CH520474A - Fungizide Mittel - Google Patents

Fungizide Mittel

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CH520474A
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CH312870A
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Ernst Dr Beriger
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Ciba Geigy Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/40Esters thereof
    • C07F9/4071Esters thereof the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/4087Esters with arylalkanols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds
    • A01N57/22Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds containing aromatic radicals

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Description


  
 



  Fungizide Mittel
Die vorliegende Erfindung betrifft fungizide Mittel, welche als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI1.1     
 oder die Verbindung der Formel
EMI1.2     
 enthalten, gegebenenfalls zusammen mit einem oder mehreren der folgenden Zusätze:
Lösungs-, Dispergier-, Heft-, Verdickung- und/oder Düngemittel.



   Die Wirkstoffe der Formel (I) wirken sehr gut gegen Vertreter der Klasse Phycomycetes, z. B. phytopathogene Pilze wie Botrytis und Piricularia, aber auch gegen verschiedene andere pilzliche Krankheitserreger an Getreide, Mais, Reis Gemüse, Obstbau- und anderen Kulturen.



   Eine besondere Wirkung besitzen sie gegen folgende Pilzarten: Cochliobolus miyabeanus-Arten, Corticium Arten, Cerospora-Arten, Alternaria-Arten, Venturia inaequalis, Podosphaera Leucotricha, Uromyces phaseoli, Cercospora apii, Cercospora beticola, Cercospora musae, Piricularia sp., Erysiphe cichoracearum, Penicillium digitatum, Sphaerotheca humuli, Diplocarpon rosae, Uncinula necator, Coccomyces hiemalis, Cladosporium carpophilum, Erysiphe graminis hordei, Monolinia (Sclerotinia) Laxa, Monolinia (Sclerotinia) fructicola, Piricularia oryzae, Puccinia recondita, P. coronata, P. glumarum, Puccinia graminis tritici, Aspergillus niger, Aspergillus terreus, Rhizoctonia, Fusarium, Verticillium.



  Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.



   Die erfindungsgemässen Wirkstoffe bzw. ihre Mittel zeigen ebenfalls eine fungitoxische Wirkung bei Pflanzen, die die Pflanze vom Boden her angreifen und teilweise Tracheomycosen verursachen, wie Fusarium cubense, Fusarium dianthi, Verticillium alboatrum und Phialophora cinerecens.



   Sie lassen sich nach den bekannten Methoden zur Herstellung von Phosphorsäureestern gewinnen, z. B.



  durch Reaktion eines Mols eines Alkan-(thio)-phosphonsäuredihalogenids
EMI1.3     
 mit 2 Molen eines gegebenenfalls kernsubstituierten Benzylmercaptans in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, wie Triäthylamin, Alkalicarbonat, Alkalilauge oder Alkalialkoholat. Sollen Phosphonsäureester mit verschiedenartig substituierten Benzylresten erhalten werden, setzt man das Alkan-(thio)-phosphonsäuredihalogenid nacheinander mit je einem Mol des jeweiligen Benzylmercaptans um. Die exotherme Reaktion wird vorzugsweise unter leichter Kühlung durchgeführt.



   Die Mittel, welche die Wirkstoffe der Formel I oder der Formel II enthalten, können in der verschiedenartigsten Weise appliziert werden, z. B. in Form von wässrigen Sprays, Stäubepulvern usw.



   Wässrige Sprays können beispielsweise auf Basis eines emulgierbaren Konzentrats oder eines benetzbaren Pulvers erzeugt werden. Ein geeignetes emulgierbares Konzentrat kann beispielsweise aus ungefähr 25 Teilen einer Verbindung der Formel (I), 40-50 Teilen Diacetonalkohol oder Isophoron, 20-30 Teilen eines aromatischen Petroleumproduktes, Xylol, Toluol oder eines anderen Gemisches solcher Lösungsmittel und 2-10 Teilen eines oder mehrerer Emulgiermittel hergestellt werden. Es können auch geringe Mengen eines Mittels, das die Ausbildung einer homogenen Lösung fördert wie Methanol, Methoxymethanol oder Butoxymethanol verwendet werden.  



   Ein geeignetes Emulgiermittel kann z.B. aus 1-1,5 Teilen dodecylbenzolsulfosaurem Calcium oder Na   trium,      2,54    Teilen eines Oktyl- oder Nonyl-phenoxypolyäthoxyäthanols sowie ungefähr 0,5-1 Teil Methanol und 0-0,8 Teilen Xylol hergestellt werden.



   Die resultierende Mischung wird den Lösungsmitteln und dem aktiven Körper der Formel I oder der Formel II in dem oben angegebenen Mengenverhältnis zugesetzt. Es können aber auch ein oder mehrere andere oberflächenaktive Mittel verwendet werden.



