CH503183A - Flächenschalung - Google Patents
FlächenschalungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
- E04G17/04—Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
- E04G17/042—Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements being tensioned by threaded elements
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/06—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
- E04G11/08—Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
- E04G11/12—Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements and beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements
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Description
Flächenschalung Die Erfindung bezieht sich auf eine Flächenschalung aus Schalfeldern, wobei jedes Schalfeld aus mehreren Schalplatten besteht, die auf Trägern befestigt sind, die sich auf etwa senkrecht zu den Trägern verlaufenden, aus zwei parallelen, einen Spalt freilassenden Stahlträgern gebildeten Wandriegelträgern abstützen. Eine Schalungswand hat in den seltensten Fällen die Länge, die einem Vielfachen der Feldabmessungen entspricht. Um die Flächenschalung nun ohne Schwierigkeiten an jede Schalungslänge anpassen zu können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Wandriegelträger zweier benachbarter Schalungsfelder durch aus zwei distanzierten Einzelträgern gebildete Ausgleichsträger verbunden sind, wobei sich die Enden der Wandriegelträger zwischen den Einzelträgern der Ausgleichsträger befinden. Die Spannorgane können aus Spannleisten und Spannspindeln bestehen. Das Spannen kann statt mit Spindeln auch mit Keilen erfolgen. Mit stufenlos befestigbaren Ausgleichsträgern hat man es in der Hand, beliebige Längenabmessungen der Schalungen herzustellen. Es ist des weitern möglich, dass die beiden Einzelträger der Ausgleichsträger durch auf der den Schalplatten abgewandten Seite angeordnete Spannbleche verbunden und distanziert sind. Mit solchen Spannblechen lassen sich die beiden Einzelträger so distanzieren, dass sie genau über die die Wandriegel bildenden Stahlträger schiebbar sind. Die Erfindung ist anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert ohne sich darauf zu beschränken. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Teils einer aus Schalplatten zusammengesetzten Schalwand mit einem Ausgleichsglied. Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Schraubklemme über einem Wandriegel und einen Ausgleichsträger, Fig. 3 eine Ansicht von oben, die Verbindung von Holzträgern mit Klammern, Fig. 4 eine Klammer in Seitenansicht und Fig. 5 eine Variante hierzu. Die Flächenschalung gemäss Fig. 1 setzt sich aus Schalfeldern zusammen, die ihrerseits aus Schalungsplatten 1 aufgebaut sind, die auf Holzträgern 2 befestigt sind. über die Holzträger erstrecken sich senkrecht zu deren Verlaufsrichtung Wandriegelträger 3, die aus zwei U Profilen zusammengesetzt sind. Die U-Profile liegen mit ihren Flanschen auf den Holzträgern 2 auf. Zwischen den beiden U-Profilen befindet sich ein Spalt. Durch den Spalt erstrecken sich die Ankereisen, die mit Muttern und Unterlagsplatten befestigt sind. Die Holzträger sind über das Schalfeld im gleichen Abstand verteilt und in Längsrichtung reicht jeder Holzträger 2 auf einer Seite etwa bis zum Rand des Schalfeldes, auf der anderen Seite wesentlich etwa um eine Schalplattenbreite über das Feld hinaus, so dass in Höhenrichtung die Schalfelder durch Verbinden des überragenden Teils des Holzträgers mit dem Holzträger des nächsten Schalfeldes die Schalung vergrössert werden kann. Horizontal werden die Felder so aneinandergereiht, dass die Wandriegelträger 3 aneinander anschliessen. In den Spalt 4 zweier ineinanderliegender Wandriegel von zwei zu verbindenden Normalfeldem 36 werden Verbindungslaschen 7 angeordnet; die Verbindung wird mit Keilbolzen hergestellt, die durch Bohrungen der Wandriegelträger 3 und der Verbindungslaschen 7 gehen. Da die Länge der benötigten Schalung sozusagen nie ein Vielfaches der Länge eines Normalschalungsfeldes 36 beträgt, ist es notwendig, zum Ausgleich auch kürzere Ausgleichsfelder 37 einzusetzen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Um dies einfach durchführen zu können, sind Ausgleichsträger 18 vorgesehen, die ebenso wie die Wandriegelträger 3 aus zwei distanzierten U-Profilen bestehen. Der Spalt zwischen den die Ausgleichsträger 18 bildenden durch Laschen 38 distanzierten U-Profile ist jedoch so bemessen, dass in diesen Spalt die Wandriegelträger 3 eingeschoben werden können. Wandriegel und Ausgleichsträger können sich dabei beliebig weit überlappen. Vor der Befestigung der Wandriegelträger 3 wird ein Ausgleidlsfeld aus entsprechend gekürzten Schalungsplatten, die auf Holzträgern 2 befestigt sind, in die verbleibende Ausgleichslücke eingeführt und sodann der Ausgleichsträger über die Wandriegelträger der angrenzenden Normalfelder 36 geschoben. Es ist nun notwendig, einfach und rasch eine Verbindung sowohl der Ausgleichsriegel mit dem Wandriegel als auch der Ausgleichsriegel bzw. Wandriegel mit den Holzträgern erstellen zu können. Die Verbindungsklemme 34 zum Verbinden von