CH545583A - - Google Patents

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CH545583A
CH545583A CH545583DA CH545583A CH 545583 A CH545583 A CH 545583A CH 545583D A CH545583D A CH 545583DA CH 545583 A CH545583 A CH 545583A
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pipe
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/04Stacks, ricks or the like
    • A01F25/045Distributing arrangements in haystacks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Heuförder- und Verteilvorrichtung mit wahlweise an einen der beiden Stutzen eines Niederdruckgebläses anschliessbarem Steigrohr, welches in horizontal auseinanderziehbare und zusammenschiebare, nur an den Hinterenden aufgehängte und hier mit einer Dichtung versehene, zu einem abschliessenden, quer verschwenkbaren Rohrkrümmer im Durchmesser ständig grösser werdende Rohrstücke übergeht.



   Mit solchen Vorrichtungen ist es möglich, innerhalb von Gebäuden durch abwechselndes Auseinanderziehen und Zusammenschieben der horizontalen Rohrstücke unter ständiger Winkelverschwenkung des Rohrkrümmers quer zur Längsrichtung der horizontalen Rohre mit gleichmässiger Schichtung einen Heustock aufzubauen, der später durch Anschluss des Steigrohres an den Saugstutzen des Niederdurchgebläses und Verlängerung des Krümmers pneumatisch wieder abgebaut werden kann, wobei das Heu dann sofort einem Viehstall zugeführt werden kann.



   Die möglichst einfach und preiswert herzustellenden, horizontalen Rohrstücke sind nicht völlig kreisförmig, sondern besitzen Toleranzen im Durchmesser, so dass die jeweils folgenden Rohrstücke grösseren Durchmessers diesen Toleranzen anzupassen sind, so dass sich damit zwischen den ineinanderzuschiebenden und auseinanderzuziehenden Rohrstücken Luftspalte ergeben, die die Förderleistung, insbesondere beim Absaugen des Heu es vom Heustock ungünstig beeinflussen.



   Die Aufgabe der Neuerung besteht daher darin, einmal die Durchmessertoleranzen zu berücksichtigen und zum anderen eine Dichtung so anzuordnen, dass dadurch der Durchmesser der Rohrstücke über die Gesamtlänge aller horizontalen Rohrstücke möglichst wenig ansteigt.



   Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass bei der eingangs erwähnten Heuförder- und Verteilvorrichtung die die Fertigungstoleranzen im Durchmesser berücksichtigenden Rohrstücke am aufgehängten Hinterende mit einer nach aussen gerichteten, ringförmigen Erweiterung zur Aufnahme eines Dichtungsringes versehen sind, und dass die auseinandergezogenen Rohrstücke mit den dann noch ineinandergreifenden Längenteilen zwischen sich eine Spaltdichtung bilden.

  Durch diese Lösung, bei der sich die Vorderenden der Rohrstücke in den Hinterenden des jeweils folgenden Rohrstückes grösseren Durchmessers unten abstützen und dadurch infolge der Durchmessertoleranzen einen Luftspalt zwischen sich bilden, wird dieser Luftspalt durch den Dichtungsring und durch die auch nach dem Auseinanderziehen vorhandene Eingriffslänge bzw. durch die sich ergebende Spaltdichtung aufgehoben, ohne dass sich durch die Anordnung des Dichtungsringes in der ringförmigen Erweiterung eine Vergrösserung des wirksamen Rohrdurchmessers ergibt.



   Die Erfindung wird nun anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer Heuförder- und Verteilvorrichtung,
Fig. 2 einen vergrösserten teilweisen Ausschnitt durch horizontale Rohrstücke mit der Ausbildung nach der Erfindung,
Fig. 3 bis 9 teilweise Ausschnitte durch die obere Hälfte je zweier horizontaler Rohrstücke mit verschiedenen Ausführungen für die Anordnung der Dichtung.



   Die Heuförder- und Verteilvorrichtung besteht aus einem Niederdruckgebläse 1 mit an den Druckstutzen angeschlossenem Steigrohr 2, an das sich im Oberteil eines Gebäudes horizontal verlaufende, abwechselnd auseinanderziehbare und zusammenschiebbare, sich im Durchmesser ständig vergrössernde Rohrstücke 3 bis 6 anschliessen. An das letzte Rohrstück 6 ist ein nach unten gerichteter Rohrkrümmer 7 angeschlossen, der quer zu den Rohrstücken 3 bis 6 eine hin und her gehende Winkelverschwenkung ausführen kann. Die Rohrstücke 4 bis 6 sind an ihren Hinterenden an einer Führungsschiene 8 aufgehängt, so dass sich das eine Rohrstück jeweils frei im Unter ende des jeweils folgenden Rohrstückes grösseren Durchmessers abstützt.



