zueinander stehenden Platten, wobei Bleche, insbesondere Kupferbleche als Abdichtungsmaterial verwendet werden. Der Hauptnachteil dieser heute üblichen Konstruktionen liegt jedoch zweifellos im Zeitaufwand für die Erstellung dieser Abschlüsse, welche zudem noch hochqualifiziertes Personal erfordert.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt werden.
Das erfindungsgemässe Abdeckungselement zeichnet sich dadurch aus, dass das im wesentlichen ebene Element entlang einer quer linie abgewickelt ist. Diese einfache Konstruktion erlaubt die hinsichtlich Dichtheit und Sturmsicherheit einwandfreie und einfache, wirtschaftlich günstige Erstellung von Ortabschlüssen sowie auch die Verkleidung von Kanten, Ecken usw. Ein solcher Ortabschluss wirkt zudem schlank und unauffällig.
Der Winkel zwischen den beiden Teilen des erfindungsgemässen Elementes beträgt vorzugsweise 900, wobei die Abwinklungslinie üblicherweise leicht schräg zu einer Seitenkante des Elementes verläuft.
Die ebenen Elementteile können eine Sollbruchstelle aufweisen, z.B. eine Schwächungslinie, um die Abtrennung eines Abschnittes zuzulassen. Dies wird besonders bei der sog.
Doppeldeckung von Vorteil sein, da nicht zwei verschiedene Grössen von Elementen hergestellt werden müssen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Abdeckungselement nach der Erfindung, und
Fig. 2 einen Teil einer Dachkonstruktion, mit einem Ortabschluss mittels erfindungsgemässen Elementen.
Das in Fig. 1 gezeigte Abdeckungselement 1 besteht aus zwei ebenen, plattenförmigen Teilen la und lb, wobei der Teil lb entlang der Linie lc vom Teil la abgewinkelt ist. Im Plattenteil la ist eine Sollbruchstelle, nämlich eine Schwächungslinie 2 vorgesehen, welche bei Bedarf das Abtrennen eines Abschnittes la' von Hand, d.h. durch den Dachdecker erlaubt. Dies ist z.B. bei der Erstellung von Doppeldeckungen am Ortabschluss notwendig, um die beiden verschiedenen Plat tenlängen zu erhalten. Dabei würde zwar Abfall entstehen, die
Herstellung und die Bereitstellung von zwei verschieden gros sen Elementtypen aber wettmachen.
Die Elemente werden vorteilhaft bereits bei der Herstel lung in die gewünschte Form gebracht (mit oder ohne Soll bruchstelle), und zwar vor dem Aushärten. Die gewünschten
Abwinkelungen können von 0" bis zum Sollwinkel stetig erfol gen, wobei lediglich ein geringer Werkzeugaufwand in der
Fabrikationsstrasse erforderlich ist.
Die Elemente bestehen vorzugsweise aus Asbestzement, d.h. einer Mischung aus Asbestfasern und Zement mit den üblichen Zusätzen.
Die Abdeckungselemente können ausser bei Ortabschlüs sen Verwendung finden bei: Fassadenecken, Fenster- und
Pfeilerverkleidungen, First-Graten usw.
Fig. 2 zeigt ein typisches Anwendungsbeispiel von erfin dungsgemässen Elementen beim Ortabschluss eines Daches (rein schematisch). Aus dieser Darstellung geht auch hervor, dass zwei verschiedene Elementgrössen Verwendung finden (abwechslungsweise kurz und lang).
PATENTANSPRUCH
Abdeckungselement, insbesondere für Bedachungen und
Fassadenverkleidungen, dadurch gekennzeichnet, dass das im wesentlichen ebene Element entlang einer Querlinie abgewin kelt ist.
UNTERANSPROCHE
1. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der abgewinkelte Teil in einem Winkel von 90" zum anderen Teil des Elementes steht.
2. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinklungslinie (lc) leicht schräg zu einer Seitenkante des Elementes verläuft.
3. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter Einschluss eines Winkels zueinander verlaufenden Teile aus einem Stück bestehen.
4. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter Einschluss eines Winkels zueinander verlaufenden Teile durch Klebung oder Schweissung dauernd miteinander verbunden sind.
5. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden ebenen Elementteile eine Sollbruchstelle aufweist, um die Abtrennung eines Abschnittes zu ermöglichen.
