CH521902A - Steige zur Aufnahme von Früchten - Google Patents

Steige zur Aufnahme von Früchten

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Publication number
CH521902A
CH521902A CH1704870A CH1704870A CH521902A CH 521902 A CH521902 A CH 521902A CH 1704870 A CH1704870 A CH 1704870A CH 1704870 A CH1704870 A CH 1704870A CH 521902 A CH521902 A CH 521902A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rod
longitudinal
holding
longitudinal walls
recess
Prior art date
Application number
CH1704870A
Other languages
English (en)
Inventor
Gennaro Giuseppe
Original Assignee
Europlastica S P A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Europlastica S P A filed Critical Europlastica S P A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/28Handles
    • B65D25/2867Handles with respective ends fixed to local areas of two opposite sides or wall-part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2525/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D2525/28Handles
    • B65D2525/281Details relating to handles
    • B65D2525/285Details relating to handles removable or detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description


  
 



  Steige zur Aufnahme von   Früchten   
Die Erfindung betrifft eine Steige zur Aufnahme von Früchten, mit einem zwei aus Kunststoff bestehende Längswände oben miteinander verbindenden Element.



  Bis jetzt wurden biegsame Verbindungselemente, nämlich Schnüre, verwendet, welche verhindern, dass sich die Längswände beim Füllen der Steige unter dem Druck vom Inhalt zu weit nach aussen ausbauchen. Die Erfindung bezweckt eine bessere Verbindung zu erzielen, um namentlich bleibenden Verformungen der Längswände entgegenzuwirken. Die Steige nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Verbindungselement biegesteif, elastisch und als Stab ausgebildet ist, der an seinen Enden mit Halteelementen versehen ist, die formschlüssig in Ausnehmungen von Aufnahmeelementen festgehalten sind, welche an den oberen Rändern der beiden Längswände vorgesehen sind auf der Innen seite eine Wand mit einem Schlitz aufweisen, der derart ausgebildet ist, dass er das jeweilige Ende des Stabes bei dem Halteelement aufnimmt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Steige;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein zwei Längswände der Steige verbindendes Element in grösserem Massstab: und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles einer Längswand und eines damit zu verbindenden Teiles des Verbindungselementes.



   Die dargestellte Steige, von der in Fig. 1 nur der rechteckige Umriss strichpunktiert gezeichnet ist, weist ein ihre zwei gegenüberliegenden Längswände verbindendes aus Kunststoff bestehendes Element 1 auf. Das Verbindungselement 1 hat die Form eines Stabes, der abwechselnd etwa olivenförmige Verdickungen 5 und dazwischen liegende dünnere Stellen aufweist und an seinen Enden mit quer zur Stabachse liegenden, nahezu   tr pez-    förmigen Halteplatten 6 versehen ist. Die unteren Eckkanten der Halteplatten 6 sind gebrochen, wodurch der Unterschied von der genauen Trapezform bedingt ist.



   In Fig. 3 ist der mittlere Teil einer oberen Randverstärkung einer im übrigen nicht gezeichneten Längswand perspektivisch dargestellt. Derselbe weist ein Ausnahmeelement 50 für die Halteplatte 6 auf. Das Aufnahmeelement 50 weist auf seiner Innenseite eine Seitenwand auf, in welcher ein Schlitz 55 vorgesehen ist, durch den ein Ende des Stabes hindurch geht, wenn die Halteplatte 6 in eine nach aussen hin offene, trapezförmige Ausnehmung des Aufnahmeelementes 50 eingesetzt ist. Die genannte Ausnehmung und die Halteplatte sind angenähert komplementär, indem die Ausnehmung lediglich der Kantenbrechung der Platte nicht folgt. Offensichtlich wird die Platte aber trotzdem in der Ausnehmung des Aufnehmeelementes formschlüssig festgehalten.



   Wenn eine der Halteplatten 6 im Aufnahmeelement der einen Längswand festgehalten ist, ist eine elastische Verlängerung des Verbindungselementes 1 oder/und eine elastische Verbiegung der anderen Längswand notwendig, um die andere Halteplatte 6 in die Ausnehmung des anderen Aufnahmeelementes 50 einzubringen und zu bewirken, dass die Halteplatte 6 hierauf satt an deren Seitenwand anliegt. Im vorliegenden Falle ist eine elastische Verlängerbarkeit des aus Kunststoff bestehenden Stabes 1 durch dessen besondere Form gewährleistet.



  Denn wenn man eine Zugkraft auf den Stab ausübt, wird die elastische Längsspannung an dessen dünnen Stellen relativ gross, so dass es auch bei relativ starrem Kunststoffmaterial ohne Anstrengung möglich ist, die erforderliche elastische Verlängerung des Stabes 1 zu erzielen.

 

   Anstelle einer Halteplatte 6 könnte auch ein anders geformtes, z.B. etwa kugel- oder halbkugelförmiges Hal   teelement    vorgesehen werden, wobei die Ausnehmung des Aufnahmeelementes 5 eine entsprechende Form haben muss, um eine formschlüssige Halterung desselben zu gewährleisten.



   PATENTANSPRUCH



   Steige zur Aufnahme von Früchten, mit einem zwei aus Kunststoff bestehende Längswände oben miteinander verbindenden Element, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) biegesteif, elastisch und als Stab ausgebildet ist, der an seinen Enden mit Halteelementen (6) versehen ist, die formschlüssig in Ausnehmungen von Aufnahmeelementen (50) festgehalten sind, welche an den oberen Rändern der beiden Längswände vorge 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Steige zur Aufnahme von Früchten Die Erfindung betrifft eine Steige zur Aufnahme von Früchten, mit einem zwei aus Kunststoff bestehende Längswände oben miteinander verbindenden Element.
    Bis jetzt wurden biegsame Verbindungselemente, nämlich Schnüre, verwendet, welche verhindern, dass sich die Längswände beim Füllen der Steige unter dem Druck vom Inhalt zu weit nach aussen ausbauchen. Die Erfindung bezweckt eine bessere Verbindung zu erzielen, um namentlich bleibenden Verformungen der Längswände entgegenzuwirken. Die Steige nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Verbindungselement biegesteif, elastisch und als Stab ausgebildet ist, der an seinen Enden mit Halteelementen versehen ist, die formschlüssig in Ausnehmungen von Aufnahmeelementen festgehalten sind, welche an den oberen Rändern der beiden Längswände vorgesehen sind auf der Innen seite eine Wand mit einem Schlitz aufweisen, der derart ausgebildet ist, dass er das jeweilige Ende des Stabes bei dem Halteelement aufnimmt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Steige; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein zwei Längswände der Steige verbindendes Element in grösserem Massstab: und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles einer Längswand und eines damit zu verbindenden Teiles des Verbindungselementes.
    Die dargestellte Steige, von der in Fig. 1 nur der rechteckige Umriss strichpunktiert gezeichnet ist, weist ein ihre zwei gegenüberliegenden Längswände verbindendes aus Kunststoff bestehendes Element 1 auf. Das Verbindungselement 1 hat die Form eines Stabes, der abwechselnd etwa olivenförmige Verdickungen 5 und dazwischen liegende dünnere Stellen aufweist und an seinen Enden mit quer zur Stabachse liegenden, nahezu tr pez- förmigen Halteplatten 6 versehen ist. Die unteren Eckkanten der Halteplatten 6 sind gebrochen, wodurch der Unterschied von der genauen Trapezform bedingt ist.
    In Fig. 3 ist der mittlere Teil einer oberen Randverstärkung einer im übrigen nicht gezeichneten Längswand perspektivisch dargestellt. Derselbe weist ein Ausnahmeelement 50 für die Halteplatte 6 auf. Das Aufnahmeelement 50 weist auf seiner Innenseite eine Seitenwand auf, in welcher ein Schlitz 55 vorgesehen ist, durch den ein Ende des Stabes hindurch geht, wenn die Halteplatte 6 in eine nach aussen hin offene, trapezförmige Ausnehmung des Aufnahmeelementes 50 eingesetzt ist. Die genannte Ausnehmung und die Halteplatte sind angenähert komplementär, indem die Ausnehmung lediglich der Kantenbrechung der Platte nicht folgt. Offensichtlich wird die Platte aber trotzdem in der Ausnehmung des Aufnehmeelementes formschlüssig festgehalten.
    Wenn eine der Halteplatten 6 im Aufnahmeelement der einen Längswand festgehalten ist, ist eine elastische Verlängerung des Verbindungselementes 1 oder/und eine elastische Verbiegung der anderen Längswand notwendig, um die andere Halteplatte 6 in die Ausnehmung des anderen Aufnahmeelementes 50 einzubringen und zu bewirken, dass die Halteplatte 6 hierauf satt an deren Seitenwand anliegt. Im vorliegenden Falle ist eine elastische Verlängerbarkeit des aus Kunststoff bestehenden Stabes 1 durch dessen besondere Form gewährleistet.
    Denn wenn man eine Zugkraft auf den Stab ausübt, wird die elastische Längsspannung an dessen dünnen Stellen relativ gross, so dass es auch bei relativ starrem Kunststoffmaterial ohne Anstrengung möglich ist, die erforderliche elastische Verlängerung des Stabes 1 zu erzielen.
    Anstelle einer Halteplatte 6 könnte auch ein anders geformtes, z.B. etwa kugel- oder halbkugelförmiges Hal teelement vorgesehen werden, wobei die Ausnehmung des Aufnahmeelementes 5 eine entsprechende Form haben muss, um eine formschlüssige Halterung desselben zu gewährleisten.
    PATENTANSPRUCH
    Steige zur Aufnahme von Früchten, mit einem zwei aus Kunststoff bestehende Längswände oben miteinander verbindenden Element, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) biegesteif, elastisch und als Stab ausgebildet ist, der an seinen Enden mit Halteelementen (6) versehen ist, die formschlüssig in Ausnehmungen von Aufnahmeelementen (50) festgehalten sind, welche an den oberen Rändern der beiden Längswände vorge sehen sind und auf der Innenseite eine Wand mit einem Schlitz (55) aufweisen, der derart ausgebildet ist, dass er das jeweilige Ende des Stabes bei dem Halteelement (6) aufnimmt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Steige nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente als Platten (6) ausgebildet sind und die Ausnehmungen der Aufnahmeelemente innen eine mindestens angenähert dem Umriss der Platten entsprechende Form haben.
    2. Steige nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Verbindungselement (1) in seiner Längsrichtung angenähert olivenförmige Verdickungen (5) und dazwischen liegende dünnere Stellen aufweist.
CH1704870A 1969-11-18 1970-11-17 Steige zur Aufnahme von Früchten CH521902A (de)

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IT1055469 1969-11-18

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