CH538367A - Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen

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Publication number
CH538367A
CH538367A CH1086272A CH1086272A CH538367A CH 538367 A CH538367 A CH 538367A CH 1086272 A CH1086272 A CH 1086272A CH 1086272 A CH1086272 A CH 1086272A CH 538367 A CH538367 A CH 538367A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rods
wheel
housing
gear
spring
Prior art date
Application number
CH1086272A
Other languages
English (en)
Inventor
Hyggen Egil
Original Assignee
Elkem Spigerwerket As
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Publication date
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Publication of CH538367A publication Critical patent/CH538367A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/10Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables having tensioning means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen, wobei vier Greifbügel an dem Ende jeweils einer Stange angeordnet sind, deren anderes Ende mit einer Verzahnung versehen und in Längsrichtung in einem im Verhältnis zu dem Rad zentralen Gehäuse mit Hilfe eines in dem Gehäuse drehbar gelagerten Zahnrades, das in Eingriff mit der Verzahnung der Stangen steht und durch eine an einer der Stangen mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung verriegelbare Betäti   gungseinrichtunggedreht    werden kann, verschiebbar gelagert ist, wobei die Stangen nach Anbringung an dem Rad ein Kreuz bilden, und das Gehäuse in zwei Teile geteilt ist, die jeweils die verzahnten Partien zweier parallel geführter Stangen aufnehmen,

   und wenigstens der eine Teil mit mindestens einer zweiten Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beiden Teile in einer Stellung, in der die Stangen ein Kreuz bilden, versehen ist.



   Eine solche Vorrichtung ist bekannt und wird in grossem Ausmass angewendet. In der Praxis hat es sich jedoch an einigen Fahrzeugmodellen erwiesen, dass das zentrale Gehäuse jedesmal, wenn das Rad über einen der Greifbügel läuft, an das Zentrum des Rades stösst und dadurch ein unangenehmes Geräusch hervorruft und in extremen Fällen sogar Schäden an der Radwelle, Nabe oder Radkappe und auch dem zentralen Gehäuse selbst verursacht.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden. Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass die Führungen der Stangen in den beiden Gehäuseteilen so ausgebildet sind, dass die Stangen einen spitzen Winkel mit der Teilungsebene des Gehäuses einschliessen.



   Durch diese Ausbildung der Führungen wird die Expansionskraft, die bei der Kompression der pneumatischen Reifen beim Passieren des Rades über einen Greifbügel entsteht, vom Zentrum des Rades weggeleitet.



   In dem Falle, in welchem die Betätigungseinrichtung als Spiralfeder ausgebildet ist, deren zentrales Ende mit dem Zahnrad verbunden und deren äusseres Ende tangential verlängert ist und in einen Haken übergeht, der nach Spannung der Feder auf einer der Stangen festgehakt wird, kann auf der Welle des Zahnrades zweckmässig ein U-förmiger Bügel befestigt werden, der radial über die Federspirale greift. Auf diese Weise wird eine einfache Führung und Begrenzung der   Aufwickelung    der Feder erreicht.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erklärt werden.



   Fig. 1 zeigt einen Aufriss eines Rades für Fahrzeuge, auf welchem vier Greifbügel mit Hilfe einer erfindungsgemässen Vorrichtung angebracht sind.



   Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstabe und teilweise im Schnitt einen zentralen Ausschnitt aus Fig. 1.



   Fig. 3 zeigt einen Aufriss der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 in zusammengelegtem Zustand.



   Fig. 4 zeigt einen Seitenriss der Vorrichtung nach Fig. 3.



   In Fig. 1 sind auf einem Wagenrad 1 vier Greifbügel 2 angebracht, die das äussere Ende von Stangen 3 bilden, deren anderes Ende mit einer Verzahnung 4 versehen ist. Die verzahnten Stangen sind in der Längsrichtung in Führungen 8 in einem zentralen Gehäuse 5, 6 verschiebbar, das in zwei jeweils um die Achse eines Zahnrades 7 drehbare Teile 5 und 6 geteilt ist, die jeweils die Führung 8 für zwei der Stangen enthalten. Die beiden Gehäuseteile 5 und 6 sind in Fig. 1 so im Verhältnis zueinander gedreht, dass jeweils zwei parallel verschiebbare Stangen eine Kreuzform bilden.



   Zentral in dem Gehäuse ist das Zahnrad 7 vorgesehen, durch dessen Rotation die Stangen in den beiden Gehäuseteilen parallel verschoben werden können, wodurch die Greifbügel über den Aussenumfang des Rades 1 geführt und anschliessend um das Rad herum festgelegt werden können. Um die Stangen in dieser Kreuzform zu verriegeln, sind auf dem unteren Gehäuseteil zwei Verriegelungen 9 angebracht, die mit Öffnungen 10 versehen sind, durch welche beim Festlegen der Greifbügel die freien Enden zweier der Stangen hindurchgeführt werden können.



   Für die Rotation des Zahnrades 7 ist an diesem das innere Ende einer Spiralfeder 11 befestigt, während das äussere Ende in einen tangentialen Teil 12 übergeht, dessen freies Ende 13 zu einem Haken 14 ausgebildet ist, der nach Spannung der Feder auf einem der Stangen 3 festgehakt wird.



   Auf der Welle 17 des Zahnrades 7 sitzt ferner ein U-förmiger Bügel 16, der radial über die Spiralfeder 11 greift. Der Bügel bildet eine Führung und Begrenzung der Aufwickelung der Feder.



   Wenn die Vorrichtung nicht in Gebrauch ist, kann sie durch jeweilige Drehung der beiden Gehäuseteile 5 und 6 in die in Fig. 3 und 4 gezeigte Stellung zusammengelegt werden, wobei zwei der Stangen, nachdem sie durch Rotation des Zahnrades 7 so weit herausgeführt sind, dass sie von den Führungen 8 freigegeben werden, so gedreht werden können, dass sie zu den beiden anderen Stangen parallel liegen. Hierauf werden alle vier Stangen durch Rotation des Zahnrades wieder so weit eingezogen, wie dies durch die Verzahnungen erfolgen kann, und die Feder 11, 12, 13, 14 wird gespannt, indem der Hakenteil 14 über eine der Stangen gehakt wird, um das Ganze zusammenzuhalten.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen, wobei vier Greifbügel an dem Ende jeweils einer Stange angeordnet sind, deren anderes Ende mit einer Verzahnung versehen und in Längsrichtung in einem im Verhältnis zu dem Rad zentralen Gehäuse mit Hilfe eines in dem Gehäuse drehbar gelagerten Zahnrades, das in Eingriff mit der Verzahnung der Stangen steht und durch eine an einer der Stangen mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung verriegelbare Betätigungseinrichtung gedreht werden kann, verschiebbar gelagert ist, wobei die Stangen nach Anbringung an dem Rad ein Kreuz bilden und das Gehäuse in zwei Teile geteilt ist, die jeweils die verzahnten Partien zweier parallel geführter Stangen aufnehmen, und wenigstens der eine Teil mit mindestens einer zweiten Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beiden Teile in einer Stellung,

   in der die Stangen ein Kreuz bilden, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (8) der Stangen (3) in den Gehäuseteilen (5, 6) so ausgebildet sind, dass die Stangen einen spitzen Winkel mit der Teilungsebene des Gehäuses einschliessen.



   UNTERANSPRUCH
Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Ausbildung der Betätigungseinrichtung als Spiralfeder (11), deren zentrales Ende mit dem Zahnrad (7) verbunden und deren äusseres Ende (12) tangential verlängert ist und in einen Haken (13, 14) übergeht, der nach Spannung der Feder auf einer der Stangen (3) festgehakt wird, auf der Welle (17) des Zahnrades ein U-förmiger Bügel (16) befestigt ist, der radial über die Federspirale greift.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen, wobei vier Greifbügel an dem Ende jeweils einer Stange angeordnet sind, deren anderes Ende mit einer Verzahnung versehen und in Längsrichtung in einem im Verhältnis zu dem Rad zentralen Gehäuse mit Hilfe eines in dem Gehäuse drehbar gelagerten Zahnrades, das in Eingriff mit der Verzahnung der Stangen steht und durch eine an einer der Stangen mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung verriegelbare Betäti gungseinrichtunggedreht werden kann, verschiebbar gelagert ist, wobei die Stangen nach Anbringung an dem Rad ein Kreuz bilden, und das Gehäuse in zwei Teile geteilt ist, die jeweils die verzahnten Partien zweier parallel geführter Stangen aufnehmen,
    und wenigstens der eine Teil mit mindestens einer zweiten Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beiden Teile in einer Stellung, in der die Stangen ein Kreuz bilden, versehen ist.
    Eine solche Vorrichtung ist bekannt und wird in grossem Ausmass angewendet. In der Praxis hat es sich jedoch an einigen Fahrzeugmodellen erwiesen, dass das zentrale Gehäuse jedesmal, wenn das Rad über einen der Greifbügel läuft, an das Zentrum des Rades stösst und dadurch ein unangenehmes Geräusch hervorruft und in extremen Fällen sogar Schäden an der Radwelle, Nabe oder Radkappe und auch dem zentralen Gehäuse selbst verursacht.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden. Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass die Führungen der Stangen in den beiden Gehäuseteilen so ausgebildet sind, dass die Stangen einen spitzen Winkel mit der Teilungsebene des Gehäuses einschliessen.
    Durch diese Ausbildung der Führungen wird die Expansionskraft, die bei der Kompression der pneumatischen Reifen beim Passieren des Rades über einen Greifbügel entsteht, vom Zentrum des Rades weggeleitet.
    In dem Falle, in welchem die Betätigungseinrichtung als Spiralfeder ausgebildet ist, deren zentrales Ende mit dem Zahnrad verbunden und deren äusseres Ende tangential verlängert ist und in einen Haken übergeht, der nach Spannung der Feder auf einer der Stangen festgehakt wird, kann auf der Welle des Zahnrades zweckmässig ein U-förmiger Bügel befestigt werden, der radial über die Federspirale greift. Auf diese Weise wird eine einfache Führung und Begrenzung der Aufwickelung der Feder erreicht.
    Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erklärt werden.
    Fig. 1 zeigt einen Aufriss eines Rades für Fahrzeuge, auf welchem vier Greifbügel mit Hilfe einer erfindungsgemässen Vorrichtung angebracht sind.
    Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstabe und teilweise im Schnitt einen zentralen Ausschnitt aus Fig. 1.
    Fig. 3 zeigt einen Aufriss der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 in zusammengelegtem Zustand.
    Fig. 4 zeigt einen Seitenriss der Vorrichtung nach Fig. 3.
    In Fig. 1 sind auf einem Wagenrad 1 vier Greifbügel 2 angebracht, die das äussere Ende von Stangen 3 bilden, deren anderes Ende mit einer Verzahnung 4 versehen ist. Die verzahnten Stangen sind in der Längsrichtung in Führungen 8 in einem zentralen Gehäuse 5, 6 verschiebbar, das in zwei jeweils um die Achse eines Zahnrades 7 drehbare Teile 5 und 6 geteilt ist, die jeweils die Führung 8 für zwei der Stangen enthalten. Die beiden Gehäuseteile 5 und 6 sind in Fig. 1 so im Verhältnis zueinander gedreht, dass jeweils zwei parallel verschiebbare Stangen eine Kreuzform bilden.
    Zentral in dem Gehäuse ist das Zahnrad 7 vorgesehen, durch dessen Rotation die Stangen in den beiden Gehäuseteilen parallel verschoben werden können, wodurch die Greifbügel über den Aussenumfang des Rades 1 geführt und anschliessend um das Rad herum festgelegt werden können. Um die Stangen in dieser Kreuzform zu verriegeln, sind auf dem unteren Gehäuseteil zwei Verriegelungen 9 angebracht, die mit Öffnungen 10 versehen sind, durch welche beim Festlegen der Greifbügel die freien Enden zweier der Stangen hindurchgeführt werden können.
    Für die Rotation des Zahnrades 7 ist an diesem das innere Ende einer Spiralfeder 11 befestigt, während das äussere Ende in einen tangentialen Teil 12 übergeht, dessen freies Ende 13 zu einem Haken 14 ausgebildet ist, der nach Spannung der Feder auf einem der Stangen 3 festgehakt wird.
    Auf der Welle 17 des Zahnrades 7 sitzt ferner ein U-förmiger Bügel 16, der radial über die Spiralfeder 11 greift. Der Bügel bildet eine Führung und Begrenzung der Aufwickelung der Feder.
    Wenn die Vorrichtung nicht in Gebrauch ist, kann sie durch jeweilige Drehung der beiden Gehäuseteile 5 und 6 in die in Fig. 3 und 4 gezeigte Stellung zusammengelegt werden, wobei zwei der Stangen, nachdem sie durch Rotation des Zahnrades 7 so weit herausgeführt sind, dass sie von den Führungen 8 freigegeben werden, so gedreht werden können, dass sie zu den beiden anderen Stangen parallel liegen. Hierauf werden alle vier Stangen durch Rotation des Zahnrades wieder so weit eingezogen, wie dies durch die Verzahnungen erfolgen kann, und die Feder 11, 12, 13, 14 wird gespannt, indem der Hakenteil 14 über eine der Stangen gehakt wird, um das Ganze zusammenzuhalten.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen, wobei vier Greifbügel an dem Ende jeweils einer Stange angeordnet sind, deren anderes Ende mit einer Verzahnung versehen und in Längsrichtung in einem im Verhältnis zu dem Rad zentralen Gehäuse mit Hilfe eines in dem Gehäuse drehbar gelagerten Zahnrades, das in Eingriff mit der Verzahnung der Stangen steht und durch eine an einer der Stangen mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung verriegelbare Betätigungseinrichtung gedreht werden kann, verschiebbar gelagert ist, wobei die Stangen nach Anbringung an dem Rad ein Kreuz bilden und das Gehäuse in zwei Teile geteilt ist, die jeweils die verzahnten Partien zweier parallel geführter Stangen aufnehmen, und wenigstens der eine Teil mit mindestens einer zweiten Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beiden Teile in einer Stellung,
    in der die Stangen ein Kreuz bilden, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (8) der Stangen (3) in den Gehäuseteilen (5, 6) so ausgebildet sind, dass die Stangen einen spitzen Winkel mit der Teilungsebene des Gehäuses einschliessen.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Ausbildung der Betätigungseinrichtung als Spiralfeder (11), deren zentrales Ende mit dem Zahnrad (7) verbunden und deren äusseres Ende (12) tangential verlängert ist und in einen Haken (13, 14) übergeht, der nach Spannung der Feder auf einer der Stangen (3) festgehakt wird, auf der Welle (17) des Zahnrades ein U-förmiger Bügel (16) befestigt ist, der radial über die Federspirale greift.
CH1086272A 1972-07-20 1972-07-20 Vorrichtung zum Anbringen und Befestigen von Greifbügeln an Rädern von Fahrzeugen CH538367A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105128612A (zh) * 2015-09-08 2015-12-09 天台县铭通机械有限公司 一种车用脱困器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN105128612A (zh) * 2015-09-08 2015-12-09 天台县铭通机械有限公司 一种车用脱困器

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