   Diese Vorrichtung soll nicht nur zum schichtweisen Aufbau eines Heustockes im pneumatischen Druckbetrieb dienen, sondern soll gleichzeitig auch zum Abbau des Heustockes im pneumatischen Saug-Druck-Betrieb mit Förderung des Heues in einen Viehstall verwendet werden. In diesem Fall wird das Steigrohr 2, wie gestrichelt in Fig. 1 angedeutet, an den Saug stutzen des Niederdruckgebläses 1 und an den Druckstutzen eine in den Viehstall führende Rohrleitung angeschlossen.



  Weiter wird der Krümmer 7 verlängert und dem Ende der Verlängerung wird das Heu aus dem Heustock zugeführt.



   Die Rohrstücke 3 bis 6 sind mit Durchmessertoleranzen behaftet, und diese Toleranzen sind derart berücksichtigt, dass durch die Wahl von die grössten Toleranzen berücksichtigenden Rohrstücken keine Verklemmungen der Rohrstücke beim Auseinanderziehen und Zusammenschieben eintreten können.



   Um den sich dadurch automatisch ergebenden Luftspalt zwischen je zwei ineinandergreifenden Rohrstücken aufzuheben, sind die Rohrstücke am aufgehängten Hinterende nach Fig. 2 mit einer Erweiterung in Form einer nach aussen gerichteten Abstufung 9 versehen und an der Hinterkante 10 nach aussen umgebördelt. In dieser Abstufung 9 ist eine Ringdichtung 11 aus elastischem Material eingelegt und mit der Abstufung 9 verklebt oder vernietet, derart, dass die Ringdichtung 11 sich möglichst allseitig an den Umfang des Rohrstückes kleineren Durchmessers anlegt.

  Ausserdem greifen die Rohrstücke auch nach vollem Auseinanderziehen mit einer solchen axialen Länge noch ineinander, dass der sich bildende Luftspalt praktisch eine Spaltdichtung darstellt, so dass der Dichtungsring 11 und die Spaltdichtung in jedem Fall bewirken, dass im pneumatischen Druckbetrieb Aussenluft ins Rohrinnere und beim Absaugbetrieb Innenluft nach aussen gelangen kann.



   Nach Fig. 3 und 4 ist die Abstufung 9 durch die einwärts umgebördelte Hinterkante 12 des jeweils im Durchmesser grösseren Rohrstückes abgeschlossen, so dass die Dichtung 11 voll eingefasst ist. Das gleiche Ziel wird bei den Ausführungen nach Fig. 5 und 6 erreicht, wo die ringförmige Erweiterung als Abstufung 9 oder Sicke durch eine nach innen gerichtete Flanschkante 13 abgeschlossen ist, die auch zusätzlich in Richtung des Rohrstückes fluchten kann.



   Um die Rohrstücke 4 bis 6 auch stationär, d. h. nicht auseinanderziehbar bzw. nicht zusammenschiebbar benutzen zu können, ist nach Fig. 7 und 8 so vorgegangen, dass sich an die Einengung der stufenförmigen Ringsicke 9 eine umlaufende Nut in Form eines mit dem Rohrstück 5 fluchtenden Teiles 14 anschliesst, der am Ende mit einer Bördelung 15 bzw. einer äusseren Abstufung 16 versehen ist, so dass ein üblicher Klemmring angebracht werden kann, der in seiner Lage fixiert ist.



   Das gleiche ist bei der Ausführung nach Fig. 9 erzielbar, wo die Abstufung 9 fluchtend verlängert und mit einer nach innen gedrückten Ringsicke 17 versehen ist.



   PATENTANSPRUCH



   Heuförder- und Verteilvorrichtung mit wahlweise an einen der beiden Stutzen eines Niederdruckgebläses anschliessbarem Steigrohr, welches in horizontal auseinanderziehbare und zusammenschiebbare, nur an den Hinterenden aufgehängte und hier mit einer Dichtung versehene, zu einem abschliessenden, quer verschwenkbaren Rohrkrümmer im Durchmesser ständig grösser werdenden Rohrstücke übergeht, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fertigungstoleranzen im Durchmesser berücksichtigenden Rohrstücke (4 bis 6) am aufgehängten Hinterende mit einer nach aussen gerichteten, ringförmigen Erweiterung (9) zur Aufnahme eines Dichtungsringes (11) 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Heuförder- und Verteilvorrichtung mit wahlweise an einen der beiden Stutzen eines Niederdruckgebläses anschliessbarem Steigrohr, welches in horizontal auseinanderziehbare und zusammenschiebare, nur an den Hinterenden aufgehängte und hier mit einer Dichtung versehene, zu einem abschliessenden, quer verschwenkbaren Rohrkrümmer im Durchmesser ständig grösser werdende Rohrstücke übergeht.
    Mit solchen Vorrichtungen ist es möglich, innerhalb von Gebäuden durch abwechselndes Auseinanderziehen und Zusammenschieben der horizontalen Rohrstücke unter ständiger Winkelverschwenkung des Rohrkrümmers quer zur Längsrichtung der horizontalen Rohre mit gleichmässiger Schichtung einen Heustock aufzubauen, der später durch Anschluss des Steigrohres an den Saugstutzen des Niederdurchgebläses und Verlängerung des Krümmers pneumatisch wieder abgebaut werden kann, wobei das Heu dann sofort einem Viehstall zugeführt werden kann.
    Die möglichst einfach und preiswert herzustellenden, horizontalen Rohrstücke sind nicht völlig kreisförmig, sondern besitzen Toleranzen im Durchmesser, so dass die jeweils folgenden Rohrstücke grösseren Durchmessers diesen Toleranzen anzupassen sind, so dass sich damit zwischen den ineinanderzuschiebenden und auseinanderzuziehenden Rohrstücken Luftspalte ergeben, die die Förderleistung, insbesondere beim Absaugen des Heu es vom Heustock ungünstig beeinflussen.
    Die Aufgabe der Neuerung besteht daher darin, einmal die Durchmessertoleranzen zu berücksichtigen und zum anderen eine Dichtung so anzuordnen, dass dadurch der Durchmesser der Rohrstücke über die Gesamtlänge aller horizontalen Rohrstücke möglichst wenig ansteigt.
    Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass bei der eingangs erwähnten Heuförder- und Verteilvorrichtung die die Fertigungstoleranzen im Durchmesser berücksichtigenden Rohrstücke am aufgehängten Hinterende mit einer nach aussen gerichteten, ringförmigen Erweiterung zur Aufnahme eines Dichtungsringes versehen sind, und dass die auseinandergezogenen Rohrstücke mit den dann noch ineinandergreifenden Längenteilen zwischen sich eine Spaltdichtung bilden.
    Durch diese Lösung, bei der sich die Vorderenden der Rohrstücke in den Hinterenden des jeweils folgenden Rohrstückes grösseren Durchmessers unten abstützen und dadurch infolge der Durchmessertoleranzen einen Luftspalt zwischen sich bilden, wird dieser Luftspalt durch den Dichtungsring und durch die auch nach dem Auseinanderziehen vorhandene Eingriffslänge bzw. durch die sich ergebende Spaltdichtung aufgehoben, ohne dass sich durch die Anordnung des Dichtungsringes in der ringförmigen Erweiterung eine Vergrösserung des wirksamen Rohrdurchmessers ergibt.
    Die Erfindung wird nun anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer Heuförder- und Verteilvorrichtung, Fig. 2 einen vergrösserten teilweisen Ausschnitt durch horizontale Rohrstücke mit der Ausbildung nach der Erfindung, Fig. 3 bis 9 teilweise Ausschnitte durch die obere Hälfte je zweier horizontaler Rohrstücke mit verschiedenen Ausführungen für die Anordnung der Dichtung.
    Die Heuförder- und Verteilvorrichtung besteht aus einem Niederdruckgebläse 1 mit an den Druckstutzen angeschlossenem Steigrohr 2, an das sich im Oberteil eines Gebäudes horizontal verlaufende, abwechselnd auseinanderziehbare und zusammenschiebbare, sich im Durchmesser ständig vergrössernde Rohrstücke 3 bis 6 anschliessen. An das letzte Rohrstück 6 ist ein nach unten gerichteter Rohrkrümmer 7 angeschlossen, der quer zu den Rohrstücken 3 bis 6 eine hin und her gehende Winkelverschwenkung ausführen kann. Die Rohrstücke 4 bis 6 sind an ihren Hinterenden an einer Führungsschiene 8 aufgehängt, so dass sich das eine Rohrstück jeweils frei im Unter ende des jeweils folgenden Rohrstückes grösseren Durchmessers abstützt.
    Diese Vorrichtung soll nicht nur zum schichtweisen Aufbau eines Heustockes im pneumatischen Druckbetrieb dienen, sondern soll gleichzeitig auch zum Abbau des Heustockes im pneumatischen Saug-Druck-Betrieb mit Förderung des Heues in einen Viehstall verwendet werden. In diesem Fall wird das Steigrohr 2, wie gestrichelt in Fig. 1 angedeutet, an den Saug stutzen des Niederdruckgebläses 1 und an den Druckstutzen eine in den Viehstall führende Rohrleitung angeschlossen.
    Weiter wird der Krümmer 7 verlängert und dem Ende der Verlängerung wird das Heu aus dem Heustock zugeführt.
    Die Rohrstücke 3 bis 6 sind mit Durchmessertoleranzen behaftet, und diese Toleranzen sind derart berücksichtigt, dass durch die Wahl von die grössten Toleranzen berücksichtigenden Rohrstücken keine Verklemmungen der Rohrstücke beim Auseinanderziehen und Zusammenschieben eintreten können.
    Um den sich dadurch automatisch ergebenden Luftspalt zwischen je zwei ineinandergreifenden Rohrstücken aufzuheben, sind die Rohrstücke am aufgehängten Hinterende nach Fig. 2 mit einer Erweiterung in Form einer nach aussen gerichteten Abstufung 9 versehen und an der Hinterkante 10 nach aussen umgebördelt. In dieser Abstufung 9 ist eine Ringdichtung 11 aus elastischem Material eingelegt und mit der Abstufung 9 verklebt oder vernietet, derart, dass die Ringdichtung 11 sich möglichst allseitig an den Umfang des Rohrstückes kleineren Durchmessers anlegt.
    Ausserdem greifen die Rohrstücke auch nach vollem Auseinanderziehen mit einer solchen axialen Länge noch ineinander, dass der sich bildende Luftspalt praktisch eine Spaltdichtung darstellt, so dass der Dichtungsring 11 und die Spaltdichtung in jedem Fall bewirken, dass im pneumatischen Druckbetrieb Aussenluft ins Rohrinnere und beim Absaugbetrieb Innenluft nach aussen gelangen kann.
    Nach Fig. 3 und 4 ist die Abstufung 9 durch die einwärts umgebördelte Hinterkante 12 des jeweils im Durchmesser grösseren Rohrstückes abgeschlossen, so dass die Dichtung 11 voll eingefasst ist. Das gleiche Ziel wird bei den Ausführungen nach Fig. 5 und 6 erreicht, wo die ringförmige Erweiterung als Abstufung 9 oder Sicke durch eine nach innen gerichtete Flanschkante 13 abgeschlossen ist, die auch zusätzlich in Richtung des Rohrstückes fluchten kann.
    Um die Rohrstücke 4 bis 6 auch stationär, d. h. nicht auseinanderziehbar bzw. nicht zusammenschiebbar benutzen zu können, ist nach Fig. 7 und 8 so vorgegangen, dass sich an die Einengung der stufenförmigen Ringsicke 9 eine umlaufende Nut in Form eines mit dem Rohrstück 5 fluchtenden Teiles 14 anschliesst, der am Ende mit einer Bördelung 15 bzw. einer äusseren Abstufung 16 versehen ist, so dass ein üblicher Klemmring angebracht werden kann, der in seiner Lage fixiert ist.
    Das gleiche ist bei der Ausführung nach Fig. 9 erzielbar, wo die Abstufung 9 fluchtend verlängert und mit einer nach innen gedrückten Ringsicke 17 versehen ist.
    PATENTANSPRUCH
    Heuförder- und Verteilvorrichtung mit wahlweise an einen der beiden Stutzen eines Niederdruckgebläses anschliessbarem Steigrohr, welches in horizontal auseinanderziehbare und zusammenschiebbare, nur an den Hinterenden aufgehängte und hier mit einer Dichtung versehene, zu einem abschliessenden, quer verschwenkbaren Rohrkrümmer im Durchmesser ständig grösser werdenden Rohrstücke übergeht, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fertigungstoleranzen im Durchmesser berücksichtigenden Rohrstücke (4 bis 6) am aufgehängten Hinterende mit einer nach aussen gerichteten, ringförmigen Erweiterung (9) zur Aufnahme eines Dichtungsringes (11) versehen sind, und dass die auseinandergezogenen Rohrstücke mit den dann noch ineinandergreifenden Längenteilen zwischen sich eine Spaltdichtung bilden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (11) aus elastischem Material in der ringförmigen Erweiterung (9) eingeklebt oder eingenietet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Erweiterung (9) durch eine einwärts gerichtete Einengung (12, 13) abgeschlossen ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die ringförmige Erweiterung (9) abschliessende Einengung als umlaufende Nut (14) für eine Klemmringschelle ausgebildet ist.
CH545583D 1972-03-10 1973-02-23 CH545583A (de)

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DE7209217 1972-03-10

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ID=6628843

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CH545583D CH545583A (de) 1972-03-10 1973-02-23

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