CH545470A - Uberfüllsicherungsanlage für Hochbehälter - Google Patents

Uberfüllsicherungsanlage für Hochbehälter

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CH545470A
CH545470A CH1730771A CH1730771A CH545470A CH 545470 A CH545470 A CH 545470A CH 1730771 A CH1730771 A CH 1730771A CH 1730771 A CH1730771 A CH 1730771A CH 545470 A CH545470 A CH 545470A
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CH
Switzerland
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line
pressure
pump
monitoring
monitoring line
Prior art date
Application number
CH1730771A
Other languages
English (en)
Inventor
Sulzer Albert
Original Assignee
Sulzer Albert
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D9/00Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel
    • G05D9/12Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel characterised by the use of electric means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure
    • G01F23/16Indicating, recording, or alarm devices being actuated by mechanical or fluid means, e.g. using gas, mercury, or a diaphragm as transmitting element, or by a column of liquid
    • G01F23/161Indicating, recording, or alarm devices being actuated by mechanical or fluid means, e.g. using gas, mercury, or a diaphragm as transmitting element, or by a column of liquid for discrete levels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Automation & Control Theory (AREA)
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  
 



   Überfüllsicherungsanlagen für Hochbehälter finden bei Tankanlagen Anwendung, wo grosse Mengen von Flüssigkeiten wie Benzin, Rohöl oder Flüssiggas gelagert werden. Beim Füllen dieser Tanks werden leistungsfähige Pumpen verwendet und es handelt sich um grosse Flüssigkeitsmengen. Die   flberfüllsicherungsanlage    muss daher unbedingt sicher arbeiten. Eine Voraussetzung dazu ist, dass die Anlage möglichst einfach gebaut ist. Ausserdem sollte sie im Bereich der Behälter keine elektrischen Anlageteile aufweisen die immer eine latente Brand- oder Explosionsgefahr bilden.



   Diese Forderungen erfüllt die erfindungsgemässe Anlage, die sich auszeichnet durch eine Überwachungsleitung, die von oben her in den zu überwachenden Hochbehälter eingeführt ist, bis zum gewünschten Füllniveau in denselben hineinreicht und vom Hochbehälter aus zu einer an die Überwachungsleitung angeschlossenen, mit der Füllpumpe gemeinsam betriebenen Luftpumpe führt, was zur Folge hat, dass beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus ein von dem während des normalen Füllbetriebs herrschenden Drucks abweichender Druck in der Überwachungsleitung entsteht, welche Druckabweichung mit Hilfe eines druckempfindlichen Schaltorgans den Antriebsmotor der Füllpumpe abschaltet.



   Die   Überwachungsorgane    im Bereich des Hochbehälters arbeiten pneumatisch; die elektrischen Teile der Anlage sind im Pumpenhaus untergebracht.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Anlage schematisch dargestellt. In Fig. 1 ist 1 ein Hochbehälter, der mittels einer Pumpe (P) 2 gefüllt wird. Die Pumpe 2 wird von einem Elektromotor (M) 3 getrieben. Die   Überwachungsleitung    ist mit 4 bezeichnet. Im Pumpenhaus ist eine Vakuumpumpe (P) 5 an diese Leitung angeschlossen. Pumpe 5 wird von einem Motor 6 getrieben, der so geschaltet ist, dass er zwangsläufig immer zugleich mit dem Hauptmotor 3 in Betrieb ist.



   Das Ende 40 der Überwachungsleitung 4 reicht bis zum Füllniveau N in den Hochbehälter 1 hinein. Zwischen dem Leitungsende 40 und der Leitung 4 ist ein Zwischenbehälter 41 mit einem Schwimmer angebracht, der beim Erreichen eines gewissen Niveaus im Zwischenbehälter die Leitung 4 mittels eines Ventils verschliesst.



   Im Pumpenhaus ist ein Membranschalter 42 an die Leitung 4 angeschlossen und auf dem Hochtank befindet sich eine Entlüftungsleitung 7.



   Beim Füllen des Tanks 1 sind immer beide Motoren 3 und 6 und beide Pumpen 2 und 5 in Betrieb. Wird das vorgesehene Füllniveau N erreicht, so wird nicht mehr wie bisher Luft, sondern Flüssigkeit durch die Leitung 40 angesaugt. Dadurch beginnt der Zwischenbehälter 41 sich zu füllen. Beim Erreichen eines gewissen Niveaus im Zwischenbehälter schliesst der Schwimmer mittels eines Ventils die Leitung 4 ab. Der Druck in dieser Leitung sinkt nun rapid, demzufolge spricht Membranschalter 42 an und dessen Kontaktsystem schliesst einen Stromkreis zur Auslösespule 8 eines Schalters der die beiden Motoren 3 und 6 abschaltet.



   Prinzipiell kann die beschriebene Anlage noch vereinfacht werden, indem man den Zwischenbehälter mit Schwimmer und Ventil weglässt. Diese Vereinfachung muss aber dadurch erkauft werden, dass ein empfindlicher Membranschalter verwendet wird, damit er auf die sehr geringe Druckänderung in der Leitung 4 anspricht.



   Die in Fig. 2 dargestellte Anlage unterscheidet sich von der Anlage nach Fig. 1 dadurch, dass hier an die Überwachungsleitung 4 keine Vakuumpumpe, sondern eine Druckluftpumpe 50 angeschlossen ist. Ausserdem befindet sich jetzt der Schwimmer mit seinem Ventil 44 in einem im Tank   ange    brachten Käfig.



   Beim Betrieb dieser Anlage nach Fig. 2 wird daher beim Erreichen des Füllniveaus N im Hochbehälter 1 der Schwimmer 44 mittels eines Ventils die Leitung 4 verschliessen, so dass der Druck in der Überwachungsleitung 4 ansteigt. Membranschalter 45 wird auf diesen Druckanstieg ansprechen und die Motoren 3 und 6 abschalten.



   Auch diese Anlage kann im Prinzip ohne Schwimmer betrieben werden, wenn ein genügend empfindliches Schaltorgan verwendet wird, das auf einen sehr geringen Druckanstieg anspricht.



   Nach dem gleichen erfindungsgemässen Prinzip lassen sich auch andere Überwachungsanlagen, z. B. für Tanks mit schwimmendem Dach, erstellen.



   PATENTANSPRUCH



     Überfüllsicherungsanlage    für Hochbehälter, gekennzeichnet durch eine Überwachungsleitung (4), die von oben her in den zu überwachenden Hochbehälter (1) eingeführt ist, bis zum gewünschten Füllniveau   (N)in    denselben hineinreicht und vom Hochbehälter aus zu einer an die   Überwachungslel    tung angeschlossenen, mit der Füllpumpe (P, 2) gemeinsam betriebenen Luftpumpe (5, 50) führt, was zur Folge hat, dass beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus ein von dem, während des normalen Füllvorganges herrschenden Druckes abweichender Druck in der Überwachungsleitung entsteht, welche Druckabweichung mit Hilfe eines druckempfindlichen Schaltorgans (42, 45) den Antriebsmotor (3) der Füllpumpe (2) abschaltet.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Anlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Überwachungsleitung, die im Bereich des zu überwachenden Hochbehälters mit einem schwimmerbetätigten Ventil (41, 44) versehen ist, das die Überwachungsleitung abschliesst, sowie das vorgesehene Füllniveau erreicht ist.



   2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Überwachungsleitung angeschlossene Luftpumpe eine Vakuumpumpe (5) ist, so dass die in den Hochbehälter hineinreichende Überwachungsleitung beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus zunächst Flüssigkeit ansaugt, die in einen in die Überwachungsleitung aufgenommenen, mit einem schwimmerbetätigten Ventil versehenen Zwischenbehälter (41) gelangt, welches Ventil dann die Überwachungsleitung verschliesst, so dass der Druck in dieser Leitung sinkt.

 

