CH523477A - Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen - Google Patents

Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen

Info

Publication number
CH523477A
CH523477A CH1618671A CH1618671A CH523477A CH 523477 A CH523477 A CH 523477A CH 1618671 A CH1618671 A CH 1618671A CH 1618671 A CH1618671 A CH 1618671A CH 523477 A CH523477 A CH 523477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holes
rotary valve
air
air throttle
opening
Prior art date
Application number
CH1618671A
Other languages
English (en)
Inventor
Kahler Karl
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon Ag filed Critical Zeiss Ikon Ag
Priority to CH1618671A priority Critical patent/CH523477A/de
Publication of CH523477A publication Critical patent/CH523477A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/12Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of sliding members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description


  
 



  Luftdrossel für Be- und   Enftüftungsanlagen   
Die Erfindung betrifft eine Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen, mit einem Drehschieber, durch den der Luftstrom durch Freigabe einer mehr oder minder grossen Zahl von Löchern regelbar ist.



   Bekannte Luftdrosseln dieser Art haben den Nachteil einer erheblichen Geräuschentwicklung, vor allem bei starker Drosselung des Luftstromes. Bisherige. Versuche zur Geräuschdämpfung, z. B. mittels tropfenförmiger Rosetten, brachten nicht den gewünschten Erfolg.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verstellbare und leicht bedienbare Luftdrossel zu schaffen, die auch bei starker Drosselung des Luftdurchtrittsvolumens eine nur geringe Geräuschentwicklung bringt und dabei mit einer niedrigen Bauhöhe auskommt.



   Um diese Aufgabe zu lösen, ist die erfindungsgemässe Luftdrossel dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber exzentrisch zu einer Hauptluftöffnung, z. B. einem Rohrstutzen, gelagert und derart mit einer Schar runder Löcher versehen ist, dass diese Lochschar sich in Offenstellung des Drehschiebers mindestens annähernd über den gesamten Querschnitt der Hauptluftöffnung verteilt und in mindestens einer Drosselstellung des Drehschiebers jedes der innerhalb der Hauptluftöffnung liegenden Löcher vom Rand der Hauptluftöffnung unangeschnitten bleibt und so vermieden ist, dass sich geräuscherhöhende Lippen bilden.



   Zweckmässig kann der Drehschieber eine der Hauptluftöffnung angepasste, vorzugsweise kreisförmige öffnung besitzen, die durch eine die Lochschar aufweisende Membran aus weichem, dünnen Material abgedeckt sein kann. Die Verwendung dieser Membran kann neben der angegebenen Anordnung der Löcher noch dadurch die Geräuschdämpfung begünstigen, dass die luftdurchströmten Löcher dieser Membran sich düsenförmig auswölben können. Zweckmässig kann dabei die Lochschar derart in der Membran angeordnet sein, dass in mehreren festgelegten Winkelstellungen des Drehschiebers die freigegebenen Löcher unangeschnitten bleiben. Damit die Luftdrossel nicht vollständig schliessbar ist, was wegen der Belastbarkeit der Membran und wegen der Luftführung zweckmässig sein kann, kann die Drehachse des Drehschiebers innerhalb der Lochschar liegen.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung näher erläutert In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Luftdrossel in Offenstellung des Drehschiebers,
Fig. 2 eine Luftdrossel nach Fig. 1 in einer Drosselstellung des Drehschiebers, in der keines der innerhalb der Hauptluftöffnung liegenden Löcher angeschnitten ist, und
Fig. 3 und 4 Schnitte A-A zu den Fig. 1 und 2.



   Gemäss der Zeichnung lagert auf einer Platte 1 mit Haltelappen 2 drehbar um eine Drehachse 3 ein Drehschieber 4. Der Drehschieber 4, eine Scheibe aus lederartigem, plastischem Material, besitzt eine kreisförmige Öffnung 5, deren   Grösse    einer kreisförmigen Hauptluftöffnung 6 in der Platte 1 entspricht. Die Öffnung 5 ist von einer Membran 7 überspannt, die eine Schar von runden Löchern 8 aufweist und aus weichem, dünnem Material gefertigt ist.



   Der Drehschieber 4 trägt an seinem Rand eine   Gradskala    9, die einer plattenseitigen Marke 10 gegen übergestellt ist. Zum Bewegen des Drehschiebers 4 können sowohl ein Schraubenschlitz 11 (Fig. 1) als auch Handhaben 12   (Fig.    2) dienen.



   Durch den Luftstrom wird der Drehschieber 4 gegen die Platte 1 gedrückt und dichtet ab.



   In der in Fig. 1 gezeigten Drehschieberstellung ist dieser auf grössten Luftdurchlass eingestellt. Sämtliche Löcher 8 der Lochschar in der Membran 7 liegen im Bereich der Hauptluftöffnung 6, nahezu auf deren gesamten Querschnitt verteilt. Beim Durchströmen der   Luft wölben sich die Löcher 8 der Membran 7 düsenförmig auf (Fig. 3 und 4), wodurch die Geräuschentwicklung sehr niedrig gehalten wird.



   Zum Drosseln des Luftdurchsatzvolumens kann der Drehschieber 4 kontinuierlich von   0"    bis 1800 gedreht werden. Die an der Skala 9 angegebenen Skalenwerte geben günstigste Einstellagen an, in den keines oder mindestens möglichst wenige der innerhalb der Hauptluftöffnung 6 liegenden Löcher 8 durch den Rand der Hauptluftöffnung 6 angeschnitten werden.

