CH513302A - Dämpfungselement für grossflächige Dämmung von Schwingungen - Google Patents

Dämpfungselement für grossflächige Dämmung von Schwingungen

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CH513302A
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damping
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CH1051570A
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Schuetz Ulrich
Streuli Max
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Maag Gummi
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Description


  
 



  Dämpfungselement für grossflächige Dämmung von Schwingungen
Es wurden bereits zahlreiche Versuche unternommen, die oft sehr störenden und lästigen Körperschallschwingungen und Vibrationen zu dämpfen, die beispielsweise durch feststehende Maschinen, Fahrzeuge oder Flugzeuge an die Umgebung abgegeben werden.



  Hierzu ist es allgemein bekannt, elastische Materialien mit Dämpfungseigenschaften, wie Kork, Gummi, Gewebe oder Faserplatten zu verwenden, die im Vergleich zu Luft, Stahl oder Beton eine stark verringerte Schalleitfähigkeit haben. Mit diesen Materialien hergestellte Dämpfungselemente sind in zahlreichen Variationen erhältlich. Meist sind sie an Metallteile angeklebt oder anvulkanisiert, die ihrerseits mit Gewindelöchern oder Gewindebolzen versehen sind, um an geeigneter Stelle als Stützelemente montiert zu werden. Um jedoch grossflächige Schwingungserzeuger gegen die Übertragung von Körperschall und Vibrationen zu isolieren, genügen solche Einzelelemente meistens nicht oder können nicht wirtschaftlich und zuverlässig angewandt werden. Besonders ist es schwierig oder sehr aufwendig, grosse Massen.



  wie Betonkörper, Geleiseanlagen, Strassen, Rollwege und dergleichen elastisch zu lagern, wozu insbesondere über Unterführungen, unterirdischen Ladenstrassen und anderen ähnlichen Räumen das Bedürfnis besteht.



   Durch die Erfindung sollen Dämpfungselemente geschaffen werden, die bei geringstem Materialaufwand und leichter Montage eine breitflächige Verwendung von dämmenden Materialien gestatten. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Dämpfungselemente für grossflächige Dämmung von Schwingungen vorgeschlagen, das gekennzeichnet ist durch an einer tragenden Schicht mit Abstand zueinander angeordnete, zahlreiche elastische Stützteile und eine den Raum zwischen den Stützteilen mindestens teilweise ausfüllende, nicht tragende Füllschicht, die den Zutritt von Wasser in diesen Raum verhindert.



   Ein derartiges erfindungsgemässes Dämpfungselement gestattet die Ausnutzung des bekannten Prinzips, dass sie die Schwingungen kennzeichnende Erregerfrequenz ein nach den Umständen bemessenes Vielfaches der Eigenfrequenz der Elemente betragen soll. Seine Anwendung auf grosse Flächen unter Vermeidung des bisher erforderlichen spezifisch sehr hohen Aufwandes hingegen ist neu. Insbesondere kann das erfindungsgemässe Dämpfungselement durch die Anwendung einer nicht tragenden Füllschicht, die den Zutritt von Wasser zwischen die elastischen Stützteile verhindert, bei der Herstellung von betonierten Fahrbahnen oder Betonbauwerken als im Bauwerk verbleibendes Schalungselement verwendet werden. Sie sind jedoch auch zur Aufnahme der von Geleise tragenden Schotterbetten ausgehenden Kräfte geeignet.



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Dämpfungselemente besteht in ihrem einfachen Sandwich-artigen Aufbau, durch den sie auf einfache Weise in grosser Serie vorfabriziert werden können.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen gezeigten schematischen Querschnittsdarstellung eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben.



   Das Dämpfungselement 1 kann eine recht unterschiedliche Grösse und auch Form haben, jedoch soll es handlich sein und leicht mit anderen gleichartigen Dämpffungselementen zusammengeordnet und aneinandergefügt werden können, um beispielsweise einen Schalungshohlraum auszukleiden. Das einzelne Dämpfungselement hat eine tragende Schicht 2, die die Aufgabe hat, das Gewicht von über dem Dämpfungselement zu liegen kommenden Strassen oder Geleisekörpern, Schotterlagen, Betonplatten, Frischbeton, Metallkonstruktionen, Schwellen oder Kieslagen nur auf die an ihr vorgesehenen zahlreichen elastischen Stützteile 3 zu übertragen. Bei der Verwendung des Dämpfungselementes als Schalungselement übernimmt die tragende Schicht die Aufgabe einer Schalungsplatte.



