CH522796A - Abstandshalter für Eisenbetonstäbe - Google Patents
Abstandshalter für EisenbetonstäbeInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
- E04C5/20—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
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Description
Abstandshalter für.Eisenbetonstäbe Die Erfindung betrifft einen Abstandshalter für Eisenbetonstäbe zum Distanzhalten zwischen der Verschalung und den eingelegten Eisenstäben. In Eisenbeton werden bekanntlich Stäbe eingelegt, die zusammen mit der Verschalung zum Ausgiessen des Betons montiert werden. Sie müssen eine solche Lage besitzen, dass sie nach dem Ausgiessen nicht an der Oberfläche liegen. Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, die Stäbe mit Abstandshaltern zu versehen, die einen Abstand mit der Verschalung, also der Aussenfläche des Betons bilden und die Eisenstäbe gegenseitig so fixieren, dass sie sich beim Ausgiessen nicht verschieben können. Auf diese Abstandshalter werden die Eisenstäbe aufgelegt, wodurch sie den Abstand zur Verschalung behalten werden. Damit sie sich nicht verschieben können, sind Drahtschlaufen an ihnen angebracht, mit denen die Eisenstäbe untereinander und mit den Abstandsstücken durch Zusammendrehen verbunden werden. Diese Ausführung hat nun den Nachteil, dass das Zusammendrehen nur an Ort und Stelle durchgeführt werden kann, so dass zusätzliche Arbeitszeit entsteht. Ausserdem berühren sich hierbei sich kreuzende Stäbe, so dass bei starken Temperaturschwankungen oder Erschütterungen eine gegenseitige Reibung entsteht. Um diese Nachteile zu vermeiden, wird nun erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Abstandshalter ein Formstück mit einem den Abstand bestimmenden Teil und zwei um 90 gegeneinander versetzt, nach aussen offenen Ausnehmungen ist, in welche je ein Eisenstab quer einschiebbar und darin kraft- und/oder formschlüssig gehalten ist. Die Fig. 1 bis 5 zeigen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens. In der Fig. 1 sind die beiden Seitenansichten einer Ausführungsform dargestellt. Der Abstandshalter ist mit 1 bezeichnet. Er ist rund und innen hohl. In die Wände sind senkrecht zueinander die Ausnehmungen 2 und 3 vorgesehen. Diese Ausnehmungen sind schlüssellochförmig, so dass sie sich beim Einlegen der Stäbe auseinanderbiegen und den eingelegten Stab festklemmen. Die Ausnehmung 3 ist um etwas mehr als die Stabdicke länger als die Ausnehmung 2. Der ganze Abstandshalter ist etwas grösser als die grössere Ausnehmung 3, um den Abstand gegenüber der Verschalung gewährleisten zu können. Auf diese Weise können die Stäbe oben und unten mit der Verschalung nicht in Berührung kommen. Dadurch, dass die Ausnehmung 3 um etwas mehr als die Stabdicke grösser ist als die Ausnehmung 2, kann eine gegenseitige Berührung der Stäbe vermieden werden. Die Zacken 4 gewährleisten ein gutes Eindringen des Betons beim Ausgiessen. Der Abstandshalter kann auch viereckig in dieser Weise ausgeführt werden. Bei der Ausführung des Abstandshalters nach der Fig. 2 sind die Ausnehmungen 2 und 3 ebenso ausgebildet wie in der Fig. 1. Die den Öffnungen der Ausnehmungen abgewendete Seite (5) ist aber nicht zackenförmig sondern kalottenförmig ausgeführt. In der Kalotte 5 sind Löcher 6 vorgesehen, die wieder ein gutes Eindringen des Betons gewährleisten. Bei der Anordnung nach der Fig. 3 liegen die Ausnehmungen auf entgegengesetzen Seiten. Die Ausnehmung 7 öffnet sich nach oben, die Ausnehmung 8 nach unten. In diesem Falle sind sie gleich lang. Zur besseren Durchdringung beim Ausgiessen sind die Löcher 9 vorgesehen. Die Fig. 4 zeigt den Abstandshalter winkelförmig. Auf dem einen Schenkel ist die eine 10 auf dem anderen die andere Ausnehmung 11 vorgesehen. Die Ausnehmungen öffnen sich zu entgegengesetzten Seiten. Sie können aber auch hier nach der gleichen Seite öffnen, sie müssen dann aber wie bei der Ausführung nach Fig. 1 verschieden lang sein. In der Fig. 5 ist noch gezeigt, dass zur weiteren Verbesserung der Federung die Ausnehmung in den Schlitz 12 endet. Diese Ausführung ist bei schmalen Betonplatten erforderlich, wenn die Ausnehmung selbst kürzer ausgeführt werden muss. Der Vorteil dieser Anordnungen ist, dass die Stäbe einfach quer eingeschoben werden können und eine zusätzliche Verbindung mit Hilfe von Drähten entfallen kann. Ausserdem sind die Ausnehmungen so geführt, dass sich kreuzende Stäbe nicht berühren können. Nach einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Ausnehmungen U-förmig ausgebildet und die Eisenstäbe formschlüssig darin gehalten sind. Nach einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Ausnehmungen V-förmig ausgebildet und die Eisenstäbe kraftschlüssig darin gehalten sind, was eine hohe Elastizität des Materiales oder einen geringen Anzug der Flanken der Ausnehmungen bedingt. Nach einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Form stück winkelförmig (entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4) ausgebildet sein, wobei die Ausnehmungen senkrecht zur Schnittkante der Schenkel des Winkelstückes orientiert und in der Höhe mindestens um die Dicke eines Eisenstabes gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHAbstandshalter für Eisenbetonstäbe zum Distanzhalten zwischen der Verschalung und den eingelegten Eisenstäben, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter ein Formstück mit einem den Abstand bestimmenden Teil und zwei um 900 gegeneinander versetzt, nach aussen offenen Ausnehmungen ist, in welche je ein Eisenstab quer einschiebbar und darin kraft- und/oder formschlüssig gehalten ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter ein rohrförmiger Körper ist und dass die Ausnehmungen parallel zur Rohrlängsachse angeordnet sind.2. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen U-förmig ausgebildet und die Eisenstäbe formschlüssig darin gehalten sind.3. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen V-förmig ausgebildet und die Eisenstäbe kraftschlüssig darin gehalten sind.4. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen schlüssellochförmig sich nach aussen erweiternd ausgebildet und die Eisenstäbe kraftund formschlüssig darin gehalten sind.5. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grund der Ausnehmungen in einen Schlitz mündet.6. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück ein Winkelstück ist, und dass je eine Ausnehmung in einem der Schenkel des Winkelstückes angeordnet ist.7. Abstandshalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Ausnehmung mindestens um die Dicke eines Eisenstabes tiefer als die andere ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH329770A CH522796A (de) | 1970-03-06 | 1970-03-06 | Abstandshalter für Eisenbetonstäbe |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| CH522796A true CH522796A (de) | 1972-06-30 |
Family
ID=4252930
Family Applications (1)
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| CH329770A CH522796A (de) | 1970-03-06 | 1970-03-06 | Abstandshalter für Eisenbetonstäbe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH522796A (de) |
-
1970
- 1970-03-06 CH CH329770A patent/CH522796A/de not_active IP Right Cessation
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