  Auf diese Weise kann eine Lippenbildung in den Löchern 8 vermieden werden, die durch pfeifende Geräusche die Geräuschentwicklung an der Drossel stark anschwellen lassen   norden.    Dieser Vorteil wurde durch eine sinnvolle Anordnung der Löcher 8, abweichend von einem rein symmetrischen Aufbau, erreicht Fig. 2 zeigt den Erfolg dieser Anordnung bei einer Einstellung des Drehschiebers 4 auf die Winkelstellung 1500.   I(eines    der zehn noch innerhalb der Hauptluftöffnung 6 liegenden Löcher 8 ist angeschnitten, der Durchlassquerschnitt auf weniger als   1/3    verringert. Es ist verständlich, dass die Forderung, die Löcher 8 nicht anzuschneiden, vor allem für die Drehschieberstellungen streng erfüllt sein sollte, in denen der Öffnungsquerschnitt stark gedrosselt ist. 

  Mit der durch die Querschnittsminderung bedingten, erhöhten Luftströmungsgeschwindigkeit wächst die Gefahr der Geräuschbildung an Lippen in den Durchtrittsöffnungen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen, mit einem Drehschieber, durch den der Luftstrom durch Freigabe einer mehr oder minder grossen Zahl von Löchern regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (4) exzentrisch zu einer Hauptluftöffnung (6) gelagert und derart mit einer Schar runder Löcher (8) versehen ist, dass diese Lochschar sich in Offenstellung des Drehschiebers (4) mindestens annähernd über den gesamten Querschnitt der Hauptluftöffnung (6) verteilt und in mindestens einer Drosselstellung des Drehschiebers (4) jedes der innerhalb der Hauptluftöffnung liegenden Löcher (8) vom Rand der Hauptluft öffnung (6) unangeschnitten bleibt und so vermieden ist, dass sich geräuscherhöhende Lippen bilden.
    UNTERANSPROCHE 1. Luftdrossel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber (4) eine der Hauptluftöffnung (6) angepasste, vorzugsweise kreisförmige Öffnung (5) besitzt, die durch eine die Lochschar aufweisende Membran (7) aus weichem, dünnem Material abgedeckt ist.
    2. Luftdrossel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochschar in der Membran (7) derart angeordnet ist, dass in mehreren festgelegten Winkelstellungen des Drehschiebers (4) die freigegebenen Löcher (8) unangeschnitten bleiben.
    3. Luftdrossel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (3) des Drehschiebers (4) innerhalb der Lochschar liegt, so dass die Drossel nicht vollständig schliessbar ist.
    4. Luftdrossel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber eine Winkelteilung trägt.
    5. Luftdrossel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (8) der Lochschar asymmetrisch angeordnet sind.
CH1618671A 1971-11-08 1971-11-08 Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen CH523477A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1618671A CH523477A (de) 1971-11-08 1971-11-08 Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1618671A CH523477A (de) 1971-11-08 1971-11-08 Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH523477A true CH523477A (de) 1972-05-31

Family

ID=4415144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1618671A CH523477A (de) 1971-11-08 1971-11-08 Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH523477A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2106394A1 (de) Luftversorgungsvorrichtung zum Einblasen von vorzugsweise kalter Ventilationsluft
DE2614731B1 (de) Drosselschacht fuer den regulierten ablauf von aufgestauten wassermengen, insbesondere abwassermengen
DE2130255A1 (de) Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer staub- und bakterienfreien Zone in einem Raum
DE2118030B2 (de) Vorrichtung zur automatischen Belüftung eines geschlossenen Raumes
DE4340800A1 (de) Zuluftgerät
DE8910063U1 (de) Induktivdurchlaß
CH523477A (de) Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen
AT308342B (de) Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen
DE2148047A1 (de) Klimatruhe
DE2051843A1 (de) Luftdrossel für Be- und Entlüftungsanlagen
DE8118263U1 (de) Mengenregelvorrichtung fuer absperrhaehne
DE2549698A1 (de) Bandfuehrungseinrichtung
DE69107821T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung oder Messung einer Druckdifferenz.
DE1261296B (de) Lueftungsventil
DE1454656C3 (de) Deckenkonstruktion
DE69400879T2 (de) Selbstregelnder Lüftungsrost
DE2128402A1 (de) Kanal- oder Rinnenschieber
AT241372B (de) Biologische Reinigungsanlage für verunreinigte Wässer
DE3606497A1 (de) Luftbefeuchtungsvorrichtung
DE1162991B (de) Vorrichtung zur druckgesteuerten Mengenregelung bei Belueftungsanlagen
DE2622055C2 (de) Vorrichtung zur Belüftung von Räumen oder Gebäuden
AT200765B (de) Vorrichtung zur Konstanthaltung einer bestimmten, einregelbaren Menge eines strömenden, gasförmigen Mediums
DE1683643A1 (de) Jalousie mit schwenkbaren Klappen
DE1850574U (de) Vorrichtung zur mengenregulierung eines luftstromes von luftkanaelen.
EP0606836A1 (de) Dachflächenentlüfter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased