CH548162A - Einschussvorrichtung fuer backofen. - Google Patents

Einschussvorrichtung fuer backofen.

Info

Publication number
CH548162A
CH548162A CH258473A CH258473A CH548162A CH 548162 A CH548162 A CH 548162A CH 258473 A CH258473 A CH 258473A CH 258473 A CH258473 A CH 258473A CH 548162 A CH548162 A CH 548162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
oven
cloth
baking
rollers
conveying means
Prior art date
Application number
CH258473A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kopf Herbert Erich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kopf Herbert Erich filed Critical Kopf Herbert Erich
Priority to CH258473A priority Critical patent/CH548162A/de
Publication of CH548162A publication Critical patent/CH548162A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/07Charging or discharging ovens

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einschussvorrichtung für Backofen zum Einschiessen von Backgut, wie Gross- und Kleinbackwaren, in einen Backofen.



   Es sind bereits Einschussvorrichtungen der oben genannten Art bekannt, bei denen das Backgut unmittelbar auf die Einschussvorrichtung gebracht wird. Für verschiedene Backwaren oder für grosse Mengen von Backwaren sind dabei eine entsprechende Anzahl solcher Einschussvorrichtungen erforderlich. Im Hinblick darauf, dass diese Einschussvorrichtungen Abmessungen in der Grössenordnung von 200 cm x 60 cm aufweisen, ist die Lagerung dieser Einschussvorrichtungen sehr platzraubend. Da die Platzverhältnisse in den Backstuben im allgemeinen eher knapp sind, konnten sich Einschussvorrichtungen der vorstehend genannten Art nicht durchsetzen.



   Im weiteren sind Einschussvorrichtungen bekannt, welche unmittelbar mit der oder den Einschiebeöffnungen des Backofens verbunden sind. Das bedingt, dass für jede der genannten Öffnungen eine besondere Einschussvorrichtung vorgesehen sein muss. Der Nachteil solcher bekannten Anlagen liegt einerseits darin, dass wiederum ein grosser Platzbedarf für die Anordnung der verschiedenen Vorrichtungen erforderlich ist. Andererseits stehen die mit den Einschiebeöffnungen verbundenen Einschussvorrichtungen, welche im Moment nicht eingesetzt werden, beim Bedienen des im Betrieb stehenden Backofenabteiles platzhindernd da, wodurch das eigentliche Einschiessen erschwert wird.



   Ein weiterer Nachteil bekannter Vorrichtungen dieser Art besteht darin, dass die auf Bretter oder Tücher abgelegten Backwaren, infolge der ungleichen Abmessungen der Bretter und Tücher nicht auf die Einschussvorrichtungen gebracht werden können. Ein Umladen des Backgutes auf die bereitstehende Einschussvorrichtung ist daher unerlässlich, wodurch viel Zeit beansprucht wird.



   Schlussendlich sind Wellbleche zum Aufnehmen des Backgutes bekannt, welche für den Einschiessvorgang auf eine bereitstehende Einschussvorrichtung abgelegt werden müssen.



  Diese Bleche können in einem besonderen Behälter aufbewahrt werden, bevor sie nacheinander in den Backofen eingeschoben werden. Die genannten Bleche sind jedoch sehr platzraubend, da sie die Länge der Einschussvorrichtung plus   3    dieser Länge aufweisen müssen, damit sie mühelos aus dem Ofen herausgeschoben werden können.



   Als zum Stand der Technik gehörend, können auch noch die in der Höhe am Backofen verschiebbar gelagerten Einschussvorrichtungen genannt werden, welche zwar den Vorteil aufweisen, dass pro Backofen nur eine einzige Einschussvorrichtung erforderlich ist. Als Nachteil ist jedoch die verhältnismässig komplexe und daher kostspielige Ausbildung dieser bekannten Anlage zu nennen, welche je nach Ausbildung und Anordnung des Backofens, bzw. seiner verschiedenen Backöffnungen, nicht einsetzbar ist. Eine solche Anlage kann somit nicht an jedem bereits bestehenden Backofentyp angebaut werden.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Einschussvorrichtung, welche die Nachteile bekannter Anlagen nicht aufweist.



   Die Einschussvorrichtung für Backofen ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen Träger, in welchem Rollen drehbar gelagert sind, um welche endlose Fördermittel geführt sind, welche Mittel zur Aufnahme eines mit Backgut versehenen Tuches dienen, das zusammen mit einer Auflageplatte für das Backgut lösbar in die Vorrichtung einsetzbar ist, und durch mit den Fördermitteln verbundene Anhängeelemente, die zur Verbindung mit einem Backofen dienen, das Ganze derart, dass nach dem Einschieben der Einschussvorrichtung in den Backofen und Verbinden der Anhängelemente mit dem Backofen beim Herausnehmen der Vorrichtung aus dem Ofen die endlosen Fördermittel um die Rollen bewegt werden, wodurch das Backgut vom Tuch fällt und im Ofen verbleibt.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der Einschussvorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Einschussvorrichtung;
Fig. 3 Einzelheiten der Einschussvorrichtung in grösserem Massstab und
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Einschussvorrichtung mit aufgesetztem Backgut.



   Die Einschussvorrichtung weist einen Rahmen mit zwei Längsträgern 10 auf, die aus L-Profilelementen gebildet sind.



   Die Längsträger 10 werden mit Hilfe von Zwischenstegen
11, 12 und 13 voneinander in Abstand gehalten. Je ein Zwischensteg 11 und 13 ist am vorderen bzw. am hinteren Ende des Rahmens angebracht. während der mittlere Zwischensteg 12 in einem bestimmten Abstand von dem vorderen Ende der Einschussvorrichtung angebracht ist. Als vorderes Ende soll hier das beim Einschiessvorgang zuerst in den Backofen einzuführende Ende bezeichnet werden. Während der am hinteren Ende der Einschussvorrichtung angebrachte Zwischensteg   11    gleichzeitig als Handgriff dient, werden die beiden anderen Zwischenstege 12 und 13 zur Auflage einer Auflageplatte 14 verwendet, wobei der oben genannte bestimmte Abstand des mittleren Steges 12 vom vorderen Ende des Rahmens von der Länge der eingesetzten Auflageplatte abhängig ist.

  Je nach Konstruktionsart könnten zur Abstützung der Auflageplatte 14 noch zusätzliche Stützwinkel an den Längsträgern 10 befestigt sein.



   Unmittelbar am vorderen Ende der Vorrichtung ist eine zwischen den beiden Längsträgern 10 angeordnete, drehbare Rolle 15 vorgesehen. während in der Nähe des hinteren Endes eine weitere Rolle 16 drehbar gelagert ist. Beide Rollen 15 und 16 weisen in der Nähe ihrer Stirnenden je eine Umfangsrille 17 auf, welche zur Führung je eines endlosen Kabels 18 dienen, welches Kabel 18 in unmittelbarer Nähe der Längsträger 10 um die Rollen 15. 16 herum verlaufen. Auf den sich in unmittelbarer Nähe der beiden Rollen 15 und 16 befindlichen Teilen des Kabels 18 ist je ein Haltelement 19 und 20 befestigt, welche Elemente zum Anbringen eines Tuches 21 zwischen die beiden Rollen 15 und 16 dienen. Hierzu sind die Haltelemente mit einer. einen sogenannten Klettenverschluss ( Vellcrotex ) aufweisenden Stoffbahn versehen.

  Die Breite der genannten Stoffbahn ist derart bemessen, dass sie ungehindert in Längsrichtung der Einschussvorrichtung zwischen die Längsträger 10 verschoben werden kann.



   Im weiteren müssen die Halteelemente 19, 20 mit ihren Stoffbahnen derart ausgebildet sein, dass diese bei der Bewegung der Kabel 18 um die Rollen 15 bzw. 16 herum geführt werden können, da ja diese Halteelemente mit den beiden Kabeln 18 fest verbunden sind. Das Halteelment 20 am hinteren Teil der Vorrichtung weist Anhängemittel 24 auf, die auf beiden Seiten der Längsträger 10 des Rahmens vorstehen und zur Befestigung an entsprechend ausgebildeten Teilen des Backofens dienen. Der Zweck dieser Ausbildung soll später näher umschrieben werden. Zwischen den beiden Längsträgern 10 ist am hinteren Ende des Rahmens eine Zwischenplatte 22 angeordnet, die einerseits als Stabilisierungsfläche für den Rahmen und andererseits als Gleitfläche für das einzuschiessende Backgut dient.

 

   Der aus den beiden Längsträgern 10 und den Zwischenstegen   11,    12 und 13 gebildete Rahmen sowie die genannte Zwischenplatte 22 können aus Aluminium hergestellt werden. Der Vorteil dieses Werkstoffes liegt im geringen Ge  wicht und in der Korrosionsbeständigkeit; ausserdem entspricht die Verwendung eines solchen Materiales den Bestimmungen des Lebensmittelgesetzes. Die auf den Zwischenstegen 12 und 13 zwischen den beiden Längsträgern 10 aufliegende Platte 14 kann aus Holz, Aluminium oder aus einem Kunststoff hergestellt werden.



   Das zwischen den beiden Haltelemente 19 und 20 eingespannte Tuch 21 befindet sich über den beiden oben erwähnten Platten, d. h. der Auflageplatte 14 und der Zwischenplatte 22. Die Länge des Tuches 21 passt genau zwischen die beiden auf den Kabeln 18 befestigten Haltelementen 19 und 20. Zur Verbindung des Tuches mit den genannten Elementen, ist an beiden Enden des Tuches je eine mit einem Klettenverschluss versehene Stoffbahn angebracht. Diese Stoffbahnen werden mit den entsprechenden Stoffbahnen der Halteelemente 19 und 20 in Verbindung gebracht, wodurch mit Hilfe der genannten Klettenverschlüsse die Stoffbahnen des Tuches 21 mit den Stoffbahnen der Halteelemente 19 und 20 verbunden werden. Diese Verbindungsart weist gewisse Vorteile auf. So kann die genannte Verbindung mühelos und schnell durchgeführt werden.

  Im weiteren ist die Verbindung leicht lösbar und kann immer wieder benutzt werden.



   Die Wirkungsweise der umschriebenen Vorrichtung ist nun die folgende: Das einzuschiessende Backgut 23 wird in bekannter Weise vorbereitet und auf die mit dem Tuch 21 versehene Auflageplatte 14 abgelegt. Dieses Tuch und insbesondere die Platte ist wie die Zeichnung zeigt, wesentlich kür zer als die Länge der gesamten Einschussvorrichtung. Dadurch können mehrere mit Backgut beladene Platten 14 über einander und/oder nebeneinander auf einem Gestell gelagert werden. Zum Einschiessen des Backgutes genügt eine einzige Einschussvorrichtung. Hierzu wird das mit Backgut 23 beladene Tuch 21 mit der Auflageplatte 14 unmittelbar auf die Einschussvorrichtung gelegt und mit den Halteelementen 19, 20 dieser Vorrichtung verbunden. Die Einschussvor richtung wird hernach mit der vorderen Seite zuerst der ganzen Länge nach in den Backofen geschoben.

  Die beiden vorstehenden Anhängemittel 24 des Halteelementes 20 am hinte ren Teil der Vorrichtung werden nun mit entsprechenden
Mitteln am Ofen verbunden. Nunmehr kann die Einschussvor richtung mittels des als Handgriff dienenden Zwischensteges
11 aus dem Ofen herausgezogen werden. Infolge der Verbindung des Haltelementes 20 mit dem Ofen werden beim ge nannten Herausziehen der Vorrichtung die Kabel 18 und damit das mit denselben verbundene Tuch 21 um die vor dere Rolle 15 herumgezogen, wodurch das auf dem Tuch ab gelegte Backgut in den Backofen abgeworfen bzw. abgelegt wird.



   Wenn die Einschussvorrichtung vollständig aus dem Ofen herausgezogen worden ist, wird das Tuch 21 mit der
Auflageplatte 14 der Vorrichtung entnommen und unmittel bar darauf die Einschussvorrichtung mit einem neuen, mit zu backendem Gut versehenen Tuch und Platte beladen. Dieser Vorgang kann sich solange wiederholen, bis sämtliches vorbereitete Backgut in den Ofen eingeschoben worden ist, oder bis der Ofen mit Backgut gefüllt ist.

 

   Die Vorteile der erläuterten Einschussvorrichtung liegen einerseits im geringen Platzbedarf für die Aufbewahrung des zu backenden Gutes. In der Tat kann das Gut auf mehreren Tüchern 21 und Platten 14 aufbewahrt werden, wobei die genannten Platten wesentlich kürzer als die Gesamtlänge der Einschussvorrichtung sind. Im weiteren besteht die Möglichkeit, das zu backende Gut ohne grossen Platzbedarf zu stapeln, bis dieses in den Ofen eingeschossen werden kann.