Wandriegel und Ausgleichsträger ist im Detail in Fig. 2 gezeigt. Ein Schenkel sowohl des Ausleichsträgers 18 als auch der Wandrie geiträger 3 liegt auf einer Spannleiste 20 auf, in deren Mitte eine Spannspindel 21 befestigt ist. Der Wandriegelträger 3 wird mit einer Spannplatte 22 und einer Mutter 23 auf der Spindel 21 gegen die Spannleiste 20 gepresst. Unabhängig davon wird der Ausgleichsträger 18 mit einer Mutter 25 auf der Spindel 21 über einen Spannträger 24 gleichfalls gegen die Spannleiste 20 gepresst. Durch das unabhängige Einspannen von Wandriegelträgern 3 und Ausgleichsträger 18 ist man unabhängig von Toleranzen in der Höhe der der einzelnen Träger und erhält mit Sicherheit eine feste Verbindung. Da die Ausgleichsträger an jeder Stelle über die Wandriegelträger 3 gelegt werden können, ist die Anpassung an jede Länge möglich. In Fig. 3 ist gezeigt, wie mit einer Keilkammer 26, die auch in Fig. 4 in einem anderen Riss gezeigt ist, eine ratsche Verbindung zwischen Holzträger 2 und dem Ausgleichsträger 18 bzw. einem Wandriegelträger 3 an jeder Stelle möglich ist. Dazu werden die Klammern 26 in den Spalt 4 zwischen den U-Profilen des Wandriegelträgers eingeführt und in den Steg der Holzträger 2 mit einem Hakenteil 27 verankert. Mit einem durch die Öse 28 geführten Keil, der sich auf den Trägern abstützt, erfolgt die Verspannung auf den U-Profilen. Fig. 5 zeigt als Variante eine Klammer, die zur Gänze mit einem Hakenteil über den Steg des Holzträgers 2 geführt wird. Durch eine Spannspindel 31 und eine Mutter 32 wird mit einem Spannbalken 33 die Verbindung zwischen Holzträger 2 und Ausgleichsträger 18 gespannt. Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Klemme lässt sich jederzeit nachträglich anbringen. die in Fig. 5 gezeigte Variante muss vor Auflegen der Ausgleichsriegel über die Holzträger geführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHFlächenschalung aus Schalfedern, wobei jedes Schalfeld (36, 37) aus mehreren Schalplatten (1) besteht, die auf Trägern (2) befestigt sind, die sich auf etwa senkrecht zu den Trägern verlaufenden, aus zwei parallelen, einen Spalt (4) freilassenden Stahlträgern gebildeten Wandriegelträger (3) abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandriegelträger (3) zweier benachbarter Schalungsfelder (36) durch aus zwei distanzierten Einzelträgern gebildete Ausgleichsträger (18) verbunden sind, die die Enden der Wandriegelträger (3) beiderseits übergreifen und mit diesen über Spannorgane (34) verbunden sind, wobei sich die Enden der Wandriegelträger (3) zwischen den Einzelträgern der Ausgleichsträger (18) befinden.UNTERANSPRÜCHE 1. Flächenschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannorgane (34) aus Spannleisten (20, 22, 24) und Spannspindeln (21) bestehen.2. Flächenschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einzelträger der Ausgleichsträger (18) durch auf der den Schalplatten (1) abgewandten Seite angeordnete Laschen (38) verbunden und distanziert sind.3. Flächenschalung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Spannklemmen (34) zur stufenlosen Verbindung der Wandriegelträger (3) mit den Ausgleichsträgern (18), wobei diese Spannklemme (34) mit einer über beide Träger reichenden Spannleiste (20), einer mit der Spannleiste (20) starr verbundenen, durch den Spalt der Wandriegelträger reichenden Spannspindel (21) und auf der Spannspindel zwei Spannorgane (Spannplatte 22, Träger 24) aufweisen.4. Flächenschalung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannspindel (21) mit einem Gewinde versehen ist, und auf ihr zum unabhängigen Spannen der Spannleiste (20) zwei Muttern (23, 25) vorhanden sind.5. Flächenschalung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Klammern (26) zum Verbinden oder die Schalplatten (1) tragenden Träger (2) mit den Ausgleichsträgern (18) bzw. den Wandriegelträgern (3), die durch den Spalt (4) des Wandriegeltrers (3) gehen und eine öse (28) aufweisen, durch die ein sich auf den Stegen der Träger (2) abstützender Spannkeil (29) geführt ist.6. Flächenschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden der die Schalplatten (1) tragenden Träger (2) mit den Ausgleichsträgern (18) bzw. den Wandriegelträgern (3) eine auf den Steg des die Schalplatten tragenden Trägers (2) schiebbare, diesen umfassende Klammer (30) mit einer Spannspindel (31) vorgesehen ist, auf der ein Spannbalken (33) angeordnet ist.7. Flächenschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsträger (18) U-förmige Profile aufweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT488266A AT282165B (de) | 1966-05-24 | 1966-05-24 | Großflächenschalung |
| CH290367A CH473966A (de) | 1966-05-24 | 1967-02-27 | Grossflächenschalung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH503183A true CH503183A (de) | 1971-02-15 |
Family
ID=25601622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH403769A CH503183A (de) | 1966-05-24 | 1967-02-27 | Flächenschalung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH503183A (de) |
-
1967
- 1967-02-27 CH CH403769A patent/CH503183A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |