CH517872A - Fugenfüllstreifen für Verkleidungselemente - Google Patents
Fugenfüllstreifen für VerkleidungselementeInfo
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- CH517872A CH517872A CH1449470A CH1449470A CH517872A CH 517872 A CH517872 A CH 517872A CH 1449470 A CH1449470 A CH 1449470A CH 1449470 A CH1449470 A CH 1449470A CH 517872 A CH517872 A CH 517872A
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/10—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood
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Description
Fugenfüllstreifen für Verkleidungselemente Die Erfindung betrifft einen Fugenfüllstreifen als Einlage von mit Nut und Feder ausgestatteten brettartigen Verkleidungselementen für Wände und Decken. Bei einer bekannten Verkleidung werden Fugenfüllstreifen der eingangs erwähnten Art verwendet, die jeweils zwischen den Stirnseiten von benachbarten brettartigen Verkleidungselementen eingefügt sind und sowohl den Abstand bestimmen als auch die Fuge nach rückwärts abdecken. Diese bekannte Verkleidung besteht aus Verkleidungselementen, die an allen vier Schmalseiten, d. h. also sowohl an den beiden langen Schmalseiten (Längsseiten) als auch an den beiden kurzen Schmalseiten (Stirnseiten), mit Nut und Feder versehen sind. Verkleidungselemente der hier in Rede stehenden Art werden aus sogenannten Kurzlängen gewonnen, das sind Abfälle von Brettern, die an ihren Längsseiten bereits mit Nut und Feder versehen sind. Diese Kurzlängen müssen bei der bekannten Verkleidung zunächst auf die gewünschte Länge geschnitten und dann an ihren Stirnseiten ausserdem noch mit Nut und Feder versehen werden. Es ist somit erforderlich, an den Verkleidungselementen stirnseitig Nuten einzuarbeiten, um die bekannten Fugenfüllstreifen einsetzen zu können. Dies erfordert einen erheblichen Arbeitsaufwand und führt zwangsläufig zu einer stirnseitigen Schwächung der Verkleidungselemente. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das stirnseitige Einarbeiten einer Nut zur Aufnahme von Fugenfüllstreifen an den Stosstellen der Kurzlängen von Verkleidungselementen zu vermeiden und den Fugenfüllstreifen so auszubilden, dass er ohne weiteres zur Erleichterung bei der Montage klemmend eingelegt werden kann und die Stossfuge durch ihn vollständig abgeschlossen ist, so dass dann Verkleidungselemente verwendet werden können, die nur an den beiden Längsseiten mit Nut und Feder versehen sind. Der erfindungsgemässe Fugenfüllstreifen ist dadurch gekennzeichnet, dass er an einem Ende eine widerhakenartige, nachgiebige Umbiegung und an seinem entgegengesetzten Ende eine gabelförmige Ausbildung aufweist. Aufgrund dieser Ausgestaltung ergeben sich die Vorteile, dass der einfach anzusetzende Fugenfüllstreifen ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Befestigungsmittel sicher hält und dass je nach Wahl der Dicke des Fugenfüllstreifens eine beliebig breite Schattenfuge und ein dichter Abschluss der Fuge nach rückwärts erzielbar ist. Ferner erlaubt diese Ausgestaltung, häufig anfallende, sonst geringwertige Kurzlängen ohne besondere Bearbeitung der Stirnflächen in jeder gewünschten Länge durch einfachen Winkelschnitt nutzbringend zu Verkleidungszwecken zu verwenden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Fugenfüllstreifen in Seitenansicht, Fig. 2 die Stirnansicht eines Verkleidungselementes und Schnitt zweier benachbarter Verkleidungselemente mit einem montierten Fugenfüllstreifen und Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Verkleidung mit Schattenfugen. Der vor allem aus Fig. 1 ersichtliche Fugenfüllstreifen 1 weist einen schlanken Steg 2 auf, der an einem Ende eine widerhakenartige Umbiegung 3 und an seinem anderen Ende eine gabelförmige Ausbildung 4 besitzt. Da der Fugenfüllstreifen 1 üblicherweise aus einem federelastischen Werkstoff besteht, sind die widerhakenartige Umbiegung 3 und die gabelförmige Ausbildung 4 nachgiebig. Fig. 2 zeigt den Fugenfüllstreifen 1 in seiner an der Stirnfläche 5 eines mit Nut 6 und Feder 7 versehenen Verkleidungselements 8 angeordneten Stellung, während aus Fig. 3 die durch die Fugenfüllstreifen 1 geschaffenen Schattenfugen 9 ersichtlich sind. PATENTANSPRUCH Fugenfüllstreifen als Einlage von mit Nut und Feder ausgestatteten brettartigen Verkleidungselementen für Wände und Decken, dadurch gekennzeichnet, dass er an einem Ende eine widerhakenartige, nachgiebige Umbiegung (3) und an seinem entgegengesetzten Ende eine gabelförmige Ausbildung (4) aufweist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Fugenfüllstreifen für Verkleidungselemente Die Erfindung