  Diese Stapelung ist insbesondere auch dann von Vorteil, wo ein Umsetzen des Backgutes, beispielsweise bei Gärstoppanlagen, in einem Zwischenarbeitsgang erforderlich ist. Schlussendlich ist die Herstellung der Einschussvorrichtung infolge der verhältnismässig einfachen Konstruktion preisgünstig, dies im Vergleich zu bekannten Einschussvorrichtungen oder ganzen Einschussanlagen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einschussvorrichtung für Backofen, gekennzeichnet durch einen Träger (10, 11, 12, 13), in dem Rollen (15, 16) drehbar gelagert sind, um welche endlose Fördermittel (18) geführt sind, welche Mittel zur Aufnahme eines mit Backgut (23) versehenen Tuches (21) dienen, das zusammen mit einer Auflageplatte (14) für das Backgut lösbar in die Vorrichtung einsetzbar ist, und durch mit den Fördermitteln (18) verbundene Anhängeelemente (24), die zur Verbindung mit einem Backofen dienen, das Ganze derart, dass nach dem Einschieben der Einschussvorrichtung in den Backofen und Verbinden der Anhängelemente mit dem Backofen beim Herausnehmen der Vorrichtung aus dem Ofen die endlosen Fördermittel um die Rollen bewegt werden, wodurch das Backgut vom Tuch fällt und im Ofen verbleibt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einschussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch (21) zur Aufnahme des Backgutes Befestigungsmittel in Form eines Klettenverschlusses aufweist, welche Mittel mit entsprechenden Befestigungselementen (19, 20) der Fördermittel (18) lösbar verbindbar sind.
    2. Einschussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger zwei Längs-Profilelemente (10) aufweist, die mit Hilfe von Zwischenstegen (11, 12 und 13) im Abstand voneinander gehalten sind, wobei einige Zwischenstege zur Abstützung der Auflageplatte (14) dienen.
    3. Einschussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördermittel aus Kabeln (18) bestehen, die mit Halteelementen (19, 20) zur Befestigung des Tuches (21) versehen und um Rollen (15, 16) geführt sind, die an beiden Enden des Trägers (10), (11, 12, 13) drehbar gelagert sind.
CH258473A 1973-02-22 1973-02-22 Einschussvorrichtung fuer backofen. CH548162A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH258473A CH548162A (de) 1973-02-22 1973-02-22 Einschussvorrichtung fuer backofen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH258473A CH548162A (de) 1973-02-22 1973-02-22 Einschussvorrichtung fuer backofen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH548162A true CH548162A (de) 1974-04-30

Family

ID=4237075

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH258473A CH548162A (de) 1973-02-22 1973-02-22 Einschussvorrichtung fuer backofen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH548162A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391398B (de) * 1989-04-07 1990-09-25 Koenig Helmut Vorrichtung zum belegen der backplatten eines backwagens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391398B (de) * 1989-04-07 1990-09-25 Koenig Helmut Vorrichtung zum belegen der backplatten eines backwagens

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2324755A1 (de) Gestell zur aufnahme von verbindungskaesten von gedruckten schaltungskarten
DE2830679C2 (de) Anlage zur Behandlung von Waren mit einer Aufzugseinrichtung zur Förderung von mattenförmigen Tragkörpern
DE2719763A1 (de) Schaugestell fuer waren
DE60007075T2 (de) Lagergestell für metallprofile
CH548162A (de) Einschussvorrichtung fuer backofen.
DE1559008B1 (de) Baugerüst
DE1288266B (de) Regal
DE1812010C3 (de) Halterung für eine Anzahl paralleler, mit elektrischen Einzelteilen und einer Verdrahtung versehener Chassisplatten
DE2944510A1 (de) Eingabemaschine fuer leiterplatten
DE2046054B2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Plattenrohlingen
DE866042C (de) Stapelhubvorrichtung fuer Bogenanlegemaschinen von Druckpressen od. dgl. mit mehreren zusammenwirkenden Stapelhubmitteln
DE1952429B2 (de) Foerdervorrichtung
DE1654460B1 (de) Zerlegbares Lagergestell
DE573486C (de) Foerdervorrichtung fuer Schokoladenformen-Kuehlraeume
DE3315076C1 (de) Blockiervorrichtung fuer einen Federhaenger bzw. eine Federstuetze
DE2260887C3 (de) Diaprojektor mit Gefachmagazin
DE1447840A1 (de) Vorrichtung zur UEbertragung eines latenten fotografischen Bildes von einem Negativschichttraeger auf eine Offsetdruckplatte
DE916181C (de) Gestellbefestigung durch Klemmstueck
DE2459292C3 (de) Vorrichtung zum Stapeln von Holzplatten oder ähnlichen, flachebenen Gegenständen
DE2741743C3 (de) Scheibenwechsler für Schießscheiben
AT234612B (de) Gärschrank
DE7911073U1 (de) Batteriekaefiganordnung
DE1778640C3 (de) Zusammensetzbares Regal
AT310108B (de) Vorrichtung zum Ablegen von Teigstücken
DE1654460C (de) Zerlegbares Lagergestell

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased