CH549779A - Handgranate. - Google Patents

Handgranate.

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Publication number
CH549779A
CH549779A CH19772A CH19772A CH549779A CH 549779 A CH549779 A CH 549779A CH 19772 A CH19772 A CH 19772A CH 19772 A CH19772 A CH 19772A CH 549779 A CH549779 A CH 549779A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grenade
hand
cap
pin
bracket
Prior art date
Application number
CH19772A
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English (en)
Original Assignee
Horacek Rudolf
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Publication date
Application filed by Horacek Rudolf filed Critical Horacek Rudolf
Priority to CH19772A priority Critical patent/CH549779A/de
Publication of CH549779A publication Critical patent/CH549779A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/02Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for hand grenades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Handgranate, die mit einem an ihrem Zündergestell schwenkbar gelagerten und unter Federwirkung stehenden Auslösebügel versehen ist. Da zwischen dem aussen am Granatenkörper anzuordnenden Auslösebügel und dem im Innern des ersteren liegen den Schlaghahn eine Wirkungsverbindung vorhanden sein muss, besteht immer das Problem, wie das Innere der Granate und insbesondere die Zünd- und Sprengsätze gegen Feuchtigkeits- und auch Staubeinflüsse von aussen wirksam geschützt werden kann.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine geeignete, praktisch hermetische Abdichtung zu erreichen, womit Handgranaten beliebig lange gelagert und beispielsweise auch als   län-    gere Zeit im Freien liegende Minen verwendet werden können. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel zum Teil in Ansicht und zum Teil im Längsschnitt dargestellt.



   Die dargestellte Handgranate weist einen Granatenkörper 1 auf, der mit einem an sich bekannten Sprengsatz 2 gefüllt ist. Auf den Hals 3 des Granatenkörpers 1 ist ein Zündergestell 4 aufgeschraubt, wobei die Schulter 5 des letzteren unter Zusammendrücken eines Dichtungsringes 6 auf den Hals 3 gedrückt wird, um das Innere des Körpers 1 hermetisch gegen aussen zu schliessen. Auf dem oberen, kappenartigen Teil 4a des Gestells 5 sind aussen zwei parallel zueinander liegende Lappen 7 (nur einer gezeichnet) befestigt, in denen eine Achse 8 befestigt ist. Auf letzterer ist ein Auslösebügel 9 schwenkbar gelagert, der aus einem längeren, als Handgriff dienenden Teil 10 und einem kürzeren, an die Kappe 4a anzuliegen bestimmten Hebelarm 11 besteht. Zwischen den   Tei    len 10 und 11 ist ein Schlitz 12 vorhanden, um dieselben gegeneinander abzufedern.

  Am Hebelarm 11 ist einerseits eine Verstärkungseinlage 13 und anderseits eine an der Kappe 4a anzuliegen bestimmte Dichtung 14 befestigt. Ferner trägt der Hebelarm 11 einen Auslösestift 15, der durch einen Schlitz 16 in das Innere der Kappe 4a ragt. Innerhalb letzterer befindet sich ein achsial verstellbarer Schlaghahn 17, dessen oberer ringförmiger Kragen 18 auf dem Stift 15 aufliegt. Im Schlaghahn 17 liegt eine Druckfeder 19, welche sich einerends auf die Decke der Kappe und andernends auf den Boden 17a des Schlaghahnes abstützt. Am erwähnten Boden 17a ist eine abwärts gerichtete Spitze 20 angebracht.



   In das untere Ende des Zündergestelles 4 ist ein ringförmiger Verzögerungs-Röhrchenträger 21 eingeschraubt, welcher ein den Verzögerungssatz 22 enthaltendes   Verzögerungs    röhrchen 23 trägt, wobei mit letzterem eine die Sprengladung 25 aufnehmende Sprengkapsel 24 fest verbunden ist. Auf einer Schulter 26 des Trägers 21 liegt lose ein Zündhütchenhalter 27 auf, in dessen Mitte sich das an sich bekannte Zündhütchen 28 befindet. Der Halter 27 wird durch eine zwischen Träger 21 und Zündergestell 4 eingespannte zusätzliche verklebte und nicht metallische Dichtungsfolie 29, die auf dem Zündhütchen aufliegt, in seiner Lage gesichert.



   Der Auslösebügel 9 ist derart ausgebildet, dass sein Handgriff 10 mit vorbestimmtem Druck gegen den Granatenkörper 1 gedrückt werden muss, bevor sein Sicherungsstift 30 in die vorgesehenen Bohrungen der Lappen 7 und des Bügels 9 gesteckt werden kann. Der vorerwähnte Druck wird dadurch bedingt, dass beim Anlegen des Griffes 10 an den Granatenkörper 1 der Hebelarm 11 mit der Dichtung 14 vorzeitig an der Kappe 4a anliegt, bevor der Sicherungsstift 30 eingesteckt werden kann. Damit wird aber der Schlitz 16 in der Kappe 4a durch den federnden Hebelarm 11 und die Dichtung 14 so fest verschlossen, dass das Innere der Handgranate praktisch hermetisch verschlossen ist. Dabei sind die Zünd- und Sprengsätze noch zusätzlich durch die Folie 29 gegen äussere Einflüsse gesichert. Der Sicherungsstift 30 weist ein ringförmiges Ende 31 auf, mittels welchem er mit einem Finger erfasst werden kann.



   Zur Verwendung der Handgranate wird dieselbe zuerst mit einer Hand erfasst, wobei der Bügel 9 selbstverständlich ebenfalls gehalten werden muss. Dann zieht man mit einem Finger der andern Hand den Sicherungsstift 30 ganz heraus, womit die Granate wurfbereit ist. Beim Wegwerfen wird der Bügel 9 frei, wodurch sich die Druckfeder 19 entspannen kann, die über den Schlaghahn 17 den Hebelarm 11 samt dem Stift 15 um die Achse 8 verschwenkt. Bei der achsialen Bewegung durchsticht die Spitze 20 des Schlaghahnes die Folie 29 und dringt in das   Zündhütchen    28 ein. Letzteres entzündet sich und es überträgt sich diese Flamme sofort auf den Verzögerungssatz 22, der damit auch entzündet wird.



  Durch die Flammen des   Zündhütchens    und des Verzögerungssatzes wird die Folie 29 vollends zerstört. Damit aber der Verzögerungssatz richtig arbeiten kann, muss der im Zündergestell 4 entsteheende Überdruck entweichen können.



  Zu diesem Zweck sind im Führungsring 32 des Schlaghahns 17 und im Kragen 18 eine Mehrzahl von Schlitzen 33 bzw.



  34 vorgesehen, durch welch letztere einerseits und den jetzt offenen Schlitz 16 die Druckgase entweichen können. Es ist diese Massnahme unbedingt notwendig, da der Druck im Verbrennungsraum des Verzögerungssatzes konstant bleiben soll, um auch die Zeitdauer der Verbrennung dieses Satzes konstant zu halten. Nachdem der Verzögerungssatz 22   beins¯    he durchgebrannt ist, überträgt sich die Flamme auf die Sprengladung 25, was dann in bekannter Weise zur Detonation und zur Sprengung der ganzen Handgranate führt.



   Anstelle der Sprengkapsel 24 kann auch ein Platzhütchen, Flammenhütchen usw. verwendet werden, wodurch die Handgranate z. B. zu einer Rauch-, Gas- oder Übungsgranate wird.



   Durch den erwähnten, hermetischen Abschluss aller Zünd- und Sprengsätze besteht die Möglichkeit, Handgranaten in verwendungsbereitem Zustand beliebig lange lagern zu können. Auch kann die vorliegende Handgranate als Mine verwendet werden, wenn am ringförmigen Ende 31 des Sicherungsstiftes 30 ein Zugorgan (Schnur, Draht) befestigt wird, das in geeigneter Höhe über dem Boden gespannt wird und bei Berührung den Stift 30 herauszieht. Die so verwendete Handgranate kann auch in feuchtem Grund liegen, ohne dass die Wirkung der Zünd- und Sprengsätze vermindert wird.



   PATENTANSPRUCH



   Handgranate mit an ihrem Zündergestell schwenkbar gelagertem und unter Federwirkung stehendem Auslösebügel, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösebügel zwei verschieden lange, gegeneinander federnde Hebelarme aufweist, von denen der am Zündergestell anliegende kürzere Arm einen Auslösestift und eine Dichtung trägt, wobei an ersterem ein abgefederter Schlaghahn anliegt und wobei die Dichtung einen im Zündergestell vorgesehenen, den Durchtritt des Auslösestiftes ermöglichenden Schlitz zudeckt und damit praktisch hermetisch verschliesst.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der längere Hebelarm (10) des Auslösebügels (9) durch einen Sicherungsstift (30) gehalten ist, dessen Lage so gewählt ist, dass der kürzere Hebelarm (11) mit seiner Dichtung (14) federnd an das Zündergestell (4) angedrückt wird.