   Je nach Wunsch und Zweckmässigkeit kann irgendein beliebiges solches Mittel verwendet werden, wie ein anionisches oder kationisches oder ein nichtionisches, in Lösungsmitteln lösliches Emulgiermittel. An Stelle des oben erwähnten, von einem Alkylphenol und Äthylenoxyd abgeleiteten nichtionischen Mittels können beispielsweise   Äthylenoxydkondensate    von langkettigen Alkoholen, Carbonsäuren, Phenolen oder Aminen verwendet werden. Verbindungen dieser Arten sind im Handel erhältlich. Auch nichtionische Kondensate von Polyglyzerinen und einer harzbildenden Säure wie Phthalsäure können bei der Herstellung von selbstemulgierenden Präparaten Verwendung finden. Typische anionische Mittel sind solche auf Basis von Alkoholsulfonaten, -Sulfaten oder Sulfosuccinaten. In Lösungsmitteln lösliche kationische oberflächenaktive Mittel sind z. B.

  Oleylbenzyldimethylammoniumchlorid oder Dodecylbenzyltrimethylammoniumchlorid oder -bromid. Daraus ist zu ersehen, dass der Charakter des Emulgiermittels im einzelnen ohne besondere Bedeutung ist, vorausgesetzt, dass es in der Lösung des Wirkstoffs in einem oder in mehreren inerten organischen Lösungsmitteln löslich ist.



   Ein benetzbares Pulver kann erhalten werden, wenn man den Wirkstoff der Formel I oder der Formel II in einem flüchtigen Lösungsmittel wie beispielsweise Aceton aufnimmt und mit einem feinzerteilten Feststoff wie Kaolin, Pyrophyllit oder Diatomeenerde unter Verdampfung des Lösungsmittels zusammenbringt. Das Pulver wird mit geringen Mengen eines oder mehrerer   Netz-Dispergiermittel    erhitzt. Eine typische Zusammensetzung besteht z.B. aus 20 Teilen eines Wirkstoffes der Formel I, 77,5 Teilen eines oder mehrerer feinzerteilter Feststoffe, 0,5 Teile Netzmittel, wie eines Oktylphenoxy-polyäthoxyäthanols, und 2 Teilen Natriumsalz der Methylen-bis-naphthalindisulfosäure.



   Stäube mit einem Gehalt von   5-10%    des aktiven Mittels können durch Verdünnung eines solchen benetzbaren Pulvers mit einem feinzerteilten festen Träger hergestellt werden. Wenn gewünscht, kann das Netzmittel weggelassen werden. Auch das Dispergiermittel kann, wenn gewünscht, weggelassen oder durch andere ersetzt werden.



   Jedes der oben beschriebenen fungiziden Präparate enthält in der Regel einen Träger und in den meisten Fällen ein oberflächenaktives Mittel.



   Die erfindungsgemässen Mittel können für sich oder in Mischungen mit anderen fungizid wirksamen Stoffen appliziert werden.



   Als solche seien beispielsweise genannt: Dodecylguanidinacetat (Dodine)   Pentachlomitrobenzol    (Quintozene) Pentachlorphenol (PCP)   2-(1-Methyl-n-propyl)-4,6-dinitrophenyl-2-methylcro-    nat (Binapacryl)   2-( 1 -Methyl-n-heptyl)-4,6-dinitrophenylcrotonat     (Dinocap) 2,6-Dichlor-4-nitroanilin (Dichloran)   2,3,5,6-Tetrachlor-benzochinon    (1,4) (Chloranil) 2,3-Dichlor-naphthochinon (1,4) (Dichlone) N-(Trichlormethylthio) phthalimid (Folpat)   N-(Trichlormethylthio) cyclohex-4-en < 1,2-dicarboximid     (Captan)   N-(1,1,2,2-tetrachloräthylthio) cyclohex-4-en- 1,2-    dicarboximid (Captafol) N-Methylsulfonal-N-trichlormethylthio-chloranilin   N'-Dichlorfluormethylthio-N-dimethyl-N' -phenyl-    sulfamid  <RTI  

    ID=2.13> (Dichlorfulamid)    O-Aethyl-S-benzyl-phenyldithiophosphat O,O-Diäthyl-S-benzyl-thiolphosphat   Dinatrium-äthylen-l,2-bis-dithiocarbamat    (Nabam) Zink-äthylen-1,2-bis-dithiocarbamat (Zineb) Mangan(II)-äthylen- 1 ,2-bis-dithiocarbamat (Maneb) Tetramethylthiuramdisulfid (Thiram)
1 -Oxy-3   -acetyl-6-methyl-cyclohexen-(5)dion-(2,4)     (Dehydroacetic acid) 8-Hydroxychinolin (8-Quinolinol)   2-Dimethylamino -6-methyl-5 -n-butyl-4-hydroxy-    pyrimidin   Methyl-N-benzimidazol-2-yl-N-(butylcarbamoyl)-    carbamat (Benomyl)   2-Aethylamino-6 -methyl-5n-butyl-4-hydroxypyrimidin      2,3 -Dicyano -1 ,4-dithia-anthrachinon    (Dithianon) 2-(4-Thiazolyl)-benzimidazol   3,5-Dimethyltetrahydro-1,3,5-thiadiazin-2-thion     (Dazomet)   

     2,3-Dihydro-5-carboxanilido-6-methyl-1 1 ,4-oxathin    Pentachlorbenzylalkohol
Beispiel 1
36,3 Teile
EMI2.1     
 und 63,4 Teile p-Chlorbenzylmerkaptan werden in 500 Volumteilen trockenem Benzol vorgelegt. Man lässt bei   5-150    C 42 Teile Triäthylamin zutropfen und rührt die Mischung anschliessend noch über Nacht bei Raumtemperatur. Dann wird das Chlorhydrat mit zweimal je 100 Teilen Wasser ausgewaschen und die organische Phase nacheinander mit je 50 Volumteilen in Natronlauge und Wasser ausgeschüttelt. Nach dem Abdampfen des Lösungsmittels erhält man als Rückstand die Verbindung der Formel
EMI2.2     
 mit einem Refraktionswert von nD23 1,6282.



   Auf analoge Weise wird auch die Verbindung der Formel
EMI2.3     
    nD24 1,6099    hergestellt.  



   Beispiel 2
40 Gewichtsteile einer aktiven Verbindung werden in einer 25%igen Xylollösung einer Mischung, die aus gleichen Gewichtsteilen eines Kondensationsproduktes von etwa 1 Mol p-tert. Oktylphenol mit etwa 10 Molen Äthylenoxyd und p-dodecyl-benzolsulfosaurem Calcium besteht, aufgenommen und das Ganze mit Xylol auf 100   Volumteile    aufgefüllt. Beim Verdünnen mit Wasser auf die gewünschte Konzentration entsteht eine stabile, sehr gut spritzfähige Emulsion.



   Beispiel 3 Fungizide Wirkung a) Wirkung gegen Botrytis cinerea auf Vicia faba
In Petrischalen, die mit befeuchtetem Filterpapier ausgelegt worden sind, wurden je drei voll entwickelte, gleich grosse Blätter von Vicia faba gelegt, die mit einer aus der als   1 0%ges    Spritzpulver formulierten Wirksubstanz hergestellten Brühe (0,05% Aktivsubstanz Gehalt) mit einem Sprühapparat tropfnass besprüht wurden. Als die Blätter wieder trocken waren, wurden sie mit einer frisch bereiteten, standardisierten Sporensuspension des Pilzes (Konzentration: 100 000 Sporen/ ml) infiziert und 48 Stunden in einer feuchten Atmosphäre bei 200 C gehalten. Nach dieser Zeit wiesen sie schwarze, zunächst punktförmige Flecken auf, die sich rasch ausbreiteten. Anzahl und Grösse der Infektionsstellen dienten als Bewertungsmassstab für die Wirksamkeit der Prüfsubstanz.



  b) Wirkung gegen Erysiphe cichoracearum auf Cucumis sativus
Junge Cucumis sativus-Pflanzen wurden nach dem Besprühen mit einer   0,05%gen    Suspension des als Spritzpulver formulierten Wirkstoffes und nach dem Abtrocknen des Spritzbelages mit einer Sporensuspension des Pilzes besprüht. Nach 8 Tagen im Gewächshaus bei etwa 230 C wurde der Befallsgrad (Anteil der vom Mycelbelag überzogenen Blattoberfläche) auf den infizierten, behandelten Blättern im Vergleich zu unbehandelten, infizierten Kontrollen ermittelt.



  c) Wirkung gegen Uromyces appendiculates auf Phaseolus vulgaris
Phaseolus vulgaris-Pflanzen im Zweiblattstadium wurden mit einer Suspension der als Spritzpulver formulierten Substanz bis zur Tropfnässe besprüht (Konz.



  0,05% Aktivsubstanz). Nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wurden die Pflanzen mit einer frischen Sporensuspension des Bohnenrostes infiziert und anschliessend für einen Tag in einer feuchten Kammer, dann 12 Tage im Gewächshaus bei   20-220    C gehalten.

 

   Anzahl und Grösse der Rostpusteln dienten als Bewertungsmassstab für die Wirksamkeit der Prüfsubstanzen.



  d) Wirkung gegen Phytophthora infestans auf Solanum Lycopersicum
S. Lycopersicum-Pflanzen der gleichen Sorte und im gleichen Entwicklungsstadium wurden in trockenem Zustand nach dem Absprühen mit einer Brühe von 0,05% Aktivsubstanz gehalten (hergestellt aus der zu einem Spritzpulver aufgearbeiteten Wirksubstanz) mit einer Zoosporen-Suspension von Ph. infestans tropfnass besprüht. Sie blieben dann für 6 Tage im Gewächshaus bei   18-200C    und hoher Luftfeuchtigkeit   (95-100%)    und zeigten nach dieser Zeit typische Blattflecken. Aufgrund ihrer Anzahl und Grösse erfolgte die Beurteilung der geprüften Substanz.



   Die Verbindungen gemäss Beispiel 1 zeigten in den obigen Tests a) bis d) fungizide Wirkung. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fungizides Mittel, welches als aktive Komponente einen Phosphorsäureester der Formel EMI3.1 oder der Formel EMI3.2 enthält.
CH312870A 1969-04-02 1970-03-04 Fungizide Mittel CH520474A (de)

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