CH536620A - Serviette - Google Patents

Serviette

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Publication number
CH536620A
CH536620A CH398971A CH398971A CH536620A CH 536620 A CH536620 A CH 536620A CH 398971 A CH398971 A CH 398971A CH 398971 A CH398971 A CH 398971A CH 536620 A CH536620 A CH 536620A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
adhesive
napkin
serviette
protective film
adhesive layer
Prior art date
Application number
CH398971A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Vogel Rudolf Ing Dr
Original Assignee
Vogel Rudolf Ing Dr
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Filing date
Publication date
Application filed by Vogel Rudolf Ing Dr filed Critical Vogel Rudolf Ing Dr
Priority to CH398971A priority Critical patent/CH536620A/de
Publication of CH536620A publication Critical patent/CH536620A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G11/00Table linen
    • A47G11/001Table napkins
    • A47G11/002Table napkins comprising means for attaching to a diner's clothing

Landscapes

  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Serviette, insbesondere aus Papier, mit Klebeflächen zur vorübergehenden Befestigung an Kleidungsstücken.



   Servietten dieser Art sollen den Gebrauch von Servietten vor allen Dingen bei Mahlzeiten mit flüssigen Bestandteilen ihrem vollen Gebrauchszweck zuführen, ohne dass es notwendig wäre, die Servietten, wie vielfach üblich, mit Klammern od. dgl. Hilfsmitteln am Kleidungsstück zu befestigen oder in den Halsausschnitt des Kleidungsstückes zu stecken, was viele aus ästhetischen Gründen vermeiden wollen. Da es sich bei Servietten um einen Massenartikel handelt, dessen Beigabe zum Essbesteck nur kundendienstlichen Erwägungen entspricht. ist eine wichtige Voraussetzung für den praktischen Erfolg einer Serviette ein Preis, der gemessen an den Kosten der Mahlzeit praktisch nicht ins Gewicht fällt.



   Es ist versucht worden, diese Voraussetzungen zu erfüllen. So sind sogenannte   Haftservietten    bekanntgeworden, bei denen an mehreren Stellen, zweckmässig an zwei weit auseinanderliegenden Stellen, Haftflecken an der Serviette verwendet werden. Diese bekannten Haftflecken bestehen aus einem folienartigen Träger, der beidseitig mit Klebemitteln beschichtet ist.



   Die Herstellung eines solchen beidseitig mit Klebstoff beschichteten Trägers ist technisch schwierig und verhältnismässig kostspielig. weil es kaum möglich ist, während der Herstellung der Haftflecken die beiden empfindlichen Klebeschichten freizuhalten. Wegen dieser Schwierigkeiten müssen im bekannten Fall bei der Herstellung die Klebeschichten durch zwei Schutzschichten abgedeckt werden. Es erhöht sich dadurch die Zahl der benötigten Schichten auf fünf, wobei während der Herstellung der Haftserviette mindestens eine der Schichten, nämlich eine Schutzschicht, vor dem Aufbringen auf die Serviette wieder abgenommen werden muss. Das sind zeit- und materialraubende Fakten, die schon bei kleinen Einzelwerten für die Massenproduktion von Einwegservietten arbeits- und kostenmässig zu einer kaum tragbaren Belastung führen.

  Auch die Aufbringung der Haftflecken auf die Serviette ist aus dem gleichen Grunde schwierig und relativ kostspielig.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung der Klebeflächen einer Haftserviette einfacher und billiger zu gestalten, ohne dass die Gebrauchsvorteile einer Haftserviette beeinträchtigt werden.



   Diese Aufgabe wird bei einer Serviette der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Klebefläche aus einer an der Serviette haftenden Klebstoffschicht besteht. Damit ist es möglich, an die Stelle des bekannten dreischichtigen bzw. fünfschichtigen   Haftfieckens    lediglich eine einzige Klebeschicht zu setzen, deren Aufbringung auf die Serviette wie die übliche Gummierung leicht und mit verhältnismässig geringen Kosten erfolgen kann.



   Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die von der Serviette abgewandte Seite der Klebstoffschicht mit einem Schutzfilm z. B. in an sich bekannter Weise mit einer Schutzfolie bis zum Gebrauch abgedeckt. Der Schutzfilm kann entweder vor Gebrauch der Serviette von der Kleb   stoffsicht    abgezogen oder beim Gebrauch der Serviette zwischen Kleidungsstück und Klebstoffschicht zerdrückt werden, so dass die Klebstoffschicht zumindest teilweise in Berührung mit dem Kleidungsstück tritt. Die Schutzfolie wird vor Gebrauch der Serviette von der Klebstoffschicht abgezogen.



   Ohne Schutzfilm oder Schutzfolie kommt man bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung aus, bei welcher die Klebstoffschicht durch eine Faltung der Serviette in gleiche Teile geteilt ist und diese Teile bis zum Gebrauch der Serviette trennbar miteinander verklebt sind.



   Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Klebeflächen durch Farbmarkierungen angezeigt. Dadurch ist die Anbringungsstelle der Klebeflächen auch dann sichtbar, wenn die Klebeflächen farblos gehalten sind.



   Ein unbeabsichtigtes Einreissen der Serviette lässt sich dadurch vermeiden, dass die Klebeflächen durch einen in die Serviette eingepressten Verstärkungsfaden miteinander verbunden sind.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen als Beispiel der Erfindung dargestellt:
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf eine Serviettenecke der ersten Ausführungsform, bei der der Schutzfilm abgenommen ist.



   Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1.



   Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf die zweite Ausführungsform.



   Die Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einer quadratischen oder rechteckigen Serviette 1; die Klebefläche 2 besteht aus einer an der Serviette haftenden Klebstoffschicht und ist möglichst nahe den Eckrändern angeordnet und mit einer anderen Klebefläche derselben Serviette z. B. durch einen eingepressten Verstärkungsfaden 4 verbunden. Die haftende Oberfläche der Klebstoffschicht 2 ist durch einen Schutzfilm 3 abgedeckt, so wie es für die Produktion und Verpackung der Haftservietten erforderlich ist. Ist die Klebefläche farblos, so könnte sie auf der anderen Seite der Serviette durch einen Farbtupfen 6 erkennbar gemacht werden.

  Die Neutralisierung der Oberfläche der Klebeflächen vor der Benutzung der Serviette kann unter Vermeidung des Schutzfilms 3 auch dadurch geschehen, dass während der Herstellung der Haftserviette diese an den Ecken eingefaltet wird, so dass der Falz 7 die Klebefläche halbiert und durch Zusammendrücken sich die Hälften vollständig gegenseitig haftend abdecken. Durch Aufreissen der Ecken ist dann die   H aftservi ette    gebrauchsfertig.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 hat die Serviette die Form eines Trapezes, so wie sie sich als Folge der Einführung der Klebeflächen durchaus als zweckmässig erweisen könnte. Durch die Anordnung von drei Klebeflächen 2 ist es möglich, auch die schmale Trapezseite oben zu tragen.



   Die Haftserviette wird zum Gebrauch auseinandergefaltet, der neutralisierende Schutzfilm entfernt und an den gekennzeichneten Stellen mit den Haftflecken der Kleidung zugekehrt leicht gegen die Kleidung gedrückt. Damit ist eine hinreichende Haftung an der gewünschten Stelle der Kleidung gewährleistet. Ein Abtupfen des Mundes mit einer Haftserviette ist ohne weiteres möglich. da sie immer nur am oberen Rand an der Kleidung haftet. Die Haftfähigkeit reicht auch für einen mehrmaligen Gebrauch einer Haftserviette aus.



   Die Haftserviette kann auch, wenn gewünscht, wie eine übliche Papierserviette benutzt werden, wenn man den Schutzfilm 3 nicht abzieht oder zerstört.

 

   PATENTANSPRUCH



   Serviette, insbesondere aus Papier, mit Klebeflächen zur vorübergehenden Befestigung an Kleidungstücken, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klebefläche aus einer an der Serviette (1) haftenden Klebstoffschicht (2) besteht.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Serviette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Serviette (1, 5) abgewandte Seite der Klebstoffschicht (2) mit einem Schutzfilm (3), z. B. mit einer Schutzfolie, abgedeckt ist.



   2. Serviette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffschicht (2) durch eine Faltung (7) der Serviette (1) in gleiche Teile geteilt und diese Teile trennbar miteinander verklebt sind.



   3. Serviette nach Patentanspruch oder einem der vorher 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Serviette, insbesondere aus Papier, mit Klebeflächen zur vorübergehenden Befestigung an Kleidungsstücken.
    Servietten dieser Art sollen den Gebrauch von Servietten vor allen Dingen bei Mahlzeiten mit flüssigen Bestandteilen ihrem vollen Gebrauchszweck zuführen, ohne dass es notwendig wäre, die Servietten, wie vielfach üblich, mit Klammern od. dgl. Hilfsmitteln am Kleidungsstück zu befestigen oder in den Halsausschnitt des Kleidungsstückes zu stecken, was viele aus ästhetischen Gründen vermeiden wollen. Da es sich bei Servietten um einen Massenartikel handelt, dessen Beigabe zum Essbesteck nur kundendienstlichen Erwägungen entspricht. ist eine wichtige Voraussetzung für den praktischen Erfolg einer Serviette ein Preis, der gemessen an den Kosten der Mahlzeit praktisch nicht ins Gewicht fällt.
    Es ist versucht worden, diese Voraussetzungen zu erfüllen. So sind sogenannte Haftservietten bekanntgeworden, bei denen an mehreren Stellen, zweckmässig an zwei weit auseinanderliegenden Stellen, Haftflecken an der Serviette verwendet werden. Diese bekannten Haftflecken bestehen aus einem folienartigen Träger, der beidseitig mit Klebemitteln beschichtet ist.
    Die Herstellung eines solchen beidseitig mit Klebstoff beschichteten Trägers ist technisch schwierig und verhältnismässig kostspielig. weil es kaum möglich ist, während der Herstellung der Haftflecken die beiden empfindlichen Klebeschichten freizuhalten. Wegen dieser Schwierigkeiten müssen im bekannten Fall bei der Herstellung die Klebeschichten durch zwei Schutzschichten abgedeckt werden. Es erhöht sich dadurch die Zahl der benötigten Schichten auf fünf, wobei während der Herstellung der Haftserviette mindestens eine der Schichten, nämlich eine Schutzschicht, vor dem Aufbringen auf die Serviette wieder abgenommen werden muss. Das sind zeit- und materialraubende Fakten, die schon bei kleinen Einzelwerten für die Massenproduktion von Einwegservietten arbeits- und kostenmässig zu einer kaum tragbaren Belastung führen.
    Auch die Aufbringung der Haftflecken auf die Serviette ist aus dem gleichen Grunde schwierig und relativ kostspielig.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung der Klebeflächen einer Haftserviette einfacher und billiger zu gestalten, ohne dass die Gebrauchsvorteile einer Haftserviette beeinträchtigt werden.
    Diese Aufgabe wird bei einer Serviette der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Klebefläche aus einer an der Serviette haftenden Klebstoffschicht besteht. Damit ist es möglich, an die Stelle des bekannten dreischichtigen bzw. fünfschichtigen Haftfieckens lediglich eine einzige Klebeschicht zu setzen, deren Aufbringung auf die Serviette wie die übliche Gummierung leicht und mit verhältnismässig geringen Kosten erfolgen kann.
    Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die von der Serviette abgewandte Seite der Klebstoffschicht mit einem Schutzfilm z. B. in an sich bekannter Weise mit einer Schutzfolie bis zum Gebrauch abgedeckt. Der Schutzfilm kann entweder vor Gebrauch der Serviette von der Kleb stoffsicht abgezogen oder beim Gebrauch der Serviette zwischen Kleidungsstück und Klebstoffschicht zerdrückt werden, so dass die Klebstoffschicht zumindest teilweise in Berührung mit dem Kleidungsstück tritt. Die Schutzfolie wird vor Gebrauch der Serviette von der Klebstoffschicht abgezogen.
    Ohne Schutzfilm oder Schutzfolie kommt man bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung aus, bei welcher die Klebstoffschicht durch eine Faltung der Serviette in gleiche Teile geteilt ist und diese Teile bis zum Gebrauch der Serviette trennbar miteinander verklebt sind.
    Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Klebeflächen durch Farbmarkierungen angezeigt. Dadurch ist die Anbringungsstelle der Klebeflächen auch dann sichtbar, wenn die Klebeflächen farblos gehalten sind.
    Ein unbeabsichtigtes Einreissen der Serviette lässt sich dadurch vermeiden, dass die Klebeflächen durch einen in die Serviette eingepressten Verstärkungsfaden miteinander verbunden sind.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen als Beispiel der Erfindung dargestellt: Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf eine Serviettenecke der ersten Ausführungsform, bei der der Schutzfilm abgenommen ist.
    Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1.
    Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf die zweite Ausführungsform.
    Die Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einer quadratischen oder rechteckigen Serviette 1; die Klebefläche 2 besteht aus einer an der Serviette haftenden Klebstoffschicht und ist möglichst nahe den Eckrändern angeordnet und mit einer anderen Klebefläche derselben Serviette z. B. durch einen eingepressten Verstärkungsfaden 4 verbunden. Die haftende Oberfläche der Klebstoffschicht 2 ist durch einen Schutzfilm 3 abgedeckt, so wie es für die Produktion und Verpackung der Haftservietten erforderlich ist. Ist die Klebefläche farblos, so könnte sie auf der anderen Seite der Serviette durch einen Farbtupfen 6 erkennbar gemacht werden.
    Die Neutralisierung der Oberfläche der Klebeflächen vor der Benutzung der Serviette kann unter Vermeidung des Schutzfilms 3 auch dadurch geschehen, dass während der Herstellung der Haftserviette diese an den Ecken eingefaltet wird, so dass der Falz 7 die Klebefläche halbiert und durch Zusammendrücken sich die Hälften vollständig gegenseitig haftend abdecken. Durch Aufreissen der Ecken ist dann die H aftservi ette gebrauchsfertig.
    Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 hat die Serviette die Form eines Trapezes, so wie sie sich als Folge der Einführung der Klebeflächen durchaus als zweckmässig erweisen könnte. Durch die Anordnung von drei Klebeflächen 2 ist es möglich, auch die schmale Trapezseite oben zu tragen.
    Die Haftserviette wird zum Gebrauch auseinandergefaltet, der neutralisierende Schutzfilm entfernt und an den gekennzeichneten Stellen mit den Haftflecken der Kleidung zugekehrt leicht gegen die Kleidung gedrückt. Damit ist eine hinreichende Haftung an der gewünschten Stelle der Kleidung gewährleistet. Ein Abtupfen des Mundes mit einer Haftserviette ist ohne weiteres möglich. da sie immer nur am oberen Rand an der Kleidung haftet. Die Haftfähigkeit reicht auch für einen mehrmaligen Gebrauch einer Haftserviette aus.
    Die Haftserviette kann auch, wenn gewünscht, wie eine übliche Papierserviette benutzt werden, wenn man den Schutzfilm 3 nicht abzieht oder zerstört.
    PATENTANSPRUCH
    Serviette, insbesondere aus Papier, mit Klebeflächen zur vorübergehenden Befestigung an Kleidungstücken, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klebefläche aus einer an der Serviette (1) haftenden Klebstoffschicht (2) besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Serviette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Serviette (1, 5) abgewandte Seite der Klebstoffschicht (2) mit einem Schutzfilm (3), z. B. mit einer Schutzfolie, abgedeckt ist.
    2. Serviette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffschicht (2) durch eine Faltung (7) der Serviette (1) in gleiche Teile geteilt und diese Teile trennbar miteinander verklebt sind.
    3. Serviette nach Patentanspruch oder einem der vorher
    gehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeflächen durch Farbmarkierungen (6) angezeigt sind.
    4. Serviette nach Patentanspruch oder Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeflächen durch einen in die Serviette eingepressten Verstärkungsfaden (4) miteinander verbunden sind.
CH398971A 1971-03-18 1971-03-18 Serviette CH536620A (fr)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133456A1 (de) * 1991-10-09 1993-04-15 Gfm Maschinenbau Gmbh Einwegserviette
FR2715284A1 (fr) * 1994-01-27 1995-07-28 Ple Bernard Procédé de fixation d'une serviette de table ou similaire, dispositif de fixation pour la mise en Óoeuvre de ce procédé et serviette de table ou similaire équipée d'un dispositif de fixation.
DE29622119U1 (de) * 1996-12-20 1997-03-27 GIMPEX Handels-GmbH, 63654 Büdingen Auflage bzw. Abdeckung in variabler Größe (Länge, Breite, Stärke) und Material mit selbstklebender Beschichtung
FR2763496A1 (fr) * 1997-05-23 1998-11-27 Jean Jacques Sansarlat Serviette jetable a dispositif d'automaintien

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133456A1 (de) * 1991-10-09 1993-04-15 Gfm Maschinenbau Gmbh Einwegserviette
FR2715284A1 (fr) * 1994-01-27 1995-07-28 Ple Bernard Procédé de fixation d'une serviette de table ou similaire, dispositif de fixation pour la mise en Óoeuvre de ce procédé et serviette de table ou similaire équipée d'un dispositif de fixation.
DE29622119U1 (de) * 1996-12-20 1997-03-27 GIMPEX Handels-GmbH, 63654 Büdingen Auflage bzw. Abdeckung in variabler Größe (Länge, Breite, Stärke) und Material mit selbstklebender Beschichtung
FR2763496A1 (fr) * 1997-05-23 1998-11-27 Jean Jacques Sansarlat Serviette jetable a dispositif d'automaintien

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