CH511355A - Fundament für Grabsteine - Google Patents
Fundament für GrabsteineInfo
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- CH511355A CH511355A CH1088369A CH1088369A CH511355A CH 511355 A CH511355 A CH 511355A CH 1088369 A CH1088369 A CH 1088369A CH 1088369 A CH1088369 A CH 1088369A CH 511355 A CH511355 A CH 511355A
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H13/00—Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
- E04H13/003—Funeral monuments, grave sites curbing or markers not making part of vaults
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Foundations (AREA)
Description
Fundament für Grabsteine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fundament für Grabsteine. Grabsteine wurden bisher einfach mit ihrem Sockel bzw. Sockelplatte auf den Boden gestellt, wobei sie mehr oder weniger in den Boden eingelassen wurden. Mit der Zeit kamen sie durch die meist auftretenden Erdbewegungen schräg zu stehen, was nicht nur unschön wirkte, sondern auch zeitraubende und kostspielige Aufrichtungsarbeiten bedingte. Je nach Schräglage bildeten diese schräg stehenden Grabsteine auch eine grosse Unfallgefahr für Vorübergehende. Erfindungsgemäss wird diese Unfallgefahr beseitigt und die kostspieligen Aufrichtungsarbeiten dadurch erspart, dass das Fundament aus einer Unterlagplatte und einer gegenüber der Unterlagplatte in seiner Winkellage veränderbaren Sockelplatte besteht. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine teilweise geschnittene, schematische An- sicht eines Fundamentes, und Fig. 2 eine Variante nach Fig. 1. Das in Fig. 1 dargestellte Fundament besteht aus einer Sockelplatte 1, auf der der abgebrochen gezeichnete Grabstein 2 steht und aus der vorzugsweise grösseren Unterlagplatte 3, welche ganz oder teilweise in den Boden eingelassen werden kann. An den vier Eckenbereichen der rechteckigen Sokkelplatte 1 sind zylindrische Büchsen 4 mit Innengewinde eingegossen oder eingekittet, in welchen eine Imbus -Schraube 5 mit einem abnehmbaren, nicht dargestellten Schlüssel je nach Schräglage mehr oder weniger zum Geradestellen des Grabsteines hineingeschraubt werden kann, wobei sich dieselbe auf der Un terlagplatte 3 abstützt und die Sockelplatte entsprechend hebt. Durch entsprechendes Hinein- und Herausdrehen der Schraube 5 kann der Grabstein senkrecht ausgerichtet werden, wobei die Schrauben in ihrer Stützlage verbleiben und die Büchsen und Schrauben mit Plastikdeckel 6 gegen Witterungseinflüsse geschützt werden können. Das in Fig. 2 dargestellte Fundament besteht aus einer Sockelplatte 1 mit dem darauf stehenden Grabstein 2 und einer Unterlagplatte 3. Die in der Sockelplatte befestigten Büchsen 7 haben jedoch kein Innengewinde, sondern an dem über die Sockelplatte gegenüberstehenden Ende zwei Nasen 7a, in die der portable Gewindeaufsatz 8 bajonettverschlussartig eingesetzt werden kann, um durch Hineindrehen der Schraube 9 mit einem nicht dargestellten Schlüssel, wobei sich die Schraube 9 ebenfalls auf die Unterlagplatte abstützt und dabei die Sockelplatte in ihrer Winkellage gegenüber der Unterlagplatte zu ver ändern bzw. den Grabstein gerade zu stellen. Die Schraube 9 hat zum Aufstecken des Schlüssels vorzugsweise einen Vierkant 9a. Im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 1 werden die Schrauben 9 nach dem Unterlegen von verschiedenen entsprechend grossen Keilplättchen 10, vorzugsweise aus Kunststoff, wieder mitsamt dem Gewindeaufsatz 8 entfernt. Auch bei dieser Ausführung können die Büchsen auf Wunsch durch nicht dargestellte Plastikdeckel gegen Regen, Schnee oder Verschmutzung geschützt werden. PATENTANSPRUCH Fundament für Grabsteine, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Unterlagplatte und einer gegen über der Unterlagplatte in seiner Winkellage veränderbaren Sockelplatte besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Fundament für Grabsteine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fundament für Grabsteine.Grabsteine wurden bisher einfach mit ihrem Sockel bzw. Sockelplatte auf den Boden gestellt, wobei sie mehr oder weniger in den Boden eingelassen wurden.Mit der Zeit kamen sie durch die meist auftretenden Erdbewegungen schräg zu stehen, was nicht nur unschön wirkte, sondern auch zeitraubende und kostspielige Aufrichtungsarbeiten bedingte.Je nach Schräglage bildeten diese schräg stehenden Grabsteine auch eine grosse Unfallgefahr für Vorübergehende.Erfindungsgemäss wird diese Unfallgefahr beseitigt und die kostspieligen Aufrichtungsarbeiten dadurch erspart, dass das Fundament aus einer Unterlagplatte und einer gegenüber der Unterlagplatte in seiner Winkellage veränderbaren Sockelplatte besteht.Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine teilweise geschnittene, schematische An- sicht eines Fundamentes, und Fig. 2 eine Variante nach Fig. 1.Das in Fig. 1 dargestellte Fundament besteht aus einer Sockelplatte 1, auf der der abgebrochen gezeichnete Grabstein 2 steht und aus der vorzugsweise grösseren Unterlagplatte 3, welche ganz oder teilweise in den Boden eingelassen werden kann.An den vier Eckenbereichen der rechteckigen Sokkelplatte 1 sind zylindrische Büchsen 4 mit Innengewinde eingegossen oder eingekittet, in welchen eine Imbus -Schraube 5 mit einem abnehmbaren, nicht dargestellten Schlüssel je nach Schräglage mehr oder weniger zum Geradestellen des Grabsteines hineingeschraubt werden kann, wobei sich dieselbe auf der Un terlagplatte 3 abstützt und die Sockelplatte entsprechend hebt.Durch entsprechendes Hinein- und Herausdrehen der Schraube 5 kann der Grabstein senkrecht ausgerichtet werden, wobei die Schrauben in ihrer Stützlage verbleiben und die Büchsen und Schrauben mit Plastikdeckel 6 gegen Witterungseinflüsse geschützt werden können.Das in Fig. 2 dargestellte Fundament besteht aus einer Sockelplatte 1 mit dem darauf stehenden Grabstein 2 und einer Unterlagplatte 3.Die in der Sockelplatte befestigten Büchsen 7 haben jedoch kein Innengewinde, sondern an dem über die Sockelplatte gegenüberstehenden Ende zwei Nasen 7a, in die der portable Gewindeaufsatz 8 bajonettverschlussartig eingesetzt werden kann, um durch Hineindrehen der Schraube 9 mit einem nicht dargestellten Schlüssel, wobei sich die Schraube 9 ebenfalls auf die Unterlagplatte abstützt und dabei die Sockelplatte in ihrer Winkellage gegenüber der Unterlagplatte zu ver ändern bzw. den Grabstein gerade zu stellen.Die Schraube 9 hat zum Aufstecken des Schlüssels vorzugsweise einen Vierkant 9a.Im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 1 werden die Schrauben 9 nach dem Unterlegen von verschiedenen entsprechend grossen Keilplättchen 10, vorzugsweise aus Kunststoff, wieder mitsamt dem Gewindeaufsatz 8 entfernt. Auch bei dieser Ausführung können die Büchsen auf Wunsch durch nicht dargestellte Plastikdeckel gegen Regen, Schnee oder Verschmutzung geschützt werden.PATENTANSPRUCHFundament für Grabsteine, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Unterlagplatte und einer gegen über der Unterlagplatte in seiner Winkellage veränderbaren Sockelplatte besteht.UNTERANSPRÜCHE 1. Fundament nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch in der Sockelplatte befestigte Büchsen mit Innengewinde, darin eingreifenden Schrauben mit abnehmbarem Schlüssel und Abdeckkappen.2. Fundament nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch in der Sockelplatte befestigten und über deren Oberfläche etwas vorstehenden Büchsen ohne Gewinde mit mindestens einer Bajonettverschlussnase, einem portablen Gewindeaufsatz mit einem zur Nase passenden Bajonettverschluss und darin eingreifenden Gewindebolzen und einem abnehmbaren Schlüssel.3. Fundament nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagplatte eine grössere Auflagefläche aufweist als die Sockelplatte.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1088369A CH511355A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Fundament für Grabsteine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1088369A CH511355A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Fundament für Grabsteine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH511355A true CH511355A (de) | 1971-08-15 |
Family
ID=4367836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1088369A CH511355A (de) | 1969-07-16 | 1969-07-16 | Fundament für Grabsteine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH511355A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2191006A1 (de) * | 1972-06-28 | 1974-02-01 | Zanchetta Danie |
-
1969
- 1969-07-16 CH CH1088369A patent/CH511355A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2191006A1 (de) * | 1972-06-28 | 1974-02-01 | Zanchetta Danie |
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