   2. Handgranate nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebelarme des Auslösebügels aus einem einzigen Stück bestehen und durch Umbiegen in parallele Lage zueinander gebracht sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Handgranate, die mit einem an ihrem Zündergestell schwenkbar gelagerten und unter Federwirkung stehenden Auslösebügel versehen ist. Da zwischen dem aussen am Granatenkörper anzuordnenden Auslösebügel und dem im Innern des ersteren liegen den Schlaghahn eine Wirkungsverbindung vorhanden sein muss, besteht immer das Problem, wie das Innere der Granate und insbesondere die Zünd- und Sprengsätze gegen Feuchtigkeits- und auch Staubeinflüsse von aussen wirksam geschützt werden kann.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine geeignete, praktisch hermetische Abdichtung zu erreichen, womit Handgranaten beliebig lange gelagert und beispielsweise auch als län- gere Zeit im Freien liegende Minen verwendet werden können. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel zum Teil in Ansicht und zum Teil im Längsschnitt dargestellt.
    Die dargestellte Handgranate weist einen Granatenkörper 1 auf, der mit einem an sich bekannten Sprengsatz 2 gefüllt ist. Auf den Hals 3 des Granatenkörpers 1 ist ein Zündergestell 4 aufgeschraubt, wobei die Schulter 5 des letzteren unter Zusammendrücken eines Dichtungsringes 6 auf den Hals 3 gedrückt wird, um das Innere des Körpers 1 hermetisch gegen aussen zu schliessen. Auf dem oberen, kappenartigen Teil 4a des Gestells 5 sind aussen zwei parallel zueinander liegende Lappen 7 (nur einer gezeichnet) befestigt, in denen eine Achse 8 befestigt ist. Auf letzterer ist ein Auslösebügel 9 schwenkbar gelagert, der aus einem längeren, als Handgriff dienenden Teil 10 und einem kürzeren, an die Kappe 4a anzuliegen bestimmten Hebelarm 11 besteht. Zwischen den Tei len 10 und 11 ist ein Schlitz 12 vorhanden, um dieselben gegeneinander abzufedern.
    Am Hebelarm 11 ist einerseits eine Verstärkungseinlage 13 und anderseits eine an der Kappe 4a anzuliegen bestimmte Dichtung 14 befestigt. Ferner trägt der Hebelarm 11 einen Auslösestift 15, der durch einen Schlitz 16 in das Innere der Kappe 4a ragt. Innerhalb letzterer befindet sich ein achsial verstellbarer Schlaghahn 17, dessen oberer ringförmiger Kragen 18 auf dem Stift 15 aufliegt. Im Schlaghahn 17 liegt eine Druckfeder 19, welche sich einerends auf die Decke der Kappe und andernends auf den Boden 17a des Schlaghahnes abstützt. Am erwähnten Boden 17a ist eine abwärts gerichtete Spitze 20 angebracht.
    In das untere Ende des Zündergestelles 4 ist ein ringförmiger Verzögerungs-Röhrchenträger 21 eingeschraubt, welcher ein den Verzögerungssatz 22 enthaltendes Verzögerungs röhrchen 23 trägt, wobei mit letzterem eine die Sprengladung 25 aufnehmende Sprengkapsel 24 fest verbunden ist. Auf einer Schulter 26 des Trägers 21 liegt lose ein Zündhütchenhalter 27 auf, in dessen Mitte sich das an sich bekannte Zündhütchen 28 befindet. Der Halter 27 wird durch eine zwischen Träger 21 und Zündergestell 4 eingespannte zusätzliche verklebte und nicht metallische Dichtungsfolie 29, die auf dem Zündhütchen aufliegt, in seiner Lage gesichert.
    Der Auslösebügel 9 ist derart ausgebildet, dass sein Handgriff 10 mit vorbestimmtem Druck gegen den Granatenkörper 1 gedrückt werden muss, bevor sein Sicherungsstift 30 in die vorgesehenen Bohrungen der Lappen 7 und des Bügels 9 gesteckt werden kann. Der vorerwähnte Druck wird dadurch bedingt, dass beim Anlegen des Griffes 10 an den Granatenkörper 1 der Hebelarm 11 mit der Dichtung 14 vorzeitig an der Kappe 4a anliegt, bevor der Sicherungsstift 30 eingesteckt werden kann. Damit wird aber der Schlitz 16 in der Kappe 4a durch den federnden Hebelarm 11 und die Dichtung 14 so fest verschlossen, dass das Innere der Handgranate praktisch hermetisch verschlossen ist. Dabei sind die Zünd- und Sprengsätze noch zusätzlich durch die Folie 29 gegen äussere Einflüsse gesichert. Der Sicherungsstift 30 weist ein ringförmiges Ende 31 auf, mittels welchem er mit einem Finger erfasst werden kann.