   3. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Überwachungsleitung angeschlossene Pumpe eine Druckpumpe (50) ist, und dass der Schwimmer (44) sich im Hochbehälter (1) befindet und beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus die Überwachungsleitung mittels eines von ihm betätigten Ventils schliesst, so dass der Druck in dieser Leitung steigt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Überfüllsicherungsanlagen für Hochbehälter finden bei Tankanlagen Anwendung, wo grosse Mengen von Flüssigkeiten wie Benzin, Rohöl oder Flüssiggas gelagert werden. Beim Füllen dieser Tanks werden leistungsfähige Pumpen verwendet und es handelt sich um grosse Flüssigkeitsmengen. Die flberfüllsicherungsanlage muss daher unbedingt sicher arbeiten. Eine Voraussetzung dazu ist, dass die Anlage möglichst einfach gebaut ist. Ausserdem sollte sie im Bereich der Behälter keine elektrischen Anlageteile aufweisen die immer eine latente Brand- oder Explosionsgefahr bilden.
    Diese Forderungen erfüllt die erfindungsgemässe Anlage, die sich auszeichnet durch eine Überwachungsleitung, die von oben her in den zu überwachenden Hochbehälter eingeführt ist, bis zum gewünschten Füllniveau in denselben hineinreicht und vom Hochbehälter aus zu einer an die Überwachungsleitung angeschlossenen, mit der Füllpumpe gemeinsam betriebenen Luftpumpe führt, was zur Folge hat, dass beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus ein von dem während des normalen Füllbetriebs herrschenden Drucks abweichender Druck in der Überwachungsleitung entsteht, welche Druckabweichung mit Hilfe eines druckempfindlichen Schaltorgans den Antriebsmotor der Füllpumpe abschaltet.
    Die Überwachungsorgane im Bereich des Hochbehälters arbeiten pneumatisch; die elektrischen Teile der Anlage sind im Pumpenhaus untergebracht.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Anlage schematisch dargestellt. In Fig. 1 ist 1 ein Hochbehälter, der mittels einer Pumpe (P) 2 gefüllt wird. Die Pumpe 2 wird von einem Elektromotor (M) 3 getrieben. Die Überwachungsleitung ist mit 4 bezeichnet. Im Pumpenhaus ist eine Vakuumpumpe (P) 5 an diese Leitung angeschlossen. Pumpe 5 wird von einem Motor 6 getrieben, der so geschaltet ist, dass er zwangsläufig immer zugleich mit dem Hauptmotor 3 in Betrieb ist.
    Das Ende 40 der Überwachungsleitung 4 reicht bis zum Füllniveau N in den Hochbehälter 1 hinein. Zwischen dem Leitungsende 40 und der Leitung 4 ist ein Zwischenbehälter 41 mit einem Schwimmer angebracht, der beim Erreichen eines gewissen Niveaus im Zwischenbehälter die Leitung 4 mittels eines Ventils verschliesst.
    Im Pumpenhaus ist ein Membranschalter 42 an die Leitung 4 angeschlossen und auf dem Hochtank befindet sich eine Entlüftungsleitung 7.
    Beim Füllen des Tanks 1 sind immer beide Motoren 3 und 6 und beide Pumpen 2 und 5 in Betrieb. Wird das vorgesehene Füllniveau N erreicht, so wird nicht mehr wie bisher Luft, sondern Flüssigkeit durch die Leitung 40 angesaugt. Dadurch beginnt der Zwischenbehälter 41 sich zu füllen. Beim Erreichen eines gewissen Niveaus im Zwischenbehälter schliesst der Schwimmer mittels eines Ventils die Leitung 4 ab. Der Druck in dieser Leitung sinkt nun rapid, demzufolge spricht Membranschalter 42 an und dessen Kontaktsystem schliesst einen Stromkreis zur Auslösespule 8 eines Schalters der die beiden Motoren 3 und 6 abschaltet.
    Prinzipiell kann die beschriebene Anlage noch vereinfacht werden, indem man den Zwischenbehälter mit Schwimmer und Ventil weglässt. Diese Vereinfachung muss aber dadurch erkauft werden, dass ein empfindlicher Membranschalter verwendet wird, damit er auf die sehr geringe Druckänderung in der Leitung 4 anspricht.
    Die in Fig. 2 dargestellte Anlage unterscheidet sich von der Anlage nach Fig. 1 dadurch, dass hier an die Überwachungsleitung 4 keine Vakuumpumpe, sondern eine Druckluftpumpe 50 angeschlossen ist. Ausserdem befindet sich jetzt der Schwimmer mit seinem Ventil 44 in einem im Tank ange brachten Käfig.
    Beim Betrieb dieser Anlage nach Fig. 2 wird daher beim Erreichen des Füllniveaus N im Hochbehälter 1 der Schwimmer 44 mittels eines Ventils die Leitung 4 verschliessen, so dass der Druck in der Überwachungsleitung 4 ansteigt. Membranschalter 45 wird auf diesen Druckanstieg ansprechen und die Motoren 3 und 6 abschalten.
    Auch diese Anlage kann im Prinzip ohne Schwimmer betrieben werden, wenn ein genügend empfindliches Schaltorgan verwendet wird, das auf einen sehr geringen Druckanstieg anspricht.
    Nach dem gleichen erfindungsgemässen Prinzip lassen sich auch andere Überwachungsanlagen, z. B. für Tanks mit schwimmendem Dach, erstellen.
    PATENTANSPRUCH
    Überfüllsicherungsanlage für Hochbehälter, gekennzeichnet durch eine Überwachungsleitung (4), die von oben her in den zu überwachenden Hochbehälter (1) eingeführt ist, bis zum gewünschten Füllniveau (N)in denselben hineinreicht und vom Hochbehälter aus zu einer an die Überwachungslel tung angeschlossenen, mit der Füllpumpe (P, 2) gemeinsam betriebenen Luftpumpe (5, 50) führt, was zur Folge hat, dass beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus ein von dem, während des normalen Füllvorganges herrschenden Druckes abweichender Druck in der Überwachungsleitung entsteht, welche Druckabweichung mit Hilfe eines druckempfindlichen Schaltorgans (42, 45) den Antriebsmotor (3) der Füllpumpe (2) abschaltet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Überwachungsleitung, die im Bereich des zu überwachenden Hochbehälters mit einem schwimmerbetätigten Ventil (41, 44) versehen ist, das die Überwachungsleitung abschliesst, sowie das vorgesehene Füllniveau erreicht ist.
    2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Überwachungsleitung angeschlossene Luftpumpe eine Vakuumpumpe (5) ist, so dass die in den Hochbehälter hineinreichende Überwachungsleitung beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus zunächst Flüssigkeit ansaugt, die in einen in die Überwachungsleitung aufgenommenen, mit einem schwimmerbetätigten Ventil versehenen Zwischenbehälter (41) gelangt, welches Ventil dann die Überwachungsleitung verschliesst, so dass der Druck in dieser Leitung sinkt.
    3. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Überwachungsleitung angeschlossene Pumpe eine Druckpumpe (50) ist, und dass der Schwimmer (44) sich im Hochbehälter (1) befindet und beim Erreichen des vorgesehenen Füllniveaus die Überwachungsleitung mittels eines von ihm betätigten Ventils schliesst, so dass der Druck in dieser Leitung steigt.
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