betrifft einen Fugenfüllstreifen als Einlage von mit Nut und Feder ausgestatteten brettartigen Verkleidungselementen für Wände und Decken.Bei einer bekannten Verkleidung werden Fugenfüllstreifen der eingangs erwähnten Art verwendet, die jeweils zwischen den Stirnseiten von benachbarten brettartigen Verkleidungselementen eingefügt sind und sowohl den Abstand bestimmen als auch die Fuge nach rückwärts abdecken.Diese bekannte Verkleidung besteht aus Verkleidungselementen, die an allen vier Schmalseiten, d. h. also sowohl an den beiden langen Schmalseiten (Längsseiten) als auch an den beiden kurzen Schmalseiten (Stirnseiten), mit Nut und Feder versehen sind.Verkleidungselemente der hier in Rede stehenden Art werden aus sogenannten Kurzlängen gewonnen, das sind Abfälle von Brettern, die an ihren Längsseiten bereits mit Nut und Feder versehen sind. Diese Kurzlängen müssen bei der bekannten Verkleidung zunächst auf die gewünschte Länge geschnitten und dann an ihren Stirnseiten ausserdem noch mit Nut und Feder versehen werden.Es ist somit erforderlich, an den Verkleidungselementen stirnseitig Nuten einzuarbeiten, um die bekannten Fugenfüllstreifen einsetzen zu können. Dies erfordert einen erheblichen Arbeitsaufwand und führt zwangsläufig zu einer stirnseitigen Schwächung der Verkleidungselemente.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das stirnseitige Einarbeiten einer Nut zur Aufnahme von Fugenfüllstreifen an den Stosstellen der Kurzlängen von Verkleidungselementen zu vermeiden und den Fugenfüllstreifen so auszubilden, dass er ohne weiteres zur Erleichterung bei der Montage klemmend eingelegt werden kann und die Stossfuge durch ihn vollständig abgeschlossen ist, so dass dann Verkleidungselemente verwendet werden können, die nur an den beiden Längsseiten mit Nut und Feder versehen sind. Der erfindungsgemässe Fugenfüllstreifen ist dadurch gekennzeichnet, dass er an einem Ende eine widerhakenartige, nachgiebige Umbiegung und an seinem entgegengesetzten Ende eine gabelförmige Ausbildung aufweist.Aufgrund dieser Ausgestaltung ergeben sich die Vorteile, dass der einfach anzusetzende Fugenfüllstreifen ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Befestigungsmittel sicher hält und dass je nach Wahl der Dicke des Fugenfüllstreifens eine beliebig breite Schattenfuge und ein dichter Abschluss der Fuge nach rückwärts erzielbar ist. Ferner erlaubt diese Ausgestaltung, häufig anfallende, sonst geringwertige Kurzlängen ohne besondere Bearbeitung der Stirnflächen in jeder gewünschten Länge durch einfachen Winkelschnitt nutzbringend zu Verkleidungszwecken zu verwenden.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Fugenfüllstreifen in Seitenansicht, Fig. 2 die Stirnansicht eines Verkleidungselementes und Schnitt zweier benachbarter Verkleidungselemente mit einem montierten Fugenfüllstreifen und Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Verkleidung mit Schattenfugen.Der vor allem aus Fig. 1 ersichtliche Fugenfüllstreifen 1 weist einen schlanken Steg 2 auf, der an einem Ende eine widerhakenartige Umbiegung 3 und an seinem anderen Ende eine gabelförmige Ausbildung 4 besitzt. Da der Fugenfüllstreifen 1 üblicherweise aus einem federelastischen Werkstoff besteht, sind die widerhakenartige Umbiegung 3 und die gabelförmige Ausbildung 4 nachgiebig.Fig. 2 zeigt den Fugenfüllstreifen 1 in seiner an der Stirnfläche 5 eines mit Nut 6 und Feder 7 versehenen Verkleidungselements 8 angeordneten Stellung, während aus Fig. 3 die durch die Fugenfüllstreifen 1 geschaffenen Schattenfugen 9 ersichtlich sind.PATENTANSPRUCHFugenfüllstreifen als Einlage von mit Nut und Feder ausgestatteten brettartigen Verkleidungselementen für Wände und Decken, dadurch gekennzeichnet, dass er an einem Ende eine widerhakenartige, nachgiebige Umbiegung (3) und an seinem entgegengesetzten Ende eine gabelförmige Ausbildung (4) aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696938463 DE6938463U (de) | 1969-10-02 | 1969-10-02 | Abstandhalter beim stumpfen stoss von profilbrettern |
| DE6944945U DE6944945U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Abstandhalter beim stumpfen stoss von profilbrettern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH517872A true CH517872A (de) | 1972-01-15 |
Family
ID=25946388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1449470A CH517872A (de) | 1969-10-02 | 1970-09-30 | Fugenfüllstreifen für Verkleidungselemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH517872A (de) |
-
1970
- 1970-09-30 CH CH1449470A patent/CH517872A/de unknown
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