   Die somit als Auflage dienenden elastischen Stützteile 3 bestehen aus einem für die Dämpfung von Schwingungen üblichen Material, wie z.B. Gummi. Sie können einen runden oder eckigen Querschnitt aufweisen und auch streifenartig ausgebildet sein. Auch ihre Anzahl und   Anordnung z.    B. mit kleiner werdenden Abständen zueinander kann unterschiedlich gewählt sein, um den gewünschten Härtegrad der Einfederung und die gewünschte Eigenfrequenz zu erzielen. Zum Betonieren einer schwingungsgedämpften Fahrbahn werden die Dämpfungselemente I mit ihren elastischen Stützteilen 3 auf einen vorbereiteten ebenen und festen Untergrund 4  aufgelegt, der beispielsweise eine Betonwanne bildet. Die   anschliessend    zu betonierende Fahrbahn kann dann direkt auf die Dämpfungselemente als Flüssigbeton aufgebracht werden.



   Um zu verhindern, dass zwischen die elastischen Stützteile 3 Wasser, Schlamm oder andere Massen eindringen. die insbesondere durch Einfrieren die einwandfreie Funktion der elastischen Stützteile 3 verhindern könnten, indem sie z.B. Schallbrücken bilden, ist zwischen den Stützteilen 3 eine nicht tragende Füllschicht 5 vorgesehen, die beispielsweise aus einem elastischen Schaumstoff besteht. Diese Füllschicht 5 kann in Form einer Schaumstoffmatte auf die tragende Schicht 2 aufgeklebt sein, indem sie zuvor mit Aussparungen zur Aufnahme der Stützteile 3 versehen wurde. Vorteilhaft wird für die Füllschicht 5 ein Schaumstoff mit geschlossenen Poren verwendet, jedoch wird am wirkungsvollsten der Zutritt von Wasser in das Dämpfungselement 1 durch eine Haut 6 verhindert. 

  Diese Haut 6 muss zumindest auch den Rand derjenigen Dämpfungselemente 1 umschliessen, die die Schalungsschicht nach aussen hin ab   schliessen.    Ihre Verbindung untereinander kann Stoss an Stoss erfolgen, und zur Vermeidung des Zutritts von Wasser an der Stossstelle kann die Schutzhaut 6 und die tragende Schicht 2 benachbarter Dämpfungselemente 1 z.B. durch ein Klebeband 7 miteinander verbunden werden. Die Verbindung der Dämpfungselemente untereinander zur Bildung einer geschlossenen Decke kann jedoch auch durch Verkitten oder Verschweissen erfolgen.



  Zur Aufnahme von horizontalen Kräften und Schwingungen können zusätzlich zwischen den Dämpfungselementen streifenartige Auflager eingelegt werden, die gleichzeitig als Verbindungselemente ausführbar sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Dämpfungselement für grossflächige Dämmung von Schwingungen, gekennzeichnet durch an einer tragenden Schicht (2) mit Abstand zueinander angeordnete, zahlreiche elastische Stützteile (3) und eine den Raum zwischen den Stützteilen mindestens teilweise ausfüllende, nicht tragende Füllschicht (5), die den Zutritt von Wasser in diesen Raum verhindert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dämpfungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (5) und die Stützteile (3) von einer wasserdichten Haut (6) umschlossen sind.
    2. Dämpfungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (5) aus einer mit Aussparungen für die Stützteile (3) versehenen Schaumstoffmatte besteht.
    3. Dämpfungselement nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht aus einem mit wasserundurchlässigen Poren versehenen Schaumstoffmaterial besteht.
    4. Dämpfungselement nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaumstoffmatte mit der tragenden Schicht (2) verklebt ist.
    5. Dämpfungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (3) an der tragenden Schicht (2) und/oder der Füllstoffschicht (5) angeklebt sind.
CH1051570A 1970-07-10 1970-07-10 Dämpfungselement für grossflächige Dämmung von Schwingungen CH513302A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995004190A1 (en) * 1993-07-27 1995-02-09 The University Of Birmingham Improvements in or relating to pavements
EP1251204A3 (de) * 2001-03-07 2002-10-30 Composite Damping Material N.V. (CDM) Schwingungsdämpfungssystem für Eisenbahngleise

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