CH549433A - Loetgeraet. - Google Patents
Loetgeraet.Info
- Publication number
- CH549433A CH549433A CH1306571A CH1306571A CH549433A CH 549433 A CH549433 A CH 549433A CH 1306571 A CH1306571 A CH 1306571A CH 1306571 A CH1306571 A CH 1306571A CH 549433 A CH549433 A CH 549433A
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- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- coil
- bath
- soldering device
- tin
- field
- Prior art date
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/06—Solder feeding devices; Solder melting pans
- B23K3/0646—Solder baths
- B23K3/0653—Solder baths with wave generating means, e.g. nozzles, jets, fountains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molten Solder (AREA)
- Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)
Description
Der Patentanspruch des Hauptpatentes bezieht sich auf ein Lötgerät mit einem Gefäss zur Aufnahme eines Zinnbades, insbesondere zum Löten gedruckter Schaltungen, bei welchem elektrische und magnetische Mittel zum Erzeugen einer Pumnwirkung auf geschmolzenes Zinn mittels eines das Zinn durchsetzenden Magnetfeldes und eines dieses Feld rechtwinklig durchsetzenden elektrischen Stromes vorgesehen sind, wobei als Stromleiter ein Teil des Zinnbades dient. Versuche haben gezeigt, dass es im Sinne einer Optimalisierung vorteilhaft ist, gemäss einer Weiterentwicklung der im Patentanspruch des Hauptpatentes definierten Erfindung, zur Erreichung eines optimalen Pumpeffektes, das Lötgerät gemäss dem Zusatzpatentanspruch auszubilden. Ein Ausführungsbeispiel dieses Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand eines Ausschnittes aus dem Schaltschema eines Lötgerätes erläutert. Dabei werderi gleiche Teile des Hauptpatentes und des vorliegenden Zusatzpatentes mit gleichen Bezugszeichen versehen. In Anlehnung an Fig. 4 des Hauptpatentes zeigt die vorliegende Figur den Ringkanal 38 der Wanne 32 sowie den Magnetbügel 39 mit der Feldspule 40, ferner den Eisenkern 41 und die Stromspule 42. Das mit Wechselstrom gespeiste System weist im Versorgerkreis der Feldspule 40 einen Phasenschieber in Form eines Kondensators 70 auf, welcher wirtschaftlich optimale Betriebsverhältnisse zu erreichen gestattet, mithin kleinste Blindleistungen. Dieser Kondensator 70 ermöglicht es, gegebenenfalls den Kreis der Feldspule 40 mit der lvetzfrequenz in Resonanz zu bringen. Man kann aber auch die Stromspule mit einem derartigen Phasenschieber z. B. in Form einer Kapazität ausrüsten und gegebenenfalls mit der Frequenz des Jsletze < in Pegen, rz bringen. Die Feldspule 40 wird in diesem Falle direkt ans Versorgernetz angeschlossen. Es ist auch möglich, Phasenschieber anderer Art zu benützen, z. B. eine Drosselspule oder andere dem Fachmann bekannte Massnahmen. Durch diese Massnahme kann der Wirkungsgrad der Pumpe merklich verbessert werden. Dadurch entsteht im System eine kleinere Verlustwärme und damit erfolgt eine geringere Beeinflussung des Temperaturreglers des Bades. Es ist auch möglich, direkt ab einem mindestens zweiphasigen Wechselstromnetz das Gerät mit besserem Pumpeffekt zu betreiben, ohne dass dafür ein spezieller Phasenschieber im Lötgerät vorzusehen ist. PATENTANSPRUCH Lötgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes dadurch gekennzeichnet, dass zur Erreichung einer optimalen Pumpwirkung entweder im Stromkreis einer Spule (40) zur Erzeugung des das Zinn durchsetzenden Magnetfeldes (40) oder im Stromkreis einer Spule (42) zur Erzeugung des im Zinn fliessenden elektrischen Stromes ein Phasenschieber (70) angeordnet ist, oder dass Mittel vorgesehen sind, um die Spulen an ein mindestens zweiphasiges Wechselstromnetz anzuschliessen. UNTERANSPRÜCHE 1. Lötgerät nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Phasenschieber als Kondensator (70) ausgebildet ist. 2. Lötgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator (70) mit der zugehörenden Spule (40 bzw. 42) einen P esonanzkreis mit der Netzfrequenz bildet. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Der Patentanspruch des Hauptpatentes bezieht sich auf ein Lötgerät mit einem Gefäss zur Aufnahme eines Zinnbades, insbesondere zum Löten gedruckter Schaltungen, bei welchem elektrische und magnetische Mittel zum Erzeugen einer Pumnwirkung auf geschmolzenes Zinn mittels eines das Zinn durchsetzenden Magnetfeldes und eines dieses Feld rechtwinklig durchsetzenden elektrischen Stromes vorgesehen sind, wobei als Stromleiter ein Teil des Zinnbades dient.Versuche haben gezeigt, dass es im Sinne einer Optimalisierung vorteilhaft ist, gemäss einer Weiterentwicklung der im Patentanspruch des Hauptpatentes definierten Erfindung, zur Erreichung eines optimalen Pumpeffektes, das Lötgerät gemäss dem Zusatzpatentanspruch auszubilden.Ein Ausführungsbeispiel dieses Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand eines Ausschnittes aus dem Schaltschema eines Lötgerätes erläutert. Dabei werderi gleiche Teile des Hauptpatentes und des vorliegenden Zusatzpatentes mit gleichen Bezugszeichen versehen.In Anlehnung an Fig. 4 des Hauptpatentes zeigt die vorliegende Figur den Ringkanal 38 der Wanne 32 sowie den Magnetbügel 39 mit der Feldspule 40, ferner den Eisenkern 41 und die Stromspule 42.Das mit Wechselstrom gespeiste System weist im Versorgerkreis der Feldspule 40 einen Phasenschieber in Form eines Kondensators 70 auf, welcher wirtschaftlich optimale Betriebsverhältnisse zu erreichen gestattet, mithin kleinste Blindleistungen. Dieser Kondensator 70 ermöglicht es, gegebenenfalls den Kreis der Feldspule 40 mit der lvetzfrequenz in Resonanz zu bringen.Man kann aber auch die Stromspule mit einem derartigen Phasenschieber z. B. in Form einer Kapazität ausrüsten und gegebenenfalls mit der Frequenz des Jsletze < in Pegen, rz bringen. Die Feldspule 40 wird in diesem Falle direkt ans Versorgernetz angeschlossen.Es ist auch möglich, Phasenschieber anderer Art zu benützen, z. B. eine Drosselspule oder andere dem Fachmann bekannte Massnahmen.Durch diese Massnahme kann der Wirkungsgrad der Pumpe merklich verbessert werden. Dadurch entsteht im System eine kleinere Verlustwärme und damit erfolgt eine geringere Beeinflussung des Temperaturreglers des Bades.Es ist auch möglich, direkt ab einem mindestens zweiphasigen Wechselstromnetz das Gerät mit besserem Pumpeffekt zu betreiben, ohne dass dafür ein spezieller Phasenschieber im Lötgerät vorzusehen ist.PATENTANSPRUCHLötgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes dadurch gekennzeichnet, dass zur Erreichung einer optimalen Pumpwirkung entweder im Stromkreis einer Spule (40) zur Erzeugung des das Zinn durchsetzenden Magnetfeldes (40) oder im Stromkreis einer Spule (42) zur Erzeugung des im Zinn fliessenden elektrischen Stromes ein Phasenschieber (70) angeordnet ist, oder dass Mittel vorgesehen sind, um die Spulen an ein mindestens zweiphasiges Wechselstromnetz anzuschliessen.UNTERANSPRÜCHE 1. Lötgerät nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Phasenschieber als Kondensator (70) ausgebildet ist.2. Lötgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator (70) mit der zugehörenden Spule (40 bzw. 42) einen P esonanzkreis mit der Netzfrequenz bildet.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1306571A CH549433A (de) | 1971-09-06 | 1971-09-06 | Loetgeraet. |
| DE19712149913 DE2149913C3 (de) | 1970-10-20 | 1971-10-06 | Lötgerät zum Schwallöten und Verfahren zu dessen Betrieb |
| GB4715171A GB1325403A (en) | 1970-10-20 | 1971-10-11 | Soldering appliance |
| IT12984/71A IT938715B (it) | 1970-10-20 | 1971-10-13 | Dispositivo di brasatura |
| SE13168/71A SE368317B (de) | 1970-10-20 | 1971-10-18 | |
| US00190241A US3797724A (en) | 1970-10-20 | 1971-10-18 | Soldering appliance |
| JP46082779A JPS5142590B1 (de) | 1970-10-20 | 1971-10-19 | |
| FR7137636A FR2111586A5 (de) | 1970-10-20 | 1971-10-20 | |
| AT743372A AT323828B (de) | 1970-10-20 | 1972-08-29 | Lötgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1306571A CH549433A (de) | 1971-09-06 | 1971-09-06 | Loetgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH549433A true CH549433A (de) | 1974-05-31 |
Family
ID=4388972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1306571A CH549433A (de) | 1970-10-20 | 1971-09-06 | Loetgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH549433A (de) |
-
1971
- 1971-09-06 CH CH1306571A patent/CH549433A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: DR. SCHLEUNIGER PRODUCTRONIC AG DANN AN KIRSTEN |
|
| PL | Patent ceased |