    Zur Verwendung der Handgranate wird dieselbe zuerst mit einer Hand erfasst, wobei der Bügel 9 selbstverständlich ebenfalls gehalten werden muss. Dann zieht man mit einem Finger der andern Hand den Sicherungsstift 30 ganz heraus, womit die Granate wurfbereit ist. Beim Wegwerfen wird der Bügel 9 frei, wodurch sich die Druckfeder 19 entspannen kann, die über den Schlaghahn 17 den Hebelarm 11 samt dem Stift 15 um die Achse 8 verschwenkt. Bei der achsialen Bewegung durchsticht die Spitze 20 des Schlaghahnes die Folie 29 und dringt in das Zündhütchen 28 ein. Letzteres entzündet sich und es überträgt sich diese Flamme sofort auf den Verzögerungssatz 22, der damit auch entzündet wird.
    Durch die Flammen des Zündhütchens und des Verzögerungssatzes wird die Folie 29 vollends zerstört. Damit aber der Verzögerungssatz richtig arbeiten kann, muss der im Zündergestell 4 entsteheende Überdruck entweichen können.
    Zu diesem Zweck sind im Führungsring 32 des Schlaghahns 17 und im Kragen 18 eine Mehrzahl von Schlitzen 33 bzw.
    34 vorgesehen, durch welch letztere einerseits und den jetzt offenen Schlitz 16 die Druckgase entweichen können. Es ist diese Massnahme unbedingt notwendig, da der Druck im Verbrennungsraum des Verzögerungssatzes konstant bleiben soll, um auch die Zeitdauer der Verbrennung dieses Satzes konstant zu halten. Nachdem der Verzögerungssatz 22 beins¯ he durchgebrannt ist, überträgt sich die Flamme auf die Sprengladung 25, was dann in bekannter Weise zur Detonation und zur Sprengung der ganzen Handgranate führt.
    Anstelle der Sprengkapsel 24 kann auch ein Platzhütchen, Flammenhütchen usw. verwendet werden, wodurch die Handgranate z. B. zu einer Rauch-, Gas- oder Übungsgranate wird.
    Durch den erwähnten, hermetischen Abschluss aller Zünd- und Sprengsätze besteht die Möglichkeit, Handgranaten in verwendungsbereitem Zustand beliebig lange lagern zu können. Auch kann die vorliegende Handgranate als Mine verwendet werden, wenn am ringförmigen Ende 31 des Sicherungsstiftes 30 ein Zugorgan (Schnur, Draht) befestigt wird, das in geeigneter Höhe über dem Boden gespannt wird und bei Berührung den Stift 30 herauszieht. Die so verwendete Handgranate kann auch in feuchtem Grund liegen, ohne dass die Wirkung der Zünd- und Sprengsätze vermindert wird.
    PATENTANSPRUCH
    Handgranate mit an ihrem Zündergestell schwenkbar gelagertem und unter Federwirkung stehendem Auslösebügel, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösebügel zwei verschieden lange, gegeneinander federnde Hebelarme aufweist, von denen der am Zündergestell anliegende kürzere Arm einen Auslösestift und eine Dichtung trägt, wobei an ersterem ein abgefederter Schlaghahn anliegt und wobei die Dichtung einen im Zündergestell vorgesehenen, den Durchtritt des Auslösestiftes ermöglichenden Schlitz zudeckt und damit praktisch hermetisch verschliesst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der längere Hebelarm (10) des Auslösebügels (9) durch einen Sicherungsstift (30) gehalten ist, dessen Lage so gewählt ist, dass der kürzere Hebelarm (11) mit seiner Dichtung (14) federnd an das Zündergestell (4) angedrückt wird.
    2. Handgranate nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebelarme des Auslösebügels aus einem einzigen Stück bestehen und durch Umbiegen in parallele Lage zueinander gebracht sind.
CH19772A 1972-01-06 1972-01-06 Handgranate. CH549779A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110985726A (zh) * 2019-12-26 2020-04-10 苏州市淳然环境技术有限公司 一种可用于除尘器下游管路的具有泄爆功能的隔离阀
CN116858044A (zh) * 2023-06-09 2023-10-10 南京理工大学 一种发烟罐和手榴弹用安全型可装定火药时间引信

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