CH511648A - Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen

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CH511648A
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CH
Switzerland
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steam
washing
cleaning
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hollow products
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Application number
CH1099870A
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Vladimirovich Alexander Jury
Petrovich Neugodov Petr
Alexandrovich Poddubny Jury
Kondratievich Kazachi Valentin
Andreevich Filipin Nikolai
Original Assignee
Sp Pk Bjiro Khim Promy
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    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/032Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2101/00Uses or applications of pigs or moles
    • F16L2101/10Treating the inside of pipes
    • F16L2101/12Cleaning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen durch Behandlung mit einer Waschflüssigkeit und Dampf, insbesondere eignet sich das Verfahren zur Reinigung von Glasröhren, die für die Herstellung von Ampullen verwendet werden.



   Gegenwärtig ist die Reinigung von Glasröhren mittels Spülen mit Wasserstrahlen in horizontaler Lage unter Anwendung von Ultraschall zwecks Intensivierung des Reinigungsprozesses besonders verbreitet. Bekannt sind auch Verfahren, bei welchen die Glasröhren gekocht und anschliessend mittels eines feststehenden oder rotierenden Wasserstrahlzerstäubers gespült werden.



   Alle genannten Verfahren sichern jedoch keine genügend gute Reinigung von Glasröhren, da sie es praktisch nicht ermöglichen, kleinere Teilchen in der Grö ssenordnung von 20-50   ,um    von den Wänden der Röhren zu entfernen.



   Bekannt ist auch ein Verfahren zum Waschen von medizinischem Geschirr, welches darin besteht, dass man das Innere des Geschirrs mit einem pulsierenden Dampfstrahl behandelt, wobei das Geschirr mit dem Hals nach unten in die Waschflüssigkeit getaucht wird; die Flüssigkeit strömt durch die pulsierende Dampfzufuhr periodisch in das Geschirr und füllt dessen Volumen aus, worauf es dann wieder daraus verdrängt wird. Dieses Verfahren sichert ebenfalls keine ausreichende Reinigungswirkung, weil dabei lediglich die innere Oberfläche der Erzeugnisse gereinigt wird.



   Die vorliegende Erfindung hat die Beseitigung der genannten Nachteile der bekannten Verfahren zum Ziel.



   Der Erfindung wurde die Aufgabe zugrundegelegt, bei Verwendung von Dampf für die Reinigung die Dampfkondensation zu beschleunigen, um eine Zufuhr der Waschflüssigkeit mit grösserer Geschwindigkeit zu gewährleisten.



   Das erfindungsgemässe Verfahren, bei welchem in die Waschkammer abwechselnd die Waschflüssigkeit eingefüllt und durch Zufuhr von Dampf aus ihr verdrängt wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr des Dampfes und die Zufuhr der kalten Flüssigkeit in die Waschkammer stossweise abwechselnd aufeinanderfolgend stattfinden.



   Nachstehend wird das erfindungsgemässe Verfahren unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.



   Beim beschriebenen Beispiel wird das Verfahren zum Waschen von Glasröhren, die für die Herstellung von Ampullen bestimmt sind, angewendet.



   Das aus den Glasröhren bestehende Bündel 1 wird in ein Gefäss 2, das mit seiner offenen Seite in ein mit Waschflüssigkeit angefülltes Bad 3 getaucht wird, gebracht.



   Durch eine Rohrleitung 4 wird dem Gefäss, das die Waschkammer darstellt, Dampf und durch die Rohrleitung 5 Wasser mit einer Temperatur von 10 bis 150 C zugeleitet.



   Der Dampf und das Wasser werden der Waschkammer in abwechselnd aufeinander folgenden Stössen zugeführt. Das kalte Wasser, das dem Dampf zugeleitet wird, führt praktisch zu einer momentanen Kondensierung des Dampfes, so dass die Waschflüssigkeit intensiv und mit grosser Geschwindigkeit in die Waschkammer strömt und diese anfüllt.

 

   Bei einem solchen Reinigungsverfahren sind die Rohrwände intensiv, abwechselnd aufeinander folgenden Stössen des Dampfes und der Waschflüssigkeit ausgesetzt. Dabei zeigt die Erfahrung, dass nach 5 bis 6 Stössen von Dampf und Wasser keine mechanischen Teilchen, insbesondere kein Glasstaub mehr an der Oberfläche der Glasröhren zu finden ist.



   Ähnlich kann auch beim Waschen von Gefässen verfahren werden. Dabei wird der Hals des jeweiligen Gefässes in das Bad mit Waschflüssigkeit getaucht und  dem Gefäss wird durch entsprechende Röhren abwechselnd Dampf und kaltes Wasser zugeführt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen durch Behandlung mit einer Waschflüssigkeit und Dampf, bei welchem in die Waschkammer abwechselnd die Waschflüssigkeit eingefüllt und durch Zufuhr von Dampf aus ihr verdrängt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr des Dampfes und die Zufuhr der kalten Flüssigkeit in die Waschkammer stossweise abwechselnd aufeinanderfolgend stattfinden.
CH1099870A 1970-07-20 1970-07-20 Verfahren zur Reinigung von Hohlerzeugnissen CH511648A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1035014C2 (nl) * 2008-02-12 2009-08-13 Pegasus Steenwolproducten B V Werkwijze en systeem voor het reinigen van leidingstelsels.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1035014C2 (nl) * 2008-02-12 2009-08-13 Pegasus Steenwolproducten B V Werkwijze en systeem voor het reinigen van leidingstelsels.

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