CH511709A - Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen VerpackungsmaterialsInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials, insbesondere zur Verpackung von gegen Feuchtigkeit, Licht, Aroma und Bakterien zu schützenden Produkten wie Lebens- und Genussmittel oder irgendwelche empfindliche Industrieerzeugnisse. Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials ist dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein Trägermaterial eine erste Schicht aus Kunststoff fest verbindend und anschliessend auf diese Schicht eine zweite Schicht aus Kunststoff ebenfalls fest verbindend aufbringt. Im folgenden werden Ausführungsbeispiele von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Verpackungsmaterials anhand einer dieselben darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen stark vergrösserten Querschnitt eines Mehrschicht-Verpackungsmaterials unter Verwendung einer Papierbahn als Trägermaterial und Fig. 2 ebenfalls einen stark vergrösserten Querschnitt eines Mehrschicht-Verpackungsmaterials unter Verwendung einer Kunststoffolie als Trägermaterial mit einer zusätzlichen Haftvermittlungszwischenschicht. Das in Fig. 1 gezeigte Mehrschicht-Verpackungsmaterial besteht aus einer Papierträgerbahn 1 auf die eine mit einem Pigment oder Metallpulver eingefärbte Kunststoffolie 2 als erste Schicht durch Aufwalzen unter Hitzeeinwirkung fest verbindend aufgebracht ist, wobei die zweite Schicht in Form eines Kunststoff Filmes 3 durch Anlösen oder Aufweichung der miteinander zu verbindenden Oberfläche mittels Lösungsoder Weichmachungsmitteln und darauf folgendes Aufwalzen mit der ersten Schicht fest verbunden wurde. Bei dem in Fig. 2 im Querschnitt dargestellten Mehrschicht-Verpackungsmaterial wurde eine Kunststoffträgerfolie 1 verwendet, mit der eine Kunststofffolienbahn 2 durch Aufwalzen unter Hitzeeinwirkung als erste Schicht fest verbunden wurde. Auf die Oberfläche dieser ersten Schicht wurde nun eine Haftvermittlungsschicht 4 als Zwischenschicht aufgetragen und darauf wässrige oder lösungsmittelhaltige Dispersion als zweite Schicht aufgebracht, die dann in bekannter Weise mittels eines Trocknungsprozesses unter Wärmeeinwirkung und/oder Absaugung in eine festhaftende trockene Filmschicht 3 übergeführt wurde. Je nachdem man bei der Herstellung nach dem beschriebenen Verfahren die Art des Trägermaterials wie naturfarbiges, bedrucktes oder auch undurchsichtig gefärbtes Papier oder Kunststoffolie als auch die der zur Verwendung gelangenden Kunststoffolien bzw. der Kunststoffdispersionen als zweite Schicht sowie der Art des Klebers und des Haftvermittlers, jeweils mit oder ohne darin eingebettete Pigmente, Metallpulver oder Antibiotika zum Schutze von Schäden insbesondere durch Feuchtigkeit, Aroma, Licht und Bakterien usw. auswählt oder die Art der Aufbringung mit oder ohne Klebstoff bzw. Hitze den jeweils verwendeten, verschiedenen Schichten anpasst, erhält man ein besonders vielseitig zu verwendendes Verpackungsmaterial, welches nicht nur für den Lebensmittelsektor, sondern auch für Pharmaprodukte und allen sonstigen, empfindlichen, chemischen und anderen Industrieerzeugnisse verwendet werden kann. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials, dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein Trägermaterial eine erste Schicht aus Kunststoff fest verbindend und anschliessend auf diese Schicht eine zweite Schicht aus Kunststoff ebenfalls fest verbindend aufbringt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trägermaterial eine Papierbahn verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn undurchsichtig schwarz gefärbt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials, insbesondere zur Verpackung von gegen Feuchtigkeit, Licht, Aroma und Bakterien zu schützenden Produkten wie Lebens- und Genussmittel oder irgendwelche empfindliche Industrieerzeugnisse.Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials ist dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein Trägermaterial eine erste Schicht aus Kunststoff fest verbindend und anschliessend auf diese Schicht eine zweite Schicht aus Kunststoff ebenfalls fest verbindend aufbringt.Im folgenden werden Ausführungsbeispiele von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Verpackungsmaterials anhand einer dieselben darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen stark vergrösserten Querschnitt eines Mehrschicht-Verpackungsmaterials unter Verwendung einer Papierbahn als Trägermaterial und Fig. 2 ebenfalls einen stark vergrösserten Querschnitt eines Mehrschicht-Verpackungsmaterials unter Verwendung einer Kunststoffolie als Trägermaterial mit einer zusätzlichen Haftvermittlungszwischenschicht.Das in Fig. 1 gezeigte Mehrschicht-Verpackungsmaterial besteht aus einer Papierträgerbahn 1 auf die eine mit einem Pigment oder Metallpulver eingefärbte Kunststoffolie 2 als erste Schicht durch Aufwalzen unter Hitzeeinwirkung fest verbindend aufgebracht ist, wobei die zweite Schicht in Form eines Kunststoff Filmes 3 durch Anlösen oder Aufweichung der miteinander zu verbindenden Oberfläche mittels Lösungsoder Weichmachungsmitteln und darauf folgendes Aufwalzen mit der ersten Schicht fest verbunden wurde.Bei dem in Fig. 2 im Querschnitt dargestellten Mehrschicht-Verpackungsmaterial wurde eine Kunststoffträgerfolie 1 verwendet, mit der eine Kunststofffolienbahn 2 durch Aufwalzen unter Hitzeeinwirkung als erste Schicht fest verbunden wurde. Auf die Oberfläche dieser ersten Schicht wurde nun eine Haftvermittlungsschicht 4 als Zwischenschicht aufgetragen und darauf wässrige oder lösungsmittelhaltige Dispersion als zweite Schicht aufgebracht, die dann in bekannter Weise mittels eines Trocknungsprozesses unter Wärmeeinwirkung und/oder Absaugung in eine festhaftende trockene Filmschicht 3 übergeführt wurde.Je nachdem man bei der Herstellung nach dem beschriebenen Verfahren die Art des Trägermaterials wie naturfarbiges, bedrucktes oder auch undurchsichtig gefärbtes Papier oder Kunststoffolie als auch die der zur Verwendung gelangenden Kunststoffolien bzw. der Kunststoffdispersionen als zweite Schicht sowie der Art des Klebers und des Haftvermittlers, jeweils mit oder ohne darin eingebettete Pigmente, Metallpulver oder Antibiotika zum Schutze von Schäden insbesondere durch Feuchtigkeit, Aroma, Licht und Bakterien usw. auswählt oder die Art der Aufbringung mit oder ohne Klebstoff bzw.Hitze den jeweils verwendeten, verschiedenen Schichten anpasst, erhält man ein besonders vielseitig zu verwendendes Verpackungsmaterial, welches nicht nur für den Lebensmittelsektor, sondern auch für Pharmaprodukte und allen sonstigen, empfindlichen, chemischen und anderen Industrieerzeugnisse verwendet werden kann.PATENTANSPRUCHVerfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Verpackungsmaterials, dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein Trägermaterial eine erste Schicht aus Kunststoff fest verbindend und anschliessend auf diese Schicht eine zweite Schicht aus Kunststoff ebenfalls fest verbindend aufbringt.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trägermaterial eine Papierbahn verwendet wird.2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn undurchsichtig schwarz gefärbt ist.3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn naturfarbig, gefärbt oder bedruckt ist.4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trägerbahn eine Kunststoffolienbahn verwendet wird.5. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine uneingefärbte oder mit einem Pigment oder Metallpulver eingefärbte erste Kunststoffschicht aufbringt.6. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die erste Kunststoffschicht in Form einer uneingefärbten oder eingefärbten Dispersion aufbringt.7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die erste Kunststoffschicht unter Hitzeeinwirkung durch Aufwalzen mit dem Trägermaterial fest verbindet.8. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man zur besseren Verbindung der zweiten Schicht eine unein gefärbte oder eingefärbte Haftvermittlungsschicht auf die erste Kunststoffschicht aufbringt.9. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schicht in Form einer wässrigen oder lösungsmittelhaltigen, uneingefärbten oder eingefärbten Dispersion aufgebracht wird.10. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schicht in Form eines uneingefärbten oder eingefärbten Filmes unter Hitzeeinwirkung aufgebracht wird.11. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schicht in Form eines uneingefärbten oder eingefäbten Filmes aufgeklebt wird.12. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass man die erste und/oder die zweite Schicht in Form eines Filmes durch Aufweichung der zu verbindenden Oberflächen mittels Lösungs- oder Weichmachungsmitteln klebefähig macht und durch Aufwalzen mit dem Trägermaterial oder mit der darauf aufgebrachten ersten Schicht verbindet.
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1969
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