6. Abdeckungselement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle durch eine Schwächungslinie, z.B. Kerbe gebildet ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abdeckungselement, insbesondere für Bedachungen und Fassadenverkleidungen, welches aus Asbestzement z.B. Eternit , Kunstschiefer oder Kunststoff bestehen kann.Bei heutigen Bauten werden vermehrt Asbestzement-Dachplatten und -Tafeln als Abdeckungselemente verwendet. Diese bekannten Abdeckungselemente sind, neben den Wellplatten, als quadratische oder rechteckige Platten oder Tafeln ausgebildet.Diese Elemente eignen sich besonders gut für Bedachungen. Schwierigkeiten, bzw. zeitraubende Arbeiten entstehen dabei insbesondere beim sog. Ortabschluss , d.h. an den Seitenrändern des Daches. Der Ortabschluss erfolgt heute durch Aneinanderpassen von zwei rechtwinklig zueinander stehenden Platten, wobei Bleche, insbesondere Kupferbleche als Abdichtungsmaterial verwendet werden. Der Hauptnachteil dieser heute üblichen Konstruktionen liegt jedoch zweifellos im Zeitaufwand für die Erstellung dieser Abschlüsse, welche zudem noch hochqualifiziertes Personal erfordert.Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt werden.Das erfindungsgemässe Abdeckungselement zeichnet sich dadurch aus, dass das im wesentlichen ebene Element entlang einer quer linie abgewickelt ist. Diese einfache Konstruktion erlaubt die hinsichtlich Dichtheit und Sturmsicherheit einwandfreie und einfache, wirtschaftlich günstige Erstellung von Ortabschlüssen sowie auch die Verkleidung von Kanten, Ecken usw. Ein solcher Ortabschluss wirkt zudem schlank und unauffällig.Der Winkel zwischen den beiden Teilen des erfindungsgemässen Elementes beträgt vorzugsweise 900, wobei die Abwinklungslinie üblicherweise leicht schräg zu einer Seitenkante des Elementes verläuft.Die ebenen Elementteile können eine Sollbruchstelle aufweisen, z.B. eine Schwächungslinie, um die Abtrennung eines Abschnittes zuzulassen. Dies wird besonders bei der sog.Doppeldeckung von Vorteil sein, da nicht zwei verschiedene Grössen von Elementen hergestellt werden müssen.Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Abdeckungselement nach der Erfindung, und Fig. 2 einen Teil einer Dachkonstruktion, mit einem Ortabschluss mittels erfindungsgemässen Elementen.Das in Fig. 1 gezeigte Abdeckungselement 1 besteht aus zwei ebenen, plattenförmigen Teilen la und lb, wobei der Teil lb entlang der Linie lc vom Teil la abgewinkelt ist. Im Plattenteil la ist eine Sollbruchstelle, nämlich eine Schwächungslinie 2 vorgesehen, welche bei Bedarf das Abtrennen eines Abschnittes la' von Hand, d.h. durch den Dachdecker erlaubt. Dies ist z.B. bei der Erstellung von Doppeldeckungen am Ortabschluss notwendig, um die beiden verschiedenen Plat tenlängen zu erhalten. Dabei würde zwar Abfall entstehen, die Herstellung und die Bereitstellung von zwei verschieden gros sen Elementtypen aber wettmachen.Die Elemente werden vorteilhaft bereits bei der Herstel lung in die gewünschte Form gebracht (mit oder ohne Soll bruchstelle), und zwar vor dem Aushärten. Die gewünschten Abwinkelungen können von 0" bis zum Sollwinkel stetig erfol gen, wobei lediglich ein geringer Werkzeugaufwand in der Fabrikationsstrasse erforderlich ist.Die Elemente bestehen vorzugsweise aus Asbestzement, d.h. einer Mischung aus Asbestfasern und Zement mit den üblichen Zusätzen.Die Abdeckungselemente können ausser bei Ortabschlüs sen Verwendung finden bei: Fassadenecken, Fenster- und Pfeilerverkleidungen, First-Graten usw.Fig. 2 zeigt ein typisches Anwendungsbeispiel von erfin dungsgemässen Elementen beim Ortabschluss eines Daches (rein schematisch). Aus dieser Darstellung geht auch hervor, dass zwei verschiedene Elementgrössen Verwendung finden (abwechslungsweise kurz und lang).PATENTANSPRUCHAbdeckungselement, insbesondere für Bedachungen und Fassadenverkleidungen, dadurch gekennzeichnet, dass das im wesentlichen ebene Element entlang einer Querlinie abgewin kelt ist.UNTERANSPROCHE 1. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der abgewinkelte Teil in einem Winkel von 90" zum anderen Teil des Elementes steht.2. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinklungslinie (lc) leicht schräg zu einer Seitenkante des Elementes verläuft.3. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter Einschluss eines Winkels zueinander verlaufenden Teile aus einem Stück bestehen.4. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter Einschluss eines Winkels zueinander verlaufenden Teile durch Klebung oder Schweissung dauernd miteinander verbunden sind.5. Abdeckungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden ebenen Elementteile eine Sollbruchstelle aufweist, um die Abtrennung eines Abschnittes zu ermöglichen.6. Abdeckungselement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle durch eine Schwächungslinie, z.B. Kerbe gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1892372A CH552113A (de) | 1972-12-27 | 1972-12-27 | Abdeckungselement. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1892372A CH552113A (de) | 1972-12-27 | 1972-12-27 | Abdeckungselement. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH552113A true CH552113A (de) | 1974-07-31 |
Family
ID=4436157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1892372A CH552113A (de) | 1972-12-27 | 1972-12-27 | Abdeckungselement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH552113A (de) |
-
1972
- 1972-12-27 CH CH1892372A patent/CH552113A/de not_active IP Right Cessation
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